Computational Engineering Science - Perspektiven nach dem Studium
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© photocase / kallejipp
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Unser RecherchING.-Auftrag:
"Ich interessiere mich sehr für ein Studium der computergestützten Ingenieurwissenschaft (CES), jedoch bin ich mir noch nicht sicher, welche beruflichen Perspektiven dieser Studiengang mir eröffnet. In welchen Bereichen kann ich nach dem CES-Studium arbeiten? Bin ich auf die Tätigkeit in einer großen Firma festgelegt oder gibt es auch selbstständige Ingenieure oder Ingenieuragenturen?"
Vielseitig qualifizierendes Studium
Die möglichen Berufsfelder für Absolventen eines CES-Studiums sind sehr vielseitig und die Nachfrage nach Fachkräften auf dem Gebiet der computergestützten Ingenieurwissenschaft steigt stetig. Schließlich gewinnt das Simulationsverfahren sowohl in der Industrie als auch in der Forschung immer mehr an Wichtigkeit.
Aufgrund der meist interdisziplinären Ausrichtung der CES-Studiengängen, das heißt der Kombination verschiedener ingenieurwissenschaftlicher Fachbereiche, wie beispielsweise Maschinentechnik, Mathematik und Informatik, sind natürlich auch die Tätigkeitsfelder für Studienabsolventen sehr vielseitig. Ein weiterer Vorteil ist, dass viele der Studiengänge im Bereich Computational Engineering bilingual ausgerichtet sind, sodass sie auch auf eine Tätigkeit für international operierende Unternehmen vorbereiten.
CES in Industrie und Forschung
Ein Bereich, in dem die Simulationstechnologie besonders gefragt ist, ist beispielsweise die Automobilindustrie. Große Unternehmen wie die Ford AG nutzen sie bereits standardmäßig bei Chrashstests, um die Sicherheit der Fahrzeuge in Extremsituationen zu testen. Aber auch bei der Entwicklung von Motoren und sogar bei der Planung der Produktionsanlagen spielt das Computational Engineering eine zunehmend wichtige Rolle.
Ebenso möglich wäre aber auch eine Tätigkeit in der Chemieindustrie, wo große Konzerne wie die Bayer AG sich die Simulation im Bereich der Forschung zunutze machen, da auf diese Weise in sehr kurzer Zeit höchst effiziente Ergebnisse erzielt werden können.
Bisher sind eigene Simulationsabteilungen zwar vornehmlich in Großunternehmen vorzufinden, aber auch viele Mittelstandsunternehmen nutzen bereits die Simulationssoftware - Tendenz steigend. Aus dieser steigenden Nachfrage ergeben sich auch berufliche Perspektiven in der Softwareindustrie, da die Software zur Simulation in Zukunft immer weiter perfektioniert werden wird, wozu die entsprechenden Fachkräfte benötigt werden.
Grundsätzlich können Absolventen eines CES-Studiums sowohl in großen Unternehmen als auch zusammengeschlossen in Ingenieurbüros arbeiten. Ebenso denkbar ist eine selbstständige Tätigkeit. Besonders vorteilhaft ist die praktische Ausrichtung vieler CES-Studiengänge, sodass die Studenten schon während des Studiums verschiedene Tätigkeiten kennenlernen und sich gegebenenfalls frühzeitig spezialisieren können.
Die möglichen Berufsfelder für Absolventen eines CES-Studiums sind sehr vielseitig und die Nachfrage nach Fachkräften auf dem Gebiet der computergestützten Ingenieurwissenschaft steigt stetig. Schließlich gewinnt das Simulationsverfahren sowohl in der Industrie als auch in der Forschung immer mehr an Wichtigkeit.
Aufgrund der meist interdisziplinären Ausrichtung der CES-Studiengängen, das heißt der Kombination verschiedener ingenieurwissenschaftlicher Fachbereiche, wie beispielsweise Maschinentechnik, Mathematik und Informatik, sind natürlich auch die Tätigkeitsfelder für Studienabsolventen sehr vielseitig. Ein weiterer Vorteil ist, dass viele der Studiengänge im Bereich Computational Engineering bilingual ausgerichtet sind, sodass sie auch auf eine Tätigkeit für international operierende Unternehmen vorbereiten.
CES in Industrie und Forschung
Ein Bereich, in dem die Simulationstechnologie besonders gefragt ist, ist beispielsweise die Automobilindustrie. Große Unternehmen wie die Ford AG nutzen sie bereits standardmäßig bei Chrashstests, um die Sicherheit der Fahrzeuge in Extremsituationen zu testen. Aber auch bei der Entwicklung von Motoren und sogar bei der Planung der Produktionsanlagen spielt das Computational Engineering eine zunehmend wichtige Rolle.
Ebenso möglich wäre aber auch eine Tätigkeit in der Chemieindustrie, wo große Konzerne wie die Bayer AG sich die Simulation im Bereich der Forschung zunutze machen, da auf diese Weise in sehr kurzer Zeit höchst effiziente Ergebnisse erzielt werden können.
Bisher sind eigene Simulationsabteilungen zwar vornehmlich in Großunternehmen vorzufinden, aber auch viele Mittelstandsunternehmen nutzen bereits die Simulationssoftware - Tendenz steigend. Aus dieser steigenden Nachfrage ergeben sich auch berufliche Perspektiven in der Softwareindustrie, da die Software zur Simulation in Zukunft immer weiter perfektioniert werden wird, wozu die entsprechenden Fachkräfte benötigt werden.
Grundsätzlich können Absolventen eines CES-Studiums sowohl in großen Unternehmen als auch zusammengeschlossen in Ingenieurbüros arbeiten. Ebenso denkbar ist eine selbstständige Tätigkeit. Besonders vorteilhaft ist die praktische Ausrichtung vieler CES-Studiengänge, sodass die Studenten schon während des Studiums verschiedene Tätigkeiten kennenlernen und sich gegebenenfalls frühzeitig spezialisieren können.

