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BeitragVerfasst: 05.10.2009, 13:04 
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Ein Abenteuer in Irland

Hallo, mein Name ist Thomas, ich bin 18 Jahre alt und habe ein wunderschönes Praktikum in Irland, Dublin verbracht.
Vor mittlerweile einem halben Jahr fragte ich mich wie ich meine Sommerferien nützlich und interessant gestalten kann. Im Internet bin ich dann auf World of Exchange gestoßen, einer tollen Organisation, die unter anderem Auslandspraktika anbietet. Mein Interesse war sofort geweckt. Ohne wirklich zu wissen was auf mich zu kommen würde, habe ich mich mit World of Exchange in Verbindung gesetzt…schon ein paar Monate später saß ich im Flugzeug in Richtung Irland, wo ich für circa fünf Wochen in einer netten Gastfamilie gelebt habe und ein unglaublich erfolgreiches Praktikum als Activity Leader für MLI International Schools absolviert habe.
MLI ist eine internationale Organisation, die für Teenager aus der ganzen Welt ein vielseitiges Sommerprogramm anbietet. Meine Aufgabe war es für unterschiedlich große Gruppen aus verschiedensten Ländern das Nachmittags- und Abendprogramm zu gestalten. Am Nachmittag standen oft kulturelle Ausflüge auf dem Plan, über die ich im Folgenden gerne einen kleinen Überblick geben möchte:
Für gerade neu angekommene Gruppen stand zunächst eine Dublin City Orientation Tour an. Dabei habe ich (natürlich am Anfang noch mit Hilfe von anderen Activty Leadern) den Jugendlichen bei einem angenehmen Sparziergang die wichtigsten Punkte Dublins nahe gebracht. Darunter war z.B. das berühmte Trinity College, die wunderschönen Brücken über den River Liffey namens Ha’Penny Bridge oder O’Connell Bridge, The Spire, General Post Office (G.P.O.) und noch vieles mehr.

An anderen Tagen haben wir uns dann viele interessante Museen, Parks, Schlösser und Kirchen angeschaut.
Eine russische Gruppe habe ich z.B. zum berühmten Kilmainham-Gefängnis begleitet.

In der Geschichte Irlands spielte es eine bedeutende Rolle, da viele irische Rebellenführer und nationalistische Politiker im Kilmainham inhaftiert waren und mehrere von ihnen hier hingerichtet wurden. Nach der Unabhängigkeit Irlands wurde das Gefängnis im Jahr 1924 geschlossen.
Natürlich durfte auch das für Irland berühmte und überaus wichtig Guinness Store House nicht fehlen, welches ich dieses Mal mit einer netten italienischen Gruppe besuchen durfte.

Kein Bier ist so legendär wie Guinness. Bereits seit 1759 von Arthur Guinness gebraut, ist es heute das weltbekannte Kult-Produkt der Guinness Brauerei.

Einen weiteren Nachmittag habe ich im Phoenix Park verbracht, welcher zu den größten innerstädtischen Parkanlagen der Welt zählt. Neben diversen Sportgeländen für Cricket und Polo befindet sich der Dubliner Zoo, das Wellington Monument, das Papst Kreuz als auch die Residenz des irischen Präsidenten in der enormen Grünanlage.

Das war ein kleiner Einblick in das vielseitige Nachmittagsprogramm. Die Schüler und ich hatten immer sehr viel Spaß.
Natürlich gab es auch große Sporttage, bei denen ein Fußballturnier zwischen den verschiedenen Nationen ein Muss war.

Auch bei der Gestaltung des Abendprogramms durfte ich mithelfen.
Neben spannenden Schatzsuchen, entspannenden Videoabenden, lustigen Spielen und tollen Talent Shows durfte die Disco natürlich nicht fehlen. Es war jedes Mal ein Highlight wie Jugendliche von 8 bis 18 Jahren zusammen feiern können. Man hat sich gegenseitig Volkstänze beigebracht, eine Laolawelle hat die andere gejagt und Limbo wurde zu internationaler Musik getanzt.
Es gab auch so genannte „Themed Discos“ wie z.B. irische Nacht, „fancy dressed Disco“ oder Karaoke Party.

Am Wochenende haben wir dann mit den Gruppen längere Touren unternommen.
Eine italienische Gruppe habe ich z.B. nach Galway, eine wunderschöne Stadt an der Westküste Irlands begleitet, wo wir unter anderem die Aran-Inseln mit dem Fahrrad erkundet haben.

