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Surrogates - Mein zweites Ich
Surrogates – Mein zweites Ich, USA, 2009
Regisseur: Jonathan Mostow; Darsteller: Bruce Willis, Radha Mitchell, Rosamund Pike, Ving Rhames, James Cromwell, Boris Kodjoe

Die Menschheit schreibt das Jahr 2057. Keiner verlässt mehr seine Wohnung, stattdessen wandern nur noch künstliche Roboter-Nachbildungen von Menschen durch die Straßen. Die sogenannten Surrogates werden von ihren Besitzern ferngesteuert. Auf diese Art hat sich die Welt in den vergangenen Jahren zu einer gewalt- und verbrechensfreien Zone entwickelt.

Als das Imitat des Sohnes vom Surrogate-Erfinder jedoch niedergeschossen wird und daraufhin auch der menschliche Eigentümer stirbt, wird eine Spezialeinheit auf den Fall angesetzt. Leiter der Einheit ist Tom Greer (Bruce Willis), der eine Widerstandsbewegung als Ausgangspunkt des Attentats ausgemacht hat. Als Greers Surrogate umkommt, ist der Polizist ganz auf sich alleine gestellt und muss sich auf seine lange nicht genutzten menschlichen Fähigkeiten verlassen.

Der Regisseur Jonathan Mostow steht nicht erst seit „Terminator 3“ für Filme voller Action. Gemeinsam mit dem Autoren-Duo Michael Ferris und John D. Brancato griff er den Stoff aus einer "graphic novel" von 2005 auf und adaptierte sie. Herausgekommen ist ein Film, der den Zuschauer in eine düstere Zukunftsvision katapultiert und sich nahtlos in die endlosen Science-Fiction-Spektakel wie Minority Report einreiht.
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Men In Black
Men In Black, USA, 1997
Regisseur: Barry Sonnenfeld; Darsteller: Will Smith, Tommy Lee Jones, Linda Fiorentino, Vincent D’Onofrio, Tony Shalhoub, Rip Torn

Sie sind unter uns! Die Men in Black hüten das größte Geheimnis der Welt: Aliens leben, als Erdlinge getarnt, mitten unter den Menschen. Die Agenten Mr. K (Tommy Lee Jones) und Mr. J (Will Smith) gehören zu den Men in Black und sorgen dafür, dass unter den Aliens Zucht und Ordnung herrschen. Denn nicht alle Außerirdischen werden geduldet – wer zu sehr aus der Reihe tanzt, muss die Heimreise antreten oder wird vernichtet. Der richtige Stress beginnt für die Agenten aber erst, als eine intergalaktische Riesenschabe auf der Erde landet, mit nur einem Ziel: der totalen Vernichtung der Welt. Mit Unterstützung ihrer Hightech-Waffen wollen sie der Schabe einen Strich durch die Rechnung machen.

Der von Steven Spielberg produzierte Blockbuster glänzt mit Aliens der unterschiedlichsten Art und irren Special-Effects. Er spielte weltweit 590 Millionen US-Dollar ein. Ursprünglich basiert der Science-Fiction-Knaller auf einer Comic-Reihe aus dem Hause Malibu Comics. Mittlerweile ist „Men in Black“ schon eine eigene Marke und weltweit bekannt. Der Film wurde mit Preisen überhäuft, darunter ein Grammy und ein Golden Globe. Nach dem zweiten Teil 2002 soll im Jahr 2011 Men in Black III folgen.
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Minority Report
Minority Report, USA, 2002
Regisseur: Steven Spielberg; Schauspieler: Tom Cruise, Colin Farrell, Samantha Morton, Max von Sydow, Kathryn Morris.

Im Jahr 2054 werden in Washington Verbrechen bekämpft, bevor sie überhaupt geschehen. Um sie vorherzusagen, werden Precogs eingesetzt. Diese sind hellseherisch veranlagte, aber geistig behinderte Menschen, die wie Maschinen eingesetzt werden. Unter Drogen gesetzt, geben sie Orakel ab, die von Computern ausgewertet werden. Das Precrime-System ist äußerst erfolgreich, seit sechs Jahren gab es keine Morde mehr in Washington.

Als Chef der Precrime-Abteilung gerät John Anderton aufgrund von Intrigen eines Tages in den Verdacht der Orakel – die Jagd auf ihn beginnt. Die moderne Technik des Jahres 2054, die Anderton zuvor gegen die potenziellen Verbrecher selbst nutzen konnte, macht ihm eine Flucht schwierig. An jeder Ecke sind Scanner angebracht, welche die Passanten per Iris-Erkennung identifizieren. Auf seiner Flucht entdeckt Anderton Ungereimtheiten im Precrime-System und versucht fortan auf eigene Faust zu ermitteln.

Da der auf der Kurzgeschichte von Philip Dick basierende Film in einer nicht allzu fernen Zukunft spielt, stellte Regisseur Spielberg eine Gruppe von Futurologen ein, die ihm eine Trendprognose für das Jahr 2054 zusammenstellten. Einige Dinge wurden mittlerweile Realität: etwa die Gestensteuerung, flexible Displays oder 3-D-Hologramme.
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Avatar
Avatar – Aufbruch nach Pandora, USA, 2009
Regisseur: James Cameron; Schauspieler: Sam Worthington, Sigourney Weaver, Michelle Rodríguez, Zoe Saldana, Giovanni Ribisi.

Kaum ein Film hat so polarisiert wie Avatar. Schon einen Monat nach seinem Erscheinen löste das Science-Fiction-3-D-Spektakel von James Cameron den Kassenschlager Titanic, ebenfalls vom kanadischen Regisseur, als finanziell erfolgreichsten Film ab, spielte schon weit mehr als 2 Milliarden US-Dollar ein. Das war bei Produktionskosten von etwa 237 Millionen US-Dollar aber auch nötig. In keinem anderen Streifen steckt so viel Technik, und zwar nicht nur im Drehbuch.

Erst mit einer eigens von Cameron entwickelten Aufnahmetechnik wurde es möglich, die real gedrehten Szenen direkt dreidimensional abzudrehen. Das sogenannte stereoskopische Kamerasystem optimiert zudem den Zusammenschnitt mit den digitalen Szenen des Films. Um die computergenerierten Charaktere auf dem Bildschirm lebendig wirken zu lassen, wurde das Motion-Capturing-Verfahren dazu weiterentwickelt, auch emotionale Regungen der Schauspieler genau zu registrieren und auf die digitalen Wesen zu übertragen.

