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 Betreff des Beitrags: Bachelor/Master oder Diplom
BeitragVerfasst: 08.04.2004, 12:01 
Ist es sinnvoller den Bachelor zu wählen oder eher das Diplom. Einige Studienberatungen haben mir geraten eher das Diplom zu wählen, da für die weiteren Masterstudiengänge nur das beste Drittel mit einem Bachelor genommen wird. Und der Bachelor sei ja nicht so richtig etabliert.


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 Betreff des Beitrags: Diplom
BeitragVerfasst: 09.04.2004, 13:38 
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ganz klar diplom, mir wurde selbst von den uni prof. der diplom wärmstens angeboten.


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 Betreff des Beitrags: Vergiss es...
BeitragVerfasst: 09.04.2004, 13:39 
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vergess das forum hier schaut eh keiner mehr rein, nur wir zwei halt


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 Betreff des Beitrags: Bachelor und Master kommen ...
BeitragVerfasst: 09.04.2004, 14:44 
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In der Bologna-Erklärung vom 19. Juni 1999 haben 30 europäische Staaten beschlossen, bis zum Jahr 2010 einen einheitlichen europäischen Hochschulraum zu verwirklichen; dies geht einher mit der flächendeckenden Einführung von Bachelor- und Master-Abschlüssen.

Beispiel NRW: Zitat Forschungsministerin Kraft: "Wir in NRW nehmen konsequent Abschied von den alten Abschlüssen. Ich weiß, dass dies in einigen Fächern noch schwer fällt. Aber wir werden keine neuen Diplom- oder Magisterstudiengänge mehr einrichten und bis 2010 unsere traditionellen Studiengänge umstellen."


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BeitragVerfasst: 09.04.2004, 23:19 
1) Ich denke man sollte eher sagen: Hier schaut NOCH keiner rein. Das Forum ist ja ziemlich neu soviel ich weiß.
Ich denke auch, dass dieses gesamte "Think-ing"-Konzept sehr schlüssig und hilfreich ist. Ich persönlich besuche diese Seite regelmäßig, und das seit 3 Jahren. Das Forum finde ich persönlich eine super Idee. Da sich auf einer Homepage nur das wichtigste also in diesem Fall eben nicht alle Studienrichtungen beschreiben lassen, finde ich , dass das Forum für diejenigen, die nicht Masch.-bau, Informatik, E.-technik oder Wirtschaftsing.-wesen studieren möchten sehr gut ist. So können Meinungen und Erfahrungen ausgetauscht werden. Desweiteren erhält man auch kompetente Hilfestellung durch Herrn Gollub.

2) Ich bin eigentlich ein sehr aufgeschlossener Typ und würde eher den Bachelor wählen. Darauf möchte ich dann aber auf jeden Fall den Master machen. Sollte ich dann eben keinen Studienplatz für den Master bekommen, dann hätte ich doch lieber das Diplom nehmen sollen, denke ich.

Jerry


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BeitragVerfasst: 10.04.2004, 10:55 
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Hallo Jerry,
du hast völlig recht ... das Forum ist noch keine 8 Wochen alt ... und dafür ist es schon recht lebendig ... die Zahl der Postings ist zudem nur ein Kriterium ... ein zweites für mich ist, wie oft die Beiträge gelesen werden ... und auch die ist nicht so schlecht.

Deine positive Bewertung des Think Ing.-Portals freut mich natürlich ... wir werden uns anstrengen, dass es so bleibt ...

>>> zum Bachelor ... was derzeit einfach noch verunsichert, ist die Tatsache dass in Deutschland gerade mal die ersten Bachelor-Absolventen fertig sind ... man also noch nichts über die Akzeptanz durch die Unternehmen sagen kann ... das andere ist, dass die Hochschulen auch sicherlich in Sachen Qualität und Konzept nachlegen müssen; da sind zu viele BA-Studiengänge, die ziemlich nach einem geschrumpften Dipl.-Studiengang aussehen und die Internationalität nur im Vorwort des Studienführers stehen haben ... aber das wird der Wettbewerb schon regeln ...


