THINK ING. @ Twitter
News-Feed abonnieren
» M+E

Das Herz der Wirtschaft

Wofür steht eigentlich M+E? Die Metall- und Elektroindustrie bildet den Kern der deutschen Wirtschaft. Ein Überblick.

» THINK ING. Shop

Technikmuseen-Buch

Technikmuseen-Buch

Exklusiv im THINK ING. Shop: Wo Technik Spaß macht! Science Center und Technikmuseen in Deutschland 2012

» THINK ING. kompakt

Jeden Monat neue Infos

Jeden Monat neue Infos

kompakt informiert über Ingenieur- studium und -beruf. Stöbern Sie in der neuen Ausgabe oder im Archiv ...

» Materialbestellung

Informationsbroschüren

Informationsbroschüren

Ingenieur- Studiengänge eröffnen viele Perspektiven. Wie? THINK ING. Info-Material zeigt den Weg ...

» THINK ING. Shop

Werk über Felix Wankel

Werk über Felix Wankel

Das einzige Werk von Felix Wankel, dem Erfinder des Wankel-Motors, wurde als Faksimile mit Begleitband neu aufgelegt.

Zum Think-Ing. Forum

RSS-Feed abonnieren

Diese Seite drucken

Kursbuch 2010: Schülerlabore in Deutschland
Kursbuch 2010: Schülerlabore in Deutschland
von Dorothee Dähnhardt, Olaf J. Haupt und Christoph Pawek (Hg.)
erschienen bei Tectum - Der Wissenschaftsverlag

Innerhalb der letzten 15 Jahre entstanden an vielen Hochschulen Experimentierangeboten für Schülerinnen und Schüler. Daraus entwickelte sich eine breite und oftmals vernetzte „Schülerlaborszene“, die inzwischen fester Bestandteil der deutschen Bildungslandschaft geworden ist: Rund eine halbe Million Kinder und Jugendliche schlüpfen mittlerweile jedes Jahr in Kittel und Schutzbrille und werden zu Nachwuchsforschern auf Zeit. Schülerlabore ergänzen den Unterricht und eröffnen neue fachliche Perspektiven. Biologie, Physik und Chemie, aber auch Mathematik, Informatik und die Geowissenschaften erscheinen damit nicht mehr als graue Theorie, sondern präsentieren sich als spannende Arbeitsfelder mit hohem Alltagsbezug.

Das Kursbuch 2010 gibt einen fundierten Einblick in die Welt der Schülerlabore zwischen Flensburg und Basel, Jülich und Hoyerswerda. Aufgelockert durch zahlreiche Farbfotos werden in Form von Reportagen und anhand von konkreten Beispielen Einblicke in die Arbeit der unterschiedlichsten Einrichtungen gegeben. Wie arbeiten Schülerlabore? Worin liegen die Unterschiede? Wie werden diese finanziert? Diese und weitere Fragen zu den Hintergründen, zur Entstehung und Entwicklung der Schülerlabore in Deutschland werden erörtert. Aktuelle Zahlen und Daten sowie zahlreiche Grafiken mit Statistiken runden diese Einführung ab.

Der daran anschließende Serviceteil enthält die Steckbriefe der Schülerlabore aus dem Netzwerk „Lernort Labor“. Geordnet nach Bundesländern werden in Form von Kurzprofilen 121 ausgewählte Schülerlabore und andere außerschulische Lernorte an Universitäten, Forschungseinrichtungen, Technologie- und Gründerzentren, in der Industrie oder in freier Trägerschaft vorgestellt. Dazu gehört neben der Adresse, den Fachrichtungen sowie der jeweiligen Zielgruppe auch die Internetadresse mit Angaben zum aktuellen Programmangebot.

Das Buch ist das perfekte Nachschlagewerk, für jeden der auf der Suche nach einem geeigneten Laborangebot ist oder sich umfassend über alle Aspekte der Experimentierszene informieren will: ob Wissenschaftler, Pädagoge, Eltern oder sonstige Bildungsfachleute.

Kursbuch 2010, Schülerlabore in Deutschland von Dorothee Dähnhardt, Olaf J. Haupt und Christoph Pawek (Hg.) erschienen im Tectum Verlag Marburg, 2009, ISBN: 978-3-8288-2120-0
Bewertung wird geladen

15.05.2012 | 14:21:42

Mai Dang-Goy • Experten-Foren

Thema: Berufsbild Facility Manager

Text: Hallo Frau Dang-Goy, ist Facility Management eigentlich eine sehr gefragte Ingenieursdisziplin? In welchen Branchen kann man nach dem Studium...

THINK ING. auf Facebook
»THINK ING.-Shop

Gewinner des Deutschen Computerspielpreises: ExperiMINTe

Video
» Internes

Datenschutz

Datenschutz

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzhinweise zur Benutzung dieser Webseite

» Grafik des Monats

Hoher Ingenieurbedarf

Hoher Ingenieurbedarf

Der Gesamtbedarf an Ingenieuren steigt in den nächsten Jahren weiter an. Für immer mehr Positionen ist technisches Know-how erforderlich.