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Werk über Felix Wankel

Werk über Felix Wankel

Das einzige Werk von Felix Wankel, dem Erfinder des Wankel-Motors, wurde als Faksimile mit Begleitband neu aufgelegt.

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Robocop
Robocop
Robocop ist ein TV-Held aus der gleichnamigen Science-Fiction-Satire von 1987, die eine TV-Serie und eine Zeichentrickserie nach sich zog.

Bei einem misslungenen Einsatz wird der Polizist Alexander Murphy brutal gefoltert und ermordet, doch plötzlich erwacht er im Körper eines Roboters zu neuem Leben. Die Privatisierung der Polizei macht's möglich: Als unzerstörbarer Cyborg-Polizist, also einer Mischung aus Maschine und lebendigem Organismus, soll Murphy fortan die Straßen Detroits von Verbrechen frei halten. In der aus Fieberglas bestehenden Roboterhülle stecken nur noch Gesicht, Gehirn und einige wenige Körperteile Murphys. Der obere Teil des Gesichts wird jedoch von einem Metallvisier verdeckt.

Da seine Gehirnfunktionen genauestens kontrolliert werden, hat er keine bewusste Erinnerung an die Vergangenheit. Murphys ehemalige Kollegin Anna Lewis aber zweifelt an dem Projekt und erkennt ihren Freund in dem Robocop wieder. Bei Murphy beginnen sich durch Lewis die Erinnerungen wie Puzzleteile zusammenzusetzen. Er kommt wieder zu sich und deckt Korruption innerhalb des Konzernes auf, der ihn gebaut hat. Eine Sperre in seinem Gehirn hindert ihn aber daran, sich gegen die Vorstandsmitglieder dieser Firma zu wenden. Robocop muss deshalb seinen menschlichen Verstand aktivieren und einen anderen Weg finden.
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Professor John I. Q. Nerdelbaum Frink Jr.
Professor John I. Q. Nerdelbaum Frink Jr. (The Simpsons)
John Frink ist eine der immer wiederkehrenden Nebenfiguren aus der Zeichentrickserie „The Simpsons“. In Anlehnung an Jerry Lewis Paraderolle als verrückter Professor (1963) macht der Wissenschaftler seit der 17. Folge der zweiten Staffel („Die Erbschaft“) Springfield mit seinen Erfindungen unsicher.

Dank eines IQ´s von 197 hat der Brillenträger schon einige mehr oder minder nützliche Dinge erfunden. So ist er etwa verantwortlich für den Beamer, der Bart in eine Fliege verwandelt, oder die selbst steppenden Schuhe, die Lisa zum ersten Platz im Talentwettbewerb verhelfen. Für die Erfindung eines Hammers mit integriertem Schraubenzieher gewann Professor Frink sogar den Nobelpreis.

Frink ist auch daran interessiert, seine Fähigkeiten und sein Wissen weiterzugeben und wird dabei seiner Rolle als Nerd voll gerecht. So sprang er beim großen Lehrerstreik an der Springfielder Grundschule sofort als Aushilfskraft ein, die Schüler machten am Ende mit ihm aber was sie wollten. Auch als Professor am Springfield Height Institut für Technik hatte John Frink keine lange Halbwertszeit. Mehrere Explosionen seines Labors kosteten den verrückten Wissenschaftler seinen Arbeitsplatz.
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Lex Luthor
Lex Luthor, Gegenspieler von Superman
John Shea wurde mit dieser Rolle in der TV-Serie berühmt, große Schauspieler wie Gene Hackman und Kevin Spacey spielten ihn in den Filmen - Lex Luthor, den größten Widersacher von Superman. Ursprünglich war Luthor aber kein machthungriger Leiter eines Wirtschaftsimperiums, sondern ein Wissenschaftler mit nur einem Ziel: der Weltherrschaft.

Schon seit der 23. Ausgabe der DC-Reihe „Action Comics“, die das Leben des Clark Kent behandelt, versucht Luthor als verrücktes Genie seinen Gegenspieler mit allen Mitteln zu vernichten, ob durch seine genialen Erfindungen oder der größten Schwäche von Superman, dem Kryptonit.

Lex Luthor wohnt auf einer fliegenden Insel, die durch Lenkballons am Himmel gehalten wird. Mit seinen Erfindungen hat er bereits die Macht über verschiedene europäische Länder übernommen, als ihm Superman entgegentritt. Seitdem ist Luthor jedes Mittel Recht, ob Todesstrahlen, Roboteranzüge, Vernichtungsmaschinen oder neue Formen von Kryptonit. Als er krebskrank wird, klont er sich sogar und verpflanzt sein Gehirn in einen neuen, stärkeren Körper, um kurzzeitig als sein eigener, unehelicher Sohn, Lex Luthor II., aufzutreten.
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Bender Bieger Rodriguez
Bender Bieger Rodriguez aus Matt Groenings Zeichentrickserie Futurama
Neu-New York im 31. Jahrhundert: Ursprünglich im Jahre 2998 als Stahlträger-Bieger für Selbstmordzellen konstruiert, düst der humanoide Roboter Bender als Angestellter des Lieferanten Planet Express durch den Weltraum und ist für jeden Spaß zu haben.

Wenn es um Arbeit geht, ist mit dem selbstverliebten Star der Serie Futurama aber nur wenig anzufangen, denn Bender ist chronisch faul, alkoholabhängig und spielsüchtig. Nur wenn sein bester Freund Fry in Gefahr ist, rafft sich der Roboter des Typs „Bending Unit 22“ auf. Dann nutzt er seine unendliche Funktionen bietende Bauchklappe oder Metall verbiegenden Arme, um den Kollegen mit schamloser Gewitztheit aus der Klemme zu befreien.

