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	<title>THINK ING. Team - Hy-Tech-Challenge.08</title>
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	<description>Ein Wasserstoff-Auto gibt Gas</description>
	<lastBuildDate>Thu, 05 Feb 2009 20:02:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>20.09. // DAS RENNEN !!!</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 18:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hy-Tech-Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Für ein paar Foto-Impressionen vom Rennen, klicke auf die Collage oder folge dem LINK Von Klappcontainerkarossen, unsichtbaren Autos und Transpholterdipolter &#8230; Das war&#8217;s. Aus. Wir werden sie vermissen, unsere Ingenieure, die in nächtelanger Fummelarbeit aus dem Nichts ein mit Wasserstoff angetriebenes Gefährt bauen, das sich sogar bewegt und in manchen Nächten vor einer Hinterhofwerkstatt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.think-ing.de/blog/2009-renn-impressionen"><img class="aligncenter size-full wp-image-371" title="Rennimpressionen" src="http://www.think-ing.de/blog/wp-content/uploads/collage.jpg" alt="" width="500" height="331" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Für ein paar Foto-Impressionen vom Rennen, klicke auf die Collage oder folge dem <a href="http://www.think-ing.de/blog/2009-renn-impressionen/">LINK</a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Von Klappcontainerkarossen, unsichtbaren Autos und Transpholterdipolter &#8230;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das war&#8217;s. Aus. Wir werden sie vermissen, unsere Ingenieure, die in nächtelanger Fummelarbeit aus dem Nichts ein mit Wasserstoff angetriebenes Gefährt bauen, das sich sogar bewegt und in manchen Nächten vor einer Hinterhofwerkstatt in Bochum-Hamme für Getöse sorgt. Nein, nicht vor irgendeiner Hinterhofwerkstatt in Bochum-Hamme, sondern vor DER Hinterhofwerkstatt in Bochum Hamme. Ja, am Ende sieht das Fahrzeug ein bisschen aus, wie der Dienstwagen von Mad Max oder wie ein weißer „Hummer“. Dabei soll eigentlich eine High Tech Karosserie aus GFK, eigens dafür gegossen, die teure Mechanik zieren. Klappt aber nicht, weil der „Spezialbetrieb für GFK Beschichtungen“ aus dem nördlichen Ruhrgebiet vergisst, Wachs zwischen die Holzform und den Kunststoff zu schmieren. Und so gehen Form und Kunststoff eine unglückliche, dafür aber lebenslange Ehe ein, die dafür sorgt, dass das Team sich etwas Neues überlegen muss.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Karnevalswagen und Wasserstoff-Flitzer</strong></p>
<p><a href="http://www.think-ing.de/blog/wp-content/uploads/img_2460.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-287" style="margin: 8px;" title="img_2460" src="http://www.think-ing.de/blog/wp-content/uploads/img_2460-250x166.jpg" alt="" width="356" height="236" /></a>Wer war schon mal beim Kölner Karneval? Irgendwer aus dem Team jedenfalls schon, denn er erinnert sich, dass dort die Wagen alle aus Pappmache gemacht sind. Also los. Alte Zeitung und Pampe her. Am Ende entsteht etwas, das irgendwie bedrohlich aussieht &#8211; und das am letzten Abend vorm Rennen (wir berichteten).</p>
<p>Samstag, 05.30 Uhr. Das Team trifft sich völlig verpennt in DER Hinterhofwerkstatt von Markus Lingemann. Sachen packen und los. Gegen 08.00 Uhr trifft die THINK ING.-Combo in Frankfurt auf der Messe ein. Heidewitzka, bis man hier mal den korrekten Eingang findet. Als endlich die richtige Halle entdeckt wird, wundert man sich über die etwas merkwürdige Location. Soll hier nicht ein unheimlich innovativer Wettbewerb stattfinden? Statt Zuschauerströmen, Cateringständen und Boxenludern findet die etwas müde Kleingruppe eine riesenhafte Messehalle vor, in deren Mitte sich, einer Oase gleich, ein grüner Flecken ausbreitet: Die Rennstrecke. Schön, die ist schon mal da. Und auch die Teams sind offenbar reichhaltig vertreten mit völlig aberwitzigen Konstruktionen, darunter ebenso absolute HighTech-Renner wie durchaus liebenswerte aber chancenlose Exoten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Lötzinn und Weingummi</strong></p>
