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Technikmuseen
Extavium, Potsdam
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© Extavium
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Extavium - das wissenschaftliche Mitmachmuseum, Potsdam
Das ehemalige Exploratorium in Potsdam heißt seit Juni 2011 Extavium. Der neue Name leitet sich aus den lateinischen Begriffen terra (die Erde), aqua (das Wasser), ventus (der Wind) und ignis (das Feuer) ab. Die lateinische Vorsilbe ex- bedeutet „aus, heraus“. Spannende Aufgaben zu allen Elementen warten also im Extavium in Potsdam, hier wird der Besucher zum Erforscher. Im März 2012 öffnete das Extavium seine Türen im neuen Standort und bietet jetzt Platz für noch mehr Exponate und Besucher. Zielgruppe sind in erster Linie Kinder, denen hier durch Ausprobieren und Experimentieren spielerisch die Grundlagen der Welt erklärt werden sollen. Wissenschaft kann doch so einfach sein und faszinierend zugleich. „Bitte alles anfassen!“ lautet daher auch der durchgängige Slogan. Hier steht man nicht vor gläsernen Schaukästen und angestaubten Exponaten, sondern mitten in einer interaktiven Mitmach-Welt. Ziel ist, das Verständnis für die Naturwissenschaften durch die Verschmelzung von Spiel und Lernen schon im frühen Kindesalter zu wecken. Gerade jene, die in der Schule mit der Integralrechnung oder dem Satz des Pythagoras nicht allzu viel anfangen können, lernen im Extavium, dass Technik und Naturwissenschaften keine Bereiche des Unerklärbaren sind.
Auf mehr als 1.500 Quadratmeter werden die unterschiedlichsten Wissensgebiete vereint. Interdisziplinarität steht hoch im Kurs. Physik, Biologie, Chemie und Mathematik arbeiteten Hand in Hand, wenn Elektromagnetismus, Optik, Computerwissenschaften, Mechanik und Akustik auf experimentelle Weise und unterhaltsame Art präsentiert werden. Im Dauerprogramm der Themenwelten blickt der junge Besucher im Spiegelkaleidoskop in die Unendlichkeit, stellt mit einer Mixtur aus weißer Farbe und Früchtetee Solarzellen her, pumpt eine Vakuum-Glocke leer bis ein Schokokuss explodiert oder lernt wie sogar Schallwellen sichtbar gemacht werden können. Bei wechselnden zusätzlichen Themenschwerpunkten wie dem zum Bereich Wasser kann man Libellenlarven und Wasserpflanzen biologisch bestimmen oder in Kinder-Experimentierlabors darüber staunen wie Säuren und Basen mit Hilfe von Rotkohl analysiert werden.
Ein engagiertes und ambitioniertes Projekt von Enthusiasten, vorangetrieben von dem gemeinnützigen Verein "Exploratorium Potsdam e.V.", der Mitte 2004 von sieben Potsdamer Bürgern gegründet wurde. Anfangs allein aus privaten Mitteln finanziert, gibt es mittlerweile einige Förderer, Sponsoren und Spender und sogar schon einen Wettbewerbspreis: den des Bundeswettbewerbs Land der Ideen.
Hier kann man was erleben! Spielend lernen und bei der Entdeckung der Welt der Wissenschaften noch Riesenspaß haben - im Extavium nicht nur ein Traum, sondern Realität. Ganz nebenbei erfüllt man damit noch einen Bildungsauftrag.
Also, auf nach Potsdam; und dran denken: „Bitte alles anfassen!“
Adresse:
Extavium
Marlene-Dietrich-Allee Ecke Emil-Jannings-Straße
14482 Potsdam
Das ehemalige Exploratorium in Potsdam heißt seit Juni 2011 Extavium. Der neue Name leitet sich aus den lateinischen Begriffen terra (die Erde), aqua (das Wasser), ventus (der Wind) und ignis (das Feuer) ab. Die lateinische Vorsilbe ex- bedeutet „aus, heraus“. Spannende Aufgaben zu allen Elementen warten also im Extavium in Potsdam, hier wird der Besucher zum Erforscher. Im März 2012 öffnete das Extavium seine Türen im neuen Standort und bietet jetzt Platz für noch mehr Exponate und Besucher. Zielgruppe sind in erster Linie Kinder, denen hier durch Ausprobieren und Experimentieren spielerisch die Grundlagen der Welt erklärt werden sollen. Wissenschaft kann doch so einfach sein und faszinierend zugleich. „Bitte alles anfassen!“ lautet daher auch der durchgängige Slogan. Hier steht man nicht vor gläsernen Schaukästen und angestaubten Exponaten, sondern mitten in einer interaktiven Mitmach-Welt. Ziel ist, das Verständnis für die Naturwissenschaften durch die Verschmelzung von Spiel und Lernen schon im frühen Kindesalter zu wecken. Gerade jene, die in der Schule mit der Integralrechnung oder dem Satz des Pythagoras nicht allzu viel anfangen können, lernen im Extavium, dass Technik und Naturwissenschaften keine Bereiche des Unerklärbaren sind.
Auf mehr als 1.500 Quadratmeter werden die unterschiedlichsten Wissensgebiete vereint. Interdisziplinarität steht hoch im Kurs. Physik, Biologie, Chemie und Mathematik arbeiteten Hand in Hand, wenn Elektromagnetismus, Optik, Computerwissenschaften, Mechanik und Akustik auf experimentelle Weise und unterhaltsame Art präsentiert werden. Im Dauerprogramm der Themenwelten blickt der junge Besucher im Spiegelkaleidoskop in die Unendlichkeit, stellt mit einer Mixtur aus weißer Farbe und Früchtetee Solarzellen her, pumpt eine Vakuum-Glocke leer bis ein Schokokuss explodiert oder lernt wie sogar Schallwellen sichtbar gemacht werden können. Bei wechselnden zusätzlichen Themenschwerpunkten wie dem zum Bereich Wasser kann man Libellenlarven und Wasserpflanzen biologisch bestimmen oder in Kinder-Experimentierlabors darüber staunen wie Säuren und Basen mit Hilfe von Rotkohl analysiert werden.
Ein engagiertes und ambitioniertes Projekt von Enthusiasten, vorangetrieben von dem gemeinnützigen Verein "Exploratorium Potsdam e.V.", der Mitte 2004 von sieben Potsdamer Bürgern gegründet wurde. Anfangs allein aus privaten Mitteln finanziert, gibt es mittlerweile einige Förderer, Sponsoren und Spender und sogar schon einen Wettbewerbspreis: den des Bundeswettbewerbs Land der Ideen.
Hier kann man was erleben! Spielend lernen und bei der Entdeckung der Welt der Wissenschaften noch Riesenspaß haben - im Extavium nicht nur ein Traum, sondern Realität. Ganz nebenbei erfüllt man damit noch einen Bildungsauftrag.
Also, auf nach Potsdam; und dran denken: „Bitte alles anfassen!“
Adresse:
Extavium
Marlene-Dietrich-Allee Ecke Emil-Jannings-Straße
14482 Potsdam

