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 Betreff des Beitrags: wie soll ichs studieren ?
BeitragVerfasst: 26.04.2004, 10:59 
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Registriert: 26.04.2004, 10:51
Beiträge: 3
Hallo
ich habe folgendes problem.
und zwar habe ich letztes jahr mein abitur gemacht.
habe mir damit aber nicht wirklich mühe gegeben und mich eher von der schönnen zeit hinreissen lassen.
dementsprächend sieht mein abi schnitt nicht ganz so toll aus.
habe nen stolzen schnit von 3,4.

ich habe trotzdem vor wirtsch. ingieurwesen zu studieren.
mein abi schnitt hat ja nichts mit meinem wissen / können zu tun.
wo sollte ich am besten studieren um auch angenommen zu werden ?
ich komme aus dem Gelsenkirchen, bin aber flexibel!
haupsache erstmal angenommen werden (ganz egal wo) danach kann ja immer noch wechseln.

also wäre nettw enn mir jemand ein paar tips geben könnte.
von was für einen NC reden wir? wie mathe lastig ist der studiengang ?
und vor allem wie regel ich es am besten um angenommen zu werden ?

Gruss BK


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 Betreff des Beitrags: Weit weg!
BeitragVerfasst: 26.04.2004, 17:15 
Hallo!

Ein guter Tipp, wo man eigentlich gut ankommt ist in Stralsund (FH). Dort gibts Plätze genug. Kannst dort ja mal anfragen, wie es so aussieht. Falls Du an die UNI möchtest gibt es eigentlich genügend Möglichkeiten, da für WIW die wenigsten UNIs beschränkt sind. Einfach mal nachfragen bei den Hochschulen. Versch. Hochschulen findest Du unter: www.studienwahl.de, unter Studiengänge.

Das Studium besteht aus:

21 % Mathematik/Naturw./Inform.
16 % Ingenieurwissenschaften
37 % Wirtschaftsw./Recht/Management
25 % Branchenbezogene Vertiefung

Jerry


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BeitragVerfasst: 26.04.2004, 17:23 
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Administrator

Registriert: 13.02.2004, 10:53
Beiträge: 215
Wohnort: Arbeitgeberverband Gesamtmetall, Berlin
Hallo,
also angenommen zu werden ist sicherlich das kleinste Problem, denn soweit mir bekannt ist, ist Wirtschaftsingenieurwesen nirgendwo ein Numerus Clausus-Fach.

D. h., wenn du nicht gerade an eine Berufsakademie oder in einen Kooperativen FH-Studiengang, die beide - weil Firmen mit über die Aufnahme entscheiden - bestimmte Zugangsvoraussetzungen haben, dürfte es mit dem Anfangen nicht so schwer sein.

Schwer wird es werden, wenn die Mathe-Voraussetzungen nicht gegeben sind, dann mündet das nach 2 Semestern in den Studienabbruch ... das gilt es zu berücksichtigen.


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 Betreff des Beitrags: Was zu verstehen?
BeitragVerfasst: 26.04.2004, 22:32 
Was genau ist unter Mathe-Voraussetzung zu verstehen?

Jerry


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 Betreff des Beitrags: 20 - 30% Mathematikanteil
BeitragVerfasst: 27.04.2004, 07:58 
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Administrator

Registriert: 13.02.2004, 10:53
Beiträge: 215
Wohnort: Arbeitgeberverband Gesamtmetall, Berlin
Hallo Jerry,
der Wirtschaftsingenieur wird häufig von Studienanfängern genannt, wenn es darum geht, ein technisches Studienfach zu haben, in dem Mathe aber "nicht so wichtig" ist.

Das ist aber genau der Irrtum, der letztlich zu Abbrecherquoten um die 60% führt.

Wenn du dir die Studienpläne von WiIng.-Studiengängen anschaust, ist der Mathe-Anteil bei 20 - 30 % ... und im Gegensatz zum Maschinenbau nicht nur "technische Mathe" sondern auch "betriebswirtschaftliche" ... und dafür reicht in aller Regel z.B. die 3 im Grundkurs einer Bremer Gesamtschul-Sek2 nicht ...


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 Betreff des Beitrags: Note 2-3
BeitragVerfasst: 27.04.2004, 12:16 
Aber Noten zwischen 2 und 3 Im Leistungskurs bzw. in BaWü im KKF sind schon ausreichend um sich daran zu wagen, oder?

Jerry


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 Betreff des Beitrags: Nochmal Mathe-Voraussetzungen
BeitragVerfasst: 27.04.2004, 12:56 
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Administrator

Registriert: 13.02.2004, 10:53
Beiträge: 215
Wohnort: Arbeitgeberverband Gesamtmetall, Berlin
Hallo,
das wird sicher reichen ... ich gehöre definitiv nicht zu den Leuten, die Noten als das Maß aller Dinge ansehen. Entscheidend ist meines Erachtens, dass der Studienanfänger in den Ing.-Wissenschaften sich des Mathe-Anteils bewusst ist und ein Verständnis von und Verhältnis zur Mathematik hat.

Es hat garantiert keinen Sinn, wenn jemand sagt, ich interessiere mich zwar für Technik, aber habe mit Mathe nix am Hut ... dann ist der Ingenieur einfach die falsche Wahl...


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