<p><a href="http://www.think-ing.de/blog/wp-content/uploads/img_2450.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-285" style="margin: 8px;" title="img_2450" src="http://www.think-ing.de/blog/wp-content/uploads/img_2450-500x333.jpg" alt="" width="429" height="284" /></a>Jedes Team erhält einen Platz an einer Anhäufung von Tischen, um sich vorzubereiten, zu basteln, zu kitten und Gummibärchen zu essen. Natürlich hat das Team THINK ING. nichts Essbares dabei, nur technische Ausrüstung. Aber man nascht gern vom freundlichen Nachbarn, der uns so großzügig wie leichtsinnig seine Haribo-Colorado-Trommel anbietet. Oder besser: Zum Fraß vorwirft. Wie auch immer, irgendwann nähert sich der Zeitpunkt, wo unser weißer Bolide zeigen muss, was in ihm steckt. Insgesamt gibt es vier Vorläufe a acht Minuten. Wer die meisten Runden schafft, ist vorne. Vor jedem Lauf muss das Geschoss zur technischen Abnahme, wo es noch einen Transponder erhält, um bei der Start-Ziel-Durchquerung über eine Schleife zu fahren und dem Computer mitzuteilen, wann er eine neue Runde zählen darf. So kann nichts schiefgehen in der Wertung.</p>
<p>Startschuss &#8230; unser Team hätte sich gefreut, wenn es zumindest einmal über die Start/Ziel-Schleife gefahren wäre. Vom Start weg ging der Hobel immer wieder aus. Besser gesagt, die Brennstoffzelle. Das hat sie im Training nie getan. Seltsam. Stimmen werden laut, dass Herr Lingemann als Pilot einen nervösen Zeigefinger hat und dem  Vehikel zu viel Schwung mit auf den Weg gibt. Und wenn man dies der Brennstoffzelle antut, wird aus Schwung ganz schnell Schwund und die Karre macht keinen Mucks. Für diesen Fall hat man in der THINK ING.-Bastelstube aber  was Tolles eingebaut: Einen <a href="http://www.think-ing.de/blog/wp-content/uploads/img_2451.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-286" style="margin: 8px;" title="img_2451" src="http://www.think-ing.de/blog/wp-content/uploads/img_2451-500x333.jpg" alt="" width="408" height="271" /></a>Mechanismus, der die ausgeschaltete Zelle selbständig wiederbelebt und eine Lampe in der Antenne, die diese frohe Kunde durch grelles Leuchten kundtut.</p>
<p>Leider folgen unserem &#8211; nur selten leuchtenden &#8211; Stern nur wenige, denn wer ganz hinten fährt, kann schlecht verfolgt werden. Immer und immer wieder landet der Wagen am Rand. Und so bekommt zunächst der arme Markus, der allerdings in gewissen Kreisen für sein Ungestüm gerade bei technischem Spielzeug bekannt ist, ständig einen klugen Spruch gedrückt. <br />
 Doch das Malheur muss eine andere Usache haben. Fiebhafte Fehlersuche. <br />
 Das dreiköpfige Team beginnt sich allmählich in drei Lager zu spalten. Nein, ganz so schlimm ist es nicht. Wenngleich es unterschiedliche Meinungen zu der Frage gibt, was denn nun schuld daran ist, dass die Brennstoffzelle immer wieder im Rennen ausgeht, während sie auf glattem Boden ausgezeichnet läuft und man den THINK ING.-Blitz beinahe mit einem startenden Jet gleichsetzen könnte. Es scheint hierfür diesmal wirklich keine Erklärung zu geben. Im Folgenden einige der Spekulationen:</p>
<p>Theorie 1:  Es liegt am Teppich. Während auf Asphalt der Rollwiderstand relativ gering ist, erhöht sich dieser auf Teppichboden ungemein, was die Grenze der Belastbarkeit für die Zelle bedeuten könnte.</p>
<p>Theorie 2: Der Elektronik-Freak im Bochumer Wunderland (s. Eintrag v. 17.09.) hat uns mit seinen Technik-Tipps auf die Schippe genommen und lacht sich jetzt, angesichts des streikenden Autos, zu Hause kaputt.</p>
<p>Theorie 3: Der Transponder stört irgendeine elektronische Schaltung</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Konkurrenzlos schnell &#8230;</strong></p>
