© Wikipedia | Name: | Barbara Meier |
| Geboren am: | 25. Juli 1986 in Amberg | |
| Wohnort: | München | |
| Studium: | Mathematik an der FH Regensburg | |
| Beruf: | Model | |
| Größte Erfolge: | Gewinnerin der 2. Staffel von "Germany's Next Topmodel" 2007“ | |
Warum haben Sie sich für diesen Studiengang entschieden?
Mathematik war immer mein Lieblingsfach und ich wollte auf jeden Fall in diesem Gebiet noch mehr erfahren und lernen. Für mich stand dieses Studium von Anfang an fest. Ich habe zwar trotzdem noch dicke Bücher mit allen möglichen Studiengängen durchgeblättert, aus Angst, einen umwerfend tollen Studiengang zu verpassen, jedoch konnte mich kein anderes Fach so sehr begeistern.
Was fasziniert Sie an Mathematik?
Ich mag an der Mathematik, dass sie eine sehr beständige Wissenschaft ist. So gut wie alle Ergebnisse, zu denen die Mathematiker noch in den Jahren vor Christus gelangt sind, sind auch heute noch gültig. Wenn eine Vermutung einmal bewiesen wurde, kann man sich sicher sein, dass dieser Satz auch stimmt. In der Physik oder Chemie, wo man seine Erkenntnisse hauptsächlich durch Experimente gewinnt, schwingt im Gegenzug immer eine gewisse Unsicherheit mit und auch der Zufall spielt in den Ergebnissen eine Rolle. In der Mathematik ist eine Aussage entweder falsch oder richtig, dazwischen gibt es auch kein "vielleicht" oder "wahrscheinlich". Da ich ein Mensch bin, der gerne Sicherheit und Zuverlässigkeit hat, ist die Mathematik also genau die richtige Wissenschaft für mich.
Was mich an der Mathematik allerdings am meisten begeistert, ist das logische Denken und der große Wert, der auf die Richtigkeit von Behauptungen gelegt wird. Alle Schritte, die man bei Berechnungen macht, sind nachvollziehbar und Mathematiker mögen es nicht, falsche Aussagen zu treffen. Deswegen überlegen Menschen aus diesem Bereich auch oft etwas länger, bevor sie auf Fragen antworten.
In einem Buch habe ich letztens einen Satz gelesen, der für mich all dieses Faszinierende kurz und knapp vereint: "Mathematik ist die reinste Form des Denkens."
Mathematik war immer mein Lieblingsfach und ich wollte auf jeden Fall in diesem Gebiet noch mehr erfahren und lernen. Für mich stand dieses Studium von Anfang an fest. Ich habe zwar trotzdem noch dicke Bücher mit allen möglichen Studiengängen durchgeblättert, aus Angst, einen umwerfend tollen Studiengang zu verpassen, jedoch konnte mich kein anderes Fach so sehr begeistern.
Was fasziniert Sie an Mathematik?
Ich mag an der Mathematik, dass sie eine sehr beständige Wissenschaft ist. So gut wie alle Ergebnisse, zu denen die Mathematiker noch in den Jahren vor Christus gelangt sind, sind auch heute noch gültig. Wenn eine Vermutung einmal bewiesen wurde, kann man sich sicher sein, dass dieser Satz auch stimmt. In der Physik oder Chemie, wo man seine Erkenntnisse hauptsächlich durch Experimente gewinnt, schwingt im Gegenzug immer eine gewisse Unsicherheit mit und auch der Zufall spielt in den Ergebnissen eine Rolle. In der Mathematik ist eine Aussage entweder falsch oder richtig, dazwischen gibt es auch kein "vielleicht" oder "wahrscheinlich". Da ich ein Mensch bin, der gerne Sicherheit und Zuverlässigkeit hat, ist die Mathematik also genau die richtige Wissenschaft für mich.
Was mich an der Mathematik allerdings am meisten begeistert, ist das logische Denken und der große Wert, der auf die Richtigkeit von Behauptungen gelegt wird. Alle Schritte, die man bei Berechnungen macht, sind nachvollziehbar und Mathematiker mögen es nicht, falsche Aussagen zu treffen. Deswegen überlegen Menschen aus diesem Bereich auch oft etwas länger, bevor sie auf Fragen antworten.
In einem Buch habe ich letztens einen Satz gelesen, der für mich all dieses Faszinierende kurz und knapp vereint: "Mathematik ist die reinste Form des Denkens."
Als Botschafterin zum Jahr der Mathematik gab Barbara Meier ein Interview, das vollständig auf der Seite zum Wissenschaftsjahr 2008 hinterlegt ist:
Mehr über ihr Studium und über Mathematik verrät Barbara Meier in einem Interview während der Auftaktveranstaltung zum Jahr der Mathematik 2008.
Wisskomm Interview mit Barbara Meier.