Auch der Ausflug zu den gigantischen Cliffs of Moher war spektakulär!

Im Allgemeinen habe ich eine wunderschöne Zeit in Irland verbracht und freue mich jetzt schon auf den Tag an dem ich zu meiner grünen Insel zurückkehren kann.
Ich habe mit vielen Freunden aus unterschiedlichsten Nationen sehr viel Spaß gehabt.
Auch wenn die Arbeitstage an denen ich um 7 Uhr morgens aus dem Haus ging und abends gegen 12 Uhr nach Hause kam sehr anstrengend und nicht immer einfach waren, habe ich jede Sekunde genossen.
Im diesem Sinne möchte ich jeden, der an so einer unvergleichbaren Erfahrung interessiert ist ein Praktikum wie das meinige, am Besten sogar in diesem wunderschönen Land Irland empfehlen.
Ich bedanke mich bei all denen Leuten, die das ganze überhaupt möglich gemacht habe. Natürlich geht dabei ein ganz großes Lob an World of Exchange, an meiner irischen Gastfamilie, an meiner Arbeitskollegen und natürlich auch an meine deutsche Familie.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas


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BeitragVerfasst: 14.04.2010, 15:38 
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Mmh, wo soll ich nur anfangen?!

Also, ich bin am 13. Oktober 2009 hier nach Sydney gekommen, um dann als Hair- und Make up Artist am 20. Oktober mein Praktikum bei einem der besten Fotografen aus Sydney zu beginnen. Ich habe mich für die Praktikumsvermittlung von World of XChange in Sydney entschieden, weil ich bei einem Praktikum mein Englisch verbessern wollte und natürlich um Auslands- und Berufserfahrungen zu sammeln.
In meinem Berufsfeld ist es leider nicht so einfach eine Agentur zu finden die meine Branche vermittelt, doch für World of XChange was das kein Problem, sie haben sich sofort mit einem ihrer Partnervermittler in Sydney in Verbindung gesetzt und wenige Tage später bekam ich eine E-Mail mit meinem Praktikumsplatz. Das war super, herzlichen Dank noch mal an die Agentur und vor allem an meine Ansprechpartnerin Juliane Jantzen, die ich jederzeit anrufen konnte wenn ich Fragen hatte...

6 Monate sind nun fast rum und ich muss sagen, ich hatte bisher die beste Zeit überhaupt. Ich hatte einen super tollen Praktikumsplatz, in dem ich viel gelernt habe und ich werde mit großer Sicherheit den Kontakt halten. Mein Chef und meine Arbeitskollegen waren einfach nur super und ich war schon etwas traurig dass ich jetzt gehen musste. Aber ich habe tolle Erinnerungen die ich mitnehme.
In meinem Praktikum durfte ich direkt voll mitarbeiten und nicht wie so oft üblich „Praktikanten-Arbeiten“ erledigen. Schon nach einer Woche durfte ich mein Können an einem „richtigen Kunden“ zeigen und dieser sowie mein Chef waren von meiner Arbeit sehr begeistert. Natürlich gehören auch Putz-Arbeiten und andere nicht so schöne Arbeiten zum Praktikum aber alles im allem war meine Zeit dort super. Die Erfahrung die ich dort sammeln konnte wird mir in meinem späteren Berufsweg nur zu Gute kommen. Ich würde jedem, der die Möglichkeit zu einem Auslandspraktikum hat, empfehlen es zu machen. Diese Erfahrungen die man dabei sammelt, kann einem keiner mehr nehmen und man lernt so viele neue Sachen dazu, beruflich aber auch menschlich.

Sydney ist eine tolle Stadt, hier hat man einfach alles. Die große Stadt, die vielen verschiedenen Strände, viel Bars, Kneipen und Discotheken, viele Shopping-Möglichkeiten, aber auch viele Grünflächen wie z.B. der Botanische Garten. Aber natürlich bietet Sydney auch viele Touristen Attraktionen wie der Wildlife Park und das Aquarium in Darling Harbour, oder der Sydney Tower und nicht zu vergessen das Opern Haus und die Harbour Bridge. Sydney hat eine Menge zu bieten und hier wird einem nie langweilig. Die Menschen hier sind sehr nett und total hilfsbereit und wie man so schön sagt „easy going“. Der Australier lebt von einem in den andern Tag, macht nie Pläne, nimmt alles so wie es kommt und ist zu 99% unpünktlich. Also genau das Gegenteil von den meisten Deutschen. Aber man lernt damit umzugehen und lernt die Lebensweise der Australier zu schätzen. Ich selber sehe jetzt viele Dinge relaxter und man lernt, dass das Leben ohne den vielen Stress, den man sich ja zum größten Teil selber macht, viel angenehmer ist.