<p><a href="http://www.think-ing.de/blog/wp-content/uploads/img_2725.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-302 alignleft" style="margin: 8px;" title="img_2725" src="http://www.think-ing.de/blog/wp-content/uploads/img_2725-500x333.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a>Immerhin kommt man noch in eine Art Hoffnungslauf – nicht ohne dass uns der Veranstalter vorher genau erklärt, dass wir dort eigentlich nichts verloren hätten, da das THINK ING.-Team ja außer Konkurrenz startet. Der gnädige Vorschlag lautet: Wir sollen ein paar Solorunden drehen während sich die anderen Teams heiße Runs im Hauptlauf liefern dürfen. Schöne Idee, nur leider sehr unergiebig. Dann eine super-Lösung: Alle Teilnehmer unseres Laufs werden befragt, ob sie einverstanden sind, dass wir in „ihrem“ Rennen dabei sind. Unverständnis bei den Befragten. Worum geht&#8217;s? Und natürlich hat keiner etwas dagegen. Warum auch? Immerhin ist unser Hobel nicht gerade angsteinflößend und wir fahren sogar jedes Mal brav an den Rand, wenn die Zelle wieder temporär den Geist aufgibt. Und dann, im Rennen geschieht das Wunder: Unser Wagen wird unsichtbar. Während er nämlich Runde um Runde dreht – vorne im Feld, wohlgemerkt - wird er vom Sprecher mit keiner Silbe erwähnt. Er übersieht ihn einfach, weil er ja unsichtbar ist. Stattdessen benennt der Mikrofonjongleur andere Teams als Führende, was beim Publikum Verwunderung und Spekulationen auslöst. Doch auch dieser Lauf geht für uns vorbei indem eine Lenkungsstrebe bricht. Die war extra aus einer Mountain-Bike-Speiche konstruiert und versprach Haltbarkeit bis zur nächsten Jahrtausendwende. Nun ist es aber ganz rum für die THINK ING.-Ingenieure. Der Wagen wird vom Parcours gehoben und eingepackt. Gleichzeitig wird es zur Gewissheit: Das ständige Abschalten rührt daher, dass der vorm Rennen eingebaute Transponder eine Platine zu stören scheint. Das gleiche Schicksal ereilte nämlich noch andere Teams. Auf Asphalt ohne Transponder top – im Rennen flop. Egal, unsere Platzierung spielt ohnehin keine Rolle, weil wir a) sowieso nicht aufs Treppchen kommen und b) als „außer Konkurrenz“ fahrendes Team keine Wertung bekommen – ja sogar von Beginn an wertungstechnisch ignoriert werden. Na gut, der Veranstalter will es so, weil wir kein Schüler- oder Studententeam sind. Die mitgebrachten Geschenke – THINK ING.-T-Shirts, -Kappen und -Schlüsselanhänger – werden noch unters Hybrid-Volk gebracht und dabei ein paar interessante Gespräche geführt. Wasserstoffherz, was willst du mehr?</p>
<p>Nun heißt es für uns: Sachen packen, ab an die frische Luft, ein Bier und ein Bett. Wir resümieren: Was hat der Tag gebracht? Nun, wir haben ein paar neue Freunde und Anregungen erhalten. Wir wissen, dass Schüler manchmal <img class="alignright size-medium wp-image-301" style="margin: 8px;" title="img_2703" src="http://www.think-ing.de/blog/wp-content/uploads/img_2703-500x333.jpg" alt="" width="304" height="202" />(oder oft) besser sind als Ingenieure. Wir wissen, dass wir das einzige unsichtbare Wasserstoffauto der Welt haben, das noch dazu in der Lage ist, 23 km/h zu erreichen und damit die fünftschnellste Geschwindigkeit erzielt. Leider wissen wir auch, dass bei einem Wasserstoff-Modellauto-Rennen allenfalls mit Boxenludern von Playmobil zu rechnen ist. Aber nein, wir sind noch nicht  ganz am Ende. Es gibt zwar keine Boxenluder aber ein Mädchengymnasium. Und diese Mädels haben unserer Meinung nach das interessanteste Auto gebaut. Äußerst pragmatisch wie die Damen nun mal sind, wird über das Chassis einfach eine silbern lackierte Klappkiste aus dem Baumarkt gestülpt. Das Ganze ähnelt mehr einem Alu-Schminkkoffer als einem renntauglichen Modell. Vor allem aber hält die Optik, was sie verspricht: Das Gehäuse hindert die gesamte Konstruktion offenbar ein wenig daran, sich überhaupt fortzubewegen. Und so streckt das Vehikel auf dem Weg zur Startlinie in jedem Renndurchgang die Flügel.  Diese Nicht-Funktionieren funktioniert aber zuverlässig. Und die Mädels? Bleiben gelassen, haben Spaß und feilen sich die Nägel. Und da machen wir uns wegen so einem Transponder verrückt? Weibliche Ingenieure sind eben eine ganze Ecke cooler &#8230;</p>
<p>Also, in diesem Sinne, bleibt cool beim Thema Wasserstoff, denn diese Technik wird in den nächsten Jahren noch verdammt heiß werden! Und dann werden sich vielleicht alle nachfolgenden Generationen an die Pioniere der Wasserstoff-Modellautos erinnern. Im September 2008 war&#8217;s. Auf der Automechanika in Frankfurt.</p>
