Mit MINT früh anfangen, ohne bei null zu beginnen
MINT-Projekte vom Kindergarten bis zur gymnasialen Oberstufe
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© fotolia
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Von Tipps und Infos zu aktuellen Wissenschaftsveranstaltungen oder Technikausstellungen bis hin zu langfristig angelegten Strategien und Förderprogrammen für Schulen, initiieren, begleiten und fördern wir zahlreiche Maßnahmen und Projekte im MINT-Bereich.
Ob einfache Physikexperimente in Kindergärten, spannende Kurse in Schülerlaboren oder praxisbezogene Fachvorträge an Hochschulen: Frühzeitige Interessen- und Begabtenförderung stärken das frühkindliche Interesse an naturwissenschaftlichen Phänomenen und steigern die Arbeits- und Lernmotivation bei Schülern.
Früher Kontakt zu Hochschulen und Unternehmen durch Angebote wie Schülervorlesungen oder Betriebspraktika sowie fundierte Tipps zur Berufswahl und Infos zu Studiengängen sind wichtige Maßnahmen zur Berufsorientierung. Den Schülern wird dadurch Einblick in ihnen unbekannte Berufsfelder sowie in den Studien- und Berufsalltag ermöglicht.
Um das Potenzial von Frauen für naturwissenschaftlich-technische Berufe zukünftig besser nutzen zu können, liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der gezielten Förderung von Mädchen. Der Zugang zu informellen Netzwerken, spezielle Schnupperpraktika in Betrieben und an Hochschulen sowie Mentorenprogramme stärken das Selbstbewusstsein und bilden die Grundlage für eine offenere Berufs- und Studienorientierung – ohne Vorurteile und falsche Selbsteinschätzung.
Um die Studienabbrecherquote nachhaltig zu senken, gilt es, die Vorbildung zu forcieren sowie die Schnittstellen von den Gymnasien zu den Hochschulen zu verbessern. Wichtige Maßnahmen sind Studierfähigkeitstests, detaillierte Studieninformation und -beratung, ein „Schnupperstudium“ oder Aktionen zur Vorabqualifikation. Mit Hilfe des MATHCamp verhelfen wir beispielsweise Abiturienten vor Beginn eines ingenieurwissenschaftlichen Studiums zu einer soliden mathematischen Basis.
Im Bereich Lehrerfortbildung unterstützen wir Weiterqualifizierungen durch Seminare und Workshops, Austausch- und Networking sowie Bereitstellen von Unterrichtsmaterialien.
Ob einfache Physikexperimente in Kindergärten, spannende Kurse in Schülerlaboren oder praxisbezogene Fachvorträge an Hochschulen: Frühzeitige Interessen- und Begabtenförderung stärken das frühkindliche Interesse an naturwissenschaftlichen Phänomenen und steigern die Arbeits- und Lernmotivation bei Schülern.
Früher Kontakt zu Hochschulen und Unternehmen durch Angebote wie Schülervorlesungen oder Betriebspraktika sowie fundierte Tipps zur Berufswahl und Infos zu Studiengängen sind wichtige Maßnahmen zur Berufsorientierung. Den Schülern wird dadurch Einblick in ihnen unbekannte Berufsfelder sowie in den Studien- und Berufsalltag ermöglicht.
Um das Potenzial von Frauen für naturwissenschaftlich-technische Berufe zukünftig besser nutzen zu können, liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der gezielten Förderung von Mädchen. Der Zugang zu informellen Netzwerken, spezielle Schnupperpraktika in Betrieben und an Hochschulen sowie Mentorenprogramme stärken das Selbstbewusstsein und bilden die Grundlage für eine offenere Berufs- und Studienorientierung – ohne Vorurteile und falsche Selbsteinschätzung.
Um die Studienabbrecherquote nachhaltig zu senken, gilt es, die Vorbildung zu forcieren sowie die Schnittstellen von den Gymnasien zu den Hochschulen zu verbessern. Wichtige Maßnahmen sind Studierfähigkeitstests, detaillierte Studieninformation und -beratung, ein „Schnupperstudium“ oder Aktionen zur Vorabqualifikation. Mit Hilfe des MATHCamp verhelfen wir beispielsweise Abiturienten vor Beginn eines ingenieurwissenschaftlichen Studiums zu einer soliden mathematischen Basis.
Im Bereich Lehrerfortbildung unterstützen wir Weiterqualifizierungen durch Seminare und Workshops, Austausch- und Networking sowie Bereitstellen von Unterrichtsmaterialien.


