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Space Truckin von Deep Purple, Erscheinungsjahr 1972

Eine der größten technischen Innovationen ist wohl das Reisen ins Weltall. Von einem Rundflug quer durch das Universum träumen Deep Purple in ihrem Klassiker „Space Truckin“. Vom Cape Canaveral über den Mond und die Venus bis hin zum Mars rocken die fünf Musiker in ihrem Song den unendlichen Kosmos.

Die in der Schweiz aufgenommene Single stammt aus dem mit Gold prämierten Album „Machine Head“ und bot dem Quintett die Möglichkeit, ihr komplettes Spektrum zu zelebrieren. Deshalb ist sowohl Platz für Solos von Jon Lord auf seiner legendären Hammond-Orgel und Ritchie Blackmore auf seiner Gitarre, als auch für die starke Stimme von Ian Gillan und das kraftvolle Trommeln von Ian Paice. Dies führte mitunter dazu, dass der eigentlich 4:34 Minuten lange Song auf Live-Konzerten bis zu zwanzig Minuten dauern konnte.

Mittlerweile wurde „Space Truckin“ gut ein halbes Dutzend mal gecovert, die berühmtesten Neuauflagen stammen von Overkill (1999) und Ministry (2008). Mit dem Videospiel „Rock Band“ ist es sogar möglich, den Klassiker auf der Konsole selbst nachzuspielen. Und wer sich bei den Klängen an einen geflügelten Helden erinnert fühlt, liegt damit goldrichtig: Der Gitarren-Riff des Songs ist an die Melodie der Batman-Serie angelehnt.
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Song: Computerliebe von Das Modul, Erscheinungsjahr 1995
Der Song Computerliebe von Das Modul paart Cyberspace und Gefühlswelt. Mit sehr schnellen, dominierenden Rhythmen jagt die Technoband durch die Liedpassagen, die sich weitestgehend wiederholen. Voll auf Liebe programmiert spielen hier, in der ersten Singleauskopplung der Band, wahrlich die Module verrückt. Mit dem Original von Computerliebe brachten es übrigens Paso Doble schon zehn Jahre zuvor in die deutschen Single-Charts.

Das Modul bringt auch nach der Debütsingle, die hiermit die Goldene Schallplatte in Deutschland (über 440.000 Mal verkauft) gewann, in weiteren Liedern die Liebe mit der Computertechnik in Verbindung: Bei 1100101 sind es die binären Zahlen, bei Kleine Maus führt der Weg zum Rendevous über die Datenautobahn und bei Frühlingsgefühle ist das System irritiert und die Gefühle sind programmiert. Zudem macht die Band im zweiten (und zugleich letzten) Album „Urlaub auf der M.S. Dos“.
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Song: Mr. Roboto von Styx, Erscheinungsjahr 1983
1983 veröffentlicht die Band Styx das Konzeptalbum „Kilroy was here“, das eine Dystopie entwirft, die Orwellsche Züge trägt: Es wird die Geschichte eines ehemaligen Rockstars erzählt, der eingesperrt wurde, nachdem die ultrakonservative Regierung in Zusammenarbeit mit der „Majority for Musical Morality“ Rockmusik generell verboten hat. Seine Flucht gelingt ihm, indem er einen der Roboter, der im Gefängnis niedere Tätigkeiten verrichtet, überwältigt und sich in dessen Metallhülle versteckt.

Der erste Titel des Albums „Mr. Roboto“ (der ein weltweiter Hit war) beschreibt die Tarnung aus der Sicht des Flüchtenden: „You‘re wondering who I am/(Secret, secret, I‘ve got a secret)/Machine or Mannequin/With parts made in Japan/I am the Modern Man/.../My heart is human /My blood is boiling/My brain IBM“.

Die musikalische Umsetzung erzeugt Roboter-Assoziationen vor allem - und das ist typisch für die frühen 80er Jahre - durch mehrstimmige Gesänge, die durch einen Vocoder geschickt wurden, um sie zu verfremden und damit künstlich klingen zu lassen. Noch deutlicher bezieht sich das Video auf den Inhalt des Songs: Die Band ist teilweise mit Robotermasken zu sehen (die übrigens den auf dem Albumcover abgebildeten entsprechen) und führt entsprechende roboterhafte, abgehackte Bewegungen, aus, die natürlich rhythmisch zur Musik passen.
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Song: Major Tom von Peter Schilling, Erscheinungsjahr 1983
Völlig losgelöst. Peter Schilling schafft 1983 mit der deutschen Fortsetzung des Musik-Abenteuers von Major Tom (siehe Space Oddity von David Bowie) den Sprung in die Charts. In Deutschland steht er mehrere Wochen auf Platz eins, in anderen europäischen Ländern setzte sich der Song ebenfalls durch. Peter Schillings Song kam schließlich auch in einer englischen Version heraus („Coming Home“).