Um die ganze Technik zu stemmen, waren bei der Produktion von Avatar 40.000 gekühlte Prozessorkerne, 105 Terabyte Arbeitsspeicher, ein 10-Gigabit-Netzwerk und 2 Petabyte Festplattenspeicher nötig. Dem Film um das außerirdische Volk der Na´vi, dessen unberührten und geheimnisvollen Heimatplaneten Pandora die Menschen ausbeuten wollen, sollen noch zwei weitere Teile folgen – Produktionszeit: vier Jahre.
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Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen
Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen, USA 2009
Regie: Phil Lord, Christopher Miller; Synchronisation: „Mr. T“ Laurence Tureaud, Anna Faris, Bill Hader, James Caan, Bruce Campbell

Flint Lockwood ist seit seiner Kindheit ein leidenschaftlicher, aber erfolgloser Erfinder. So ging aus seinen Schöpfungen etwa ein angriffslustiges Hybridwesen aus Ratte und Vogel hervor und die von ihm erfundenen Sprühschuhe trägt Flint noch immer, sie lassen sich nämlich nicht mehr entfernen. In dem Labor, das er sich im Garten seiner Eltern eingerichtet hat, will er nun aber die ultimative Erfindung gebaut haben.

Flints neueste Schöpfung ist eine Maschine, die Wasser in Nahrungsmittel verwandelt. Zu aller Überraschung funktioniert der Apparat und lässt zuerst Cheeseburger, dann täglich wechselnde Gerichte vom Himmel regnen. Aber es gibt keine Erfindung von Flint, die nicht einen Haken hätte. Nach einiger Zeit mutieren die Speisen und bedrohen die Existenz der Stadt. Flint muss deswegen alles daran setzen, seine in einer Regenwolke schwebende Maschine zu zerstören, um seine Heimat zu retten.

Der auch in 3-D umgesetzte Animationsfilm ist vom gleichnamigen Kinderbuch von Ron und Judi Barrett inspiriert. Der in der Original-Version mit Mr. T (A-Team) als Synchronsprecher besetzte Kassenschlager ist ein stark umgesetzter Action-Comedy-Spaß und taugt in jedem Fall für einen vergnüglichen Familienabend.
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Transformers
Transformers, USA 2007
Regisseur: Michael Bay; Schauspieler: Shia LaBeouf, Megan Fox, Jon Voight, Rachael Taylor, Anthony Anderson

Schon als Spielfiguren der Marke Hasbro waren die Transformers die Könige der Roboter. Auf der Leinwand haben sie 2007 und 2009 („Transformers – Die Rache“) noch einmal bewiesen, dass ihnen keine Maschine Konkurrenz machen kann.

Der 17-jährige Sam Witwicky (Shia LaBeouf) hat gerade von seinem Vater einen knallgelben Camaro geschenkt bekommen und brennt darauf, ihn seiner Flamme Mikaela Banes (Megan Fox) zu zeigen. Dumm nur, dass es sich bei seinem neu erworbenen Auto um einen Roboter namens Bumblebee handelt, der seine Form flugs zu einer riesigen Kampfmaschine verändern kann. Die Situation ist ernst, denn eine Art Bürgerkrieg der Transformers steht bevor und Sam ist darin mehr verwickelt, als er zu wissen glaubt. In der Auseinandersetzung zwischen den Autobots um Anführer Optimus Prime und den Deceptions, die von Primes machtgierigem Bruder Megatron angeführt werden, soll er nämlich die alles entscheidende Rolle einnehmen.

Nicht zuletzt dank seiner visuell beeindruckenden Effekte ist Transformers zu einem der größten Kassenschlager schlechthin geworden. Das Action-Spektakel räumte nicht nur zwei MTV-Movie-Awards, den Hollywood-Award und vier Scream-Awards ab, sondern wurde auch in drei Kategorien für den Oscar nominiert - selbstredend auch für die besten visuellen Effekte.
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Passwort: Swordfish USA, 2001
Regisseur: Dominic Sena; Schauspieler: John Travolta, Halle Berry, Hugh Jackman, Don Cheadle, Vinnie Jones

Stanley Jobson (Hugh Jackman) ist der König der Hacker. Vorbestraft, ohne Arbeit und unter ständiger Beobachtung durch das FBI muss er allerdings seine Finger von Computern lassen. Ein unschlagbares Angebot, überbracht durch die schöne Ginger Knowles (Halle Berry), lässt ihn aber erneut Lunte riechen. Zu spät erkennt er, dass sein Geschäftspartner Gabriel Shear (John Travolta) in Wirklichkeit eine Unterwelt-Größe ist, die ihn zu einem äußerst riskanten Unternehmen zwingt.

Für zehn Millionen US-Dollar soll Jobson über das Computernetz der Regierung an schwarze Kassen der nationalen Drogenbehörde gelangen, die mit 9,5 Milliarden gefüllt sind. Die Sache hat nur einen Haken: Die Server der Weltbank können nicht von außen gehackt werden, der Trupp muss also vor Ort operieren.

Passwort: Swordfish ist ein actiongeladener Thriller, der voller überraschender Wendungen steckt und nicht zuletzt durch seine starken Darsteller überzeugt. Unter Erfolgsproduzent Joel Silver (u.a. Matrix, Stirb Langsam) nutzt Regisseur Dominic Sena zahlreiche Special Effects, extravagante Kamerafahrten und weitere filmtechnische Highlights, um Passwort: Swordfish zu einem besonderen Filmwerk zu machen.
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Good Will Hunting
Matt Damon als Will Hunting.
Good Will Hunting USA, 1997
Regisseur: Gus Van Sant; Schauspieler: Matt Damon, Robin Williams, Ben Affleck, Minnie Driver, Stellan Skarsgard

Mathematische Themen sorgen nur selten für Kinoerfolge. Ähnlich wie der Film A Beautiful Mind, der die Biografie des Mathematikers John Nash aufarbeitet, schaffte auch Good Will Hunting mit einem mathematischen Thema den Durchbruch, was allerdings auf die zwischenmenschlichen Szenen von Will Hunting (Matt Damon) mit seinem Psychotherapeuten Sean Maguire, gespielt von Robin Williams, zurückzuführen ist.

Will Hunting ist ein junges Genie, das am Massachusetts Institute of Technology (MIT) den Boden wischt und Papierkörbe leert. Der Mathematik-Professor Gerald Lambeau entdeckt seine wahre Begabung rein zufällig, als dieser das Putzgerät beiseite stellt und eine komplexe Formel an einer Tafel im Handumdrehen löst. Der ambitionierte Professor will dem „Wunderjungen“ ein akademisches Leben ermöglichen, das seinen Fähigkeiten entspricht. Doch Will hält an seinem Arbeiterleben und an seiner Freundschaft zu seinem Kumpel Chuckie (Ben Affleck) fest.

