|
Hallo,
in erster Linie entscheidet die Qualität der Lehre, nicht die Anzahl der Schwerpunkte. Da eine Hochschule, die zwei Schwerpunkte bietet, nicht mehr Stunden im Rahmen der Regelstudienzeit zur Verfügung hat, als eine Hochschule, die ihren Studiengang mit einem Schwerpunkt anbietet, stellt sich logischerweise die Frage nach dem jeweiligen 'Tiefgang' ...
Frei nach Einstein (in dessen Jubeljahr wir uns ja gerade befinden ;-) : Alles ist relativ ...
Für den Arbeitgeber zählt nachher mehr die Frage, ob der Bewerber ein solides Ingenieur-Grundwissen mitbringt, als der Aspekt, ob er in zwei Bereichen etwas oder in einem etwas mehr weiß ...
Gruss
Wolfgang
|