Alles läuft perfekt, Major Tom hebt mit seiner Crew ab und „von der Erde schwebt das Raumschiff völlig schwerelos“ Richtung All. Und er schwebt weiter, denn den Astronauten führt ein unbekanntes Licht immer tiefer in den Weltraum. Schließlich reißt die Funkverbindung, wie beim Bowie-Vorgänger-Song, zum Kontrollzentrum ab – und ihm „wird kalt“.
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Song: Space Oddity von David Bowie, Erscheinungsjahr 1969

Die Weltraumballade 'Space Oddity' ist der erste Hit von David Bowie. Der britische Musiker schildert darin den Start der Rakete des fiktiven Astronauten Major Tom. Er beschreibt dessen Gefühle „in einer Blechbüchse hoch über der Erde“ und seinen Blick auf den „blauen, traurigen Planeten Erde“ aus dem Weltall - und plötzlich bricht die Kommunikation mit der Bodenstation am Ende des Liedes ab …

Inspiriert wurde Bowie von Stanley Kubricks Film '2001: Odyssee im Weltraum'. Zum Hit wurde der Song aber durch den Umstand, dass er im Zeitraum der Mondlandung im Jahr 1969 weltweit zu hören war.
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Song: Airbag von Radiohead, Erscheinungsjahr 1997

Mit dem Song Airbag steigt die britische Alternative-Rock-Band Radiohead in ihr Erfolgsalbum OK Computer ein, mit dem sie das Britpop-, aber auch das Alternative-Genre beliefert. Im Vergleich zu den beiden Vorgängeralben verwendet die Band erstmals Rausch-Effekte. So trafen vier Jahre nach ihrer ersten Erfolgssingle Creep erstmals elektronische Merkmale und klassischer Rock aufeinander.

Das Video zu Airbag zeigt während der gesamten Länge von 4:47 Minuten einen Crashtest nach dem anderen, in dem Airbags bei einem simulierten Auffahrunfall ausgelöst werden. Immer wieder rast in einem Testlabor ein Auto nach dem anderen auf ein Hindernis, wird vorne zusammengedrückt und die Test-Dummies werden durch die Airbags geschützt.
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Der Song Machine erschien auf Josh Grobans drittem Album Awake.
Song: Machine von Josh Groban, Erscheinungsjahr: 2006

Eigentlich ist Josh Groban so eine Art junge männliche Barbra Streisand mit Hang zu italienischem Operettengesang. Das macht er großartig, aber wer mit opulenten Zuckergußballaden nicht viel am Hut hat, ist bei ihm an der falschen Adresse. Der Titel „Maschine“ (von Grobans drittem Album „Awake“) fällt allerdings aus dem Rahmen. Ein treibender Shuffle von Vinnie Colaiuta, der auch schon bei Sting am Schlagzeug gesessen hat, die „Tower of Power“ Horns mit fetten Bläser-Riffs, und dazu die lebende Jazzklavier-Legende Herbie Hancock am Rhodes-Piano, dessen locker eingeworfene Licks den Coolness-Faktor verdoppeln: Sie alle sorgen für das Fundament, auf dem Josh Grobans ausgebildete Stimme sich mühelos entfalten kann, ohne dass das Pathos überhand nimmt.

Inhaltlich geht es um die Inkompatibilität zweier Personen. Der Erzähler, der sich als Mensch mit postitiver Lebenseinstellung darstellt, als jemand, der in in der Lage ist, zu fühlen, thematisiert die innere Leere seines Gegenübers und erhebt den Vorwurf der Herzlosigkeit und Uneinsichtigkeit: „But I have seen you run in circles unforgiven/Is there anything in this world that can make you stop?/Oh, your‘re a machine.“