Benders Charakter ist so konstruiert, dass er mit den gängigen Vorstellungen eines Roboters kontrastiert. Er ist kein emotionsloser, ferngesteuerter Helfer des Menschen, sondern hat seinen eigenen Willen und weiß diesen auch ohne Skrupel durchzusetzen. Bender strotzt vor menschlichen Zügen, kann etwa sarkastisch, verliebt, verächtlich oder auch ängstlich sein. Wenn Bender nicht eine Antenne auf dem Kopf hätte und aus Metall wäre, könnte man ihn glatt für einen, wenn auch unmoralischen, Menschen halten.
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Data – Androide aus der Science-Fiction-Serie Star Trek
Data – Androide aus der Science-Fiction-Serie Star Trek
Geniale Schlussfolgerungen und schier unendliches Wissen sind seine Stärken: Data, der Androide aus der Science-Fiction-Serie Star Trek, dient auf der Enterprise-D und -E als Zweiter Offizier und Einsatzoffizier unter Captain Picard. Die Star Trek-Serie „Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert“ ist die erste Nachfolgestaffel der Ursprungsserie Raumschiff Enterprise.

Data, gespielt von Brent Spiner, verfügt über ein Gehirn mit riesigem Speichervolumen, das ihm ermöglicht, nichts zu vergessen, was er einmal gelesen hat. So hat er zum Beispiel alle Fälle von Sherlock Holmes studiert, und als eben jener große Detektiv Englands – Pfeife rauchend – löst er einen Mordfall an Bord der Enterprise.

Außerdem ist Data in der Lage, 30 Trillionen Rechenoperationen in einer Sekunde durchzuführen. Damit ist er 30.000 Mal schneller als der aktuell schnellste Rechner Europas, der im Forschungszentrum Jülich steht und auf eine Rechenleistung von einer Billiarde Rechenoperationen pro Sekunde kommt.

Data, der in allen 178 Folgen von „Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert“ mitspielt, entwickelt sich ständig weiter und nimmt immer mehr menschliche Züge an: Er hört gern klassische Musik, malt Bilder und wird sexuell voll funktionsfähig. Im Kinofilm "Star Trek: Nemesis" hat Data seinen letzten großen Auftritt, als er sich für Captain Picard opfert und durch eine von ihm selbst ausgelöste Explosion zerstört wird.
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Wall-E
Wall-E aus dem gleichnamigen Kinofilm
Ein außergewöhnlicher Roboter als Kinoheld: Wall-E ist einer jener Roboter, die damit beschäftigt sind, die Erde aufzuräumen, nachdem die Menschen sie 700 Jahre zuvor verlassen haben. Die zunehmende Umweltverschmutzung hatte sie dazu veranlasst. Wall-E, mittlerweile im Jahr 2815 angekommen, hat sich so stark weiterentwickelt, dass er ein eigenes Bewusstsein geschaffen hat und das einzige hochentwickelte Lebewesen auf der Erde ist, das sich sogar verliebt: in EVE, einen weiblichen Roboter, der mit einem Raumtransporter auf der Erde gelandet ist.

Wall-E folgt EVE in den Weltraum auf das große Raumschiff Axiom mit menschlichen Passagieren an Bord, die sich zu fettleibigen Lebewesen entwickelt haben. Nach verschiedenen Auseinandersetzungen gelingt es den Robotern schließlich, dass das Raumschiff Kurs auf die Erde nimmt, obwohl die Menschen nie mehr dorthin zurückkehren wollten. Und schließlich beginnen Roboter und Menschen gemeinsam mit dem Wiederaufbau und der Rekolonisierung der Erde...

Wall-E – der Letzte räumt die Erde auf, 2008 in die Kinos gekommen, wurde im Folgejahr mit dem Oscar für den besten Animationsfilm ausgezeichnet.
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K.I.T.T. aus der TV-Serie Knight Rider
K.I.T.T. aus der TV-Serie Knight Rider
Ohne K.I.T.T. hätte der „fahrende Ritter“ Michael Knight alias David Hasselhoff sicherlich so manchen Kampf gegen Unrecht und Verbrechen in insgesamt 90 Folgen der Krimi-Action-Serie, die in den 1980er Jahren gedreht wurden, nicht gewonnen. Der Sportwagen, ein schwarzer Pontiac Firebird Trans Am., verfügt über manche technische Finesse. So fällt direkt das rote Lauflicht vorne an der Motorhaube auf; und im Innern ist das Cockpit mit etlichen blickenden Anzeigen und Tasten ausgestattet, sodass es stark an ein Flugzeug-Cockpit erinnert. Doch Fliegen kann K.I.T.T. nicht.

Dafür verfügt er über einen so bezeichneten „Turbo Boost“: Per Knopfdruck kann Michael Knight ihn blitzschnell von 0 auf 300 Meilen pro Stunde beschleunigen. Und der Super Pursuit Mode (übersetzt Super-Verfolgungsmodus) lässt ihn sogar über 480 km/h schnell fahren. Mit dem „Silent Mode“ kann er sich mit leisem Motorgeräusch an etwas heranschleichen; mit dem Comlink, einer Armbanduhr, kann ihn Knight fernsteuern. Überwachungsmodus, Enterhaken, Schleudersitz sowie CO2- und Öldüsen gehören ebenfalls zur technischen Ausstattung dieses Allroundtalents auf vier Rädern.
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Gaston Lagaffe, Comicfigur
Gaston Lagaffe, tollpatschiger Bürogehilfe und genialer Erfinder zugleich, ist die fiktive Hauptfigur in dem Comic Spirou, der seit 1957 die durch ihn ausgelösten chaotischen Zustände im Carlsen-Verlag (im französischen Original: Verlag Dupuis) beschreibt. Die Zeichnungen erstellte der Belgier André Franquin, neben Hergé der wichtige stilprägende Comic-Zeichner Europas, bis zu seinem Tod 1997.

