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ExpertenCHAT
THINK ING.- ExpertenCHAT zum Thema Konstruktion, Kopfrechnen und Klischee – Frauen im Ingenieurstudium am Dienstag, 17. November 2009
Herzlich Willkommen im THINK ING.-ExpertenCHAT.

Ist man als Studentin im Ingenieurwesen bestimmten Klischees ausgesetzt?
Fiel die Entscheidung für ein ingenieurwissenschaftliches Studium eher schwer oder leicht? Gab es vorher Bedenken?
Zwei unterschiedliche Wege führten die beiden Expertinnen des ExpertenCHATs auf den Weg ins Ingenieurstudium:
Susanne Menges (Facility Management) und Annette Beierl (Bauingenieurwesen) gehen den Schritt ins Ingenieurwesen und teilen gerne ihre Erfahrungen. Das Besondere heute: Annette Beierl wird den Chat aus Kanada begleiten, da sie dort zurzeit ein Auslandsjahr absolviert.

Dies ist ein moderierter Chat, THINK ING. behält sich vor, Fragen auszuwählen, zu verändern und zu veröffentlichen.

SusanneM: Hallo, ich freue mich hier zu sein!

AnnetteB: Hallo. Ich auch.

Moderator: Liebe Teilnehmer, herzlich willkommen zum THINK ING. ExpertenCHAT. Die nächste Runde kann losgehen. Wir begrüßen auch ganz herzlich unsere beiden Chaterinnen SusanneM und AnnetteB.

Sara: Haben Sie sich eigentlich vor dem Studium Gedanken gemacht, ob Sie als Frau in den Ingenieurwissenschaften immer noch auf Vorurteile stoßen könnten?

AnnetteB: Nicht wirklich. Mich nur darauf eingestellt, dass das der Fall sein kann.

SusanneM: Gedanken gemacht auf jeden Fall. Ich habe vor dem Studium auch schon eine Ausbildung in der Immobilienwirtschaft absolviert, auch hier waren Männer immer in der Überzahl. Gelernt damit umzugehen, habe ich also schon früh. Es ist eben eine besondere Herausforderung, die man da annimmt, aber das macht auch den Reiz aus: Zu zeigen, dass man als Frau auch etwas erreichen kann!

Martina: Halten die wenigen Frauen im Studium besonders zusammen?

SusanneM: Bei uns fällt das nicht so sehr auf, wir ziehen als Studiengang an einem Strang.

AnnetteB: Nicht, dass es mir auffällt. Mein Jahrgang ist da eine Ausnahme, mit relativ vielen Frauen.

Thomas: Haben Sie einen Tipp, wie man herausfindet, welcher Studiengang am besten zu einem persönlich passt?

AnnetteB: Ich habe meinen Studiengang nach meinen Interessen ausgewählt und was mir Spaß macht.

SusanneM: Es gibt eine Reihe an Schnuppertagen und Infoveranstaltungen, in denen Profs und auch Studierende Rede und Antwort stehen. Das ist wohl das hilfsreichste, was man besuchen kann!

Miriam: Gibt es denn überhaupt Vorurteile? Wenn ja, nutzen die Ihnen eher oder schaden sie Ihnen?

SusanneM: Sprüche fallen schon öfter mal, aber man kann i.d.R. darüber lachen. Im Berufsleben werden wir später wahrscheinlich stärker damit konfrontiert, wenn wir als Vertragspartner gleichwertig behandelt werden wollen. Ich bin gespannt!

AnnetteB: So richtigen Vorurteilen bin ich noch nicht begegnet. Aber da Frauen eher selten sind und wenn man gut ist, kann man den Rest immer wieder überraschen. Am meisten wurde ich bisher auf Baustellen damit konfrontiert. Viele Bauarbeiter hatten Schwierigkeiten, dass ich als Frau und im Studium höher gestellt bin als sie, auch wenn ich noch nicht viel Ahnung vom Bauen hatte.

AnnA: Welche Fähigkeiten sind am wichtigsten für Ihr Studium?

AnnetteB: Die mathematischen Kenntnisse spielen eine sehr große Rolle.

SusanneM: Viele Informationen nach den Wichtigsten zu sortieren, sich auf Wesentliches konzentrieren und sich schnell eigene Konzepte und Strukturen zu erstellen. Wir halten sehr oft Präsentationen, die sogenannten Soft Skills sind in meinem Beruf sehr gefragt ...

Sabrina: Was waren bisher die schwierigsten Fächer für Sie?

AnnetteB: Die Höhere Mathematik, da das ein Fach ist, welches keinen Bezug zu etwas in der Bauwelt hat und ich habe meistens auch Schwierigkeiten, wenn ich sehr viel auswendig lernen muss und nicht so viel rechnen kann.

