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Hallo ihr lieben!
Hab mich jetzt ein bisschen hier umgeschaut und auch schon ein bissl was zu diesem Thema gelesen. Aber so richtig schlau bin ich trotzdem nicht daraus geworden.
Erstmal die grundsätzlichen Fakten, mache grade Abi (bin im März fertig) mit den Lks Englisch, Mathe und Chemie.
Mein Interesse für Medien reicht weit in die Vergangenheit zurück. Früher wollte ich Mediengestalter werden, mittlerweile interessiere ich mich aber nicht mehr dafür selbst zu produzieren, sondern viel mehr für die wirtschaftlichen und rechtlichen Hintergründe.
Medienwirtschaft ist das perfekte Studium für meine Neigungen (will ich mal behaupten), wenn ich die Modulbeschreibung lese, würde ich am liebsten morgen anfangen.
Ich mache auch im Sommer ein 3monatiges Praktikum bei rpr1 (Rheinland-Pfalz-Radio).
Jedoch gibt es sooo unendlich viele Studenten dieses Studiengangs und wenige Medienunternehmen. Ja, die Medienbranche boomt, ist aber auch unendlich überlaufen.
Jetzt frage ich mich, ob es überhaupt was bringt, dieses Studium zu machen, mich zu verschulden (kann mir ein Studium sonst nicht leisten), mit fast Sicherheit, dass ich hinterher sowieso was andres machen muss oder arbeitslos bin.
Alle sagen, studier was dir gefällt, aber was bringts, wenns in dieser Branche in ein paar Jahren keine Jobs mehr gibt?
Wäre es nicht sinnvoller, einen kompromiss einzugehen und etwa Wirtschaftschemie oder Wirtschaftsingenieur zu studieren? Hat auch Teile, die mein Interesse abdecken, aber halt nicht komplett das, was ich möchte. Hat aber nunmal Zukunft...
Würde mich sehr über viele Antworten freuen. Steh echt schon seit Monaten deswegen auf dem Schlauch!
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