Gaston Lagaffe sorgt als Redaktionsassistent für reichlich Wirbel im Alltag der Zeitungsmacher. Mal jagt der Hobby-Ingenieur die komplette Camping-Ausrüstung mit seinem selbstgebastelten Gaskocher in die Luft. Mal passiert es, dass der Liebhaber experimenteller Musik mit seiner neu gegründeten Redaktions-Combo das Verlagsgebäude zum Einsturz bringt. Mal schaltet der passionierte Tüftler mit seiner vollautomatischen Kochplatte (mit integrierter Weckuhr) in der gesamten Stadt für Stunden den Strom ab. Und seine konstruierte Eierkuchen-Flambier-Maschine bleibt auch nicht ohne Folgen.
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Professor Knox, Comicfigur aus Fix und Foxi
Daniel Düsentrieb - als Teil des Micky Maus-Universums - ist eine amerikanische Comicfigur, Professor Bienlein aus „Tim und Struppi“ eine belgische. Es wäre schon erstaunlich, wenn ausgerechnet die für ihre sprichwörtliche Ingenieurskunst bekannten Deutschen den beiden niemanden entgegenzusetzen hätten.

Und tatsächlich: Professor Knox aus Fuxholzen, der Heimat von Fix und Foxi, ist vielen nicht weniger vertraut als seine internationalen Kollegen. Mit ihnen teilt er nicht nur die Genialität, sondern auch die Zerstreutheit. Denn obwohl er in der Regel auf sein Äußeres bedacht ist und grundsätzlich einen Frack trägt, kann es passieren, dass er das Haus ohne Hosen verlässt. Ersonnen wurde die Figur vom deutschen Comicverleger Rolf Kauka (der selbst gar nicht zeichnete, sondern zeichnen ließ) in Zusammenarbeit mit seinen kreativen Angestellten.

Professor Knox hatte sein Debüt schon 1955 im „Fix und Foxi“-Heft 32, auch wenn es mehrerer zeichnerischer und konzeptioneller Änderungen, die mehr als ein Jahrzehnt in Anspruch nahmen, bedurfte, bevor die Figur in ihre heute bekannte Rolle hineingewachsen war: Als etwas exzentrischer Vogel (im wahrsten Sinne des Wortes), der Wissenschaftler, Archäologe und Ingenieur in Personalunion ist, dabei in einer futuristischen High-Tech-Villa wohnt und ein Raketenauto fährt.

Zu den Höhepunkten unter seinen unzähligen Erfindungen gehören eine Tarnkappe und eine Spezial-Uhr, mit der man die Zeit anhalten kann, wenn man den Zeiger auf 13 Uhr stellt. Und dann gab es da noch die „Straßensuchmaschine“ in einem Comic aus dem Jahr 1981, die inzwischen Realität geworden ist, wenn auch unter einem anderen Namen: als Navigationsgerät.
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Dr. Octopus in New York: Ausschnitte aus dem Kinofilm"Spiderman 2".
Dr. Octopus – Gegenspieler von Spiderman
Vier Metallarme, die über eine eigene Intelligenz verfügen, sollten dem berühmten Atomwissenschaftler Otto Octavius bei seinen Versuchen helfen. Doch das Experiment ging schief: Die Metallarme verschmolzen mit seinem Körper, seine Gedanken konnten diese „metallenen Tentakeln“ steuern und er wurde durch eine Fehlsteuerung im Gehirn zum Superschurken.

Als Dr. Octopus wurde er in den Comics von US-Autor Stan Lee zum Gegenspieler von Spiderman und zu seinem ersten Erzfeind. Zwar lösen sich im Laufe der Geschichten die vier Greiferchen von seinem Rücken, aber seine Wahnvorstellungen blieben - und Doc Ock, wie Dr. Octopus auch genannt wird, Spidermans Lieblingsfeind. Er will die Weltherrschaft an sich reißen, was Spiderman schließlich in unzähligen Kämpfen zu verhindern weiß.

Dr. Octopus und Spiderman treffen auch im Kinofilm „Spiderman 2“ in New York aufeinander. Peter Parker, wie Spiderman heißt, wenn er nicht in die Rolle des Superhelden schlüpft, muss verhindern, dass Doc Ock die geplante Kernfusion zur Erzeugung einer unerschöpflichen Energiequelle gelingt. Beim Showdown im Hafen am Hudson River gelingt es Spiderman schließlich, seine entführte Herzensdame Mary Jane aus den Armen von Dr. Octopus zu befreien, und der gescheiterte Wissenschaftler versenkt sich und seine Kernfusions-Maschine in einem Fluss.
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Computergenie Luther Stickell.
Luther aus Mission Impossible

In dem erfolgreichen US-Agententhriller Mission Impossible (1996) mit Tom Cruise in der Hauptrolle des Agenten Ethan Hunt steht ihm der Technik- und Computerexperte Luther Stickell, gespielt von Ving Rhames, hilfreich zur Seite. Nach einer tödlichen Operation des amerikanischen Geheimdienstes CIA in Prag, die zur Enttarnung eines Maulwurfs in den eigenen Reihen dienen sollte, flüchtet Ethan. Denn er, der scheinbar einzig Überlebende, wird als Maulwurf verdächtigt.

Mit einem kleinen Team, zu dem auch Luther gehört, begibt sich Ethan auf die Suche nach dem wahren Maulwurf und benötigt dazu die so genannte NOC-Liste, welche die Decknamen verdeckt arbeitender CIA-Agenten enthält. Luther hilft ihm, die Daten aus einem Hochsicherheitsraum im CIA-Hauptquartier in Langley zu stehlen, indem er dort einen Feueralarm auslöst und das Überwachungssystem anzapft. Ethan entkommt mit den auf eine Mini-Disk kopierten geheimen Daten und übergibt den Datenträger schließlich an Luther – ein Vertrauensbeweis, der sich bewähren sollte: Denn im Hochgeschwindigkeitszug TGV von London nach Paris verhindert Luther die Übermittlung der Daten mittels Störsender, während Ethan die actiongeladene und erfolgreiche Maulwurf-Überführung gelingt. Schließlich trinken beide in Paris genüsslich einen Cappuccino und Luther stellt voller Stolz fest: „Hey, ich bin der Held des Monats.“