SusanneM: Eine Herausforderung war Energietechnik, was sehr umfangreich war und wo sowohl wirtschaftliches als auch technisches Wissen gefragt wurde - aber auch das ist machbar.

RobinHood: Haben Sie vor dem Studium mal ein Praktikum gemacht, das mit Ihrem jetzigen Studiengang zu tun hat?

AnnetteB: Jein. Wenn man in Bauing in Stuttgart studiert, muss man ein 12-wöchiges Praktikum auf Baustellen machen. 4 Wochen davon habe ich vorher absolviert, aber erst nachdem ich schon an der Uni eingeschrieben war.

SusanneM: Ich habe eine 2-jährige Ausbildung zur Immobilienkauffrau gemacht, was mir heute noch oft weiterhilft. Während des Studiums habe ich dann ein FM-spezifisches Praktikum gemacht, wo ich das erste Mal mein Uniwissen anwenden konnte - großartig!

Miriam: Glauben Sie, dass Sie (als Frauen) im Bereich Soft Skills Ihren männlichen Kommilitonen eher etwas voraus haben?

AnnetteB: Ich glaube schon, zumindest im Ingenieurwesen. Die Präsentationen von uns Frauen waren meistens flüssiger.

SusanneM: Wir trauen uns weniger, etwas zu sagen, aber wenn, dann sind die Antworten und Präsentationen meistens gut und überzeugend. Das ist aber auch Übungssache.

Campus_10: Was sind Ihrer Meinung nach die Gründe dafür, dass noch immer relativ wenige Studentinnen technische Fächer auswählen?

AnnetteB: Einmal nicht wissen, dass es so viele unterschiedliche Fächer gibt und Angst, es nicht zu schaffen, da sie in der Schule schlecht in den mathematisch/technischen Fächern waren. Aber wie man in der Schule war, sagt noch lange nichts über den Erfolg im Studium.

SusanneM: Ich denke, die Naturwissenschaften und Mathematik schrecken ab - das wird in den Schulen noch viel zu oft als unüberwindbare Hürde vermittelt. Außerdem ist es vielleicht im Freundeskreis unpopulär, nicht "was mit Medien oder Menschen" zu studieren ...

Katharina: Haben Sie sich schon immer für Technik interessiert?

SusanneM: Eigentlich nicht - mein fachübergreifendes Studium gibt mir aber ohnehin die Möglichkeit, mich neben der Technik auch in anderen Bereichen zu spezialisieren.

AnnetteB: Ja. Sobald wir einen PC daheim hatten, habe ich mich mit ihm beschäftigt. Und als Kind habe ich es geliebt, Stereoanlagen aufzubauen
rosi: Was sind das denn für Sprüche, die so typischerweise Frauen zu hören bekommen?

AnnetteB: Einen Spruch hab ich bisher keinen verstanden (vielleicht weil er nicht auf Deutsch war), aber einmal auf der Baustelle hat der Kranfahrer seinen Spaß mit mir gehabt. Er hat einfach nicht die Last von A nach B gebracht, sondern mir nur nett zugewinkt.

SusanneM: In Elektrotechnik waren wir immer Frauen/Männer getrennt im Labor, komischerweise die Männer doppelt so lange wie wir Frauen. Wohl aus Sorge des Profs, dass wir sowieso nur die Hälfte verstehen... Sprüche kommen auch das ein oder andere Mal, aber wie gesagt, wir lachen darüber.

Australia-08: @AnnetteB: Gibt es in Kanada mehr Frauen, die Ingenieurstudiengänge belegen als in Deutschland?

AnnetteB: Nein. Ich würde sagen gleich viele wie in Deutschland.

Miriam: Spielen sie manchmal mit den Klischees?

AnnetteB: Nicht wirklich.

SusanneM: Ich möchte gleich behandelt werden wie meine männlichen Kommilitonen, für mich gibt es da keine Unterschiede.

*Nils87*: Was gefällt Ihnen an Ihrem Studium, auf was könnten Sie auch verzichten?

SusanneM: Ich mag die Abwechslung bei uns, wir lernen in 5 verschiedenen Fachbereichen. Dafür müssen wir 1x die Woche bis nach Steinfurt (40 Minuten von Münster entfernt) pendeln, auf den Fahrweg könnte ich verzichten ...

AnnetteB: Mir gefällt das Studieren an sich. Auf manche Professoren/Unterrichtsstile könnte ich verzichten.

muffendorfer: Der Beruf des Bauingenieurs erfordert neben fachlicher Kompetenz auch Fähigkeiten wie Kommunikationsstärke, Verhandlungsgeschick und Fremdsprachenkenntnisse. Inwieweit wird man im Studium eigentlich darauf vorbereitet?

AnnetteB: Das sind alles Sachen, die man sich selbst aneignen muss. Da es in Stuttgart ein tolles Austauschprogramm gibt (an welchem ich gerade teilnehme) kann man so Fachenglisch lernen.

