|
|
|
© philipus - Fotolia.com
|
Der Studiengang Verlagsherstellung
Die ingenieurwissenschaftliche Seite im Verlagswesen
Verlagshersteller versuchen ganz unterschiedliche Fragen zu lösen: Wie sollte ein Schulbuch aussehen, das Schüler zum Lernen motiviert? Welche Möglichkeiten gibt es, die Herstellung von Büchern umweltfreundlicher zu machen? Wie sieht die Zukunft des Buches im Zeitalter des Internets aus?
Grundlegendes Verständnis von Technik wird wie in allen Ingenieurstudiengängen auch hier erwartet, außerdem Kreativität und Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen.
Grundlegendes Verständnis von Technik wird wie in allen Ingenieurstudiengängen auch hier erwartet, außerdem Kreativität und Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen.
Das Studium bietet mehr als Fachwissen
Im ersten Semester werden die Grundlagen gelegt. Mathe, Physik und Betriebswirtschaftslehre stehen auf dem Stundenplan, daneben gibt es auch ganz spezielle Fächer wie Druckvorlagenerstellung und Medienproduktion. Im weiteren Studienverlauf wird dieses Wissen vertieft. Neben technischen Kenntnissen, die in Vorlesungen zu Druckprozessen, Werkstoffen und zur Bedruckstoffverarbeitung vermittelt werden, kommen ökonomische Aspekte hinzu. Verlagsmanagement, Recht in Medienunternehmen, Workflow Management und Operation Management bereiten gut auf den späteren Beruf vor. Kreativ wird es in den Bereichen Kommunikation und Medien, Bildvorlagenerstellung, Electronic Publishing, Produktentwicklung und Mediengestaltung. Erweitert wird das Studienangebot durch den Modulbereich Schlüsselqualifikation, in dem die Studenten beispielsweise Präsentationstechniken und Selbstmanagementstrategien lernen oder soziale Kompetenzen wie Konfliktmanagement erwerben können.
Wichtige Erfahrungen und Einblicke in den Berufsalltag liefert das Praxissemester, im Anschluss daran wird im letzten Semester die Bachelorarbeit verfasst. Der Studiengang ist auf sieben Semester ausgelegt und wird mit dem Grad Bachelor of Engineering abgeschlossen.
Im ersten Semester werden die Grundlagen gelegt. Mathe, Physik und Betriebswirtschaftslehre stehen auf dem Stundenplan, daneben gibt es auch ganz spezielle Fächer wie Druckvorlagenerstellung und Medienproduktion. Im weiteren Studienverlauf wird dieses Wissen vertieft. Neben technischen Kenntnissen, die in Vorlesungen zu Druckprozessen, Werkstoffen und zur Bedruckstoffverarbeitung vermittelt werden, kommen ökonomische Aspekte hinzu. Verlagsmanagement, Recht in Medienunternehmen, Workflow Management und Operation Management bereiten gut auf den späteren Beruf vor. Kreativ wird es in den Bereichen Kommunikation und Medien, Bildvorlagenerstellung, Electronic Publishing, Produktentwicklung und Mediengestaltung. Erweitert wird das Studienangebot durch den Modulbereich Schlüsselqualifikation, in dem die Studenten beispielsweise Präsentationstechniken und Selbstmanagementstrategien lernen oder soziale Kompetenzen wie Konfliktmanagement erwerben können.
Wichtige Erfahrungen und Einblicke in den Berufsalltag liefert das Praxissemester, im Anschluss daran wird im letzten Semester die Bachelorarbeit verfasst. Der Studiengang ist auf sieben Semester ausgelegt und wird mit dem Grad Bachelor of Engineering abgeschlossen.
|
|
|
© rotschwarzpdm - Fotolia.com
|
Das breit angelegte Studium bietet den Studenten nach ihrem Abschluss ein weites Betätigungsfeld. Die Aufgaben eines Verlagsherstellers können von der Projektplanung über die Qualitätssicherung bis hin zur Kostenkontrolle und der eigentlichen Projektrealisierung reichen. Häufig werden Absolventen dieser Studienrichtung auch als Vermittler zwischen Redaktion und Drucktechnik eingesetzt. Einsatzgebiete können auch Marketing und Public Relations sein. Weitere Jobs gibt es in Buch- und Zeitschriftenverlagen, PR-und Werbeagenturen sowie in Produktions- und Dienstleistungsunternehmen für multimediale Produkte und Software.


