Science on Stage Festival 2011
Bühne frei für Lehrer - Auszeichnungen für Unterrichtsprojekte
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© Science on Stage Europe
Im Unterricht begeistern - Die Preisträger Michael Vollmar und Klaus-Peter Möllmann bei der Verleihung
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Zwischen Magie und Physik: Ihre Präsentation glich ein wenig einer Zaubershow. Spannung, explodierende Luftballons und eine überzeugende Bühnenpräsens - doch eigentlich war es nur Physik. In ihrer Präsentation beim Science on Stage Festival 2011 "High speed - Slow Motion" tricksten die beiden Preisträger Michael Vollmar und Klaus-Peter Möllmann der Fachhochschule Brandenburg das menschliche Auge mit einer Hochgeschwindigkeitskamera aus. Explosionen, brechende Spaghetti und schillernde Wassertropfen liefern faszinierende Aufnahmen. Diese außergewöhnlichere Unterrichtsgestaltung belohnte die Jury mit dem Hauptpreis. Noch ein weiterer der von Intel gestifteten Preise ging nach Deutschland. Dr. Olaf Gutschker, Leiter des Schüler- Experimatallabors "Unex" der BTU Cottbus, tauschte in seinem Masterclass-Workshop die Lehrerrolle gegen die Schülerrolle ein und fing selbst an, die Fragen zu stellen.
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© Science on Stage Festival
Das Projekt "High speed-slow motion" gewann den Hauptpreis beim Science Stage Festival
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So erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler selbstständig, was ein Magnetresonanztomograph leistet und wie er sich beispielsweise vom Röntgen-Verfahren unterscheidet. Die Idee, "den Spieß im Unterricht einmal umzudrehen", brachte Gutschker die erhoffte Anerkennung für seine Arbeit: "Über den Preis bin ich wirklich sehr glücklich, dies ist eine absolute Anerkennung für mein Projekt, insbesondere auf europäischer Ebene.“
Weitere Auszeichnungen wurden an Projekte aus Griechenland, Irland, Italien, Österreich, Spanien und der Tschechischen Republik verliehen.


