Organisationen und Projekte
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© DESY, Gläsernes Labor - GenaU
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Experimentieren im Schülerlabor: von Biomoleküle über Brennstoffzellen bis zum Bierbrauen
Schülerlabore werden von Hochschulen und Forschungseinrichtungen betrieben, um jungen Menschen spannende Lernmöglichkeiten in authentischen Forschungsumfeldern zu bieten. Die Schülerinnen und Schüler besuchen in der Regel die Labore im Klassenverband. Darüber hinaus können besonders interessierte Schüler in AGs und Ferienkursen tiefer in die jeweilige Wissenschaft und Technik einzusteigen. Berufsperspektiven und Ausbildungswege werden nicht zuletzt durch den Kontakt zu Wissenschaftlern und Ingenieuren anschaulich erfahrbar. Die Schülerlabore leisten mit ihren Aktivitäten einen wichtigen Beitrag zur Gewinnung und Qualifizierung des Nachwuchses.
In Berlin und Brandenburg gründeten die Schülerlabore 2005 unter dem Motto GenaU (Gemeinsam für naturwissenschaftlich-technischen Unterricht) das bundesweit erste regionale Schülerlabor-Netzwerk. Derzeit arbeiten 15 Einrichtungen verschiedener Fachgebiete in GenaU zusammen. Rund 25.000 junge Menschen experimentieren jährlich in den Laboren des Netzwerks. Rund 800 Lehrerkräfte besuchen pro Jahr die Fortbildungsveranstaltungen und mehr als 150 Studierende lernen hier das Unterrichten ganz praxisnah.
Die Koordinationsstelle des Netzwerks mit der Webseite www.genau-bb.de ist die zentrale Informationsquelle für Schulen, Wirtschaft, Politik und Presse. GenaU bündelt Wissen und Ressourcen und moderiert die Prozesse zur Weiterentwicklung der Angebote. So arbeiten die Labore beispielsweise gemeinsam an der Qualität ihrer Lehrerfortbildungen, initiieren Kooperationen mit Unternehmen und entwickeln neue fachübergreifende Kurse. GenaU hat sich inzwischen als Marke für Qualität von außerschulischen Bildungsangeboten in Berlin und Brandenburg etabliert.
Im Angebot: Kurse für Schulklassen, Schülerarbeitsgemeinschaften, Ferienkurse und Lehrerfortbildungen
Für jede Altersstufe und jedes MINT-Fach sind Experimentierkurse für Schulklassen im Netzwerk GenaU zu finden. Sie sind eine Ergänzung zum Unterricht. Die Teilnahme ist in der Regel kostenlos. Darüber hinaus bieten viele Schülerlabore Arbeitsgemeinschaften und Projektbetreuungen, zu denen sich Schülerinnen und Schüler individuell anmelden. Im Schülerlabor der Technischen Hochschule Wildau können zum Beispiel Kurse zum Thema „Biologie trifft Technik“ gebucht werden. Einen „Blick in die Materie“ wirft das Helmholtz Zentrum Berlin und das DLR_School_Lab Berlin, das Schülerlabor des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, lässt Schulklassen gemeinsam mit Forschern zu den Themen Schwerelosigkeit, 3D-Kameratechnik oder Energiegewinnung aus Brennstoffzellen experimentieren. Im Schülerlabor des Fachgebiets Brauwesen der Technischen Universität Berlin können Schüler ihr eigenes Bier brauen oder Biere aus der ganzen Welt untersuchen. Zum Kernangebot aller Einrichtungen gehören Fortbildungen für Lehrkräfte. Mehrere Schülerlabore bilden Lehramtsstudierende aus.
Die Netzwerkarbeit wird gefördert durch die TSB Technologiestiftung Berlin, durch die Robert Bosch Stiftung im Rahmen des Programms „NaT-Working - Naturwissenschaften und Technik: Schüler, Lehrer und Wissenschaftler vernetzen sich“ sowie durch den Arbeitgeberverband Gesamtmetall im Rahmen der Initiative THINK ING.
