Projekte
Aufgabe 2: Energieeffizienz
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Wer sich für diese Aufgabe entscheidet, soll sich alltäglicher Energieverbraucher annehmen und diese so optimieren, dass Energie eingespart wird.
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Der Mensch verbraucht täglich Unmengen an Energie. Das muss sich ändern, meinen die ITBE-Teilnehmer aus den Niederlanden und haben sich für drei Projekte entschieden, die für Energieeffizienz zu Hause sorgen. Unter anderem wollen sie die Stand-by-Funktion in Elektrokleingeräten optimieren.
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Der Ideenreichtum des Teams des Vredener Gymnasiums Georgia-
num ist entfacht: Teile eines Druckers bauen sie zu einem Fahrstuhl-
modell um. Die drei Jungs sind sich sicher, die Auffahrt eines Fahrstuhls allein mit gespeicherter Bewegungsenergie zustande zu bringen.
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„Wir wollen eine Straßenlaterne stromsparender machen.“ Das ist die Grundidee des Projekts der Emmericher Realschüler. Solarzellen und integrierte Leuchtdioden sollen bei der Umwandlung einer herkömmlichen Laterne in ein Energiesparwunder helfen.
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Das Team der Oberhausener Heinrich Böll Gesamtschule erforscht Temperatur-
verläufe in Kühlgeräten. Es will herausfinden, ob man diese für einen bestimmten Zeitraum problemlos abschalten kann, wenn eine Energiespitze naht. So wollen sie Stromverbrauch und Kosten senken.
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Das Johann Gottfried Herder Gymnasium in Köln startet als einziges Team mit einer biologischen Aufgabe in den Wett-
bewerb und zeigt, dass ein herkömmlicher Komposter voller Energie steckt. So viel Energie, dass eine Gartendusche warmes Wasser ausspucken kann.
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Vier junge Belgier realisieren gleich drei Projekte: die Umwand-
lung verschwendeter Energie aus privatem Brauchwasser in Strom. Mehr Energie-
effizienz im Stand-by-Modus elektrischer Geräte sowie ein Konzept, um Kupferleitungen durch günstigere Produkte zu ersetzen.
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Physik soll Spaß machen. So sorgen Musik und Snacks für Freizeitstimmung am Bocholter Mariengymnasiums und doch geht es hoch technisch zu: Die Jungs und Mädchen versuchen sich an Stirlingmotoren, die über die Abwärme beim Kochen elektrische Geräte betreiben sollen.
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Zwei Schüler, eine Idee: Die Energie des von fahrenden Autos verursachten Fahrt-
windes soll nicht einfach verpuffen, sondern weitere Verwendung finden. In elektrische Energie umgewandelt könnten Baustellenlampen betrieben werden. Doch im Abistress wird ITBE zur Nebensache.