Erst die Begegnung mit dem exzentrischen Psychotherapeuten Sean Maguire verändert Wills Ansichten. Durch die Therapiesitzungen lernt der anfangs in sich gekehrte Will Hunting sich zu öffnen und mit seiner ungewöhnlichen Situation umzugehen...
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Klaus J. Behrendt in Fünf Tage Vollmond
Fünf Tage Vollmond, Deutschland, 2008
Regisseur: Matthias Steurer; Schauspieler: Klaus J. Behrendt, Aglaia Szyszkowitz, Petra Kleinert, Nicole Heesters

Johanna, gespielt von Johannes Heesters Tochter Nicole, hält einen Brief mit einer Todesanzeige und eine grüne Glasscherbe in der Hand. Da werden Erinnerungen wach – Rückblende, vier Jahrzehnte zuvor, im Jahr der Mondlandung (1969), hatte sich diese einfache, aber einfühlsame Liebesgeschichte abgespielt: Der weltgewandte und weit gereiste Ingenieur Anton Brunner soll auf einer Nordseehallig den Boden testen, in dem anschließend Rohre verlegt werden sollen, um Wasser vom Festland auf die Insel zu befördern.

Ein Auftrag mit Konfliktpotenzial: Denn Fiete Petersen ist ganz und gar nicht erfreut über die technische Neuerung, denn er lebt davon, das Trinkwasser in Containern auf die Hallig zu transportieren. Und zwischen Johanna, deren Ehemann mit den beiden Kindern verreist, und Anton Brunner entwickelt sich schließlich auch noch eine Liebesbeziehung. Am Tag der Entscheidung entschließt sich Johanna aber, bei ihrer Familie zu bleiben. Zum Abschied legt sie Anton in eine Brotdose jene grüne Glasscherbe, auf die sie barfuß getreten war, als sie sich das erste Mal geküsst haben.

In der Rolle des Anton Brunner überzeugt Klaus J. Behrendt, der u.a. als Tatort-Kommissar Max Ballauf sonst eher für rustikale Rollen bekannt ist, und stellt sein schauspielerisches Können jetzt auch in einem Liebesfilm unter Beweis. Im TV läuft der Film übrigens am Samstag, 7. November 2009, um 20.15 Uhr (hr-fernsehen).
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Solaris, USA, 2002
Solaris, USA, 2002
Regisseur: Steven Soderbergh; Schauspieler: George Clooney, Natasha McElhone, Jeremy Davies, Viola Davis, Ulrich Tukur.

Ein Psycho-Thriller mit einer mysteriösen Liebesgeschichte im Weltraum: Dr. Chris Kelvin, gespielt von George Clooney, wird von einem engen Freund auf eine Raumstation gerufen, die sich im Orbit des Planeten Solaris befindet. An Bord der Raumstation soll der Psychologe unerklärliche Vorgänge überprüfen und findet dort sofort einige sonderbare und beängstigende Zustände vor: Sein Freund, der Astronaut und Missionsleiter Gibarian, hat Selbstmord begangen, die verbleibenden Wissenschaftler sind gezeichnet von extremem Stress und Paranoia und dann taucht plötzlich in einem real erscheinenden Traum seine Frau Rheya (Natasha McElhone) auf, die nach einem Streit Selbstmord begangen hatte.

Kelvin schickt dieses Abbild seiner Frau mit einer Raumkapsel ins All, doch die Erscheinung in Gestalt seiner Frau ist in der nächsten Nacht wieder da – so real, dass auch die anderen in der Raumstation sie wahrnehmen. Schließlich kann sich Kelvin ihrer Anziehungskraft nicht mehr erwehren und er verliebt sich in die rätselhafte Erscheinung, die selbst nicht weiß, wer sie ist. Bekommt der Psychologe tatsächlich eine zweite Chance oder macht er einen großen Fehler, indem er sich darauf einlässt?

Oscar-Preisträger Steven Soderbergh (Traffic – Macht des Kartells) verzichtet auf intergallaktische Action und setzt bewusst auf lange Dialoge und großes Gefühlskino.
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Mina (Carole Bouquet) und Ehemann George (Gérard Depardieu).
Die Brücke von Ambreville, Frankreich 1999
Regie: Gérard Depardieu, Frederic Auburtin; Schauspieler: Carole Bouquet, Gérard Depardieu, Charles Berling

In dem Liebesdrama, das in einer Kleinstadt in der Normandie der sechziger Jahre spielt, steht die verheiratete Mutter Mina (Carole Bouquet) im Mittelpunkt. Sie führt mit ihrem arbeitslosen Ehemann George, gespielt von der französischen Schauspielikone Gérard Depardieu, ein langweiliges, einfaches Leben, als sie plötzlich den Ingenieur Matthias (Charles Berling) kennenlernt und mit ihm eine Liebesbeziehung eingeht. Früh geheiratet lernt sie erst jetzt die Leidenschaft kennen, aber eben mit einem anderen Mann.

Ingenieur Matthias leitet den Bau einer Brücke im Nachbarort, in Ambreville. Und wie es der Zufall will, findet George dort Arbeit – immer wieder kreuzen sich die Wege der beiden „Herzensmänner“ von Mina. Unverhoffte Berührungspunkte erfährt sie auch bei ihrer Arbeitsstelle als Haushaltshilfe bei eben jener Familie, mit der Matthias befreundet ist. George schuftet auf der Baustelle beim Brückenbau, während sich Mina mit Matthias vergnügt. Aber bald entdeckt George das geheime Liebesverhältnis seiner Frau, die sich schließlich zwischen den beiden Männern entscheiden muss – und ihr Herz schließlich dem neuen Leben mit dem Ingenieur schenkt.
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Proof of Life – Lebenszeichen, USA 2000
Regie: Taylor Hackford; Darsteller: Meg Ryan, Russell Crowe, David Morse, Gottfried John

Der Ingenieur Peter Bowman (David Morse) arbeitet in Kolumbien an einem Staudamm-Bauprojekt und wird eines Tages von Rebellen verschleppt und entführt – und das auch noch ausgerechnet am Tag nach einem heftigen Streit mit seiner Ehefrau Alice (Meg Ryan). Die eheliche Trennung schien unausweichlich, nun also schlugen die Kidnapper im südamerikanischen Urwald zu und fordern ein hohes Lösegeld von Peters Arbeitgeber, der das Bauprojekt ausschließlich aus finanziellem Interesse betreibt und längst die Versicherungsbeiträge für Entführungsfälle nicht bezahlt hat.

Dennoch erklärt sich der auf Kidnapping spezialisierte Vermittler Terry Thornes (Russell Crowe) – dank Alice - bereit, sich auf eigene Faust um den Entführungsfall zu kümmern, und während der sich hinziehenden Verhandlungen um das Lösegeld und ein Lebenszeichen („Proof of Life“) kommen sich die beiden näher. Wie übrigens auch im wahren Leben, denn während der Dreharbeiten ‚funkte‘ es zwischen Meg Ryan und Russell Crowe – eine Affäre, die die Scheidung von Meg Ryan und Dennis Quaid zur Folge hatte.