Luther leistete Ethan auch in den Folgefilmen tatkräftige Unterstützung. In Mission Impossible II (2000) sind sie auf der Jagd nach einem Supervirus, in Mission Impossible III (2006) geht es wieder um eine Welt bedrohende Waffe, eine im Kopf deponierte Sprengkapsel und viel mehr. Während die anderen Rollen und Schauspieler stets wechseln, bleibt Luther alias Ving Rhames der konstante Nebenrollen-Partner an der Seite von Ethan alias Tom Cruise.
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Hulk – das grüne Monster

Wenn sich ein eher ängstlicher und vorsichtiger Nuklearphysiker in ein Schrecken verbreitendes, übermenschlich großes und starkes grünes Monster verwandelt, kann nur die Rede von Hulk sein. Dieser Muskelprotz, der 1962 von Stan Lee und Rick Kirby (Marvel) als fiktive Comicfigur „das Licht der Welt erblickte“, ist das komplette Gegenteil des hochintelligenten Physikergenies, namens Dr. Bruce Banner.

Bruce Banner, der bei einem Experimentl mit viel zu viel Gammastrahlung in Berührung kommt, verwandelt sich bei jedem Wutanfall in das Monster Hulk, wobei er äußerlich sehr „Frankenstein“ ähnelt und die Verbindung zu Banner sich auf „Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ zu beziehen scheint. Banner versucht alles, damit die Bestie in ihm bleibt. Doch ihr gelingt immer wieder der „Ausbruch“: Hulk wirbelt Menschen wie Autos durch die Luft und hinterlässt stets eine lange Spur der Zerstörung.

Aus dem Comicerfolg des Superhelden hat sich seit Ende der 70er Jahre auch ein Star im TV und Kino entwickelt. In mehreren Serien und Filmen - als Realverfilmung wie auch Zeichentrickfilm – wütete das grüne Monster. Die jüngste Veröffentlichung: „Der unglaubliche Hulk“, mit Edward Norton und Liv Tyler in den Hauptrollen, kam Ende November 2008 in die deutschen Kinos. Daneben fand das grüne Monster durch verschiedene Merchandising-Artikel in Form von Figuren, Videospielen, etc. reißenden Absatz. Man sieht also: Superheld "Hulk" erfreut sich nun schon fast ein halbes Jahrhundert großer Beliebtheit.
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Reed Richards
Reed Richards, genannt Mister Fantastic
Reed Richards, genannt Mister Fantastic, ist Anführer der Fantastischen Vier

Er kann seinen Körper strecken und dehnen wie er will. Der Mathematiker und Physiker Dr. Reed Richards, der Mister Fantastic genannt wird, ist Anführer der Fantastischen Vier (Originalbezeichnung: fantastic four), jener Comicserie, mit der Anfang der 60er Jahre ein neuer Typus Superheld geschaffen wurde. Sie verfügen über Superkräfte und setzen sie im Sinne der Menschheit ein, tragen aber gleichzeitig auch ganz normale menschliche Probleme mit sich herum.

Wie ist es dazu gekommen, dass die Fantastischen Vier über Superkräfte verfügen? In einem von Reed Richards entwickelten Raumschiff versuchten sie, als erste Menschen damals ins All zu fliegen. Sie gerieten durch eine Fehlberechnung in einen kosmischen Sturm und die kosmische Strahlung veränderte ihre Moleküle auf außerordentliche Weise.

Das Team umfasst neben Mister Fantastic, der als genialer Wissenschaftler viel Zeit in seinem Labor verbringt und an neuen Erfindungen tüftelt, die Unsichtbare (Sue Richards, Ehefrau von Reed), die menschliche Fackel (Johnny Storm, der Bruder von Sue Richards) und das Ding (Ben Grimm, ein Freund von Sue), das als versteinerter Körper stark und unverwundbar ist. Ihre Superkräfte entsprechen den vier Elementen Erde (das Ding), Feuer (menschliche Fackel), Luft (die Unsichtbare) und Wasser (der dehnbare Mister Fantastic). Ihr härtester Widersacher ist Victor von Doom, der als Finanzier ebenfalls an dem Raumflug teilgenommen hat und ebenfalls dank einer eisernen Rüstung über übermenschliche Kräfte verfügt.

Das Team der Superhelden erfanden Comic-Legende Stan Lee und Zeichner Jack Kirby 1961. Über 60 Millionen Comics wurden verkauft, eine Verfilmung des US-amerikanischen Action-Comics mit zahlreichen special effects wurde 2005 unter Produzent Bernd Eichinger zum großen Kassenschlager in den Kinos, ein zweiter Teil der Filmreihe folgte zwei Jahre später.
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Professor Simon Wright
Professor Simon Wright.
Professor Simon Wright, das lebende Gehirn in der Serie Captain Future

Als der schwer kranke und alternde Wissenschaftler Simon Wright im Sterben lag, hat ihm sein bester Freund Roger Newton, ebenfalls Wissenschaftler und später Vater von Captain Future, einen Gefallen getan und einen Behälter geschaffen, in dem Simons Gehirn weiter existieren konnte. Nach dem Tod von Roger Newton und dessen Frau Elaine wuchs deren Sohn Curtis mit Professor Simon, dem Roboter Grag und dem Androiden Otto auf und wurde von ihnen ausgebildet. Simon war damit quasi Curtis Lehrer. Als er volljährig wurde, nannte sich Curtis fortan Captain Future und begab sich gemeinsam mit Professor Simon, Grag und Otto in dem von ihm selbst konstruierten Raumschiff, der Comet, auf Verbrechensbekämpfung im Weltall und rettete fremde Planeten vor dunklen Mächten.

In dem ursprünglich von Roger Newton gebauten Behälter konnte sich Professor Simon nicht bewegen. Der in der Serie bekannte Spezialbehälter wurde später von Captain Future gebaut. Mit den beiden „Augen“ kann er neben der wichtigsten Funktion, dem Sehen, auch Gegenstände bewegen und schwache Laserstrahlen abfeuern: ideal für Reparaturen an der Elektronik des Raumschiffes. Da Simon nicht atmen muss, kann er im Weltraum fliegen.

Vergleichbar mit Mr. Spock

Professor Simon ist sehr intelligent, zurückhaltend und konservativ. Und was seine Nüchternheit und Logik anbelangt, ist er durchaus vergleichbar mit Mr. Spock aus der späteren Serie Star Trek.

Die Zeichentrickserie Captain Future basiert auf einer Serie von Anfang der 40er Jahre in den USA erschienen Heftromanen (Hauptautor: Edmond Hamilton). Die ersten TV-Animationen wurden Ende der 70er Jahre in Japan produziert und gesendet. Die erste der 40 deutschen Folgen wurde 1980 im ZDF ausgestrahlt, der deutsche Soundtrack stammt von Christian Bruhn. Die Folgen sind heute als DVD erhältlich.
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Wallace & Gromit
Wallace & Gromit in "Unter Schafen" auf dem Weg zu einem Fensterputzeinsatz.
Wallace & Gromit, ein liebenswerter, exzentrischer Erfinder mit seinem Hund

Die Abenteuer von Wallace & Gromit im Knetfiguren-Format, die in einer typischen englischen Kleinstadt spielen, reißen Jung und Alt mit. Wallace und sein treuer Hund (Gromit) haben als unschlagbares Team weltweiten Kultstatus erlangt. Und zwar ergänzen sich diese sympathischen Helden aus Plastilin nicht nur als Fensterputz-Einsatztruppe, sondern auch in der gemeinsamen Bekämpfung von Verbrechen. Wallace, der träge Tüftler, dessen Erfindungen meistens nicht richtig funktionieren, kann sich nämlich glücklich schätzen, Gromit an seiner Seite zu haben. Der passt auf, dass Wallace keinen Unfug anrichtet, und meistert für sein Herrchen die oft verfahrenen Situationen mit rettenden Ideen.

"Unter Schafen"

So nutzt Wallace zum Beispiel in dem Kurzfilm „Unter Schafen“ eine Schafschermaschine, die durch einen technischen Fehler einem Schaf mit dem Namen „Shaun“ (englisch: shorn = geschoren) komplett das schützende Fell abschert und aus der Wolle einen Pullover strickt – für das frierende Schaf. Gromit und Shaun retten schließlich eine ganze Schafherde vor dem Bösewicht, einem Roboter-Hund.

Drei Oscar-Verleihungen

Der britische Animationsfilmer Nick Park hat mehrere Kurzfilme gedreht, wobei drei davon mit einem Oscar als bester animierter Kurzfilm ausgezeichnet wurden, darunter auch der oben schon erwähnte Kurzfilm "Unter Schafen". Wie aufwändig diese Produktionen mit den Figuren aus Knetgummi sind, zeigt die Tatsache, dass für die Herstellung dieses 30-minütigen Kurzfilms insgesamt 65.000 Arbeitsstunden nötig waren und an dem 1,5 Millionen Euro Budgetfilm bis zu 40 Personen mitgewirkt haben. 2005 wurde dann der erste Kinofilm mit dem Titel „Wallace & Gromit: Auf der Jagd nach dem Riesenkaninchen“ in Deutschland gezeigt. Hierin haben die beiden wackeren Helden die Aufgabe, ein Dorf von Kaninchen zu befreien. Wallace erfindet dazu einen Kaninchensauger und einen Apparat, der seine eigene Abneigung gegen Gemüse ins Kaninchengehirn implementiert. Ein automatischer Küchenchef, Turbo-Diener und eine Einbrecher-Boxer-Weste sind nur ein paar weitere Erfindungen von Wallace in anderen Kurzfilmen.
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Professor Bienlein
Professor Bienlein (rechts) im Gespräch mit Tim (l.) und Kapitän Haddock.
Professor Bienlein, genialer Erfinder in den Comics Tim und Struppi

Professor Balduin Bienlein ist der schwerhörige, aber geniale Erfinder in den Tim-und-Struppi-Alben. In diesen aus Belgien stammenden Comics unterstützt er den jungen, pfiffigen Reporter Tim, der gemeinsam mit seinem treuen Foxterrier Struppi und Kapitän Archibald Haddock gegen das Böse ankämpft.

Mit einem Mini-U-Boot findet er im elften Band (Der Schatz Rackhams des Roten) Zugang in die Erzählungen des belgischen Comicautors Hergé. In einem kleinen Labor entwickelt der zerstreute Professor in den folgenden Bänden auch eine atomgetriebene Mondrakete, einen Farbfernseher und eine Unheil bringende Ultraschallwaffe.

Professor Bienlein kommt Tim, Struppi und Kapitän Haddock auf deren Abenteuerreisen immer wieder in die Quere. Anfangs noch unerwünscht, wird der mit Brille, Hut, Schirm und meist auch Pendel ausgestattete und zerbrechlich wirkende Professor im Laufe der Zeit von ihnen regelmäßig gehegt und gepflegt. Denn seine Erfindungen nutzen Tim und Kapitän Haddock für die Lösung ihrer Fälle. So setzen sie auch alles daran, den entführten Professor Bienlein aus dem sagenumwobenen Sonnentempel der Inka in Peru zu befreien. Mit Erfolg… Ein zweites Mal wird Professor Bienlein in dem „Der Fall Bienlein“ benannten Band der Comicreihe verschleppt und schließlich von Tim, Struppi und Haddock aus den Händen von Geheimagenten, die an seinen Erfindungen interessiert waren, gerettet.

Comicautor Hergé, als Georges Remi 1907 in Brüssel geboren, schrieb insgesamt 23 Tim-und-Struppi-Alben. Im Original hießen die Hauptdarsteller des Comics Tintin und Milou. Hergé zeichnete mit Quick und Flupke, Popol und Virginie, Jo, Zette und Jocko noch drei weitere Comic-Figuren – doch so berühmt und erfolgreich wie Tim & Struppi wurden sie nicht.
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Scotty, Chefingenieur Montgomery Scott aus Star Trek
Scotty, Chefingenieur Montgomery Scott aus "Star Trek" (Kino und TV)
Wie oft hat der breitschultrige, schnauzbärtige Chefingenieur der Enterprise seine Kollegen nicht schon aus misslichen Situationen befreit? Egal, ob er Captain Kirk auf einem einsamen eisigen Planeten lokalisierte und ihn in letzter Sekunde zurück ins Schiff beamte oder ob er mal wieder streikende Warpantriebe oder durch Klingonen-Angriffe zerstörte Bordtechnik reparierte – er war der Held, der alles zusammenhält. Zumindest das, was kaputt gehen konnte. Und das war bei den vielen Weltraum-Schlachten, Hightech-Waffen und Kirks’ Wagemut immer eine ganze Menge. Scotty, ein technisches Universal-Genie, das wahre Wunder im All vollbringt, denn letztlich musste er die vielen Schäden unter starkem Zeitdruck und mit viel Improvisationstalent geradebiegen. Er verkörpert den echten „Terraner“ im Enterprise-Team, verabscheut romulanisches Bier, trinkt gerne einen Scotch und strahlt selbst so viel Lebensfreude und positive Energie aus wie das Warp-Feld. Natürlich spannte der Polyester-Raumanzug in späteren Star Trek-Folgen schon etwas in der Bauchgegend und saß nicht so perfekt wie bei Spok, Uhura oder Sulu, aber im Maschinenraum konnte es nur einen geben, der mit Hingabe am Materie-Antimaterie-Transmitter herumfummelte. Nur Scotty konnte diese Maschine reparieren, nur Scotty konnte beamen. Und überhaupt, ohne ihn wäre die Reise durch interstellare Weiten überhaupt nicht möglich gewesen. Übrigens: Scotty war 52 Jahre bei der Sternenflotte, 28 Jahre Chefingenieur auf der Enterprise und hat an der Starfleet Academy seinen Dr. Ing. mit der Promotionsarbeit zum Thema „Die Veredelung von Dilithium-Kristallen durch negative Zentrifugation“ erworben.
Der von US-Schauspieler James Doohan gespielte Scotty war seit der ersten Folge an Board. Er spielte sowohl in der Original-TV-Serie als auch in acht von zehn Kino-Abenteuern mit. Und obwohl der Satz Captain Kirks "Beam me up, Scotty" ihn unsterblich macht und er unzählige Trekkis per Beam-Technik von hier nach dort gebracht hat, wurde er im Jahre 2005 selbst nach oben geholt: Im Alter von 85 Jahren verstarb er an den Folgen von Alzheimer in Kombination mit einer Lungenentzündung. Seine große Fangemeinde wird den genialen Ingenieur nie vergessen.
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R2-D2, der Astromech-Droide aus Star Wars
R2-D2, der Astromech-Droide aus "Star Wars"
Jedis benutzen die Macht, um sich aus verzwickten Situationen zu befreien. Aber was tun sie, wenn im Raumschiff mal die Steuerung versagt oder nach Raketenbeschuss mal wieder Schweißarbeiten fällig sind? Für diese Fälle gibt’s den tonnenförmigen multifunktionalen Astromech-Droiden „Er-Zwo-De-Zwo“.

Ein erstklassiger 1.-Hilfe-Roboter, wenn es um komplizierte Reparaturarbeiten an Raumschiffen geht. Kleinigkeiten repariert er gleich im Fluge, größere Schäden analysiert und behebt er im Dock. Und - wenn’s sein muss - manövriert und steuert er die Rebellen-Raumgleiter auch noch perfekt durchs All, damit sich die Skywalkers, Obi Wans und Han Solos voll auf ihre Jedi-Kämpfe konzentrieren können. Der Metallkörper des einfallsreichen und abenteuerlustigen Allround-Technikgenies ist rundum mit nützlichen Werkzeugen bestückt. Zudem kann R2-D2 per Interface einen Zugang zu allen Raumschiff-Computern herstellen und per Schnelldiagnose feststellen, wo was nicht funktioniert. Danach geht’s dann sofort an die praktische Ausführung der Reparaturen.

Sprache ist da gar nicht nötig. Pfeiftöne in binären Codes reichen dem kleinen Droiden zur Verständigung. Als Übersetzer kann sein bester Freund C-3PO oder der Bordcomputer eines Raumschiffs dienen. Für die Star-Wars-Filme und den Fortgang der Handlung ist dieser kleine Roboter-Ingenieur unentbehrlich. Ob er Prinzessin Amidalas Schiff auf dem Weg nach Coruscant fix repariert, Anakin im Naboo-Fighter in die Schlacht folgt oder Luke Skywalkers immer wieder beschädigten X-Wing-Fighter zum x-ten mal wieder in Stand setzt – R2-D2 ist der unsterbliche Technik-Held in allen sechs Star Wars-Episoden.

Mittlerweile hat ein britisches Elektronik-Unternehmen sogar schon einen Surround-Sound-DVD-Projektor in Form von R2-D2 auf den Markt gebracht. Ob der allerdings so viel zu leisten vermag wie der kleine Mechaniker-Droide bleibt zweifelhaft. Außerdem ist es möglich, die Sprache von R2-D2 ohne die Hilfe von C-3PO zu übersetzen: Der R2D2 Translator ist online verfügbar und überträgt den eingegebenen Text in die Sprache der lustigen Pieptöne. Das Ganze kann dann als MP3 heruntergeladen werden und zum Beispiel als Klingelton fürs Handy verwendet werden.
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MacGyver aus der gleichnamigen US-Fernsehserie
Angus MacGyver aus der gleichnamigen US-Fernsehserie
MacGyver ist wohl der einzige Special Agent und Troubleshooter, der statt 45er-Magnum und Zielgewehr lieber sein technisches Geschick und viel Wissen aus der Physik und Chemie einsetzt, um die Bösewichte der Welt zu bekämpfen. Mit viel Einfallsreichtum macht er aus Kaugummi Sprengstoff oder entschärft eine Bombe mit einer Büroklammer. Zudem ist er wohl einer der wenigen US-Serienhelden, dem die Drehbuchautoren neben seiner Zeit bei den Special Forces auch noch ein Physikstudium auf den Leib geschrieben haben. Eine im Film „Phoenix Foundation“ genannte Forschungsorganisation beauftragt MacGyver weltweite Krisen zu lösen oder heikle Situationen zu meistern. Bewaffnet ist er mit nichts anderem als seinem Glauben an das Gute, einem Schweizer Messer, einer Rolle Klebeband und einer sehr praktisch ausgerichteten Auffassung der Naturwissenschaften. Er ist Techniker, Erfinder und Ingenieur zugleich. Stets nutzt er unbedeutende alltägliche Gegenstände, um entführte Wissenschaftler zu befreien, gestohlene Edelsteine oder Mikrofilme wiederzubeschaffen, Explosionen zu verhindern oder herbeizuführen sowie kleinere und größere Gangster unschädlich zu machen. Die Serie und ihr Hauptdarsteller haben mittlerweile derartigen Kultstatus, dass neben vielen TV-Wiederholungen auch wissenschaftliche „MacGyver-Wettbewerbe“ an Unis und Schulen gestartet werden. "MacGyverismus" oder der Ausspruch „genau wie MacGyver!“ sind inzwischen zum geflügelten Wort geworden. Für alle jene, die aus der Not eine Tugend machen und mit Einfallsreichtum, naturwissenschaftlichem Wissen, Haushaltsreiniger oder Alufolie etwas basteln, das weiterhilft ...
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Daniel Düsentrieb - der berühmteste Comic-Dipl.Ing.
Daniel Düsentrieb und sein Helferlein
Wer kennt es nicht, Daniel Düsentriebs legendäres Motto: „Dem Ingeniör ist nichts zu schwör“. Der bekannteste Comic-Dipl.Ing. ist nicht nur wichtig für die Entendynastie Duck, sondern gilt ohnehin als Synonym für geniale aber auch etwas schusselige Erfinder. Ob Gymnasien und Universitäten einen Daniel Düsentrieb-Wettbewerb veranstalten, ARTE dem Enten-Genie einen Themenabend widmet oder Zeitungen den aktuellen Ingenieur-Mangel mit Überschriften wie „Gesucht wird: Daniel Düsentrieb“ kommentieren – der Erpel aus Entenhausen ist gerade im deutschsprachigen Raum unheimlich berühmt! Auch wenn seine Erfindungen zumeist etwas skurril sind. So hat er eine Kopfkratzmaschine, einen Brotschmierapparat, das tragbare Loch oder das Telefon mit eingebautem Bügeleisen im Angebot. Für seinen zahlungskräftigen Auftraggeber Dagobert und dessen tollkühne Expeditionen konstruiert er auch schon mal ein Raumschiff mit Überlichtgeschwindigkeit oder hilft Donald mit dem richtigen technischen Equipment, wenn dieser nachts mal wieder als Phantomias um die Häuser zieht.
Ingenieurs-Tradition verpflichtet, denn auch Großvater Dankwart war ein Technik-Freak und Vater Dübel Düsentrieb hatte ein Reparaturgeschäft in Entenhausen.
Damit Daniel Düsentrieb mit seinen genialen Gedanken nicht ganz allein ist, hat er noch einen kleinen stummen Gefährten: Das Helferlein. Circa 20 Zentimeter groß, einen Körper aus Draht und Dichtungsringen und als Kopf eine hell leuchtende Glühbirne. Ein richtiger Mini-Roboter mit künstlicher Intelligenz, der immer dann zur Stelle ist, wenn seinem etwas verwirrten Chef wieder ein größeres Malheur droht. Zudem ein echter Freund, der mal Düsentriebs Haare kämmt, immer rechtzeitig den Erste Hilfe Kasten bringt oder im Notfall auch mal als Feuerwehrmann agiert. Die (Comic)-Welt der Ingenieure wäre ein gutes Stück ärmer, wenn es das Erfinder-Duo aus Entenhausen nicht gäbe.
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Q, der geniale Erfinder und Quartiermeister in den James Bond-Filmen
“Q“, der geniale Erfinder und Quartiermeister in den James Bond-Filmen
Allein mit Charme und gutem Aussehen wird man noch kein 007-Agent. Gut, dass James Bond den genialen Erfinder „Q“ aus der Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Britischen Geheimdienstes MI 6 im Hintergrund hatte. „Q“ ist das Pseudonym für den in der „Q-Abteilung“ arbeitenden Major Geoffrey Boothroyd. Mit viel Einfallsreichtum und technischem Know how entwickelt er immer wieder neueste Waffen, Spionage-Geräte und abenteuerliche Tools für den nicht ganz normalen 007-Arbeitstag. Als genialer Waffentechniker baute „Q“ Uhren so um, dass sie per Magnetfeld Pistolenkugeln ablenken konnten oder als Geigerzähler und Kreissäge eingesetzt werden konnten. Er machte aus Zigaretten Mini-Raketen, konstruierte einen Rasierapparat mit Wanzendedektor und zweckentfremdete viele weitere Dinge des Alltags