<p>WIR BEDANKEN UNS BEI ALLEN, DIE DIESEN BLOG ÜBER MONATE AUFMERKSAM VERFOLGT HABEN, BEI ALLEN BETEILIGTEN UND NATÜRLICH GANZ BESONDERS BEI UNSEREN DREI INGENIEUREN MARKUS LINGEMANN, JÖRG BRENNECKE UND MICHAEL DIETRICH. SIE HABEN NEBEN IHREN ANSTRENGENDEN JOBS IHRE FREIZEIT GEOPFERT UND VIELE STUNDEN IN DAS PROJEKT GESTECKT.</p>
<p>WIR HOFFEN, IHR HATTET SPASS UND VERABSCHIEDEN UNS BIS ZUR NÄCHSTEN HERAUSFORDERUNG.</p>
<p>EURE <strong>THINK ING.-</strong>REDAKTION</p>
<p><a style="text-decoration: none;" href="http://www.think-ing.de/blog/wp-content/uploads/make-it-real1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-313" style="margin: 8px;" title="make-it-real1" src="http://www.think-ing.de/blog/wp-content/uploads/make-it-real1-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.think-ing.de/blog/2009-renn-impressionen/">Zu den Bildern</a></span></p>
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		<title>19.09. // Final Move</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 00:22:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hy-Tech-Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Der letzte Abend. Und es sieht gar nicht gut aus. Die Tipps vom E-Freak werden umgesetzt und auf einmal geht gar nichts mehr. Und damit ist wirklich NICHTS gemeint. Die Zelle macht keinen Mucks, Stille und keine Bewegung im Boliden. Ingenieur Lingemann ist ratlos. Während ein Teil des Team erstmal eine Pizza beschafft, kümmern sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Abend. Und es sieht gar nicht gut aus. Die Tipps vom E-Freak werden umgesetzt und auf einmal geht gar nichts mehr. Und damit ist wirklich NICHTS gemeint. <a href="http://www.think-ing.de/blog/wp-content/uploads/img_1639.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-243" style="margin: 8px;" title="img_1639" src="http://www.think-ing.de/blog/wp-content/uploads/img_1639.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a>Die Zelle macht keinen Mucks, Stille und keine Bewegung im Boliden. Ingenieur Lingemann ist ratlos. Während ein Teil des Team erstmal eine Pizza beschafft, kümmern sich die Ingenieure Brennecke und Lingemann darum, zu retten, was zu retten ist. Das THINK ING. Team beim morgigen Rennen als Zuschauer, als Statist, als Lachnummer? Nein, auf keinen Fall. Es beginnt eine fieberhafte Suche nach Fehlern und Lösungen. Kurz nachdem die Pizza eintrifft das Aufatmen. Es liegt an einem fehlerhaften Akku. Jubel, alles wieder in Ordnung. Doch die Zeit drängt und während Ingenieur Dietrich ein, wie er selbst meint &#8220;extrem leistungsfähiges&#8221; neues Hinterrad einbaut, sägen und raspeln die Ingenieure Brennecke und Lingemann in heftigem Schneetreiben weiter an der Karosserie. Denn das Auge möchte ja schließlich auch mitfahren. <a href="http://www.think-ing.de/blog/wp-content/uploads/img_1660_600.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-244" style="margin: 8px;" title="img_1660_600" src="http://www.think-ing.de/blog/wp-content/uploads/img_1660_600.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a>Um die Sache aufzuklären: Die vermeintlichen Schneeflocken sind die Staubpartikel, die beim Flexen durch die Bochumer Nachtluft wirbeln. Arbeitsschutz lässt grüßen. Gegen 23 Uhr und nach diversen äußest erfolgreichen Testfahrten kehrt dann endlich  Ruhe in der Hinterhofwerkstatt irgendwo in Bochum ein. Der Wagen ist fertig &#8211; das Rennen kann kommen&#8230;</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.think-ing.de/blog/wp-content/uploads/img_1695.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-245" style="margin: 8px;" title="img_1695" src="http://www.think-ing.de/blog/wp-content/uploads/img_1695.