Australien ist außerdem ein wunderschönes Land, ich würde jetzt mal behaupten, es ist eines der schönsten Länder unsere Erde. Man weiß gar nicht was man sich als ersten anschauen soll. Von Sydney aus kann man viele Tagestouren zu wirklich fairen Preisen unternehmen, z.B. zu den Blue Mountains, Hunter Valley oder Port Stephens. Es gibt viele verschiedene Firmen die diese Touren anbieten, alle zu ähnlichen Preisen und bei allen Firmen sind diese Touren von a bis z durchgeplant und meine Erfahrung hat gezeigt das es sich wirklich lohnt diese Touren mal mitgemacht zu haben. Natürlich kann man sich hier auch Autos mieten und selber auf Erkundungstour gehen aber da sollte man sich wirklich vorher Gedanken drüber machen, denn Autofahren im Linksverkehr und dann auch noch in einer 4 Millionen Metropole ist dann doch nicht so einfach wie man denkt. Aber das muss jeder für sich entscheiden.
Wer mal ein paar Tage Zeit hat sollte sich auf jedenfall „Fraser Island“ anschauen. Das ist die größte Sandinsel der Welt und es ist einfach sagenhaft. Man kann von Sydney aus ganz leicht nach Hervey Bay fliegen, das ist der Ort von dem die Fähren nach Fraser Island rüberfahren. Auch für Fraser Island gibt es wieder verschiedene Anbieter die verschiedene Tagestouren anbieten. Man kann dort für einen Tag eine Tour buchen aber auch für 3 Tage mit Übernachtungen in einem der Hotels dort. Viele der so genannten Backpacker buchen „Selfdrive Touren“. Dort ist man dann zu 6 oder 8 Leuten in einem Auto unterwegs und man muss sich selbst verpflegen, selbst fahren und man übernachtet in Zelten am Strand. Also auch hier gibt es wieder viele verschiede Möglichkeiten die Insel zu erkunden und man muss für sich selber entscheiden was einem am liebsten ist.
Die Insel an sich bietet viele Naturereignisse die man wirklich einmal gesehen haben sollte. Viele wunderschöne Seen, Regenwälder, Wälder, Tiere und natürlich eine wunderschöne Küste. „Fraser Island“ ist ein Muss für alle Australien Besucher.

Great Ocean Road? Schon einmal etwas davon gehört? Bevor ich hier her kam, wusste ich nicht was das ist. Dann hab ich bei google nachgeschaut und ach ja, das kennt man ja doch. Die berühmteste und wohl bekannteste Sehenswürdigkeit an der Great Ocean Road (welche sich nähe Melbourne befindet)sind, die Twelve Apostles. Sagenhafte riesige Felsen im Meer. Allerdings sind von den ehemals 12 Felsen heute nur noch 9 übrig geblieben. Auch dort hin gibt es natürlich verschiedene Touren die man buchen kann.
Und mit etwas Glück kann man auf der langen Strecke zwischen Melbourne und den Twelve Apostles „wilde“ Koalas und Kängurus sehen. Denn dort stehen noch viele Eukalyptusbäume.

Natürlich hat Australien noch viel viel mehr zu bieten und es gibt so viele verschiedene Gegenden zu erkunden. Auch ich habe noch viele Sachen nicht gesehen aber ich hoffe das bevor ich zurück nach Deutschland komme noch mal die Gelegenheit dazu bekomme mir einiges anzuschauen, ich würde mir sehr gerne Ayers Rock anschauen, die Whitsunday Islands und den Westen von Australien. Aber jetzt werde ich mich erstmal um einen neuen Job bemühen, damit ich das Geld für meine Reisen zusammen bekomme.

Mein Fazit der letzten 6 Monate in Sydney:

Es ist ein super schönes interessantes Land, man wird hier sofort Willkommen geheißen und man wird tolle wichtige und vor allem neue Erfahrungen sammeln, die einem auf dem weiteren Lebensweg sicher weiter helfen werden. Die Menschen sind sehr nett und hilfsbereit und ich würde jeden empfehlen sein Praktikum in diesem wunderbaren Land zu machen. Ich hatte bisher einer der besten Zeiten hier und es werden hoffentlich noch 6 weitere tollte Monate mit vielen neuen Eindrücken.


