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Hallo Leute,
Der gleich Text steht zwar auch schon in der Untergruppe-Arbeitsmarkt, aber ich versuche es hier noch mal.
Wahrscheinlich wird ein Großteil von euch schon bei der Überschrift schmunzelnd mit dem Kopf schütteln und sich fragen welches Genie sich so einen Vergleich ausgedacht hat. (:
Das die Arbeitsmarktangebote in der Maschinenbaubranche erheblich besser sind als in der Baubranche wird sicherlich jeder von euch wissen.
Ich stecke gerade aus dem Grund in einem Persönlichem Dilemma.
Ich habe eine Lehre als Feinwerktechniker abgeschlossen , ein Jahr als Geselle gearbeitet, Grundwehrdienst geleistet, Fachabitur nachgeholt und studiere seit zwei Semestern Maschinenbau.
Alles schön auf Technik und Metall bezogen.
Meine Leidenschaft ist aber beim Bau was daran liegt das ein Großteil meiner Familie in dieser Branche tätig ist . Mich faszinieren einfach Große Bauwerke, Baustellen, Statik und die Geometrie und Formen.
Weil sich die Baubranche in den letzten Jahrzehnten aber sehr ins Schlechte gewandelt hat, und alle meine Ansprechpartner mich mit Händen und Füßen davor gewarnt haben, habe ich meine Ausbildung in die Technik-Richtung gestaltet und mir gedacht die Leidenschaft wird folgen.
Ist bis Heute aber nicht der Fall!
Da ich schon 25 bin und wie gesagt im zweiten Semester, ist nun jetzt wohl (wenn Überhaupt) die Letzte Chance um die Branche zu wechseln.
Meine Frage an euch sind :
1. Ist es zu spät?
2. Ist es echt so schwer als 30 Jähriger
Bauingenieur ohne Berufserfahrung in
Hamburg (oder Norddeutschland ) eine
Anstellung zu finden?
3. Ist es der totale Schwachsinn ein gute
Zukunft als Maschinenbauing.
dafür aufs Spiel zu setzen? (was jeder
sagt den ich darauf anspreche)
Sorry für den Endlostext,
ich hoffe ich höre ein paar Meinungen zu dem Szenario oder Infos über die Baubrache,
schlag mich schon seit ältlichen Jahren mit diesem Thema rum.
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