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>17.09. // Mit der Hilfe des Freaks</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 20:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hy-Tech-Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft geschehen Dinge, die sind unerklärlich. Wie zum Beispiel am Mittwoch. Ingenieur Lingemann nimmt sich den Vormittag frei, um den Elektroladen seines Vertrauens aufzusuchen. Das leidige Thema Elektronik ist leider immer noch nicht so ganz unter Dach und Fach. Die Zelle geht uns einfach zu oft einfach aus. Also schnappt er sich das Wasserstoff-Vehikel, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft geschehen Dinge, die sind unerklärlich. Wie zum Beispiel am Mittwoch. Ingenieur Lingemann nimmt sich den Vormittag frei, um den Elektroladen seines Vertrauens aufzusuchen. Das leidige Thema Elektronik ist leider immer noch nicht so ganz unter Dach und Fach. Die Zelle geht uns einfach zu oft einfach aus. Also schnappt er sich das Wasserstoff-Vehikel, um wieder einmal &#8211; und wohl zum letztenmal vor dem Rennen Trost und Hilfe im Elektro-Wunderland zu suchen. </p>
<div>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-237" style="margin: 8px;" title="img_1608_640x4801" src="http://www.think-ing.de/blog/wp-content/uploads/img_1608_640x4801.jpg" alt="" width="320" height="240" /></p>
<p>Auch der emsige Verkäufer dort weiß keinen Rat und dann geschieht das Wunder: Ein Mann betritt den Laden, der sofort und von Weitem die Technik als Brennstoffzelle entlarvt. Was folgt ist eine Abhandlung über Widerstände und Spannungswandler, die ihresgleichen sucht. Es werden Zeichnungen gemacht und Werte analysiert. Der Herr, dessen Namen wir weder vorher noch nachher kennen reißt es raus und hat offenbar zündende Ideen, wie man &#8220;mit ganz wenig Aufwand&#8221; aus einer Gratwanderung einen Gipfelsturm macht. Manchmal muss man eben Glück haben. </p>
</div>
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		<title>15.09. // Eile mit Feile</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 20:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hy-Tech-Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Mechanik und das Gerüst hat das Team nun im Griff. Zeit, sich doch endlich mal der Karosserie zu widmen. Man baut ein Modell aus Holz und lässt darauf dann eine superleichte Hülle aus GFK zuschneidern. Es wird gefeilt und geraspelt. Endlich mal was &#8220;einfaches&#8221;&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mechanik und das Gerüst hat das Team nun im Griff. Zeit, sich doch endlich mal der Karosserie zu widmen. Man baut ein Modell aus Holz und lässt darauf dann eine superleichte Hülle aus GFK zuschneidern. Es wird gefeilt und geraspelt. Endlich mal was &#8220;einfaches&#8221;&#8230;</p>

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		<title>10.09. // Langsam wird es ernst&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 09:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blum</dc:creator>
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		<title>06.09. // &#8230;und es bewegt sich doch</title>
		<link>http://www.think-ing.de/blog/2008/09/0609-und-es-bewegt-sich-doch/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 14:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hy-Tech-Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Durchbruch. Und irgendwie hatten die drei unerschrockenen THINK ING-Tüftler schon fast den Glauben an sich selbst verloren. Irgendwann zahlt es sich aber aus, dass man einmal mehr überlegt und wenn man nicht weiterkommt, einfach auch mal in den Urlaub fährt. Es ist Samstag, der 6.9. irgendwo in einer Bochumer Hinterhofwerkstatt. Nein, nicht irgendeine Hinterhofwerkstatt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Durchbruch. Und irgendwie hatten die drei unerschrockenen THINK ING-Tüftler schon fast den Glauben an sich selbst verloren. Irgendwann zahlt es sich aber aus, dass man einmal mehr überlegt und wenn man nicht weiterkommt, einfach auch mal in den Urlaub fährt. Es ist Samstag, der 6.9. irgendwo in einer Bochumer Hinterhofwerkstatt. Nein, nicht irgendeine Hinterhofwerkstatt, sondern DIE Hinterhofwerkstatt, in der heute ein technisches Meisterwerk das Licht der Welt erblickt. Heute, an diesem etwas trüben Septembertag, an dem der Zeitpunkt des Rennens seinen Schatten