Weiter zum Film: Terry Thornes entdeckt schließlich sein Abenteuerherz und macht sich auf eigene Faust auf in den Dschungel, um den Ingenieur Peter zu befreien, der sich inzwischen im Gefangenenlager mit dem deutschen Priester und Missionar Erich Kessler (Gottfried John) angefreundet hat. Gemeinsam unternehmen sie einen Fluchtversuch, bei dem Peter von Rebellen eingeholt und zurück ins Lager geschleppt wird. Jetzt hängt sein Leben allein an Terry…
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Paycheck – Die Abrechnung, USA 2003
Regie: John Woo; Schauspieler: Ben Affleck, Uma Thurman, Aaron Eckhart

Der Ingenieur Michael Jennings, gespielt von Ben Affleck, ist ein Konstrukteur der besonderen Art, da er technische Neuheiten für ein Konkurrenzunternehmen kopiert: Der Hightech-Spezialist kauft ein Softwareprodukt, nimmt es in einem Labor auseinander und verbessert es, sodass es als Eigenentwicklung von der Konkurrenzfirma verkauft werden kann. Jennings wird mit sogenannten „paychecks“ (Lohnschecks) bezahlt und muss sein Gedächtnis für die Zeit löschen lassen, die er im Labor mit der Software verbracht hat.

Nach einem besonders langen Geheimauftrag, den Jennings für das Unternehmen seines ehemaligen Schulfreundes Rethrick ausführt, bekommt er statt des „paychecks“ in Höhe von vereinbarten 92 Millionen Dollar einen Umschlag, in dem sich sieben scheinbar wertlose Dinge befinden. Hat ihn Rethrick übers Ohr gehauen? Was war während der drei Jahre, die er im Labor verbracht hat, passiert? Er kann nicht glauben, dass er selbst diese Dinge gegen einen Millionen-Scheck getauscht hat. Also macht er sich in dem Zukunfts-Action-Spektakel von John Woo gemeinsam mit seiner Kollegin und Freundin Rachel Porter (Uma Thurman) auf die rasante Suche nach der Wahrheit – und sieht sich plötzlich gleich mehreren tödlichen Gefahren ausgesetzt ...
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Der Stellvertreter, Frankreich/Deutschland/Rumänien 2002
Regie: Constantin Costa-Gavras; Schauspieler: Ulrich Tukur, Ulrich Mühe, Mathieu Kassovitz

Widerständler in den eigenen deutschen Reihen gab es während der NS-Zeit von 1933 bis 1945 viele. Einem ganz besonderen wird in der gleichnamigen Verfilmung des Bühnenstücks „Der Stellvertreter“ von Rolf Hochmuth eine großartige Würdigung zuteil: Kurt Gerstein (facettenreich dargestellt von Ulrich Tukur), der einsame Widerstandskämpfer in SS- Uniform, hat es dank seiner enormen Zivilcourage versucht, durch gezielte Sabotage die Massenvernichtung der Juden in den Konzentrationslagern zu verhindern.

Der Diplomingenieur mit medizinischen Kenntnissen war im Hygieneinstitut der Waffen-SS als Chef der Abteilung Gesundheitstechnik damit beschäftigt, Desinfektionsmittel für die Soldatenbaracken und Trinkwasser herzustellen. Aber er war auch daran beteiligt, in den besetzten Gebieten im Osten ungewöhnlich große Mengen von Zyklon B zu beschaffen. Dieses Blausäuregas war eigentlich dazu da, das Läusefleckfieber zu bekämpfen und Massenverluste in den Truppen zu verhindern.

Als Gerstein – begleitet von dem SS-Arzt (Ulrich Mühe) - aber Augenzeuge einer Judenvergasung mit Zyklon B wird, versucht er mit allen Mitteln, dieses Verbrechen an der Menschheit öffentlich zu machen. Er findet in dem jungen Priester Riccardo Fontana (Mathieu Kassovitz) einen von wenigen, die ihm glauben, und gemeinsam wollen sie den damaligen Papst, Papst Pius XII., dazu bringen, den Massenmord öffentlich anzuprangern. Doch der Papst schweigt beharrlich, während insgesamt über sechs Millionen Juden in den Konzentrationslagern ihr Leben lassen…
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Störfall (TV-Thriller), Frankreich 2008

Regie: Francois Luciani; Schauspieler: Jean-Michel Portal, Vanessa Larré, Ary Abbitan, Constance Dollé, Antoine Chappey.

Guillaume Boudet ist der leitende Ingenieur des Atomkraftwerks in Catenau. Als er einem indischen Deligierten, der im Auftrag seiner Regierung vier Atomkraftwerke in Frankreich kaufen will, die Funktionssicherheit des Werks in Catenau demonstriert, kommt es im gleichnamigen TV-Thriller, der am Monatsende noch zweimal auf arte zu sehen ist (Samstag, 29. November, 1:35 Uhr; Sonntag, 30. November, 16.30 Uhr) zu einem „Störfall“.

Bei der Simulation der Notabschaltung des Kernreaktors, auf Wunsch des Kunden will Boudet mit diesem Routinevorgang nur dessen Zuverlässigkeit bestätigen, gerät die Situation außer Kontrolle. Die Temperatur des Kühlwassers steigt, die Ventile reagieren nicht mehr, es entsteht ein Feuer. Während die französische Regierung um den Vertragsabschluss mit Indien bangt, breitet sich in der Bevölkerung Panik aus. Und Boudet sorgt sich um seine schwangere Frau.

Ihm bleibt also nichts anderes übrig, als gemeinsam mit dem Kraftwerksdirektor, dem indischen Delegierten und einer Repräsentantin der französischen Energiewirtschaft die drohende Reaktorexplosion zu verhindern und die Katastrophe abzuwenden…

Nach der realen Pannenserie im Atomkraftwerk Tricastin im Sommer dieses Jahres führt dieser Thriller fiktiv die mit einem solchen Vorfall verbundenen Ängste und Gefahren eindrucksvoll vor Augen. Ein Thema, das gerade Frankreich betrifft, denn hier wird eine der höchsten Quoten an nuklearer Produktion erreicht: 19 Kraftwerke mit 58 Reaktoren produzieren in Frankreich rund 80 Prozent des Stroms.
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Ted Crawford (Anthony Hopkins) plant das perfekte Verbrechen.
Das perfekte Verbrechen, USA 2007

Regisseur:: Gregory Hoblit: Schauspieler: Anthony Hopkins, Ryan Gosling, Rosamund Pike

Der Aeronautik-Ingenieur Ted Crawford, gespielt von Anthony Hopkins, ist intelligent, erfolgreich und lebt mit seiner ihm untreu geworden Ehefrau Jennifer in einer Nobelvilla. Nachdem er ihren Seitensprung entdeckt hat, legt er sie dort eines Tages kaltblütig mit einem Kopfschuss um. Er glaubt, das perfekte Verbrechen begangen zu haben.