Caroline


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BeitragVerfasst: 10.06.2010, 10:34 
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Erfahrungsbericht zum Praktikum in Sydney Australien bei Opal Retailer
Mein 8 wöchiges Auslandspraktikum in Australien, habe ich bei Opal Retailer im Bereich Marketing absolviert und muss ehrlich zugestehen, dass es eine lehrreiche und aufregende Zeit war, in der die Praktikanten auch für körperliche Tätigkeiten und kleineren Besorgungen gebraucht wurden. Opal Retailer ist ein erfolgreiches Unternehmen, welches ich über World of XChange gefunden habe. Sie haben sich auf Perlen, Opalen und Juwelen spezialisiert hat. Die Gesteinsmaterialien werden dabei unter anderem von den Zuchtfarmen gekauft und im Unternehmen weiterverarbeitet und vertrieben. Opal Retailer ist dabei aber kein typisches Schmuckgeschäft, in der die Produkte hinter einer Glasvitrine gestellt werden und zum Verkauf angeboten werden. Ganz anders als in den Shoppingmeilen auf der Straße erhalten Gäste, die zunächst durch das Sicherheitstor zu den Büroräumlichkeiten geführt werden und dabei Platz nehmen eine freie Lehrstunde über Opale und Perlen. Die Sales Angestellten geben zunächst Informationen über ihre Produkte und die Kunden bekommen hinterher die Gelegenheit, individuell die Preise zu verhandeln. Neben mir waren zu Beginn der Praktikumszeit noch vier weitere Studenten aktiv gewesen, die dabei unterschiedliche Rollen im Unternehmen spielten wie Filmschnitt, Human Resources Bereich oder auch im informationstechnischen Bereich. Die Praktikanten haben ein eigenes Büro im hinteren Bereich der Geschäftsbereiche, in der sie ihre Arbeit erledigen. In meiner ersten Woche waren die Arbeitstage von Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr und am Samstag zwischen 9 und 17 Uhr. Diese Zeit wurden dann so geändert, dass die Praktikanten von 10 bis 18 Uhr arbeiten und samstags von 10-17 Uhr und unter der Woche einen Tag frei hatten. Ich habe dementsprechend den Freitag als freien Tag ausgewählt. Die Tätigkeitsbereiche waren unterschiedlich und je nach individuellen Fähigkeiten zugeschnitten. Die ersten Tage bekam ich die Aufgabe, einfache Aufgaben wie das Verteilen von Broschüren zu verteilen und gelegentlich auch eine kleine Rede auf einem Touristenbus zu halten und dabei für das Unternehmen zu werben. Jason, der CEO des Unternehmens hat uns Marketingleuten immer wieder erzählt, dass die Persönlichkeit eine der Schlüsselkategorien ist, die nötig ist, um im Marketingbereich erfolgreich zu sein. Meine Tätigkeitsbereiche während meiner relativ kurzen Praktikumzeit lagen darin, das Unternehmen im Ausland, speziell in Deutschland bekannter zu machen. Das habe ich auf eigenständige Art und Weise durch Blogs und Foren getan. Darüber hinaus standen auch Tätigkeitsbereich wie Recherche im Internet oder Mitarbeit bei der Erstellung des Compliance Programms auf dem Programm. Die Haupttätigkeiten der Studenten lagen auch im Desktopbereich. Jeder Praktikant musste einmal in der Woche am Desktop sitzen und die Kunden begrüßen und Telefonanrufe anzunehmen. Diese Tätigkeit war eine verantwortungsvolle Aufgabe, weil Jason großen Wert auf eine saubere Kundenbegrüßung legte. Das Unternehmen ist abgeriegelt und nur von innen per Schalter zu öffnen oder per Chipkarte von außen. Wenn die Kunden kamen, waren sie dann auf dem Monitor am Schreibtisch zu sehen und mit einer kleinen Mikrofon -
Ansprache wie etwa „ Are you looking for Opals or Pearls?“ konnte man vorab schon klären, ob die Kunden spezielle Wünsche haben. Erst dann wurde die Tür für sie geöffnet.
Die Outdooraktivitäten lagen darin, entweder im Stadtteil Broschüren zu verteilen oder die Broschüren in den Hotels abzuliefern. Ich wurde an ein paar Tagen losgeschickt und sollte ein paar Kartons Broschüren mit mir nehmen, um sie in Chinatown, ein paar Hundert Meter vom Unternehmen entfernt, zu platzieren. Diese Aufgabe erforderte große Motivation eine große Willenskraft. Bei dieser Tätigkeit konnte ich dabei die einzelnen Geschäfte kennenlernen und auch nettere Restaurants begutachten, die ich abends besucht habe. Da die Leute in Chinatown
zuvorkommend und hilfsbereit waren, war es eine angenehme Aufgabe. Im Unternehmen selbst mussten wir an einigen Tagen mithelfen, handwerkliche Aufgaben zu erledigen wie beispielsweise die Abmontage von Regalen , Aufbau von neuen Arbeitsplätzen oder Bilder in die Bilderrahmen setzen und sie an die Wand befestigen. Gelegentlich mussten wir auch Kameras oder Flachbildfernseher an die Wand befestigen. Auch für kleinere Tätigkeiten wie Luftballons aufblasen, Scanner- und Druckertätigkeiten wurden wir Praktikanten gerufen.
Insgesamt gesehen war es eine schöne Zeit und ich empfehle dieses Unternehmen auch gerne weiter. Die Angestellten sind sympathisch und nett und mit Jason als Chef haben wir einen charismatischen, freundlichen Menschen gehabt, der gerne für Späßchen zu haben war. Jedoch sollten zukünftige Praktikanten bei möglichen Telefoninterviews mit dem Unternehmen genau nachfragen, welche Funktionen sie im Unternehmen genau haben und wie die Arbeitszeiten gestaltet sind. Wer beispielsweise im Marketingbereich arbeitet, sollte seine Stärken von Anfang an unter Beweis stellen.


