Faszination Nanowelten
Eine Reise ins Kleinste
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© Manuela Klopsch,Aussiebloke,Spectral-Design,João Freitas/ Fotolia.de
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Das erste Lehrbuch zum Thema Nanotechnologie befasst sich mit einem für Schüler auf den ersten Blick wenig greifbaren Thema. Doch wird es genau diese Technologie sein, die einen großen Teil der technischen Entwicklungen des 21. Jahrhunderts maßgeblich prägen wird – und viele Jugendliche später auch beruflich beschäftigen. Warum also nicht schon heute damit anfangen?
In den 80er Jahren wurde das Kürzel „micro“ zum Modebegriff. Es bezeichnete alles was irgendwie kleiner war als die Norm. Heute ist „nano“ das Maß der Dinge. Vor allem ist der Begriff weitaus besser definiert. Er kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Zwerg“. Unter die entsprechende Größenkategorie fallen alle Teilchen, die etwa ein Milliardstel Meter groß sind. Das bedeutet etwa 2.000 Mal dünner als ein Haar. Kaum vorzustellen. Und warum ist diese geheimnisvolle Technik eigentlich so bedeutungsvoll? Was es damit auf sich hat, wo sie herkommt und wo sie uns hinführt, darüber gibt die 120 Seiten starke Broschüre Auskunft. Um diese fremde Welt Kindern und Jugendlichen begreifbarer zu machen, agiert ein kleiner Sympathieträger namens „Nanos“ zwischen den Sphären, tastet sich Schritt für Schritt zu immer kleiner werdenden Gegebenheiten, erforscht, begreift und handelt.
Fluch oder Segen?
Heute kommen Nanoteilchen in vielen Bereichen unseres Lebens vor, ohne dass wir derer bewusst sind. Textilien weisen Wasser ab, weil die Partikel so eng verwoben sind, dass die Wassermoleküle nicht hindurchpassen. Es gibt Zahncremes deren Ingredienzien so klein sind, dass sie minimalste Beschädigungen des Zahnschmelzes „kitten“. Elektronische Geräte werden nur deshalb immer kompakter, weil in ihnen Komponenten aus Nanoteilchen verwendet werden. Wo Licht, da auch Schatten, denn Kritiker warnen bereits. Die Partikel seien durchaus in der Lage, in die Lunge zu geraten, oder über die Haut in den Körper einzudringen und dort Zellen zu verändern und im schlimmsten Fall Krebs zu erzeugen.
So gesehen möchte „Faszination Nanowelten“ auch einen frühen Beitrag zum respektvollen Umgang mit dieser „Wunder-Technologie“ leisten. Der erste Schritt dorthin ist zweifellos das Verstehen.
In den 80er Jahren wurde das Kürzel „micro“ zum Modebegriff. Es bezeichnete alles was irgendwie kleiner war als die Norm. Heute ist „nano“ das Maß der Dinge. Vor allem ist der Begriff weitaus besser definiert. Er kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Zwerg“. Unter die entsprechende Größenkategorie fallen alle Teilchen, die etwa ein Milliardstel Meter groß sind. Das bedeutet etwa 2.000 Mal dünner als ein Haar. Kaum vorzustellen. Und warum ist diese geheimnisvolle Technik eigentlich so bedeutungsvoll? Was es damit auf sich hat, wo sie herkommt und wo sie uns hinführt, darüber gibt die 120 Seiten starke Broschüre Auskunft. Um diese fremde Welt Kindern und Jugendlichen begreifbarer zu machen, agiert ein kleiner Sympathieträger namens „Nanos“ zwischen den Sphären, tastet sich Schritt für Schritt zu immer kleiner werdenden Gegebenheiten, erforscht, begreift und handelt.
Fluch oder Segen?
Heute kommen Nanoteilchen in vielen Bereichen unseres Lebens vor, ohne dass wir derer bewusst sind. Textilien weisen Wasser ab, weil die Partikel so eng verwoben sind, dass die Wassermoleküle nicht hindurchpassen. Es gibt Zahncremes deren Ingredienzien so klein sind, dass sie minimalste Beschädigungen des Zahnschmelzes „kitten“. Elektronische Geräte werden nur deshalb immer kompakter, weil in ihnen Komponenten aus Nanoteilchen verwendet werden. Wo Licht, da auch Schatten, denn Kritiker warnen bereits. Die Partikel seien durchaus in der Lage, in die Lunge zu geraten, oder über die Haut in den Körper einzudringen und dort Zellen zu verändern und im schlimmsten Fall Krebs zu erzeugen.
So gesehen möchte „Faszination Nanowelten“ auch einen frühen Beitrag zum respektvollen Umgang mit dieser „Wunder-Technologie“ leisten. Der erste Schritt dorthin ist zweifellos das Verstehen.
„Faszination Nanotechnik“ wir herausgegeben vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall und vom Verein Nanotechnologie und Schule e.V.
Erhältlich bei:
MIC GmbH
Aachener Str. 1
50674 Köln
Tel. 02 21/92 59 50-0
Fax 02 21/ 92 59 50-50
micgmbh@netcologne.de
Schutzgebühr: ab zwei Exemplaren € 1,50 pro Expl. Einzelexemplar € 2,50.
Tipp: registrierte und angemeldete Premium-User können das Werkbuch „Faszination Nanowelten“ sowie das Beiheft mit Tipps für den Unterricht unter dem Menüpunkt „Services - Materialbestellung - nach Fachrichtungen - Naturwissenschaft / Technik“ oder hier rechts auf der Seite kostenlos anfordern.
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Aachener Str. 1
50674 Köln
Tel. 02 21/92 59 50-0
Fax 02 21/ 92 59 50-50
micgmbh@netcologne.de
Schutzgebühr: ab zwei Exemplaren € 1,50 pro Expl. Einzelexemplar € 2,50.
Tipp: registrierte und angemeldete Premium-User können das Werkbuch „Faszination Nanowelten“ sowie das Beiheft mit Tipps für den Unterricht unter dem Menüpunkt „Services - Materialbestellung - nach Fachrichtungen - Naturwissenschaft / Technik“ oder hier rechts auf der Seite kostenlos anfordern.
zum Download:

Kurzbeschreibung: Ein Konzept für fächerübergreifenden, naturwissenschaftlichen Unterricht zum Thema "Nanotechnologie" entstanden im Zusammenwirken von Forschung, Industrie und Schule. Das Set "Faszination Nanowelten" besteht aus 1 Schüler-Werkbuch (124 Seiten), den "Tipps für den Unterricht" (36 Seiten) sowie einem Bestellschein für Klassensätze.
Themenauflistung: Blut, Zellen, Gene, Mikrochip, Mikroskope
Herausgeber/Autor: Arbeitgeberverband Gesamtmetall. Nanotechnologie und Schule e.V., Forschungszentrum Jülich.
Ausgabe: 2005
Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte
Verwendungszweck: Unterrichtsmaterial
Max. Bestellmenge: 1
Themenauflistung: Blut, Zellen, Gene, Mikrochip, Mikroskope
Herausgeber/Autor: Arbeitgeberverband Gesamtmetall. Nanotechnologie und Schule e.V., Forschungszentrum Jülich.
Ausgabe: 2005
Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte
Verwendungszweck: Unterrichtsmaterial
Max. Bestellmenge: 1

