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© MINTrelation, wadewitz.visuell
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MINTrelation
Mädchen, Frauen und Unternehmen gestalten Zukunftsberufe
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© MINTrelation
Imagefilm MINTrelation
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Wie funktioniert das Projekt MINTrelation?
Schülerinnen lernen weibliche Vorbilder (Role Models) aus der MINT-Arbeitswelt kennen und erhalten praxisnahe Informationen zum Berufsalltag. Vorurteile gegenüber technischen Berufen werden abgebaut. Sie können das Image ihres Zukunftsberufs mitgestalten und ihr Vertrauen in technische Fähigkeiten wird gefestigt.
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Weibliche Fachkräfte übernehmen die Rolle der Botschafterin des Berufsbilds und des Unternehmens. Begleitendes professionelles Coaching stärkt die im Beruf stehenden Frauen in ihrer Rolle, Aufstiegs- und Karrierechancen werden aufgezeigt. Ein starkes Netzwerk fördert sie, ihre beruflichen Ziele besser auszubauen.
Warum MINT-Förderung?
In Deutschland fehlen im MINT-Bereich bald mehr als 100.000 Fachkräfte, besonders weiblicher Nachwuchs ist gefragt. Hinzu kommt, dass nur wenige Frauen als Ingenieurin und Informatikerin arbeiten. Personelle Vielfalt im Unternehmen ist entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg und ein modernes Unternehmensprofil im globalen Wettbewerb. Um den Frauenanteil zu steigern, müssen alle Potenziale genutzt und das vorhandene Interesse der Frauen gestärkt werden. MINT-Berufe bieten attraktive Arbeitsplätze und eröffnen jungen Frauen gute Zukunftsperspektiven.
Talentierter Nachwuchs für engagierte Unternehmen
MINTrelation wird als Referenzprojekt für die Region OstWestfalen- Lippe (OWL) durch die Mädchen-Community LizzyNet, das Innovationsnetzwerk OWL MASCHINENBAU und den Arbeitgeberverband Gesamtmetall im Rahmen der Initiative think ING. aufgebaut und unterstützt.
Mehr Infos gibt's unter:


