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Technikmuseen
Imaginata, Jena
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Imaginata, Jena
Mittendrin statt nur dabei und das alles geleitet von der eigenen Wahrnehmung, den fünf Sinnen und der Inspiration. Geistige Ressourcen wie Vorstellungskraft, Phantasie und Kreativität will die Imaginata mit ihrem Konzept ansprechen und stellt im sogenannten Stationenpark mit physikalischen Experimenten, Wahrnehmnungsphänomenen und Mitmachaktionen so manche bisherige Erfahrung auf den Kopf. Neue Erfahrungen sammeln, Fragen stellen, Experimentieren und Antworten suchen – so könnte man die Anforderungen, die die Imaginata an den Besucher stellt, vielleicht formulieren.
Seit 1999 bilden die Schalthallen und das Freigelände des alten Umspannwerks Jena-Nord den Schauplatz für das mit wissenschaftlichem Hintergrund und in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena entwickelte Konzept. Unter den fast 20 000 Besuchern pro Jahr befinden sich vor allem Schulklassen. Im Winter ist die Imaginata ohnehin nur für angemeldete Gruppen aller Alters- und Berufsgruppen ab zehn Personen geöffnet, von Ende April bis Ende September kann man aber auch als Einzelbesucher – jeweils sonntags - den Museums-Pfad der Erkenntnis betreten. „Lernort, Fortbildungs-Labor, Denkmal, Science-Center, Konzertsaal und Galerie“ zugleich will die Imaginata nach eigener Aussage sein. Ein Raum zum Wachsen von Vorstellungskraft, der wichtigsten geistigen Quelle für Innovationen, Zukunftsdenken und Erfindergeist. Zusätzliche Führungen für Schulklassen, die die Neugier am Experimentieren wecken sollen und bis zu vier Stunden dauern können oder das Angebot „NeugierNasen“, das in zehnwöchigen Programmen naturwissenschaftliches Denken in die Jenaer Kindergärten bringen will, beweisen das Engagement über das Museumsgelände hinaus.
Obwohl das Erfahrungsmuseum mit kleiner Verwaltung auskommt und die Exponate im kleinen Team weitgehend selbst gestaltet wurden, wirken alle Aufbauten sehr professionell, handwerklich sauber und durch den Einsatz von viel Holz und natürlichen Materialien überaus sinnlich. Spannend wird’s sowieso von ganz alleine - im Stationenpark. Draußen auf dem Freigelände kann man in eine „Tuschel-Muschel“ sprechen, die einem einzigen Wort eine ungeheure Wirkung verleiht oder im „Schiefen Haus von Jena“ deutlich Schlagseite bekommen. Auf einem Hochseilrad schwebt man vier Meter über dem Boden, tritt ein ins „Haus der Riesenzwerge“, steht mitten in einer „begehbaren Lochkamera oder kämpft sich durch ein von Lichtschranken versperrtes Licht-Labyrinth. Genauso viel zu entdecken gibt es in den Innenräumen des Museums, wo sich die Stationenpark-Reise mit den Erfahrungsfeldern "Sehen und Spiegelkabinett", "Hören mit allen Sinnen", "Fühlen und Tasten", "Lust auf Bewegung" und "Drehen und Rollen" fortsetzt. Ob Echotelefon oder Summsteine, Tastatour oder Geheimbotschaften, Chaos Pendel oder Knall und Fall – die menschlichen Sinne bekommen hier viel zu tun und stoßen immer wieder an die Grenzen ihrer Erfahrungen.
Adresse:
Imaginata im Umspannwerk Gewerbegebiet Nord
Löbstedter Straße 67, 07749 Jena
Mittendrin statt nur dabei und das alles geleitet von der eigenen Wahrnehmung, den fünf Sinnen und der Inspiration. Geistige Ressourcen wie Vorstellungskraft, Phantasie und Kreativität will die Imaginata mit ihrem Konzept ansprechen und stellt im sogenannten Stationenpark mit physikalischen Experimenten, Wahrnehmnungsphänomenen und Mitmachaktionen so manche bisherige Erfahrung auf den Kopf. Neue Erfahrungen sammeln, Fragen stellen, Experimentieren und Antworten suchen – so könnte man die Anforderungen, die die Imaginata an den Besucher stellt, vielleicht formulieren.
Seit 1999 bilden die Schalthallen und das Freigelände des alten Umspannwerks Jena-Nord den Schauplatz für das mit wissenschaftlichem Hintergrund und in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena entwickelte Konzept. Unter den fast 20 000 Besuchern pro Jahr befinden sich vor allem Schulklassen. Im Winter ist die Imaginata ohnehin nur für angemeldete Gruppen aller Alters- und Berufsgruppen ab zehn Personen geöffnet, von Ende April bis Ende September kann man aber auch als Einzelbesucher – jeweils sonntags - den Museums-Pfad der Erkenntnis betreten. „Lernort, Fortbildungs-Labor, Denkmal, Science-Center, Konzertsaal und Galerie“ zugleich will die Imaginata nach eigener Aussage sein. Ein Raum zum Wachsen von Vorstellungskraft, der wichtigsten geistigen Quelle für Innovationen, Zukunftsdenken und Erfindergeist. Zusätzliche Führungen für Schulklassen, die die Neugier am Experimentieren wecken sollen und bis zu vier Stunden dauern können oder das Angebot „NeugierNasen“, das in zehnwöchigen Programmen naturwissenschaftliches Denken in die Jenaer Kindergärten bringen will, beweisen das Engagement über das Museumsgelände hinaus.
Obwohl das Erfahrungsmuseum mit kleiner Verwaltung auskommt und die Exponate im kleinen Team weitgehend selbst gestaltet wurden, wirken alle Aufbauten sehr professionell, handwerklich sauber und durch den Einsatz von viel Holz und natürlichen Materialien überaus sinnlich. Spannend wird’s sowieso von ganz alleine - im Stationenpark. Draußen auf dem Freigelände kann man in eine „Tuschel-Muschel“ sprechen, die einem einzigen Wort eine ungeheure Wirkung verleiht oder im „Schiefen Haus von Jena“ deutlich Schlagseite bekommen. Auf einem Hochseilrad schwebt man vier Meter über dem Boden, tritt ein ins „Haus der Riesenzwerge“, steht mitten in einer „begehbaren Lochkamera oder kämpft sich durch ein von Lichtschranken versperrtes Licht-Labyrinth. Genauso viel zu entdecken gibt es in den Innenräumen des Museums, wo sich die Stationenpark-Reise mit den Erfahrungsfeldern "Sehen und Spiegelkabinett", "Hören mit allen Sinnen", "Fühlen und Tasten", "Lust auf Bewegung" und "Drehen und Rollen" fortsetzt. Ob Echotelefon oder Summsteine, Tastatour oder Geheimbotschaften, Chaos Pendel oder Knall und Fall – die menschlichen Sinne bekommen hier viel zu tun und stoßen immer wieder an die Grenzen ihrer Erfahrungen.
Adresse:
Imaginata im Umspannwerk Gewerbegebiet Nord
Löbstedter Straße 67, 07749 Jena
Öffnungszeiten, Eintrittspreise, Anreise, aber auch eine umfangreiche Fotogalerie, durch die man schon mal eine gute Vorstellung davon bekommt was einen im Stationenpark erwartet. Zudem gibt es noch Informationen zu Workshops, dem wissenschaftlichen Projektansatz, der Geschichte des Museumsgebäudes und ein Archiv mit der Dokumentation der Arbeit der letzten Jahre.

