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Kosmetik für Germany's next Top-INGs
Als Ingenieurin in der Kosmetikbranche - Warum nicht?
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Der Studiengang Technologien der Kosmetika und Waschmittel an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe ist eine gute Vorbereitung auf den Einstieg in die Kosmetikbranche.
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Viele Fachrichtungen für Wellness und Beauty
Tatsächlich gibt es mehrere Möglichkeiten, sich den Zugang zur Kosmetikbranche zu verschaffen. Auch über Ingenieurwissenschaften. Spezielle und allgemeine Studiengänge befähigen zu einem späteren Job mit Schönheit und Pflege. Wie der 6-semestrige Bachelorstudiengang Technologie der Kosmetika und Waschmittel an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe. Gewachsen ist der Studiengang aus der Lebensmitteltechnologie, denn die Hochschule hat in Zusammenarbeit mit der Industrie diesen speziellen Zweig herausgearbeitet und daraus eine eigenständige Wissenschaft entwickelt.
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Wie bei einem guten Make-up beginnt auch das Studium mit einer akkuraten Grundierung. Diese besteht in diesem Studiengang aus den im Grundstudium vermittelten Kenntnissen in allgemeiner und physikalischer Chemie, Biochemie, Mikrobiologie, Pharmakologie, Kosmetikherstellung und Verfahrenstechnik. In den anschließenden drei Semestern des Hauptstudiums werden die Farbakzente für das Make-up aus den fachspezifischen Lehrveranstaltungen gewählt.
Hier steht eine große Auswahl an Farben zur Verfügung, die je nach Typ gewählt werden können. Das Sortiment besteht aus Vertiefungsrichtungen wie Präparate- und Wirkstoffkunde, Formulierungstechnik sowie Technologie tensidischer oder lipidhaltiger Kosmetika.
Auch der Studiengang Ernährungs- und Hygienetechnik kommt in Frage für eine spätere Tätigkeit in der Kosmetikbranche. Die Hochschule Albstadt-Sigmaringen bietet diesen 7-semestrigen Studiengang an. Im 2-semestrigen Grundstudium werden grundlegende Kenntnisse in den Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie in BWL vermittelt. Bereits ab dem dritten Semester beginnt der Feinschliff und die Entscheidung für den Schwerpunkt Lebensmittel und Ernährung oder Hygienetechnik steht an, wobei letztgenanntes eher in Richtung Kosmetik abzielt. Die Produktpalette im Hauptstudium reicht von Mikrobiologie und Hygienemanagement über Qualität und Recht von Kosmetika bis hin zu Reinigung und Hygiene sowie Maschinen- und Gerätetechnik. Im integrierten Praxissemester und nach dem Abschluss können angehende Ingenieurinnen ihr theoretisches Wissen bei Herstellern von Kosmetika, in der Forschung und Entwicklung oder in der Qualitätssicherung pflegen und anwenden.
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Ebenfalls einen Platz im Schminkkoffer finden die Fachrichtungen Verfahrens- und Chemietechnik, die sich entweder mit der Umwandlung von Stoffen in kosmetische Produkte und den dazugehörigen Anlagen oder mit den chemischen Verbindungen der Produkte auseinandersetzen. Die Angebote im Hauptstudium sind von Hochschule zu Hochschule verschieden. Da gibt es beispielsweise Kunststofftechnik, chemische Technik, Pharmatechnik und Materialchemie im Kulturbeutel zu entdecken. Auch hier sind die Jobs nach dem Abschluss in der Herstellung, der Qualitätssicherung sowie in der Forschung und Entwicklung zu finden.
So vielfältig wie das Pflege- und Schminkrepertoire eines Visagisten sind auch die Möglichkeiten, sich als Ingenieurin im Geschäft rund um Schönheit und Pflege kreativ zu entfalten. Auf welche Fachrichtung die Wahl auch fällt, für alle gilt, dass kreative und kommunikationsstarke Teamplayer gefragt sind. Ein Aufeinandertreffen mit Ingenieurinnen anderer Fachrichtungen steht fest. Aber sicherlich eröffnet sich eine andere Perspektive auf die Beauty-Welt, wenn man sie als Ingenieurin betrachtet.
Die Hochschule Ostwestfalen-Lippe bietet den Bachelorstudiengang Technologie der Kosmetika und Waschmittel an:
Die Hochschule Albstadt-Sigmaringen hat zusammen mit Industrieunternehmen den Bachelorstudiengang Ernährungs- und Hygienetechnik entwickelt.
Unter anderem die Hochschule Mannheim bietet den Studiengang Verfahrens- und Chemietechnik an:


