Organisationen und Projekte
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© taste MINT
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Potenzialanalysen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik
Mit tasteMINT erhalten Abiturientinnen an der Schnittstelle Schule - Hochschule die Möglichkeit, ihre Potenziale für den MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) zu erproben.
Mit dem Potenzial-Assessment-Verfahren „tasteMINT“ wird ein neuer Weg beschritten, mehr Studentinnen für naturwissenschaftliche und technische Studiengänge zu gewinnen – den Abiturientinnen wird durch die Hochschulen der Raum gegeben, an drei Tagen gezielt ihre Fähigkeiten für den MINT-Bereich in praktischen Übungen und praxisbezogenen theoretischen Aufgaben auszuprobieren. Beobachtet und begleitet werden sie dabei von speziell geschulten Assessorinnen und Assessoren. Im Anschluss an jede durchgeführte Assessment-Aufgabe erhalten die Teilnehmerinnen ein individuelles Feedback, das ihre Stärken zurückspiegelt.
Ziel ist es, junge Frauen mit guten Voraussetzungen für ein naturwissenschaftliches oder technisches Studium, die aber noch unsicher in der Einschätzung ihrer eigenen Kompetenzen sind, zur Wahl eines MINT- Studiengangs zu ermutigen.
Wettbewerb tasteMINT: Konzepte zur nachhaltigen Umsetzung
Um weitere Hochschulen und Institutionen zur Übernahme dieses explizit stärkenorientierten Verfahrens zu ermutigen, wurde der Wettbewerb tasteMINT: Konzepte zur nachhaltigen Umsetzung ausgerufen. Die Auswahljury zeigte sich beeindruckt von der Bandbreite der aktuellen Einreichungen, die deutlich machen, dass es verschiedene Wege gibt, tasteMINT nachhaltig zu verankern. Zehn Hochschulen können sich nun über je 3.000 Euro freuen, die der Arbeitgeberverband Gesamtmetall im Rahmen seiner Aktivitäten zum Nationalen Pakt für Frauen im MINT-Berufen als Preisgeld gestiftet hat.
Über die Website www.tastemint.de können nun auch im Internet Informationen zu „tasteMINT“ abgerufen werden. Neben allgemeinen Projektinformationen erhalten Interessierte auf der Website einen Überblick über die Wirkungsweise von Potenzial-Assessment-Verfahren. Unter der Rubrik "Mitmachen lohnt sich" erfahren Hochschulen, Schulen und Abiturientinnen, warum sich eine aktive Teilnahme an „tasteMINT“ lohnt.
Gefördert wird das Vorhaben im Rahmen des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.
Mit tasteMINT erhalten Abiturientinnen an der Schnittstelle Schule - Hochschule die Möglichkeit, ihre Potenziale für den MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) zu erproben.
Mit dem Potenzial-Assessment-Verfahren „tasteMINT“ wird ein neuer Weg beschritten, mehr Studentinnen für naturwissenschaftliche und technische Studiengänge zu gewinnen – den Abiturientinnen wird durch die Hochschulen der Raum gegeben, an drei Tagen gezielt ihre Fähigkeiten für den MINT-Bereich in praktischen Übungen und praxisbezogenen theoretischen Aufgaben auszuprobieren. Beobachtet und begleitet werden sie dabei von speziell geschulten Assessorinnen und Assessoren. Im Anschluss an jede durchgeführte Assessment-Aufgabe erhalten die Teilnehmerinnen ein individuelles Feedback, das ihre Stärken zurückspiegelt.
Ziel ist es, junge Frauen mit guten Voraussetzungen für ein naturwissenschaftliches oder technisches Studium, die aber noch unsicher in der Einschätzung ihrer eigenen Kompetenzen sind, zur Wahl eines MINT- Studiengangs zu ermutigen.
Wettbewerb tasteMINT: Konzepte zur nachhaltigen Umsetzung
Um weitere Hochschulen und Institutionen zur Übernahme dieses explizit stärkenorientierten Verfahrens zu ermutigen, wurde der Wettbewerb tasteMINT: Konzepte zur nachhaltigen Umsetzung ausgerufen. Die Auswahljury zeigte sich beeindruckt von der Bandbreite der aktuellen Einreichungen, die deutlich machen, dass es verschiedene Wege gibt, tasteMINT nachhaltig zu verankern. Zehn Hochschulen können sich nun über je 3.000 Euro freuen, die der Arbeitgeberverband Gesamtmetall im Rahmen seiner Aktivitäten zum Nationalen Pakt für Frauen im MINT-Berufen als Preisgeld gestiftet hat.
Über die Website www.tastemint.de können nun auch im Internet Informationen zu „tasteMINT“ abgerufen werden. Neben allgemeinen Projektinformationen erhalten Interessierte auf der Website einen Überblick über die Wirkungsweise von Potenzial-Assessment-Verfahren. Unter der Rubrik "Mitmachen lohnt sich" erfahren Hochschulen, Schulen und Abiturientinnen, warum sich eine aktive Teilnahme an „tasteMINT“ lohnt.
Gefördert wird das Vorhaben im Rahmen des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.