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BeitragVerfasst: 26.07.2010, 08:09 
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Nachdem ich mein Eventmanagement- und Tourismus-Studium beendet hatte, packte mich das Fernweh. Noch einmal ein Abenteuer, bevor der Ernst des Lebens losgeht, aber es sollte mir auch beruflich etwas bringen. Ich wollte eine ganz neue Kultur erleben und das bei tollem Wetter. Ich entschied mich also für ein Auslandspraktikum auf Bali und weil ich während meines Studiums schon zwei Mal auf eigene Faust versucht hatte einen Praktikumsplatz zu finden -vergeblich- wendete ich mich dieses Mal an die Vermittlungsagentur Studentsgoabroad.com. So schnell wie möglich sollte es losgehen und es hat geklappt. Nach wenigen E-Mails und Telefonaten, wurde der Flug gebucht und das Visum beantragt und kurze Zeit später saß ich im Flugzeug in die Sonne.

Der erste Eindruck?? Oh je!!! Diese Luft, wenn man aus dem Flughafen kommt, diese vielen Leute und das Verkehrschaos rund um Kuta… die Eingewöhnung hat gedauert und der berüchtigte Bali Belly ließ nicht lange auf sich warten. Meine Unterkunft war schön. Ich habe mit zwei anderen Mädels in einem Haus in Jimbaran gewohnt. Dass man in Häusern auf Bali nicht immer Wasser hat, wusste ich vorher. Dafür hat es in meinen ersten Tagen ausgiebig geregnet.

Nach ein paar Tagen wusste ich, wo ich alles Lebensnotwendige finde und habe mich auf meinem Roller im Linksverkehr zu Recht gefunden. Es konnte also losgehen. Mein Praktikum machte ich bei einem Reise- und Tourenveranstalter mit internationaler Kundschaft. In meinem Büro hat eine Deutsche gearbeitet, sonst nur Indonesier. Alle waren wirklich nett zu mir und ich hatte von Anfang an spannende Aufgaben. Immer nach 2 Wochen wechselte ich die Abteilung und konnte so den gesamten Ablauf in dem Unternehmen kennenlernen. Mein Chef hat mir eine tolle Freizeit ermöglicht, ich bekam Gutscheine fürs Rafting, eine Kataramanfahrt und konnte an einer geführten Inselrundfahrt teilnehmen. Natürlich habe ich auch fachlich viel mitgenommen und weiß jetzt, dass diese Branche absolut das Richtige für mich ist. In den ersten Wochen habe ich einen Indonesisch-Sprachkurs gemacht und die Balinesen sind noch viel freundlicher, wenn man sie zumindest ein bisschen in ihrer Sprache anreden kann. Von der Kultur habe ich viel mitbekommen, alleine schon durch die Arbeit. Balinesen sind wirklich tolle Menschen, immer hilfsbereit und freundlich. Man sollte sich aber vorher mit Reiseführern, etc. informieren, um nicht von einem Fettnapf in den nächsten zu treten.