Als Ingenieur und Wissenschaftler untersucht er mit einer geradezu manischen Detailversessenheit Flugzeugabstürze und versucht, solche zu verhindern. Er kontrolliert alles, überlässt nichts dem Zufall und besitzt die Fähigkeit, kleinste Fehler und Bruchstellen zu entdecken. Entsprechend hat er auch seinen Mordplan bis ins letzte Detail konstruiert. Noch während seine Frau mit dem Tod ringt, steht die Polizei schon vor der Tür. Crawford gesteht die Tat und lässt sich widerstandslos festnehmen, die Tatwaffe wird aber nirgends gefunden.

Es kommt zur Verhandlung vor Gericht, wo sich Crawford selbst verteidigt. Sein Kontrahent in diesem Gerichtsthriller ist der junge Assistent des Bezirksstaatsanwalts Willy Beachum (Ryan Gosling). Der Film lebt von diesen beiden starken Hauptfiguren, die sich ein extremes Psychoduell liefern, bei dem es zunächst scheint, dass der eiskalte Mörder tatsächlich als Unschuldiger davon kommt. Doch Beachum lässt die Suche nach der Tatwaffe auch nach Crawfords Entlassung nicht zur Ruhe kommen…
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Tony Stark als Iron Man.
Tony Stark als Iron Man.
Iron Man USA, 2008

Regisseur: Jon Favreau; Schauspieler: Robert Downey Jr., Jeff Bridges, Gwyneth Paltrow, Terrence Howard

Er sieht sich nicht als Heldentyp – und doch ist er der neue Superheld auf den Kinoleinwänden. Seit Mai 2008 ist in der Technik-verliebten Comicverfilmung „Iron Man“ zu sehen, wie aus einem Waffenentwickler ein Weltretter wird, wie Tony Stark in das Gewand von Iron Man schlüpft. Eine perfekte Rolle gespielt von Robert Downey Jr.

Der superreiche Waffenentwickler wird in Afghanistan von Terroristen entführt, damit er ihnen eine Rakete baut. Stattdessen konstruiert er zusammen mit einem Mithäftling eine High-Tech-Rüstung, mit der ihm die Flucht gelingt. Zurück in den USA wird ihm bewusst, was seine Waffenproduktion anrichtet, und er beschließt diese einzustellen – ganz zum Unwillen seines Geschäftspartners Obadiah Stane (Jeff Bridges).

Es kommt zum Duell der beiden. Stark baut sich einen Fluchtanzug mit modernster Technik und Raketenschuhen, die ihm weite Flüge ermöglichen, und hat sich als ‚Iron Man’ dem Kampf gegen den Terrorismus verschworen. Stane, der weiter Waffen produziert, schlüpft in Starks früheres „Iron-Man-Kostüm“ und wird zum ‚Iron Monger’ (‚Eisenhändler’). Immerhin darf sich Stark einer entzückend rothaarigen und treuen Assistentin Pepper Potts, gespielt von Gwyneth Paltrow, glücklich schätzen. Und gemeinsam gehen sie als Sieger aus dem Duell der Maschinen heraus.

Die Comicfigur ‚Iron Man“ wurde 1963 im Marvel-Verlag von Stan Lee erfunden. Der Kinofilm „Iron Man“ soll der erste Teil einer Trilogie sein, wenn der Streifen an den Kinokassen zur erwarteten Erfolgsstory wird. Am ersten Wochenende allein wurde bereits die Hälfte der Produktionskosten von angeblich 180 Millionen Euro eingespielt.
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Gattaca
Gattaca USA, 1997

Regisseur: Andrew Niccol; Schauspieler: Ethan Hawke, Jude Law, Uma Thurman, Alan Arkin und Ernest Borgnine

Er will um jeden Preis seinen Kindheitstraum leben: Vincent Freeman (gespielt von Ethan Hawke) leidet an einem schwachen Herzen, ist kurzsichtig und hat eine geringe Lebenserwartung, will aber trotzdem Raumfahrer werden. In dem Science-Fiction-Film Gattaca geht er alle Risiken ein, um diesem Traum vom Flug ins All zu verwirklichen, und wird schließlich auch eines Mordes verdächtigt.

Hier werden in einer nicht allzu weit entfernten Zukunft Neugeborene anhand von gentechnischen Untersuchungen in zwei Klassen selektiert. Jene mit guten Genen steht einer Karriere nichts im Weg, jenen mit nicht einwandfreien Genen bleibt ein sozialer Aufstieg verwehrt. Da auch Unternehmen später bei Einstellungsgesprächen Gentests durchführen und die Bewerber mit guten Genen bevorzugen, bleiben den „Aussortierten“ nur unterprivilegierte Hilfsarbeitertätigkeiten.

Vom einfachen Putzjob angenervt will Vincent Freeman allen Widerständen zum Trotz den Sprung in die Oberschicht schaffen. Er erkauft sich die Identität des durch einen Unfall an den Rollstuhl gefesselten ehemaligen Weltklasseathleten Jerome Eugene Morrow (Jude Law) und schafft es, bei der Organisation Gattaca eine Stelle als Raumfahrer zu bekommen. Um seinen Traum vom Fliegen zu verwirklichen, muss er immer wieder Kontrollen in Gattaca austricksen: So führt er ständig Blut- und Urinproben von Eugene bei sich, um DNA-Tests zur Identitätsbestimmung zu bestehen. Dann aber gerät Vincent Freeman unter Verdacht, einen Vorgesetzten ermordet zu haben, und die Kontrollen verschärfen sich…
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Tesla und Angier
Nikola Tesla (links, David Bowie) und Rupert Angier (Hugh Jackman).
Prestige mit David Bowie als Nikola Tesla (Großbritannien/USA, 2006)

Regisseur: Christopher Nolan; Schauspieler: Christian Bale, Scarlett Johansson, Hugh Jackman, Michael Caine, David Bowie

Der Kinofilm Prestige zeigt den Machtkampf zweier rivalisierender Magier im viktorianischen England Ende des 19. Jahrhunderts um Ruhm und Ehre. Im Wechselspiel der Illusionen versuchen sich Rupert Angier und Alfred Borden im Kampf um die Gunst der Zuschauer in kleinen Zaubertheatern ständig zu überbieten. Aus dem freundschaftlichen Wettstreit wird ein Duell auf Leben und Tod.

Der Film spitzt sich ein erstes Mal zu, als Borden mit seinem perfekten Trick „The Transported Man“ die Show und Aufmerksamkeit auf seiner Seite hat, in dem eine Person auf der einen Seite der Bühne verschwindet und kurz darauf auf der anderen Seite wieder erscheint. Dies veranlasst Angier nach Colorado Springs zu reisen, wo er den in aller Abgeschiedenheit tüftelnden Wissenschaftler Nikola Tesla aufsucht. Es ist ein wahrlich magischer Moment, wobei Nolan mit der Besetzung des genialen David Bowie tief in die cineastische Trickkiste greift.