schon bedrohlich auf die rauchenden Köpfe der drei Ingenieure senkt, geschieht das Wunder von &#8230; nein, lassen wir das jetzt mal und kommen zu den Fakten: Nachdem Ingenieur Lingemann wie ein Derwisch mit Glasfasermaterial und Polyethylen exeperimentiere und Ingenieur Dietrich sich maßgeblich um elektronische Belange kümmerte, trieb es  Ingenieur Brennecke in die Welt der High Tech-Folien und er beschaffte ein Material, aus dem sich durch Erhitzen eine Karosse formen lässt, die sich gewaschen hat. Einzig über die Form streitet man sich noch im Team. Während sich Lingemann wehement für einen Geländewagen stark macht, präferiert Brennecke einen VW Bus. Dieser sollte freilich im Design der 70er Jahre, also mit geteilter Frontscheibe und irgendwie irre lackiert sein. Wenn man schon an alternativen Energiekonzepten forscht, sollte man auch dazu stehen -auch im Wettbewerb. Jedenfalls findet um exakt 14.12 der erste richtige Probelauf statt. Ohne Akku und mit Wasserstoff. Die vorigen Versuche waren ja, wie berichtet, eher Problemläufe. Was hier passiert, können Worte nicht beschreiben. Seht einfach&#8230;</p>

<p>Wer jetzt noch an den Chancen der drei THINK INGler fürs Rennen am 20.September zweifelt, ist selber schuld.  </p>
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		<title>01.09. // Glasfaseln !</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 13:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blum</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, es kann weitergehen. Das Team ist wieder vollzählig bei der Arbeit und auch die Brennstoffzellen-Problematik ist Geschichte. Ein erstes Brainstorming und eine hitzige Diskussionsrunde fanden am vergangenen Freitag statt. Ingenieur Lingemann &#8211; unser gelernter Modellbauer &#8211; handwerkelt derweilen fleißig an der Karosse. Schließlich soll aus dem Sperrholzklotz mal langsam ein High-End-Renner werden. Das bisherige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, es kann weitergehen. Das Team ist wieder vollzählig bei der Arbeit und auch die Brennstoffzellen-Problematik ist Geschichte. Ein erstes Brainstorming und eine hitzige Diskussionsrunde fanden am vergangenen Freitag statt. Ingenieur Lingemann &#8211; unser gelernter Modellbauer &#8211; handwerkelt derweilen fleißig an der Karosse. <a href="http://www.think-ing.de/blog/wp-content/uploads/glasfaser.jpg"><img class="size-medium wp-image-186 alignleft" style="margin: 10px;" title="glasfaser" src="http://www.think-ing.de/blog/wp-content/uploads/glasfaser.jpg" alt="" width="274" height="206" /></a>Schließlich soll aus dem Sperrholzklotz mal langsam ein High-End-Renner werden. Das bisherige Ergebnis lässt zwar noch allzuviel Raum für Spekulationen in alle möglichen Richtungen aber glaubt uns, Ihr lieben Leser da draußen: Das Team wird Großes aus Glasfaser vollbringen!</p>
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		<title>26.08. // Frisch-Zelle</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 10:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hy-Tech-Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Hurra, die Zelle ist gesund. Man mag es selbst beurteilen: Ist es Unwissenheit, ist es Unvermögen, ist es Unaufmerksamkeit oder einfach nur unglücklich? Egal, irgendwas mit &#8220;Un&#8221; am Anfang. Da sieht man mal, dass auch gestandene Ingenieure hin und wieder ihre Probleme haben, wenn sie Terrain betreten, das sie nicht kennen. Eines vorweg: Die Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hurra, die Zelle ist gesund. Man mag es selbst beurteilen: Ist es Unwissenheit, ist es Unvermögen, ist es Unaufmerksamkeit oder einfach nur unglücklich? Egal, irgendwas mit &#8220;Un&#8221; am Anfang. Da sieht man mal, dass auch gestandene Ingenieure hin und wieder ihre Probleme haben, wenn sie Terrain betreten, das sie nicht kennen. Eines vorweg: Die Menschen bei Heliocentris sind total nett!!! Wenn jemand mal eine Wasserstoffzelle zu Weihnachten verschenken möchte, dann ist das die erste Anlaufstelle dafür. Solch ein vorbildlicher Support&#8230;. nee&#8230; dass