An den Wochenenden haben wir viel unternommen, leckere Essen in einem der günstigen Warungs, ausgiebige Shoppingtrips, Inselerkundungen, schön Party machen in Kuta oder einfach mal einen Tag an einem der tollen Strände. Wir haben ein paar Tage Urlaub auf den Gili Inseln gemacht.

Mein Fazit? Bali ist auf jeden Fall eine Reise wert, auch ein Praktikum. Ich hatte eine tolle Zeit und kann Land, Leute und Studentsgoabroad.com nur empfehlen.


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BeitragVerfasst: 26.07.2010, 08:12 
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Selamat siang aus Bali, Erfahrungsbericht meines Praktikums

Nachdem ich mein Eventmanagement- und Tourismus-Studium beendet hatte, packte mich das Fernweh. Noch einmal ein Abenteuer, bevor der Ernst des Lebens losgeht, aber es sollte mir auch beruflich etwas bringen. Ich wollte eine ganz neue Kultur erleben und das bei tollem Wetter. Ich entschied mich also für ein Auslandspraktikum auf Bali und weil ich während meines Studiums schon zwei Mal auf eigene Faust versucht hatte einen Praktikumsplatz zu finden -vergeblich- wendete ich mich dieses Mal an die Vermittlungsagentur Studentsgoabroad.com. So schnell wie möglich sollte es losgehen und es hat geklappt. Nach wenigen E-Mails und Telefonaten, wurde der Flug gebucht und das Visum beantragt und kurze Zeit später saß ich im Flugzeug in die Sonne.

Der erste Eindruck?? Oh je!!! Diese Luft, wenn man aus dem Flughafen kommt, diese vielen Leute und das Verkehrschaos rund um Kuta… die Eingewöhnung hat gedauert und der berüchtigte Bali Belly ließ nicht lange auf sich warten. Meine Unterkunft war schön. Ich habe mit zwei anderen Mädels in einem Haus in Jimbaran gewohnt. Dass man in Häusern auf Bali nicht immer Wasser hat, wusste ich vorher. Dafür hat es in meinen ersten Tagen ausgiebig geregnet.

Nach ein paar Tagen wusste ich, wo ich alles Lebensnotwendige finde und habe mich auf meinem Roller im Linksverkehr zu Recht gefunden. Es konnte also losgehen. Mein Praktikum machte ich bei einem Reise- und Tourenveranstalter mit internationaler Kundschaft. In meinem Büro hat eine Deutsche gearbeitet, sonst nur Indonesier. Alle waren wirklich nett zu mir und ich hatte von Anfang an spannende Aufgaben. Immer nach 2 Wochen wechselte ich die Abteilung und konnte so den gesamten Ablauf in dem Unternehmen kennenlernen. Mein Chef hat mir eine tolle Freizeit ermöglicht, ich bekam Gutscheine fürs Rafting, eine Kataramanfahrt und konnte an einer geführten Inselrundfahrt teilnehmen. Natürlich habe ich auch fachlich viel mitgenommen und weiß jetzt, dass diese Branche absolut das Richtige für mich ist. In den ersten Wochen habe ich einen Indonesisch-Sprachkurs gemacht und die Balinesen sind noch viel freundlicher, wenn man sie zumindest ein bisschen in ihrer Sprache anreden kann. Von der Kultur habe ich viel mitbekommen, alleine schon durch die Arbeit. Balinesen sind wirklich tolle Menschen, immer hilfsbereit und freundlich. Man sollte sich aber vorher mit Reiseführern, etc. informieren, um nicht von einem Fettnapf in den nächsten zu treten.

An den Wochenenden haben wir viel unternommen, leckere Essen in einem der günstigen Warungs, ausgiebige Shoppingtrips, Inselerkundungen, schön Party machen in Kuta oder einfach mal einen Tag an einem der tollen Strände. Wir haben ein paar Tage Urlaub auf den Gili Inseln gemacht.

Mein Fazit? Bali ist auf jeden Fall eine Reise wert, auch ein Praktikum. Ich hatte eine tolle Zeit und kann Land, Leute und Studentsgoabroad.com nur empfehlen.


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BeitragVerfasst: 07.06.2012, 22:36 
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Registriert: 07.06.2012, 22:28
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Klingt auf jeden Fall richtig spannend. Vor allem Irland lockt mich schon eine ganze Weile. Ich denke, ich werde Irland mal aufsuchen :)

_________________
http://mobilspionage.de/


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