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 Betreff des Beitrags: diplom
BeitragVerfasst: 14.11.2004, 10:00 
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Beiträge: 1
ich würde mich für das Diplom entscheiden, welches -denke ich- auch höher angesehen wird als der Bachelor, allein schon wegen der Studienzeit
zum Thema Master:
Auch bei uns -FH Wiesbaden- wird der Studiengang mit Diplom-Abschluß zur Zeit "umgestellt" bzw umstrukturiert auf den Master-Abschluß (siehe Zitat weiter unten über das Bologna-Urteil)
--> also wenn du jetzt dann anfängst zu studieren wirst du vermutlich sowieso den master machen,

ABER: legt euch mal nicht so auf den Titel fest, sucht euch einen Studiengang der euch Spaß macht, dann klappt's auch besser.
Bei weiteren konkreten Fragen fahrt an unis/fh's und fragt Studenten, wie zufrieden sie sind...etc


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 Betreff des Beitrags: "Bachelorkarrieren unter der Lupe"
BeitragVerfasst: 14.11.2004, 10:11 
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Beiträge: 215
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Es gibt ganz viele Mutmaßungen und Gefühlsäußerungen zur Akzeptanz des Bachelors; hier gibts was Objektives:

Das Hochschul-Informations-System stellt aus dem Symposium "Bachelorkarrieren unter der Lupe" erste Ergebnisse zum Studienverlauf und Verbleib von Absolventinnen und Absolventen mit Bachelorabschluss vor.
(Stand: Berlin, 12. Oktober 2004)

http://www.think-ing.de/data/ting/de/data/Link_1119_download.pdf


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 Betreff des Beitrags: Empfehlung für BA-Studiengang
BeitragVerfasst: 30.11.2004, 02:24 
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Registriert: 30.11.2004, 02:13
Beiträge: 2
vorweg:
natürlich wird das diplom höher angesehen als der bachelor.
die frage muss doch lauten, wird das diplom höher angesehen als der master?



ich persönlich kann euch nur empfehlen, euch in einen BaMa studiengang einzuschreiben.

ich selbst studiere jetzt im dritten semester et und habe mich natürlich auch mit dieser frage auseinandergesetzt.
der BaMa studiengang ist, zumindest an der uni wuppertal, wesentlich praxisorientierter als der alte diplomstudiengang. meiner meinung nach sehr sinnvoll. zum einen, um einmal zu sehen, was man später mit seinen erworbenen kenntnissen anfangen kann, und zum anderen, um zu sehen, dass man überhaupt schon etwas nützliches in seinem studium mitbekommen hat und nicht zu einem fachidioten gemacht wird.

ebenfalls von vorteil ist, dass ihr nach dem bachelor aufhören könnt, solltet ihr genug vom studium haben.
beim diplom steigt ihr nach acht semestern aus und habt im grunde nichts außer vll eurem vordiplom (mit dem ihr dann dementsprechend wenig anfangen könnt).
da ist es doch schön, eine gewisse sicherheit zu haben, sollte man den master schlichtweg nicht packen.


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 Betreff des Beitrags: Vorteile des Bachelor
BeitragVerfasst: 04.05.2005, 10:19 
Das thema ist zwar etwas eingerostet aber ich geb mal trotzdem meinen senf dazu.

Ich studiere momentan im 2. Semester an Der Uni Ulm Elektrotechnik. Elektrotechnik endet in normalerweise 8 9 oder 10 Semester mit dem Diplom.
Nach diesem 2. Semester werde ich an der selben Uni den Studiengang wechseln und zwar zu Telekmommunikations- und Medientechnik mit dem Abschluss Bachelor/Master.

Klarer Vorteil von dem Bachelor Studiengang den ich jetzt wählen werde ist 1. internationalerere Ausrichtung mit Hauptschwerpunkt auf Englisch
2. in der Regel 6 Semester bis zum 1. Abschluss. Wenn der einigermaßen gut ist und man noch nicht die Lust auf mehr verloren hat kann man problemlos den Master mit maximal 4 Semestern anhängen.
3. Die Bachelor Studiengänge sind meistens spezialisierter. Die spezialisierung fängt von Grund auf an und man muss sich nicht erst dur 4 Semester allgemeinen Gedöns kämpfen.

Also ich würde mittlerweile eher die Bachelor/Master Studiengänge empfehlen, allerdings nur an der Uni. An der FH würde ich doch eher das Diplom machen.


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BeitragVerfasst: 20.05.2005, 20:07 
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Registriert: 20.05.2005, 19:22
Beiträge: 11
Ich würde sagen, die Diplom-Studiengänge sind ein "Auslaufmodell". Ganz viele Hochschule wollen jetzt diese Studiengänge auf BaMa umstellen oder haben das schon gemacht.
BaMA-Studiengänge sind mehr international orientiert und in 4-5 Jahren werden schon viele Unternehmen mit dieser Neuerung vertraut.


