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Schülerwettbewerb für innovative Ideen - ITBE
Der Wettbewerb „Innovative Technologien bewegen Europa“ geht ab sofort mit dem Thema „Sensoren“ in die sechste Runde. Dreizehn Schülerteams aus Nordrhein-Westfalen, Belgien, Frankreich, den Niederlanden und erstmals Ungarn präsentieren bei den PROBAT-Werken von Gimborn Maschinenfabrik GmbH in Emmerich ihre Projektideen zu den Aufgabenfeldern Sensoren als Alltagshelfer, zur Sicherheit und zur Qualitätsförderung. Bei der Umsetzung der Ideen bis Mai 2011 stehen die Ingenieure der Unternehmen den Schülerinnen und Schülern mit Know-How zur Seite.
Nachwuchstechniker aufgepasst!
Der sperrige Name – Innovative Technologien bewegen Europa (ITBE) – täuscht, denn über 100 europäische Schüler sorgen in jedem Jahr aufs Neue für ein buntes und vielversprechendes Treiben im Laufe des Wettbewerbs. Aus den zurückliegenden Projekten ragten immer wieder Erfindungen aus der motivierten Gruppe junger Nachwuchstechniker heraus. Tatsächlich legen sich bei diesem länderübergreifenden Kräftemessen alle Schüler mächtig ins Zeug, denn es gilt nicht nur die Jury zu überzeugen, sondern auch die vier Partnerunternehmen.
Mit dem Projekt, das 2005 zum ersten Mal stattfand, wollen die Veranstalter den länderübergreifenden Austausch über Konzepte und Methoden des naturwissenschaftlichen Unterrichtens fördern und die Schüler anregen, kreativ und fachübergreifend Aufgaben zu lösen. Die Kooperation mit den Unternehmen gibt den Schülern Einsichten in den Arbeitsalltag eines Ingenieurs und fördert Schlüsselkompetenzen wie Kreativität, Kommunikations- und Verhandlungsfähigkeiten sowie Präsentations- und Kooperationskompetenzen.
Veranstalter des Wettbewerbes sind Science on Stage Deutschland e.V. gemeinsam mit der Lenord, Bauer & Co. GmbH, der Clyde Bergemann GmbH, der Grunewald GmbH & Co. KG und der Probat Werke von Gimborn Maschinenfabrik GmbH.
Welche der 17 internationalen Schülerteams beim letzten und 5. Wettbewerb zum Thema „Zukunft der Energie“ mit welchen Aufgaben gewonnen haben, erfahren Sie hier beim Abschlussbericht des vergangenen Wettbewerbs:
Mehr Informationen unter :
» Gruppe 1

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Am Weseler Andreas Vesalius Gymnasium macht sich eine Gruppe den soge-
nannten Piezoeffekt zunutze. Durch mechanischen Druck auf mit Piezokristallen bestückten Plättchen verlagert sich der positive und negative Ladungsschwerpunkt: Es entsteht elektrische Spannung.
» Gruppe 1

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Jede freie Minute werkeln einige Schüler des Vestischen Gymnasiums in Bottrop an einem auseinander-
geschraubten Computer, um mit der Wärme des Haupt-
prozessors einen Stirlingmotor zum Laufen zu bringen. Die Theorie sagt, sie schaffen es. Der Praxistest ist aber noch nicht bestanden.
» Gruppe 1

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Die Schüler des Gymnasiums Remigianum in Borken wollen mit einem Modell überzeugen, das zeigt, wie Bewegungsenergie beim Radfahren zwischen gespeichert werden kann. Die Energie kann dann für das Wieder-
anfahren genutzt werden.
» Gruppe 2

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Der Ideenreichtum des Teams des Vredener Gymnasiums Georgia-
num ist entfacht: Teile eines Druckers bauen sie zu einem Fahrstuhl-
modell um. Die drei Jungs sind sich sicher, die Auffahrt eines Fahrstuhls allein mit gespeicherter Bewegungsenergie zustande zu bringen.
» Gruppe 2

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„Wir wollen eine Straßenlaterne stromsparender machen.“ Das ist die Grundidee des Projekts der Emmericher Realschüler. Solarzellen und integrierte Leuchtdioden sollen bei der Umwandlung einer herkömmlichen Laterne in ein Energiesparwunder helfen.
» Gruppe 2