Der radikale Erfinder, Ingenieur und Wissenschaftler wird in dieses eindrucksvolle wie höchst spannende Spiel der zaubernden Duellanten einbezogen. Welch’ Parallele, liefert sich Tesla im Film wie im realen Leben einen ähnlich erbitterten Wettstreit mit Thomas Edison auf dem Gebiet der Elektrizität - und liefert schließlich einen bedeutenden Beitrag zur Nutzbarmachung von Wechselstrom.

Im Film gelingt es Tesla und Angier nach einigen fehlgeschlagenen Versuchen, den Zaubertrick von Borden mit Hilfe der Elektrizität zu kopieren. Der „New Transported Man“ zieht ins Theater der Magie ein und teleportiert den Zauberer bis hinauf auf die Loge. Dies ist aber erst der Beginn eines überraschenden Endes mit weiteren magischen Momenten…
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There Will be Blood
Oscar-Preisträger Daniel Day Lewis in There Will be Blood
There Will be Blood USA, 2007

Regisseur: Paul Thomas Anderson, Schauspieler: Daniel Day Lewis, Paul Franklin Dano, Kevin J. O’Connor

Ein Ingenieur im Ölrausch: Auf der Suche nach Silber stößt Daniel Plainview, gespielt von Oscar-Preisträger Daniel Day Lewis, zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf kalifornisches Öl, das er fortan unter gefährlichen Bedingungen fördert. Es soll ihm in Windeseile ungeahnten Reichtum bescheren. Aus dem Kleinunternehmer wird ein Kapitalist, der seine vorigen Vorstellungen von Moral und zwischenmenschlichem Respekt über Bord wirft. Aus dem Ingenieur und Abenteurer wird ein von Gier und Macht besessener und skrupelloser Geschäftsmann.

Dies wird an zwei Beziehungen deutlich: H.W. nimmt er als Adoptivsohn auf, nachdem dessen Vater als Arbeiter bei der Ölsuche gestorben ist. Er kümmert sich zunächst liebevoll um ihn und führt ihn in seine Öl-Geschäfte ein. Bei einem Unfall am Bohrloch verliert H.W. sein Gehör – und wenig später schiebt er ihn in eine Gehörlosenschule ab. Mit Eli Sunday, Sohn der Familie, die Plainview ihr Land mit den großen Ölvorkommen verkauft hat, entwickelt sich ein gegenseitiges Spiel von Erniedrigungen.

Das auf dem 1927 erschienenen Roman „Oil“ von Upton Sinclair basierende Ölbohrer-Drama läuft seit dem 14. Februar 2008 in den deutschen Kinos und gewann bei acht Nominierungen in diesem Jahr zwei Oscars: Daniel Day Lewis als bester Schauspieler und Robert Elswit für die beste Kamera.
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I Robot
I Robot, USA 2004
Regisseur: Alex Proyas, Schauspieler: Will Smith, Bridget Moynahan, Bruce Greenwood

Die Vorlage zum Film lieferte das Buch von Isaac Asimov, der sich bevorzugt damit beschäftigte was Roboter dürfen bzw. nicht dürfen und wohin die ganze Maschinentechnologie führen könnte. Der Film spielt im Chicago des Jahres 2035. Die künstlichen Robots gehören inzwischen zum Alltag und unterstützen die Menschen in fast allen Lebensbereichen. Die Grenzen zwischen Mensch und Maschine sind schwammig. Die Roboter sind inzwischen so menschlich, dass man sie kaum noch als solche erkennen kann. Verantwortlich ist die Entwicklerfirma U.S. Robotics, deren Chef kurz davor steht, den ganz neuen ultimativen Robot-Typ NS5 herauszubringen. Für die Roboter gelten zwar die drei Gesetze der Robotik, die besagen, dass sie keinem Menschen Schaden zufügen dürfen, aber aus diesem falsch verstandenen Schutzauftrag plant V.I.K.I., die zentrale intelligente Recheneinheit von U.S. Robotics, die Entmündigung der gesamten Menschheit. Die neuen Superroboter glauben, die Menschen nur dann perfekt beschützen zu können, wenn sie die totale Kontrolle ausüben. Dem Ganzen auf die Spur kommt der von Will Smith gespielte Polizist und Robot-Gegner Del Spooner. Zusammen mit der Robot-Psychologin Susan Calvin und dem Kinder-Robot Sonny entlarvt er das Komplott der Maschinen.
Ein sehr guter Science Fiction-Film mit tollen Bilderwelten und einer Menge Action-Szenen, der letztlich auch einige ethische Fragen aufwirft, die auf die Menschheit zukommen werden, wenn Roboter immer humanoider werden. Wer sich für diese Fragestellungen im Detail interessiert, dem seien allerdings über den Film hinaus noch die Bücher von Isaac Asimov empfohlen.
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2001 – Odyssee im Weltraum
2001 – Odyssee im Weltraum, USA / GB, 1968
Regisseur: Stanley Kubrick, Schauspieler: Keir Dullea, Gary Lockwood, Robert Beatty

Begleitet von drei Wissenschaftlern reisen die Astronauten Bowman und Poole in einem Raumschiff namens Discovery im Jahre 2001 im kühlen Kälteschlaf zum Jupiter. Dort wurde ein mysteriöser schwarzer Monolith entdeckt, dessen Geheimnis das Team lösen soll. Unterwegs dreht Bordcomputer HAL 9000 durch. Er ist nicht einfach nur ein hoch technischer Rechner, sondern entwickelt zunehmend eine eigene Persönlichkeit.
Besondere Berühmtheit hat die Anfangsszene des Films erlangt, in der ein Affe einen Tierknochen in den Himmel schleudert und dies den filmischen Übergang zu einem Raumschiff im Weltall darstellt. Ein gelungener Schnitt und ein perfektes Symbolbild der Evolution – jener, die bereits geschehen ist und jener, die noch auf die Menschheit zukommt. Es gibt viele weitere Szenen im Film, die Geschichte geschrieben haben: Die Raumschiffe, die im Dreivierteltakt des Donauwalzers schwerelos im Raum gleiten, eine philosophische Begegnung mit Gott oder die Geburt eines Sterns am Ende des Films.
Ein absolutes Meisterwerk des Science Fiction-Films, das Kult-Regisseur Stanley Kubrick da in enger Zusammenarbeit mit dem Romanautor Arthur C. Clarke schuf, der die Vorlage lieferte. Fans von interplanetarischen Kriegen und großen Raumschiff-Schlachten werden allerdings enttäuscht sein, denn der Film ist sehr künstlerisch und entfaltet psychedelisch schöne Bilderwelten mit vielen Längen und wenig Dialogen (bei 139 Minuten Film gibt es gerade mal 40 Minuten Gesprächsstoff). Eben mehr ein Kunstwerk statt Spielfilm – und das Ganze dann noch mit einem etwas mysteriösen Schluss und einem offenen Ende der Handlung. Für Fans von künstlerisch und künstlich schönen Weltraumbildern aber ein absolutes Muss! Verstörend schön!
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Der Film Apollo 13
Apollo 13, USA 1995
Regisseur: Ron Howard, Schauspieler: Tom Hanks, Kevin Bacon, Bill Paxton, Ed Harris

