Studienarten
Universitäten sind die klassischen Studienorte für Ingenieure
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© Trudy Obscure - Photocase.de
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Ingenieurwissenschaften werden sowohl an Universitäten als auch an Technischen Hochschulen gelehrt. Erstere bieten neben den Natur- und Ingenieurwissenschaften auch Studiengänge aller anderen Fachbereiche an, letztere haben sich auf die natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fächer spezialisiert. An beiden Hochschularten werden technische Grundlagen, berufsbezogene Praxiskenntnisse und theoretisches Hintergrundwissen vermittelt. Wissenschaft und Forschung stehen allerdings im Vordergrund.
Die neuen Studiengänge an der Universität
Durch die Einführung der neuen Bachelor- und Masterstudiengänge wurden aber etliche Studieninhalte entrümpelt und umgekrempelt. Gerade im Bachelor versucht man in Zukunft einen viel stärkeren Praxisbezug herzustellen, der die Absolventen schon nach sechs bis acht Semestern befähigen soll, direkt in den Ingenieurberuf einzusteigen. Grau sind also höchstens noch die Pflastersteine auf dem Campus, ein facettenreicher, frischer Wind aus Theorie und Praxis durchweht zurzeit auch die heiligen Hallen der Alma Mater.
Gefragt ist aber nach wie vor ein gewisses Maß an Eigeninitiative und Selbstorganisation, denn der Universitätsstudent muss sich seinen Stundenplan aus einzelnen Modulen weitgehend selbst zusammenstellen. Auch die Inhalte seiner Fachausbildung kann er in vielen Teilen selbst festlegen. Die Studiendauer bis zum Master liegt ungefähr bei 10-12 Semestern, der Bachelorabschluss wird genau wie an der Fachhochschule nach 6-8 Semestern erworben. Wer einen Berufsweg in Wissenschaft und Forschung anstrebt, hat die Möglichkeit nach dem Master noch zum Dr.-Ing. zu promovieren.
Insgesamt soll der Uni-Abschluss (speziell der Master of Engineering) die Absolventen durch die Vermittlung erweiterter, theoretischer Grundlagenkenntnisse und die Intensität des längeren Studiums befähigen, den Innovationsprozess in den unterschiedlichsten Bereichen der Ingenieurwissenschaften voranzutreiben. Sie forschen und entwickeln an der Universität und in der Industrie, um neue Verfahren zu erproben, neue Materialien zu testen und neue Konstruktionen zu entwickeln. Letztlich alles mit dem Ziel, die neuen Ergebnisse und Entwicklungen in die Unternehmen und Konzerne hineinzutragen. Der forschende Ingenieur mit Master-Qualifikation der Universität ist und bleibt der Innovationsmotor der Industrie.
Die neuen Studiengänge an der Universität
Durch die Einführung der neuen Bachelor- und Masterstudiengänge wurden aber etliche Studieninhalte entrümpelt und umgekrempelt. Gerade im Bachelor versucht man in Zukunft einen viel stärkeren Praxisbezug herzustellen, der die Absolventen schon nach sechs bis acht Semestern befähigen soll, direkt in den Ingenieurberuf einzusteigen. Grau sind also höchstens noch die Pflastersteine auf dem Campus, ein facettenreicher, frischer Wind aus Theorie und Praxis durchweht zurzeit auch die heiligen Hallen der Alma Mater.
Gefragt ist aber nach wie vor ein gewisses Maß an Eigeninitiative und Selbstorganisation, denn der Universitätsstudent muss sich seinen Stundenplan aus einzelnen Modulen weitgehend selbst zusammenstellen. Auch die Inhalte seiner Fachausbildung kann er in vielen Teilen selbst festlegen. Die Studiendauer bis zum Master liegt ungefähr bei 10-12 Semestern, der Bachelorabschluss wird genau wie an der Fachhochschule nach 6-8 Semestern erworben. Wer einen Berufsweg in Wissenschaft und Forschung anstrebt, hat die Möglichkeit nach dem Master noch zum Dr.-Ing. zu promovieren.
Insgesamt soll der Uni-Abschluss (speziell der Master of Engineering) die Absolventen durch die Vermittlung erweiterter, theoretischer Grundlagenkenntnisse und die Intensität des längeren Studiums befähigen, den Innovationsprozess in den unterschiedlichsten Bereichen der Ingenieurwissenschaften voranzutreiben. Sie forschen und entwickeln an der Universität und in der Industrie, um neue Verfahren zu erproben, neue Materialien zu testen und neue Konstruktionen zu entwickeln. Letztlich alles mit dem Ziel, die neuen Ergebnisse und Entwicklungen in die Unternehmen und Konzerne hineinzutragen. Der forschende Ingenieur mit Master-Qualifikation der Universität ist und bleibt der Innovationsmotor der Industrie.

