Organisationen und Projekte
Mathematik Olympiade
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© Jaroslaw Schegietz/ Yuri Arcurs/ Abakus
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Fast ein halbes Jahrhundert gibt es die Mathematik-Olympiade - als Wettbewerb der klugen Köpfe. „Erfunden“ wurde sie ursprünglich in der DDR im Jahr 1961. Dort existierten auch Spezialklassen für Mathematik zur Förderung hochbegabter Schüler. Nach dem Fall der Mauer wurde der Wettbewerb auch in Westdeutschland adaptiert und seit 1996 nehmen alle 16 Bundesländer daran teil.
Der Mathe-Contest wird in vier nationalen Runden ausgetragen. Er beginnt mit der Schulrunde (September), darauf folgt die Regionalrunde (November), dann die Landeswettbewerbe (Februar/März) und endet mit der Bundesrunde (Mai). Hier nehmen am Ende noch rund 180 Schüler der Klassen 8 – 13 teil. Er findet in diesem Jahr vom 04.-07. Mai in Leipzig statt. Auf die Schüler warten zwei viereinhalbstündige Klausuren, die sich am Unterrichtsstoff orientieren. Wer dabei übrigens eine besonders smarte Lösung findet, erhält einen Sonderpreis.
Veranstalter ist der Verein Mathematik-Olympiaden e.V. , der seit 1994 besteht. THINK ING. unterstützt seit 2004 die Initiative für die Region NRW.
Der Mathe-Contest wird in vier nationalen Runden ausgetragen. Er beginnt mit der Schulrunde (September), darauf folgt die Regionalrunde (November), dann die Landeswettbewerbe (Februar/März) und endet mit der Bundesrunde (Mai). Hier nehmen am Ende noch rund 180 Schüler der Klassen 8 – 13 teil. Er findet in diesem Jahr vom 04.-07. Mai in Leipzig statt. Auf die Schüler warten zwei viereinhalbstündige Klausuren, die sich am Unterrichtsstoff orientieren. Wer dabei übrigens eine besonders smarte Lösung findet, erhält einen Sonderpreis.
Veranstalter ist der Verein Mathematik-Olympiaden e.V. , der seit 1994 besteht. THINK ING. unterstützt seit 2004 die Initiative für die Region NRW.
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Ahrstraße 45,
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