Schülerlabore werden von Hochschulen und Forschungseinrichtungen betrieben, um jungen Menschen spannende Lernmöglichkeiten in authentischen Forschungsumfeldern zu bieten. Die Schülerinnen und Schüler besuchen in der Regel die Labore im Klassenverband. Darüber hinaus können besonders interessierte Schüler in AGs und Ferienkursen tiefer in die jeweilige Wissenschaft und Technik einzusteigen. Berufsperspektiven und Ausbildungswege werden nicht zuletzt durch den Kontakt zu Wissenschaftlern und Ingenieuren anschaulich erfahrbar. Die Schülerlabore leisten mit ihren Aktivitäten einen wichtigen Beitrag zur Gewinnung und Qualifizierung des Nachwuchses.
In Berlin und Brandenburg gründeten die Schülerlabore 2005 unter dem Motto GenaU (Gemeinsam für naturwissenschaftlich-technischen Unterricht) das bundesweit erste regionale Schülerlabor-Netzwerk. Derzeit arbeiten 15 Einrichtungen verschiedener Fachgebiete in GenaU zusammen. Rund 25.000 junge Menschen experimentieren jährlich in den Laboren des Netzwerks. Rund 800 Lehrerkräfte besuchen pro Jahr die Fortbildungsveranstaltungen und mehr als 150 Studierende lernen hier das Unterrichten ganz praxisnah.
Die Koordinationsstelle des Netzwerks mit der Webseite www.genau-bb.de ist die zentrale Informationsquelle für Schulen, Wirtschaft, Politik und Presse. GenaU bündelt Wissen und Ressourcen und moderiert die Prozesse zur Weiterentwicklung der Angebote. So arbeiten die Labore beispielsweise gemeinsam an der Qualität ihrer Lehrerfortbildungen, initiieren Kooperationen mit Unternehmen und entwickeln neue fachübergreifende Kurse. GenaU hat sich inzwischen als Marke für Qualität von außerschulischen Bildungsangeboten in Berlin und Brandenburg etabliert.
Im Angebot: Kurse für Schulklassen, Schülerarbeitsgemeinschaften, Ferienkurse und Lehrerfortbildungen
Für jede Altersstufe und jedes MINT-Fach sind Experimentierkurse für Schulklassen im Netzwerk GenaU zu finden. Sie sind eine Ergänzung zum Unterricht. Die Teilnahme ist in der Regel kostenlos. Darüber hinaus bieten viele Schülerlabore Arbeitsgemeinschaften und Projektbetreuungen, zu denen sich Schülerinnen und Schüler individuell anmelden. Im Schülerlabor der Technischen Hochschule Wildau können zum Beispiel Kurse zum Thema „Biologie trifft Technik“ gebucht werden. Einen „Blick in die Materie“ wirft das Helmholtz Zentrum Berlin und das DLR_School_Lab Berlin, das Schülerlabor des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, lässt Schulklassen gemeinsam mit Forschern zu den Themen Schwerelosigkeit, 3D-Kameratechnik oder Energiegewinnung aus Brennstoffzellen experimentieren. Im Schülerlabor des Fachgebiets Brauwesen der Technischen Universität Berlin können Schüler ihr eigenes Bier brauen oder Biere aus der ganzen Welt untersuchen. Zum Kernangebot aller Einrichtungen gehören Fortbildungen für Lehrkräfte. Mehrere Schülerlabore bilden Lehramtsstudierende aus.
Die Netzwerkarbeit wird gefördert durch die TSB Technologiestiftung Berlin, durch die Robert Bosch Stiftung im Rahmen des Programms „NaT-Working - Naturwissenschaften und Technik: Schüler, Lehrer und Wissenschaftler vernetzen sich“ sowie durch den Arbeitgeberverband Gesamtmetall im Rahmen der Initiative THINK ING.