„Houston, wir haben ein Problem.“ Wer kennt ihn nicht den legendären Funkspruch, der in Schwierigkeiten geratenen Weltraummission Apollo 13. Diese soll im April 1970 eigentlich einen weiteren Routineflug zum Mond unternehmen, nachdem gut ein Jahr zuvor dessen Oberfläche zum ersten Mal betreten wurde. Aber ein explodierter Sauerstofftank macht nicht nur die Mondlandung unmöglich, sondern beinahe auch die Rückkehr zur Erde. Denn die verbleibenden Vorräte an Atemluft werden knapp und die schwächelnde Energieversorgung legt einen Teil der Technik lahm.
Den Reiz des Films macht sicherlich die ausschließlich auf historischen Fakten beruhende Geschichte aus. Die drei „echten“ Astronauten der Mission, Jim Lovell, Jack Swigert und Fred Haise, werden von Tom Hanks, Kevin Bacon und Bill Paxton auch nahezu „echt“ und zum Teil mit Original-Dialogen gespielt. Viele Spezialeffekte, detailgetreue Rekonstruktionen der damaligen NASA-Technik und der spannende Wettlauf mit der Zeit machen den Film atemlos spannend. Zum einen wird klar, welche unendliche Weite das Weltall darstellt, zum anderen graut einem vor dem schutzlosen Ausgeliefertsein einer kleinen Raumkapsel in genau dieser Unendlichkeit. 330.000 km von der Erde entfernt, extremer und verlorener kann wohl kaum eine Gefahrensituation sein. Letztlich wird bei der Betrachtung des spannenden Films aber auch gut klar, welche technische Meisterleistung die Apollo-Missionen, die Mondlandung und die Raumfahrt überhaupt darstellen. Und die Tatsache, dass es der Bodenkontrollstation und allen beteiligten Technikern und Ingenieuren gelingt, die Katastrophe abzuwenden und das defekte Raumschiff zur Erde zurückzulotsen, gehört zu den Sternstunden der NASA-Technik.
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Der Film Sneakers – Die Lautlosen
Sneakers – Die Lautlosen, USA 1992
Regisseur: Phil Alden Robinson, Schauspieler: Robert Redford, Sidney Poitier, Ben Kingsley, Dan Aykroyd, River Phoenix

Als Studenten Martin waren „Marty“ und „Cosmo“ dicke Freunde und hackten sich in einen Bankcomputer ein, um Geld von Richard Nixons Konto auf ein Spaßkonto zur Legalisierung von Marihuana zu überweisen. Cosmo wird daraufhin verhaftet, Marty kann fliehen. Durch den Knastaufenthalt verlieren sich die beiden Freunde aus den Augen.
Jahrzehnte später verdient „Marty“ alias Martin Bishop mit einem Team aus technikverrückten Spezialisten sein Geld, indem er Schwachstellen in Sicherheitssystemen von Banken und Großkonzernen aufdeckt. Alles läuft gut, bis angebliche NSA-Agenten der Regierung mit einem Spezialauftrag an ihn herantreten. Ein geheimnisvoller schwarzer Kasten mit einem Kryptochip, der sämtliche Codes knacken kann, soll aus dem Entwicklungslabor eines Mathematikers gestohlen werden. Der Kasten ist schnell besorgt, aber dann beginnt das Chaos. Der Mathematiker ist tot, die Agenten erweisen sich als Täuschung und Marty wird klar, dass er von seinem alten Freund Cosmo missbraucht wurde. Dieser will ihn nun zur Zusammenarbeit zwingen, um mithilfe des Kryptochips das weltweite Finanzsystem zum Einsturz zu bringen. Marty lehnt ab, kann fliehen, trommelt sein Team zusammen und macht sich daran mit all seinen technischen Möglichkeiten den Chip aus Cosmos Hochsicherheits-Büro zurückzustehlen. Ein Hochspannungs-Thriller aus dem Hacker-Milieu mit einem Mix aus Kommunikations- und Computertechnik, Spionage-High-Tech, Geheimdienst-Methoden und der Erkenntnis, dass man sich an keinem Ort der Welt sicher oder unbeobachtet fühlen sollte …
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Der Film A beautiful mind
A beautiful mind, USA 2001
Regisseur: Ron Howard, Schauspieler: Russell Crowe, Jennifer Connelly, Ed Harris

Um die von vielen Ingenieur-Studenten so ungeliebte Mathematik dreht es sich in der Hollywoodverfilmung der wahren Lebensgeschichte des zwischen Genie und Schizophrenie pendelnden Ausnahmemathematikers John Forbes Nash. Seine wissenschaftliche Karriere startet 1947 in Princeton. Obwohl aufgrund seiner Exzentrik und mangelnden Sozialkompetenz bei den meisten Kommilitonen unbeliebt, macht er bereits in jungen Jahren erstaunliche wissenschaftliche Entdeckungen. John sieht mehr als andere, aber keiner versteht ihn. Sein Intellekt und seine Besessenheit konzentrieren sich auf eine revolutionäre mathematische Theorie. Als der Beweis für deren Richtigkeit erbracht ist, geht es für ihn steil bergauf - erst als Forscher und Dozent an der Universität, später am Elite-Forschungszentrum MIT. Sogar für den Geheimdienst übernimmt er Spezialaufträge, da er in der Lage ist, jede Art von komplexen Codes zu dechiffrieren.
Doch der gutaussehende und erfolgreiche Mann verändert sich zusehends. Zwangsvorstellungen und Verfolgungswahn wirbeln seinen Geist durcheinander. Daran kann auch die glückliche Ehe mit seiner Frau Alicia nichts ändern. Nashs’ Genie wird von paranoider Schizophrenie bedroht und er steht kurz davor, seinen Verstand zu verlieren. Das naturwissenschaftliche Supertalent muss sich von nun an ganz anderen Herausforderungen stellen. Eine quälende Krankheit, die er lange schmerzhafte Jahre gemeinsam mit seiner Frau bekämpft. Und tatsächlich, als die Welt der Wissenschaften ihn schon längst abgeschrieben hat, gelingt ihm die Rückkehr nach Princeton. Als Lohn für die Mühen wird er im Jahr 1994 mit dem Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet.
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Der Film Contact von Robert Zemeckis
Contact, USA 1997
Regisseur: Robert Zemeckis, Schauspieler: Jodie Foster, Matthew McConaughey, James Woods, John Hurt

