Organisationen und Projekte
BLiK - Berufe Live im Klassenzimmer
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© BLiK / blik.org
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Schüler lernen meist die Theorie während Praxis im Klassenzimmer oft schwer zu demonstrieren ist. Um mit modernen Mitteln das Eindenken in einen späteren Beruf zu erleichtern, wurde BLiK als gemeinnütziger Verein 1999 ins Leben gerufen. Damals war die Computertechnik so weit, dass Video- und Telefonkonferenzen boomten. Warum also diese Technik nicht auch für Schulen nutzbar machen?
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Zum Beispiel: Schüler sollen mehr über Metallberufe erfahren. Sie lassen sich mit einem Industriemechaniker verbinden, dem die Klasse über die virtuelle Schulter schauen kann, ihre Fragen beantwortet oder ihnen seinen Arbeitsplatz und die Entstehung von Zeichnungen für Werkstücke zeigt.
Globalisierung der Schule
Die Live-Kommunikation wird zudem genutzt, um Partnerschaften mit anderen Schulen herzustellen und zu pflegen. So fand kürzlich eine Schaltung zwischen zwei 9. Klassen – eine in Oberhausen, eine in Griechenland statt. Diskutiert wurden hier die unterschiedlichen Schulsysteme.
Große Partner
Namhafte Unternehmen wie Daimler Chrysler, Thyssen Krupp und natürlich die Bundesagentur für Arbeit unterstützen das Projekt, dem rund 50 Mitglieder – Schulen und Unternehmen – angehören. Um die Verbindungen herzustellen, ist die übliche technische Ausstattung moderner Computer ausreichend. Wurden die Verbindungen anfangs ausschließlich via ISDN hergestellt, erfolgt dies nun zunehmend über Breitbandverbindungen.
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BLiK e.V. Düsseldorf
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