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Das Team der Oberhausener Heinrich Böll Gesamtschule erforscht Temperatur-
verläufe in Kühlgeräten. Es will herausfinden, ob man diese für einen bestimmten Zeitraum problemlos abschalten kann, wenn eine Energiespitze naht. So wollen sie Stromverbrauch und Kosten senken.
» Gruppe 2

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Physik soll Spaß machen. So sorgen Musik und Snacks für Freizeitstimmung am Bocholter Mariengymnasiums und doch geht es hoch technisch zu: Die Jungs und Mädchen versuchen sich an Stirlingmotoren, die über die Abwärme beim Kochen elektrische Geräte betreiben sollen.
» Gruppe 2
Der Mensch verbraucht täglich Unmengen an Energie. Das muss sich ändern, meinen die ITBE-Teilnehmer aus den Niederlanden und haben sich für drei Projekte entschieden, die für Energieeffizienz zu Hause sorgen. Unter anderem wollen sie die Stand-by-Funktion in Elektrokleingeräten optimieren.
» Gruppe 2

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Vier junge Belgier realisieren gleich drei Projekte: die Umwand-
lung verschwendeter Energie aus privatem Brauchwasser in Strom. Mehr Energie-
effizienz im Stand-by-Modus elektrischer Geräte sowie ein Konzept, um Kupferleitungen durch günstigere Produkte zu ersetzen.
» Gruppe 2

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Zwei Schüler, eine Idee: Die Energie des von fahrenden Autos verursachten Fahrt-
windes soll nicht einfach verpuffen, sondern weitere Verwendung finden. In elektrische Energie umgewandelt könnten Baustellenlampen betrieben werden. Doch im Abistress wird ITBE zur Nebensache.
» Gruppe 2

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Das Johann Gottfried Herder Gymnasium in Köln startet als einziges Team mit einer biologischen Aufgabe in den Wett-
bewerb und zeigt, dass ein herkömmlicher Komposter voller Energie steckt. So viel Energie, dass eine Gartendusche warmes Wasser ausspucken kann.
» Gruppe 3

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Das französische Schulsystem macht die Teilnahme am Wettbewerb schwierig. Unterricht bis zum Nachmittag und weite Wege. Kein Wunder, dass die Motivation immer wieder neu geweckt werden muss, damit die Energiewandlungskette am Ende auch funktioniert.
» Gruppe 3

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Das Motto der Friedrich Ebert Realschule beim Technikwettbewerb: Trial and Error! Auf der Suche nach dem richtigen Kniff. Ideen dazu haben die jungen Tüftler genug, aber welche Einfälle können wirklich in die Tat umgesetzt werden? Und vor allem wie? Das gilt es herauszuarbeiten.
» Gruppe 3

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Das Modell der Jungs und Mädels der Gesamtschule Weierheide in Oberhausen birgt eine energiereiche Ketten-
reaktion. Drei unterschiedliche Energiequellen sollen miteinander verbunden werden und Energie vom Sauerland ins Ruhrgebiet führen. Ob das möglich ist?
» Gruppe 3

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In Marl beschäftigen sich drei Schüler des Gymnsaiums im Loekamp mit Energie-
quellen jeglicher Art. Das Team experimen-
tiert mit Stirlingmotoren, macht sich Solar-
energie zunutze und möchte auch ein Hydrogen-Auto zum Einsatz bringen. Es gibt viele Methoden, aber die Umsetzung ist nicht einfach.
» Gruppe 3

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Das Team des Leverkusener Landrat Lucas Gymnasiums will am 7. Mai die Umwandlung von chemischer, elek-
trischer, potenzieller und kinetischer Energie demonstrieren: Ein rohes Ei soll verschie-
dene Stationen durchlaufen und dann hart gekocht in einem Eierbecher serviert werden.
» Gruppe 3
Mit einer kreativen Energiewandlungskette wollten sich die Jungs des BTI in Neuss selbst auf das Siegertreppchen bringen. Verschiedenen Elektrokleingeräten ging es dafür bereits an den Kragen, die Theorie war ausgereift. Doch ein Praktikum bringt den Zeitplan durcheinander.