// ING.tainment // Technikmuseen // Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern // Historisch-technisches Informationszentrum, Peenemünde
MINT
Technikmuseen
Historisch-technisches Informationszentrum, Peenemünde
|
|
Historisch-technisches Informationszentrum, Peenemünde
Die Grundlagen für Apollo und andere erste Leistungen der US-Raumfahrt wurden in Peenemünde gelegt. Trauriger Anlass war der zweite Weltkrieg und die Diktatur des NS-Regimes, das Wissenschaftler wie Wernher von Braun dort zu militärischen Zwecken mit Raketentechnik experimentieren ließ. Die Ausstellung versucht genau diesen schmalen Grat zwischen wissenschaftlicher Forschung und todbringender Anwendung nachzuvollziehen. Auf circa 5.000 m² Ausstellungsfläche mit dem dazugehörigen 120.000 m² großen Freigelände der ehemaligen Nazi-Heeresversuchsstelle, dem individuell begehbaren Kraftwerks-Denkmal, zwei Dokumentarfilm-Kinosälen und einem wissenschaftlichen Archiv mit Präsenzbibliothek formt sich ein sehr genaues Bild der militärischen und zivilen Raketenforschung. Man sieht ein Modell der V2-Abschussrampe, erfährt viel über die ersten Tests und Experimente zur Raketenforschung, bestaunt den damaligen Start der ersten Fernrakete der Welt und betrauert letztlich auch das menschenunwürdige Schicksal tausender Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge. In einem zweiten Teil widmet sich die Ausstellung aber auch der Raketenentwicklung nach dem Krieg. Wettrüstung und Kalter Krieg sind ebenso ein Thema wie der Fortschritt der Luft- und Raumfahrt. Wen Technik in Verbindung mit Geschichte interessiert, der findet in Peenemünde ein wahres Eldorado. Die wunderbare Lage auf einer Landzunge an der Ostsee lädt zudem zum Verweilen an schönen Stränden, in Naturschutzgebieten und ausgedehnten Kiefernwäldern ein.
Adresse:
Historisch-technisches Informationszentrum, Peenemünde
Im Kraftwerk, 17449 Peenemünde
Die Grundlagen für Apollo und andere erste Leistungen der US-Raumfahrt wurden in Peenemünde gelegt. Trauriger Anlass war der zweite Weltkrieg und die Diktatur des NS-Regimes, das Wissenschaftler wie Wernher von Braun dort zu militärischen Zwecken mit Raketentechnik experimentieren ließ. Die Ausstellung versucht genau diesen schmalen Grat zwischen wissenschaftlicher Forschung und todbringender Anwendung nachzuvollziehen. Auf circa 5.000 m² Ausstellungsfläche mit dem dazugehörigen 120.000 m² großen Freigelände der ehemaligen Nazi-Heeresversuchsstelle, dem individuell begehbaren Kraftwerks-Denkmal, zwei Dokumentarfilm-Kinosälen und einem wissenschaftlichen Archiv mit Präsenzbibliothek formt sich ein sehr genaues Bild der militärischen und zivilen Raketenforschung. Man sieht ein Modell der V2-Abschussrampe, erfährt viel über die ersten Tests und Experimente zur Raketenforschung, bestaunt den damaligen Start der ersten Fernrakete der Welt und betrauert letztlich auch das menschenunwürdige Schicksal tausender Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge. In einem zweiten Teil widmet sich die Ausstellung aber auch der Raketenentwicklung nach dem Krieg. Wettrüstung und Kalter Krieg sind ebenso ein Thema wie der Fortschritt der Luft- und Raumfahrt. Wen Technik in Verbindung mit Geschichte interessiert, der findet in Peenemünde ein wahres Eldorado. Die wunderbare Lage auf einer Landzunge an der Ostsee lädt zudem zum Verweilen an schönen Stränden, in Naturschutzgebieten und ausgedehnten Kiefernwäldern ein.
Adresse:
Historisch-technisches Informationszentrum, Peenemünde
Im Kraftwerk, 17449 Peenemünde