es sowas hierzulande noch gibt. Die THINK INGs sind begeistert. Folgendes geschah:  Während sich also die Teammitgleider Lingemann und Dietrich in den Bergen um Erhöhung der Fettverbrennung kümmern, kümmert sich Teammitglied Brennecke zuhause um Verringerung der Wasserstoffverbrennung. Die Zelle wird also, wie berichtet, nach Berlin geschickt und auf Herz und Nieren getestet. Viel Detektivarbeit ist bei den Experten von Heliocentris offenbar nicht nötig, um festzustellen, dass mit der Zelle alles ganz wunderbar in Ordnung ist. Ein Schlauch wurde lediglich nicht richtig festgezurrt und das teure Gas verpuffte teilnahmslos im Orbit. </p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.think-ing.de/blog/wp-content/uploads/zelle-schlauch.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-164" style="margin: 8px;" title="zelle-schlauch" src="http://www.think-ing.de/blog/wp-content/uploads/zelle-schlauch.jpg" alt="" width="138" height="184" /></a>Die Zelle ist nun auf dem Rückweg  - das Team wieder vollzählig und voller Tatendrang. Nun kann es so richtig losgehen und nun wird angegriffen.</p>
<p>Auf diesem Wege den Jungs von Heliocentris nochmal vielen Dank für den Support und dafür, dass man uns offenbar trotz der etwas peinlichen &#8220;Reklamation&#8221; immer noch ernst nimmt.</p>
<p>&lt;- Er wars, er wars&#8230;</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-169" style="margin: 8px;" title="flaschenbestand-4" src="http://www.think-ing.de/blog/wp-content/uploads/flaschenbestand-4.jpg" alt="" width="234" height="161" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Ach ja, noch was: Und weil man in Berlin offenbar ein wenig Mitleid hat, legt man sozusagen als &#8220;Giveaway&#8221; noch zwei Pullen Wasserstoff dazu. Und somit erhöht sich unser Vorrat wieder auf&#8230;.. VOLLGAS!!!</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>19.08. // Frische Luft und klarer Kopf</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 13:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hy-Tech-Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachreichen möchten wir an dieser Stelle einen kleinen Gruß von Michael Dietrich (links) und Markus Lingemann (rechts). Ihnen stehen die Strapazen der anspruchsvollen Konstruktions- und Baumaßnahmen des Wasserstoff-Boliden regelrecht ins Gesicht geschrieben. Gegen den Stress werden täglich hunderte von Höhenmetern bewältigt und eifrig Wanderlieder gesungen. So ist&#8217;s recht, Jungs!!! Wir freuen uns auf Euren klaren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachreichen möchten wir an dieser Stelle einen kleinen Gruß von Michael Dietrich (<em>links) </em>und Markus Lingemann (<em>rechts</em>). <a href="http://www.think-ing.de/blog/wp-content/uploads/alpen-sommer-2008_157.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-179 alignright" style="margin: 10px;" title="alpen-sommer-2008_157" src="http://www.think-ing.de/blog/wp-content/uploads/alpen-sommer-2008_157.jpg" alt="" width="297" height="228" /></a>Ihnen stehen die Strapazen der anspruchsvollen Konstruktions- und Baumaßnahmen des Wasserstoff-Boliden regelrecht ins Gesicht geschrieben. Gegen den Stress werden täglich hunderte von Höhenmetern bewältigt und eifrig Wanderlieder gesungen. So ist&#8217;s recht, Jungs!!! Wir freuen uns auf Euren klaren Kopf, wenn Ihr wieder bei uns seid.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>20.08. // COUNTDOWN &#8211; nur noch so lange bis zum Rennen&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 06:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blum</dc:creator>
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		<description><![CDATA[www.createyourcountdown.com www.createyourcountdown.com]]></description>
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</p>
<p>
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</p>
<p><!-- please do not delete the friendly link --></p>
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<p><!-- please do not delete the friendly link --></p>
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