Maschinenbau
Das Studium des Anlagenbaus
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Aufgrund des komplexen Wissens, das zur Errichtung industrieller Anlagen notwendig ist, ist der Anlagenbau zumeist eine Vertiefungsrichtung im Maschinenbau- oder im Verfahrenstechnikstudium. Diese Teildisziplin befasst sich damit, wie man eine großtechnische Anlage von der Planung des Modells über die Entwicklung der Apparaturen bis hin zur Dauerfunktionalität errichtet.
Welche Apparate und Maschinen sind für welche Prozesse und Verfahren notwendig? Wie lassen sich die Einzelteile zu einer Gesamtproduktion zusammenschalten? Liefert die Anlage die gewünschten Produkte in stets gleichbleibender Qualität?
Hersteller von Werkzeugen, Maschinen und Industriegütern benötigen das Know-how der Anlagenbau-Ingenieure genauso wie die Chemie, Petrochemie und Pharmazie, wo auch Methoden der Verfahrenstechnik zum Einsatz kommen müssen.
Letztlich plant der Anlagenbauer Fabriken und den Fabrikbetrieb. Teile werden gefertigt oder montiert, eine Produktion wird automatisiert oder organisiert, Logistik und die Qualität werden sichergestellt und auch ökologische und Entsorgungsaspekte spielen eine Rolle. Stets ist man auf der Suche nach Optimierungspotenzialen, egal ob im Hinblick auf Technik oder Kosten. Die Effizienz der Anlagen und das gleich bleibend hohe Niveau der Endprodukte stehen im Vordergrund. Technologie und Wirtschaftlichkeit rangieren nebeneinander.
Studierende werden auf diese umfassende Aufgabe ausgiebig vorbereitet. Sie lernen, ihr Wissen in moderne Technologien, Geräte und Verfahren umzusetzen. Fertigungstechnik, Werkzeugmaschinen-Steuerung, Produktionsautomatisierung und Produktionsorganisation sowie Werksentwicklung sind die Spezialgebiete, die man in den höheren Semestern serviert bekommt oder, speziell für chemische Verfahren, die angewandte oder mechanische Verfahrenstechnik, Energieumwandlung und die Erkenntnisse der Umwelttechnik. Neben aller Theorie helfen Projektseminare und Praktika, die Studierenden fit zu machen für die berufliche Praxis.
Da der Exportanteil der meisten Firmen im Anlagenbau sehr hoch ist, sollte man schon im Studium internationale Erfahrungen sammeln und über den eigenen Tellerrand hinaus denken. Überaus wichtig für gute Zukunftsperspektiven ist auch das ständige Training der eigenen Fremdsprachenkenntnisse, denn im Anlagenbau gibt es keine Grenzen. Deutsche Anlagen werden von Shanghai bis Wladiwostok aufgebaut ...
Welche Apparate und Maschinen sind für welche Prozesse und Verfahren notwendig? Wie lassen sich die Einzelteile zu einer Gesamtproduktion zusammenschalten? Liefert die Anlage die gewünschten Produkte in stets gleichbleibender Qualität?
Hersteller von Werkzeugen, Maschinen und Industriegütern benötigen das Know-how der Anlagenbau-Ingenieure genauso wie die Chemie, Petrochemie und Pharmazie, wo auch Methoden der Verfahrenstechnik zum Einsatz kommen müssen.
Letztlich plant der Anlagenbauer Fabriken und den Fabrikbetrieb. Teile werden gefertigt oder montiert, eine Produktion wird automatisiert oder organisiert, Logistik und die Qualität werden sichergestellt und auch ökologische und Entsorgungsaspekte spielen eine Rolle. Stets ist man auf der Suche nach Optimierungspotenzialen, egal ob im Hinblick auf Technik oder Kosten. Die Effizienz der Anlagen und das gleich bleibend hohe Niveau der Endprodukte stehen im Vordergrund. Technologie und Wirtschaftlichkeit rangieren nebeneinander.
Studierende werden auf diese umfassende Aufgabe ausgiebig vorbereitet. Sie lernen, ihr Wissen in moderne Technologien, Geräte und Verfahren umzusetzen. Fertigungstechnik, Werkzeugmaschinen-Steuerung, Produktionsautomatisierung und Produktionsorganisation sowie Werksentwicklung sind die Spezialgebiete, die man in den höheren Semestern serviert bekommt oder, speziell für chemische Verfahren, die angewandte oder mechanische Verfahrenstechnik, Energieumwandlung und die Erkenntnisse der Umwelttechnik. Neben aller Theorie helfen Projektseminare und Praktika, die Studierenden fit zu machen für die berufliche Praxis.
Da der Exportanteil der meisten Firmen im Anlagenbau sehr hoch ist, sollte man schon im Studium internationale Erfahrungen sammeln und über den eigenen Tellerrand hinaus denken. Überaus wichtig für gute Zukunftsperspektiven ist auch das ständige Training der eigenen Fremdsprachenkenntnisse, denn im Anlagenbau gibt es keine Grenzen. Deutsche Anlagen werden von Shanghai bis Wladiwostok aufgebaut ...