wie Brillen, Kugelschreiber und Schuhabsätze für den Spionageeinsatz. Letztlich muss er auch ein guter Fahrzeug-Techniker gewesen sein, denn seine Umbauten von Serien-Sportwagen für die harten Einsätze der Agentenbranche waren legendär. Mit einem BMW Z3 gab es in Goldeneye sogar ein deutsches Modell. Das „Q“-Tuning verpasste dem Wagen neben den serienmäßigen 230 PS noch Stinger-Raketen, eine Radaranlage und ein Selbstzerstörungssystem. Eigentlich bevorzugte der geniale Techniker aber britisches Understatement, also Automobile von Aston Martin und Jaguar. Die verfügten in den neuesten Bond-Filmen dann nicht nur über die übliche Ausstattung an Raketen und Maschinengewehren, sondern auch über Winterreifen mit ausfahrbaren Spikes, einen Schleudersitz und die Möglichkeit zum scheinbaren Verschwinden mittels einer Tarnkappe. Leider hat kaum eines dieser genialen High-Tech-Fahrzeuge jemals einen Bond Film überlebt. Obwohl „Q“ Bond in „Der Spion, der mich liebte“ noch ausdrücklich warnte: „Ich habe in dieses Wägelchen ein paar nette kleine Extras eingebaut. Gehen Sie vorsichtig damit um!". „Q“ muss Bonds Fahrweise wohl ganz gut gekannt haben …
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Batman, der Fledermaus-Superheld
Batman, der Fledermaus-Held aus dem gleichnamigen Comic und Film
Obwohl Batman allseits als Superheld bekannt ist, verfügt er über keinerlei Superkräfte wie der außerirdische Superman, der genetisch veränderte Spiderman oder der mutierte Hulk. Batman ist den Bösewichten nur überlegen weil er neben Intelligenz, Willenskraft und hartem Training über eine Menge außergewöhnlicher Technik verfügt. "Klar", wird manch einer sagen, hinter Batman verbirgt sich schließlich der Milliardär Bruce Wayne und der kann sich natürlich die neuesten Errungenschaften aus Wissenschaft und High Tech leisten. Aber Batman hat auch einiges für seine grauen Zellen getan - ein weltweites interdisziplinäres Studium aus Kriminologie, Natur- und Ingenieurwissenschaften. Selbstverständlich dürfen für einen Superhelden auch zahlreiche Selbstverteidigungsarten nicht fehlen. Letztlich rückt Batman seinen zahlreichen Feinden in seiner Heimatstadt Gotham City aber immer mit einer ganzen Menge Technik-Gimmicks zu Leibe. An erster Stelle natürlich der Batgürtel seines Fledermaus-Kostüms; in dem ein unerschöpfliches Sammelsurium aus Waffen, Rauchbomben, Chemikalien, Stahl-Kletterseilen und anderen nützlichen Tricks steckt. Richtig ingenieurmäßig geht’s dann in der geheimen unterirdischen Bat-Höhle zu. Dort lagert der menschliche Superheld sein Batmobil für den Straßenverkehr, ein Flugzeug namens Batwing, um in die Luft zu gehen, ein Motorrad, Wasserfahrzeuge und anderes Technik-Spielzeug. Alles immer im exklusiven Batman-Design, mal mit Raketen, Maschinengewehren und Nebelbomben bestückt, mal mit auf den jeweiligen Einsatzbereich abgestimmten Spezialerfindungen versehen.
Ein schwarzer aber guter Ritter, der sich mit Hilfe von Technik, Intelligenz und Kampfkraft immer wieder dem Bösen in einer Welt voller Gesetzlosigkeit und Unmoral entgegenstellt. Und vielleicht auch einer der wenigen Ingenieure unter den „echten“ Superhelden …
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<b>Professor Dr. Emmett Brown aus dem Kinofim Zurück in die Zukunft</b>
Professor Dr. Emmett Brown aus dem Kinofim „Zurück in die Zukunft“
Mit seinem weißgrauen Wusel-Haarschopf und einer dicken Portion Skurrilität pendelt Professor Brown ständig zwischen Genie und Wahnsinn. Nicht nur für Kinofans ist er deshalb eine echte Wissenschaftler-Kultfigur, sondern auch für seinen jungen Filmfreund Marty McFly (gespielt von Michael J. Fox). Dessen Leben läuft nicht gerade optimal. Schlechte Noten in der Schule, einen fauler Nichtsnutz als Vater und ein über alle Maßen langweiliger Alltag in einer amerikanischen Kleinstadt. Gut, dass es Professor Brown und seine Tüftler-Werkstatt gibt. In der verbringt Marty seine Freizeit und wird unfreiwillig zum Piloten der neuesten Erfindung. Eine Zeitmaschine, eingebaut in ein silbernes Coupe der Marke DMC DeLorean. "Wenn man schon eine Zeitmaschine in einen Wagen einbaut, dann bitteschön mit Stil", sagt Dr. Emmett Brown, bevor er Marty um Mitternacht auf dem Marktplatz die Funktionsweise des futuristischen silbernen Gefährts erläutert. Hauptbauteil ist der sogenannte Fluxkompensator. Der braucht für einen Sprung in Zukunft oder Vergangenheit nicht nur ungeheuer viel Energie in Form von Plutonium, sondern auch eine Startgeschwindigkeit von 140 km/h. Was Brown verschweigt, ist die Herkunft des atomaren Treibstoffs. Den hat er nämlich libyschen Terroristen geklaut und die hätten ihren strahlenden Stoff nun gern wieder. Logisch, dass die Libyer genau in dem Moment auf der Bildfläche erscheinen, als der Professor und Marty testweise in der Zeitmaschine sitzen. Was bleibt dem verrückten Technikgenie anderes übrig als die Flügeltüren zu schließen, die Startsequenz zu aktivieren und in Richtung Vergangenheit abzurauschen?
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18.05.2013 | 15:10:57

Maschinenbauingenieur/in • Maschinenbau

Thema: Tragvorrichtung für große Lasten/kleine Aufnahmepunkte

Text: Hallo zusammen, Zuerst ein paar Fakten: Wir (4 Maschinenbaustudenten) müssen im Rahmen einer konstruktiven Projektarbeit eine Vorrichtung bauen, bei...

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