Wer weiß, vielleicht ist die Kontaktaufnahme zu Außerirdischen ja eine der großen naturwissenschaftlichen Herausforderungen, die die Zukunft für die Menschheit parat hat. Welche Spezies verfügt dann über die bessere Technik und wer kann vom anderen was lernen? Dieser Frage geht auch „Contact“ nach und beschäftigt sich gleichzeitig mit dem ewigen Gegensatz Wissenschaft oder Gott. Die Hauptdarstellerin Ellie Arroway interessiert sich schon seit ihrer Kindheit für die Wissenschaft und hat sich eine Erkenntnis ihres Vaters zum Forschungs-Motto gemacht: „Wenn wir die Einzigen im Universum sein sollten, wäre das eine ziemliche Platzverschwendung“. Sie glaubt fest an außerirdische Intelligenz und arbeitet hartnäckig zwischen Astrophysik und Observatorium in verschiedenen Bereichen des SETI-Projekts. Leider bleiben vorzeigbare Erfolge aus und die finanzielle Unterstützung wird gestrichen. Nur die Hilfe eines Multimillionärs rettet Ellie und sie kann die Forschungen mit einer neuen Art von Radioteleskop erneut aufnehmen. Das Unglaubliche geschieht. Signale vom 26 Lichtjahre entfernten Stern Wega werden empfangen. Beim Dechiffrieren von scheinbar zusammenhanglosen Primzahlen stellt man fest, dass darin eine Botschaft versteckt ist. Diese enthält einen detaillierten Konstruktionsplan für den Bau einer komplizierten Maschine. Sollte damit eine Sternenreise und Kontaktaufnahme zu der fremden Intelligenz möglich sein? Ellie macht sich auf den Weg und trifft auf etwas völlig Unerwartetes. War die ganze Reise nur eine Halluzination? Eine unkenntliche Videoaufzeichnung, Ellies Erinnerung und einige wenige Indizien sprechen dafür, dass die Sternenreise wirklich stattgefunden hat. Denn was Ellie erlebt hat, lässt sich mit den Maßstäben der menschlichen Wissenschaften nicht erklären …
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Der Film Tron von Steven Lisberger
Tron, USA 1982
Regisseur: Steven Lisberger, Schauspieler: Jeff Bridges, Bruce Boxleitner, David Warner, Cindy Morgan

Man soll sich nicht davon blenden lassen, dass der Film 1982 produziert wurde und das Disney-Logo im Vorspann trägt. Die Mischung aus Computer-, Hacker- und Fantasy-Thriller ist ein Meilenstein der filmischen Computergrafik. Alles dreht sich ums Cyberspace, künstliche Intelligenz und die diffuse Mischung aus Nutzen und Macht, die die Computerisierung über die Menschheit gebracht hat. Natürlich wirken die Animationen und visuellen Effekte mittlerweile leicht angestaubt, aber die Umsetzung mit den damaligen technischen Möglichkeiten ist auch heute noch sehenswert.
Ebenso wie die spannende Story: Der Programmierer Kevin Flynn will beweisen, dass der Präsident der Computerfirma ENCOM ihm einst diverse Computerspiele gestohlen hat und damit seine erfolgreiche Karriere begründete. Flynn legt sich nicht nur mit diesem mächtigen Softwarepiraten an, sondern auch mit dem „MCP“ genannten Hauptprogramm im Computersystem von dessen Firma. Mithilfe des selbstgeschriebenen Programms „Tron“ hackt er sich ein, aber er wird entdeckt. Das alles beherrschende MCP wehrt sich, Flynn wird von einer neuartigen Laserwaffe digitalisiert und er erwacht erst im Computer wieder zu virtueller Marterie. Hier macht er die erschreckende Erkenntnis, dass alle dort versammelten Programme nicht mehr nur Bits und Bytes sind, sondern sich in elektronisches Eigenleben verwandelt haben und dem Aussehen ihrer Programmierer ähneln. Flynn hat nur eine Chance gegen die Übermacht der feindlichen Programme: Er muss den von ihm geschaffenen „Tron“ finden, um gegen die Allmacht des elektronischen Hirns MCP ankämpfen zu können. Ein toller Film für Computerfreaks, der um die alte Frage kreist, was sich eigentlich im Inneren eines Computers abspielt. Reine Technik oder wachsende Intelligenz eines außer Kontrolle geratenden Systems?
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Der Film Sky Captain and the World of Tomorrow von Kerry Conran
Sky Captain and the World of Tomorrow, USA 2004
Regisseur: Kerry Conran, Schauspieler: Gwyneth Paltrow, Jude Law, Giovanni Ribisi, Angelina Jolie

Nicht nur die Darsteller Jude Law, Gwyneth Paltrow und Angelina Jolie sind wunderschön anzuschauen, sondern auch das einzigartige, durchgehend digitale Design des Films. Die Optik lehnt sich an den Art Deco-Stil und die Groschenroman-Science Fiction der 30er-Jahre an und die Handlung vermixt geschickt viele Vorlagen der Comic- und Populär-Literatur von Buck Rogers bis hin zur Indiana-Jones-Reihe. Fans des computeranimierten Kinos kommen hier voll auf ihre Kosten. Die Szenen sind – bis auf die Schauspieler – fast komplett am Rechner entstanden. Die Handlung ist schwindelerregend. Ein Parforceritt aus Abenteuer und Fantasy mit wunderlichen Technik-Kreationen. Konkret spielt der Film im New York der 30er Jahre - eine zeitliche Einordnung, die nicht viel zu sagen hat. Im Einsatz über den Wolken sind Flieger-Ass Sky Captain Joe Sullivan und die Journalistin Polly Perkins. Ihre Aufgabe: Die Rettung der Menschheit vor einem verrückten Wissenschaftler namens Dr. Totenkopf. Action-Szenen am Himmel und unter Wasser, spurlos verschwindende Wissenschaftler, fliegende Riesenroboter, begnadete Piloten, mysteriöse Flugobjekte, ein Raumschiff und sogar Dinosaurier. Form kommt hier vor Inhalt, aber diese ist wirklich sehenswert und zeigt in technischer Hinsicht wo die Zukunft des Kinos liegt. Stoff für Legenden bietet auch der Regisseur Kerry Conran. Der Kino- und Computer-Nerd beschloss schon nach der Filmhochschule einen Film aus einer komplett computergenerierten Szenerie zu schaffen. Schauspieler waren ihm erst mal nicht wichtig und sollten später folgen. Er setzte sich in der obligatorischen Garage an den obligatorischen Apple und programmierte. Sechs Minuten Film nach vier Jahren Arbeit waren das Ergebnis. Diese Bilder waren aber so unglaublich, dass ganz Hollywood darauf aufmerksam wurde.
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08.02.2012 | 10:43:13

Ingenieurberuf - Arbeitsmarkt • Ingenieurstudium/-beruf allgemein

Thema: Outotec is looking for a Product Engineer Benefication (f/m)

Text: Outotec develops and provides technology solutions for the sustainable use of Earth's natural resources. As the global leader in minerals and metals...

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