Isi: @SusanneM: Was genau ist Facility Management? Würde das gerne mal von jemandem erfahren, der das wirklich studiert. Was deckt das alles ab?

SusanneM: Um es kurz zu halten: Es geht dabei um das Managen von Unterstützungsprozessen in einem Unternehmen. Als Beispiel: Wenn ein Autoproduzent Autos produziert, dann will er sich nur darauf konzentrieren. Wir kümmern uns um den Rest: Instandhaltung seiner Produktionshallen, Überwachung und Optimierung des Themas Energie, Mietvertragsmanagement und Co. Wir lernen kaufmännische, architektonische und technische Aspekte rund um die Immobilienbewirtschaftung kennen.

sunny: Habe ich mit meiner schlechten Drei in Mathe überhaupt Chancen im Studium zu bestehen?

AnnetteB: Auf jeden Fall. Ein Kommilitone, der mit mir jetzt in Kanada ist, konnte nur anfangen zu studieren, da Bauing zulassungsfrei ist und jetzt gehört er zu den Besten

SusanneM: Wir begegnen solchen "Ängsten" mit Tutorien, die auf Wunsch von älteren Studenten angeboten werden, i.d.R. hilft das. In unserem interdisziplinären Studiengang gibt es nicht nur absolute Mathe-Asse :-)

Enya: Kann es sein, dass sich Frauen in den Ingenieurwissenschaften besonders unter Druck setzen, um es allen zu beweisen?

AnnetteB: Sicher gibt es solche Frauen, aber die sind eigentlich die Ausnahme.

SusanneM: Unter Druck setzen nein, aber man ist stolz, wenn man Anerkennung bekommt, weil man gute Leistungen zeigt, nicht, weil man eine Frau ist.

Ulli: Was erhoffen Sie sich von Ihrem Auslandsstudium in Kanada?

AnnetteB: Verbesserung meines Englisches, neue Erfahrungen und Erweiterung meines Horizontes. Nach knapp 3 Monaten Studium hier, habe ich bemerkt, dass ich fachlich nicht so viel mitnehme, aber alles andere ist genauso wichtig

Simone: Wie sind Sie darauf gekommen dieses Fach zu studieren?

SusanneM: Für mich gab es die Entscheidung: Reine Immobilienwirtschaft oder Facility Management? Und ich wollte unbedingt in Sachen Gebäudetechnik mitreden können, deswegen die Entscheidung pro FM. Außerdem beruhigen die guten Berufsaussichten doch ein wenig ...

AnnetteB: Mir war schon lange klar, dass ich was technisches/ingenieurwissenschaftliches studieren möchte. Da ich mich auch sehr für Architektur interessiere, habe ich mich für Bauing entschieden. Ein weiterer Grund war, dass Bauing ein sehr breites Feld ist und man sich so noch einiges offen hält.

Miriam: Glauben sie, dass die meisten Frauen eher Motivierter sind (und damit bessere Leistungen bringen) da die sich die Entscheidung für ein Ing. Studium schwerer machen und nicht mit der "Naja ich probier‘s einfach mal aus..." Einstellung dran gehen?

AnnetteB: Ich glaube nicht. Bei mir gab es viele Frauen, die mit der gleichen Einstellung angefangen haben oder nur angefangen haben, weil die Eltern gesagt haben "Kind, du musst wenigstens etwas studieren". Wenn diese dann gemerkt haben, das ist das Richtige, kam die Motivation.

SusanneM: Bei uns gibt es auch motivierte Männer. Aber die Motivation die uns alle eher antreibt, sind die die guten Berufschancen und das Interesse, mit dem potentielle Arbeitgeber uns jetzt schon begegnen. Das bestärkt, das richtige zu studieren.

Berlin: Hatten Sie Vorbilder bei Ihrer Studienwahl, die Sie zu Ihrem Fach inspiriert haben?

SusanneM: Nein, das war eine ganz bewusste Entscheidung nach meiner Ausbildung.

AnnetteB: Tolle Bauwerke

Globetrotter: Gibt es in Deutschland manchmal Vorlesungen, Seminare usw. auf Englisch?

AnnetteB: Ja. Vor allem in den Masterstudiengängen, die es schon in Stuttgart gibt.

SusanneM: Wir haben sowohl Business als auch Technical English im Studienplan. Letzte Woche war außerdem ein Gastdozent aus Brasilien da, mit dem wir über Total Quality Management diskutiert haben.

Hannah: Wie ist denn so geschätzt das Verhältnis Frauen/Männer in Ihren Studiengängen?

SusanneM: Bei uns ganz ausgewogen 50/50.

AnnetteB: Ich schätz ca. 40 % aber das ist eher die Ausnahme im Vergleich zu anderen Jahrgängen.