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 Betreff des Beitrags: Artikel bei Spiegel online
BeitragVerfasst: 22.05.2005, 22:32 
Ganz netter Artikel zu dem Thema bei Spiegel ....

http://www.spiegel.de/unispiegel/studiu ... 18,00.html


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BeitragVerfasst: 23.06.2005, 07:31 
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Registriert: 13.02.2004, 10:53
Beiträge: 215
Wohnort: Arbeitgeberverband Gesamtmetall, Berlin
Der Spiegel-Artikel suggeriert, dass die Bachelor-Studiengänge an die Stelle der bisherigen Diplom-Studiengänge treten ... das ist aber schon rein formal völliger Unsinn, da der Master-Abschluss der gleichwertige Abschluss zum bisherigen Diplom ist.

Es hindert niemand die Studierenden daran nach dem Bachelor - der auch in anderen Ländern eher als eine Art Zwischenziel betrachtet wird - entweder sofort oder nach einer Zeit praktischen Arbeitens im Unternehmen den Master draufzusetzen. Im Gegenteil.

Es wird sicherlich eine ganze Menge Studenten geben, die ihren Bachelor machen und dann in die Wirtschaft gehen, um praktisch zu arbeiten; dafür wird es auch eine Menge Arbeitsplätze geben. Dass diese dann quasi alternativ mit Facharbeitern besetzt werden könnten, und diese bessere Chancen hätten, ist eine fixe Idee des Spiegel.

Glaubst du wirklich, dass ein Facharbeiter mit Haupt- oder Realschulabschluss und seiner 3 1/2 jährigen betrieblichen Facharbeiterausbildung bezogen auf eine betriebliche Position der mittleren Ebene eine Konkurrenz für einen Ingenieurabsolventen (BA) mit allgemeiner Hochschulreife und 3-4jährigen Ingenieurstudium sein kann ...

Ich schätze Spiegel online als gute Nachrichtenquelle und der Unispiegel bringt eine Menge sinnvoller Tipps, Hinweise und Bewertungen, aber hier hat er einmal richtig daneben gepackt ...

Nichts für ungut!

Wolfgang


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 Betreff des Beitrags: Mein Senf
BeitragVerfasst: 05.08.2005, 20:10 
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Registriert: 29.11.2004, 21:07
Beiträge: 66
Hallo Miteinander,

erst mal wieder ein Lob los werden: Ich finde das Forum, auch wenn sich relativ wenig tut, richtig gut und hoffe das es sich weiter als Plattform für Diskussionen stellt.

Zum Thema Diplom oder Bachlor/Master:

Meine Meinung ist eigentlich klar. Ich studiere Maschinenbau in Köln und kann Deutschland in viellerlei Hinsicht nicht ganz verstehen.
1. Es heißt ja immer Bachlor wird eingeführt da er international anerkannt ist. Finde ich logisch und ist ein Argument. Gegenargument ist allerdings das man sich fragen sollte warum gerade aus dem Ausland (besonders aus China zumindestens in Köln) viele Studenten extra nach Deutschland kommen um hier den ach so "unanerkannten" Diplomstudiengang zu belegen. Und vor allem nicht hier bleiben sondern Weltweit ihre Tätigkeiten aufnehmen.
2. Ist das natürlich klar das viele Studenten den Bachlor gut finden (man ist ja relativ schnell fertig), denn er bietet ja ganz neue Möglichkeiten, z.B. wie ich hier auf der Seite gelesen hab den Hauptschwerpunkt Englisch. Halte ich für leichtgläubig denn mit dem nötigen Einsatz ist ein Abschluss auch so zu machen das man sich den Studienplan so legt das man nicht nur einen Schwerpunkt hat. Was natürlich mit mehr Aufwand verbunden ist. Keine Frage.
3. Auch das Argument das man beim Diplom erst ab dem 4 Semester richtig anfängt und vorher so das übliche "Gedön" durchlaufen muss
(@ x9ng ist nicht perönlich gemeint ;-)) ist meiner Meinung nach auch falsch. Denn wir brauchen dieses "Gedön" in vielerlei Hinsicht. Denn es bringt glaube ich nichts mit dem Fachgebiet anzufangen wenn man die nötigen Grundlagen nicht hat. Zumal ich glaube das das Studium einen nicht nur fachlich sondern auch persönlich bilden sollte halte ich es für wichtig auch allgemein Bildende Fächer wie Physik oder Chemie zu haben. Denn im Abi (trotz LK's) hat man nicht diese Wissenstiefe.

