Maschinenbautechniker oder -ingenieur
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© photocase / kallejipp
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Unser RecherchING.-Auftrag:
"Was ist der Unterschied zwischen Maschinenbautechniker und einem Maschinenbauingenieur, bzw. was kann ein Techniker nicht, was ein Ingenieur machen kann?"
Hierbei gibt es zwei wesentliche Unterscheide: zum einen die Berufsqualifikation und zum anderen die inhaltlichen Tätigkeiten.
Ein Maschinenbautechniker hat eine Ausbildung zu absolvieren, die bei Vollzeit zwei Jahre andauert. Der Ausbildungsplatz wird direkt von einem Unternehmen vergeben und es bestehen in der Regel auch gute Chancen, nach der Ausbildung übernommen zu werden, eine Garantie dafür gibt es allerdings nicht. Außerdem ist ein theoretischer Teil zumeist in einer Berufsschule abzuleisten. Auf dieser Schule erwirbt man vertieftes Wissen zu dem Fachbereich und hat zudem die Möglichkeit, die Fachhochschulreife zu erwerben. Diese berechtigt Absolventen an Fachhochschulen, und vereinzelt auch an Universitäten, zu studieren.
Ein Maschinenbau-Ingenieur hat nicht zwingend eine Ausbildung absolviert, dafür ein Studium im Bereich Maschinenbau, das er mit einemBachelor of Engineering und möglicherweise einem anschließenden Master of Engineering abschließt. Ein studierter Maschinenbau-Ingenieur verdient in der Regel nicht nur deutlich mehr Geld, er hat auch gute Aussichten auf eine Führungsposition.
Während das Studium in der Regel verstärkt auf den theoretischen Teil eingeht, ist die Ausbildung praxisorientiert. Mittlerweile gibt es auch viele duale Studienangebote, die beides miteinander verknüpfen.
Nicht nur im Ablauf unterscheiden sich die beiden Karrierewege: Studierende werden darauf vorbereitet, nach ihrem Abschluss, Konzepte, Strategien und Lösungen zu entwickeln und umzusetzen. Sie schaffen etwas, dass vorher in dieser Form noch nicht existiert hat und beteiligen sich an Verbesserungs- und Entwicklungsprozessen von Maschinen.
Ein Techniker ist für die Umsetzung zuständig. Das bedeutet, dass er die klare Aufgaben bekommt, etwas auszuführen, dass vorher entwickelt wurde. Zum Berufsbild gehört zum Beispiel das Überwachen und Bedienen von Anlagen und Maschinen, die Organisation und Planung, Montierung und Instandhaltung.
Wenn Sie sich einen Berufsalltag in der Forschung und Entwicklung vorstellen könnten, wäre das Studium vermutlich der bessere Weg. Sollten Sie eher Spaß daran haben, sich um die bestehende Technik zu kümmern, wäre eine Ausbildung eine gute Wahl.
Es gibt auch die Möglichkeit, nach einer Ausbildung ein Studium zu absolvieren. Einige Betriebe fördern das Potenzial ihrer Auszubildenden weiter und bezahlen das Studium oder einen Teil davon. Über solche Möglichkeiten kann man sich bei einzelnen Unternehmen auch vorab informieren.
Ein Maschinenbautechniker hat eine Ausbildung zu absolvieren, die bei Vollzeit zwei Jahre andauert. Der Ausbildungsplatz wird direkt von einem Unternehmen vergeben und es bestehen in der Regel auch gute Chancen, nach der Ausbildung übernommen zu werden, eine Garantie dafür gibt es allerdings nicht. Außerdem ist ein theoretischer Teil zumeist in einer Berufsschule abzuleisten. Auf dieser Schule erwirbt man vertieftes Wissen zu dem Fachbereich und hat zudem die Möglichkeit, die Fachhochschulreife zu erwerben. Diese berechtigt Absolventen an Fachhochschulen, und vereinzelt auch an Universitäten, zu studieren.
Ein Maschinenbau-Ingenieur hat nicht zwingend eine Ausbildung absolviert, dafür ein Studium im Bereich Maschinenbau, das er mit einemBachelor of Engineering und möglicherweise einem anschließenden Master of Engineering abschließt. Ein studierter Maschinenbau-Ingenieur verdient in der Regel nicht nur deutlich mehr Geld, er hat auch gute Aussichten auf eine Führungsposition.
Während das Studium in der Regel verstärkt auf den theoretischen Teil eingeht, ist die Ausbildung praxisorientiert. Mittlerweile gibt es auch viele duale Studienangebote, die beides miteinander verknüpfen.
Nicht nur im Ablauf unterscheiden sich die beiden Karrierewege: Studierende werden darauf vorbereitet, nach ihrem Abschluss, Konzepte, Strategien und Lösungen zu entwickeln und umzusetzen. Sie schaffen etwas, dass vorher in dieser Form noch nicht existiert hat und beteiligen sich an Verbesserungs- und Entwicklungsprozessen von Maschinen.
Ein Techniker ist für die Umsetzung zuständig. Das bedeutet, dass er die klare Aufgaben bekommt, etwas auszuführen, dass vorher entwickelt wurde. Zum Berufsbild gehört zum Beispiel das Überwachen und Bedienen von Anlagen und Maschinen, die Organisation und Planung, Montierung und Instandhaltung.
Wenn Sie sich einen Berufsalltag in der Forschung und Entwicklung vorstellen könnten, wäre das Studium vermutlich der bessere Weg. Sollten Sie eher Spaß daran haben, sich um die bestehende Technik zu kümmern, wäre eine Ausbildung eine gute Wahl.
Es gibt auch die Möglichkeit, nach einer Ausbildung ein Studium zu absolvieren. Einige Betriebe fördern das Potenzial ihrer Auszubildenden weiter und bezahlen das Studium oder einen Teil davon. Über solche Möglichkeiten kann man sich bei einzelnen Unternehmen auch vorab informieren.