Im Text dient die Maschine zwar nur als Metapher für - ausgerechnet - menschliches Verhalten. Dafür spielen die beteiligten Musiker mit maschinenmäßiger Präzision - zum Glück, ohne dabei auch nur ansatzweise in Leblosigkeit zu verfallen. Natürlich ist das amerikanischer Mainstream-Pop, aber auf allerhöchstem Niveau.
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Die CD Vector Lovers von den Vector Lovers
CD: Vector Lovers, von Vector Lovers, Erscheinungsjahr: 2004
Vector Lovers. Hört sich an, als würde es sich um Mathematik-Genies mit Horn-Brille handeln, die ohne derartige Berechnungen lebensunfähig wären. Wohl kaum. Hinter den Soundtüfteleien steckt der Engländer Martin Wheeler. Der bezeichnet sich zwar selbst als Manga-Comic-verrückten Computernerd, letztlich macht er tolle Elektrosounds - mal Clubmusik mit heftigen Drums, oft aber auch sehr emotionale Ambientteppiche.
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CD Bionik von den Krupps
CD: Bionik von Dominik Eulberg, Erscheinungsjahr: 2007
Dominik Eulberg ist wohl jemand, den man als Soundtüftler bezeichnen kann, seine Instrumente sind Synthesizer, Computer und all das was Beats, Klangteppiche und tanzbare Elektro-Techno-Musik erzeugt. Für Rock-Fans gewöhnungsbedürftig, für partyerpropte Ibiza-Urlauber ein echtes Highlight. Und Ingenieure schätzen die Namen der Titel, die mit „Der Traum vom Fliegen“, „Autopfoten“, „Haifischflügel“ und „Lotuseffekt“ schon ziemlich bionisch klingen.
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Die CD Hot action von My Robot Friend
CD: Hot action, von My Robot Friend, Erscheinungsjahr: 2004
Howard Robot ist der Roboter, der als Pate hinter der CD steckt und die Musik komplett ohne menschliche Hilfe aufgenommen haben will – behauptet er zumindest. Zudem ist er nur auf Erden, um die Weltherrschaft zu erringen. Die Elektro-Welt jedenfalls liegt dem Roboter zu Füßen. Und bei Titel wie I Am the Robot, You're out of the Computer oder The Fake weiß man ungefähr, welche Musikrichtung einen erwartet: Eine Mischung aus Elektro Pop und Robotik Hip Hop.
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Die CD Engineers von The Engineers
CD: Engineers von The Engineers, Erscheinungsjahr: 2005
The Engineers haben ihre musikalischen Vorbilder bei Brian Eno, The Cocteau Twins, Todd Rundgren und Spiritualized. Ihr schwereloser Brit Pop-Sound aus Gitarren und Keyboards mit tragendem Gesang erinnert an englische 90er-Größen wie Chapterhouse, Ride oder die Telescopes. Schöne Musik von den Engineers für Engineers …
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Der Song Die Roboter von Kraftwerk
Song: Die Roboter von Kraftwerk, Erscheinungsjahr: 1978
Die Düsseldorfer Band Kraftwerk wurde 1970 gegründet. Die Pioniere der elektronischen Musik verwenden ausschließlich elektronische Instrumente. Die besten Songs finden sich auf dem 2005 erschienenen Live-Album Minimum-Maximum. Die vielen bekannten Titel haben irgendwie immer mit Ingenieur und Technik zu tun : Die Mensch Maschine, Planet der Visionen, Autobahn, Neonlicht, Radioaktivität, Trans Europa Express, Metall auf Metall, Computerwelt und natürlich Die Roboter …
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Die CD Technique von New Order
CD: Technique von New Order, Erscheinungsjahr: 1989
Elektropop wie ihn nur New Order beherrschen. „Blue Monday“ von New Order hat jeder schon mal gehört, aber auch nach diesem Megahit folgte sechs Jahre später mit „Technique“ wieder eine tolle Mischung aus handgemachter Gitarrenmusik und programmierter Elektronik. Discomusik der Post-New-Wave-Ära, die man auch heutzutage noch gut hören kann. Und Technikbezug gibt’s ja schon im Titel der CD …
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La station mir
Song: La station mir von Bénabar, Erscheinungsjahr 2003