Es ist nicht so als wäre ich starsinnig in meiner Meinung aber ich könnte noch eine ganze Weile lang Punkte aufzählen von Argumenten gegen die Bachlor/Master Studiengänge.
Aber ich denke Deutschland wollte möglichst schnell Farbe zu dem Thema bekennen ohne alle Konsequenzen durchgedacht zu haben. Wie so oft.
Und nur neben bei wie können wir verlangen das wir "Einheitliche Studiengänge" auch in Deutschland bekommen wenn wir noch nicht mal alle die gleiche Rechtschreibung haben.
Damit verweise ich auch gleichzeitig auf ein anderes Thema hier im Forum: Ob das Abi in BW einem mehr bringt in hinsicht auf einen Studienplatz.

Hoffe ich war nicht zu kritisch und bin keinem auf die Füsse getreten.

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Fakten anerkennen
BeitragVerfasst: 06.08.2005, 10:49 
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Administrator

Registriert: 13.02.2004, 10:53
Beiträge: 215
Wohnort: Arbeitgeberverband Gesamtmetall, Berlin
Hallo,
deiner Kritik an der deutschen Befindlichkeit kann ich mich nur anschließen.

Das Thema Bachelor/Master ist keine Geschmacksfrage und auch keine Frage deutscher Kulturpolitik.

Wir kommen nicht daran vorbei, anzuerkennen, dass mit dem Bologna-Prozess eine europäische Grundsatzentscheidung erfolgt ist, die einstimmig getroffen wurde, und die es jetzt umzusetzen gilt.

Die deutsche Quengelei und teilweise Halbherzigkeit, mit der das geschieht, wird daran nichts ändern, sondern wirkt sich nur schädlich auf Qualität und Image der deutschen Hochschulen aus und verunsichert Studenten und Unternehmen.

Unserer Hochschullandschaft bietet sich die Chance zur Modernisierung und Reform. Es wäre angesichts der globalen Konkurrenz besser, wir würden diese nutzen und mit der Implementierung qualitativ hochwertiger BA/MA-Studiengänge zeigen, dass unsere Hochschulen sich erstens dem Wettbewerb stellen und zweitens damit zeigen, dass es eigentlich egal ist, wie ein Studienabschluss heisst, wenn die Inhalte stimmen ...

Gruss
Wolfgang


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 Betreff des Beitrags: Titel erfinden!
BeitragVerfasst: 06.08.2005, 12:05 
Was mich extrem stört ist das erfinden von Titeln in Zusammenhang mit den neuen Abschlüssen. Da wird in Deutschland der Titel "Bachelor of Business Administration" oder der "Bachelor of Business Administration and Engineering" erfunden. Beide gibt es im Anglistischen gar nicht. Den Totalabschluss schaffen die FH´s Neu-Ulm und Ulm. Dort nennt sich ein Abschluss "Bachelor Wirtschaftsingenieur (FH)". Was soll der Quatsch? Wir brauchen für eine internationale Anerkennung auch internationale Titel, kein Mischmasch und keine Neuerfindung.

Jerry


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 Betreff des Beitrags: Business Administration
BeitragVerfasst: 06.08.2005, 12:50 
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Administrator

Registriert: 13.02.2004, 10:53
Beiträge: 215
Wohnort: Arbeitgeberverband Gesamtmetall, Berlin
Hallo Jerry,
grundsaetzlich hast du zwar recht; mit dem Englischen haben wir in Deutschland so unsere Probleme ... (Drive-in statt Drive-through ... Handy ... etc.)

In Sachen 'Bachelor of Business Administration' muss ich allerdings widersprechen, sonst täten wir z.B. meinen Studenten an der Swiss-German-University in Jakarta/Indonesia unrecht, die genau diesen Abschluss erhalten ...

Der "Bachelor Wirtschaftsingenieur (FH)" ist allerdings wirklich die Krönung ... "You can say You to me ... " ;-)


Wolfgang


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 22.05.2006, 18:38 
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Registriert: 22.05.2006, 18:36
Beiträge: 2
Hallo!

Wo wir grad beim Englischen sind. Wird der neue Studiengang jetzt eigentlich deutsch (BACHELOR) oder Englisch (bätschlor) ausgesprochen????

Grüße

McLady


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 Betreff des Beitrags: Bachelor - Aussprache
BeitragVerfasst: 22.05.2006, 21:13 
Den Bachelor spricht man natürlich Bachelor.

Die Übersetzung ist der Bakkalaureus bzw. die Bakkalaurea.

Jerry


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 01.06.2006, 11:36 
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Registriert: 22.05.2006, 18:36
Beiträge: 2
also so wie es geschrieben wird??


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