Natali: War es schwer für Sie (als Frau) einen Praktikumsplatz zu finden, ich bin bei meiner Suche auf große Probleme gestoßen.

AnnetteB: Ich habe bisher nur mein Pflichtpraktikum absolviert und hatte keine Probleme, da die Firmen wissen, was wir am Ende können und wir Nachwuchs sind, den sie gebrauche können.

SusanneM: Bei mir war das kein Problem und ich wurde gut aufgenommen. Unsere FH verfügt aber auch über gute Kontakte in die Branche.

Lara: Wie haben Sie sich vor dem Studium informiert? Hatten bestimmte Fächer, vielleicht auch Lehrer, Auswirkungen auf die Studienwahl?

SusanneM: Internet und Schnuppertage haben meine Vorstellung konkretisiert.

AnnetteB: Ich habe vorher so genannte Schnupperunis gemacht, war an der Uni und hab mit meiner Mutter gesprochen (sie ist Mathelehrerin). Die besten Infos hatte ich aber von einem Infotag an der Uni, wo man mit den Leuten ins Gespräch kommt.

Stennes: @Susanne: Wo können Sie nach Ihrem Abschluss in FM arbeiten?

SusanneM: Entweder bei FM-Anbietern direkt (z.B. Hochtief, HSG Zander, Bilfinger Berger etc.) oder aber auch als Manager der Unternehmen, welche die Dienstleistungen extern für ihre Gebäude einkaufen, da fällt mir z.B. Hugo Boss ein, die momentan bei uns Praktikanten suchen. Palette ist also breit, wir können später Shoppingcenter oder Airports managen, große Gebäudebestände oder in die Wohnungswirtschaft.

comix: Was haben Familie und Freundeskreis zu Ihrer Studienwahl gesagt?

AnnetteB: Die unterstützen mich und finden meine Wahl toll.

SusanneM: Meine Mutter kann sich, glaube ich, bis heute nichts unter einem FMer vorstellen. Aber ansonsten erfahre ich viel Anerkennung und Interesse.

muffendorfer: Im Bereich Bauen hat man ja eine ziemliche Verantwortung – auch für die Umwelt. Inwieweit spielen denn „grüne“ oder nachhaltige und ressourcenschonende Technologien und Konzepte im Studium überhaupt eine Rolle?

AnnetteB: Eine ziemlich große Rolle. Es gibt ja viele Regelungen in Deutschland, die muss man alle Einhalten. Auch in der Forschung spielt das eine große Rolle, alles energieneutraler zu gestalten.

SusanneM: Wir haben eine Reihe an Pflicht oder Wahlmodulen, in denen wir diese Themen behandeln. Letztes Semester habe ich z.B. "Regenerative Energien" belegt. Eine Freundin schreibt derzeit eine Hausarbeit zum Thema "Green Building" und Gebäudezertifizierung. Es ist also ein großes Thema bei uns!

Moderator: So, und hier kommt die letzte Frage für heute.

comix: Wurden Sie als Frau an der Uni/im Praktikum schon mal nicht richtig ernst genommen?

AnnetteB: Bisher habe ich die Erfahrung nicht gemacht. Ich glaube, das kommt dann im Berufsleben.

SusanneM: Nein, ich habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht und wurde bisher immer ernst genommen. Es kommt auch mehr darauf an, was man an Leistung zeigt, nicht auf das Geschlecht, so meine Erfahrung.

Moderator: Liebe Teilnehmer, das war’s für heute. Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme an unserem Live-Chat. Wir bedanken uns auch ganz herzlich bei Susanne Menges und bei Annette Beierl, die uns aus Kanada zugeschaltet war.
Der gesamte Chat wird dokumentiert und bleibt auf der Website jederzeit abrufbar. Für weitere Fragen steht Ihnen Susanne Menges im ExpertenFORUM zur Verfügung, wo die Antworten ausführlicher gegeben werden können als im Live-Chat.
Über die nächste Chat-Runde informieren wir Sie über die Website www.think-ing.de und über den Newsletter.

SusanneM: Vielen Dank für das Interesse, es hat Spaß gemacht!

AnnetteB: Ebenfalls Vielen Dank.
» Bauingenieurwesen

Bauingenieurwesen

Name: Annette Beierl
Alter: 23 Jahre
Bauingenieurwesen
Uni Stuttgart
geplanter Abschluss: Diplom

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Name: Annette Beierl
Alter: 23 Jahre
Bauingenieurwesen
Uni Stuttgart
geplanter Abschluss: Diplom

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Bauingenieurwesen: Facility Management

Name: Susanne Menges
Alter: 22 Jahre
Facility Management
FH Münster
geplanter Abschluss: Bachelor

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Name: Susanne Menges
Alter: 22 Jahre
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FH Münster
geplanter Abschluss: Bachelor

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02.09.2010 | 15:01:30

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