Auf dem dritten Chanson-Album von Bénabar findet sich der Titel La station mir, in dem ein Astronaut beschrieben wird, der aus der Raumstation Mir die Erde betrachtet, über die Menschheit nachdenkt und einen mutigen Blick in die Zukunft wagt. Er zählt Satelliten, Sterne und betrachtet das Geschehen auf der Erde. Vom All aus sieht er keine Grenzen und keinen Unterschied zwischen der Mandschurei, Texas oder der Provence. Somit kommt er zu dem Schluss: Die Zukunft liegt in einer Welt ohne Grenzen.
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Wunderwelt der Technik von Welle:Erdball
CD: Wunderwelt der Technik von Welle:Erdball, Erscheinungsjahr: 2002
Alles kommt wieder. Wenn man an das Gesetz der Trends glaubt, passt Welle:Erdball wunderbar ins Geschehen. Irgendwo zwischen Neuer Deutscher Welle, Apoptygma Berzerk, OMD und Kraftwerk. Die Sounds der vierköpfigen Formation strahlen eine technische Geradlinigkeit aus, die einen zurück ins C64-Zeitalter versetzt. Oder in die Zukunft? Allein die Titel machen neugierig: Commodore C64, Transrapid oder VW Käfer - abgefahrene Synthie-Hymnen auf Technik, die nicht nur Ingenieure begeistern.
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Ingenious von Joey Witham
Song: Ingenious von Joey Witham, Erscheinungsjahr: 2007
Den „ingenious way of life“ besingt Joey Witham in seinem gleichnamigen Song “Ingenious”. Guter erdiger Gitarrenrock mit hymnischem Gesang. Noch mehr rockige Highlights finden sich auf dem im Jahre 2007 erschienenen Album „b-sides“.
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Der Song I engineer von Animotion
Song: I engineer von Animotion, Erscheinungsjahr: 1986
„I engineer“ von Animotion ist eine weitgehend vergessene Pop-Perle der 80er. Heute findet man ihn zumeist nur noch auf irgendwelchen 80ies-Compilations. 1985 hat es der Song sogar in die Charts geschafft hat. 2003 versuchten sich dann noch mal „2 DJ'S & One“ mit einem Remix an dem Song. Was genau Animotion da so „engineeren“, wird man wohl nie erfahren …
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Der Song Infra-Red von Placebo
Song: Infra-Red von Placebo, Erscheinungsjahr: 2006
Mit Infrarotstrahlung oder Wärmestrahlung bezeichnet man in der Physik elektromagnetische Wellen im Spektralbereich. Was genau die Jungs von Placebo damit im Sinn haben, sei dahingestellt. Auf jedem Fall wird einem auch heiß, wenn man hört, wie die starke Stimme von Brian Molko den klagenden Refrain des Songs runterschmettert, der irgendwo zwischen Punk, Indie-Rock und Elektronik-Rock angesiedelt ist …
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I Robot von Alan Parsons Project
Song: I Robot von Alan Parsons Project, Erscheinungsjahr: 1977
Die wuchtige Instrumentalhymne ist der Auftakt des Albums mit dem die Macher Alan Parsons und Eric Woolfson die Idee des gleichnamigen Science-Fiction-Buch von Isaac Asimov aufgreifen wollten. Elektronik, Bass, Steelgitarre, ein großes Orchester und der Chor der New Philharmonia vermischen sich hierbei zu einer neuen Art von Avantgardemusik.
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Song: Fly me away von Goldfrapp, Erscheinungsjahr: 2006
Die treibende elektronische Musik von Goldfrapp bringt einen in Bewegung. Kaum stillsitzen kann man bei den Songs des britischen Duos, wirklich tanzbarer Sound. Die Band macht nicht nur gute Musik, sie gewann bei den MTV Europe Music Awards 2003 auch den Preis für die beste Webseite.
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Ingenieur Mars von The Bionaut
Song: Ingenieur Mars von The Bionaut, Erscheinungsjahr: 1995
Erstaunlich, welch gute elektronische Musik es schon in den 90ern gab. Schön fließende Elektroklänge von The Bionaut. Entgegen der Ingenieur-Wirklichkeit ist gerade der Song „Ingenieur Mars“ optimal zum Relaxen und Chillen geeignet. Auch der Rest des Albums mit dem Titel „Lush Life Electronica“ ist sehr entspannend.
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Genetic Engineering von OMD
Song: Genetic Engineering von OMD, Erscheinungsjahr: 2006
OMD ist eine Synthie-Pop Band der 80er, die man mit Bands wie Ultravox oder New Order vergleichen kann. „Genetic Engineering“ war einer ihrer vielen Hits aus den Hochzeiten des New Wave, der sich auch heute noch auf vielen Best of-Alben wieder findet.
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CD Metall Maschinen Musik von den Krupps
CD: Metall Maschinen Musik von den Krupps, Erscheinungsjahr: 1992
1980 in Düsseldorf gegründet, waren die Die Krupps eine Punk-Band mit vielen elektronischen Stilelementen, die maschinelle Synthesizer-Klänge in Verbindung mit agitatorischem Gesang brachten. Ein Meilenstein der 80er in Bezug auf harte elektronische Musik, die sich dem Heavy Metal annäherte. Titel wie „The Machineries of Joy“ und die „Stahlwerksymphony“ klingen auch sehr nach Ingenieur.
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CD Royal Engineers von the Royal Engineers
CD: Royal Engineers von the Royal Engineers, Erscheinungsjahr: 2007
Der Begriff Royal Engineer bezeichnet eigentlich eine Spezialeinheit der britischen Armee. Mit Militär haben die vier Jungs der Band Royal Engineers aber wirklich nichts am Hut. Ihr Fachgebiet ist Rock. Engineering ist bei ihrer Art von Rock aber auch nötig, denn sie nutzen neben harten Gitarren und Drums auch viele elektronische Effekte, neueste Beats und viele Sound-Tüfteleien.
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08.02.2012 | 10:43:13

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