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Studentenfragebogen:
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Welches Studienfach studierst du und in welchem Semester befindest du dich?
Ich studiere seit dem Wintersemester 2006 „Raumplanung“ an der TU Dortmund und bin momentan im vierten Semester.
Welchen Schulabschluss hast du bzw. welche beruflichen Vorkenntnisse?
Im Jahr 2006 habe ich mein Abi gemacht und ohne berufliche Vorkenntnisse das Studium begonnen.
Welches war für dich bisher das herausragende Seminar / Ereignis / Projekt an deiner Hochschule?
Das herausragende Projekt bis jetzt ist der „Städtebauliche Entwurf“. In Gruppen von vier bis fünf Studenten wird ein Gebiet bearbeitet, das zu einem Neubaugebiet entwickelt werden muss. Hierbei muss in dem Zeitraum von zwei Semestern eine „grüne Wiese“ so geplant werden, dass am Ende des Städtebaulichen Entwurfes, nach dem fünften Semester, konkret umsetzbare Pläne vorliegen. Diese werden zwar meist nicht in die Realität umgesetzt, aber vermitteln einen sehr guten Eindruck über einen der Tätigkeitsbereiche des Raumplaners. So muss nicht nur die Straßenführung erarbeitet, sondern auch die Energieversorgung, sowie die Frischwasserzu- und Abwasserableitung sichergestellt sein. Darüber hinaus müssen die umliegenden Stadtteile mit einbezogen und die Anzahl der Wohneinheiten sowie die Zielgruppe festegelegt werden.
Wie weit ist dein Studienort von deinem Heimatort entfernt?
Da ich in Dortmund wohne und aufgewachsen bin, ist der Weg zur Uni in 15 Minuten mit dem ÖPNV zu bewältigen.
Was war der Grund, die Hochschule auszuwählen an der du heute studierst?
Der Hauptgrund für meine Wahl war die Nähe zu meinem Heimatort. Darüber hinaus besitzt die TU Dortmund im Fachbereich Raumplanung einen sehr guten Ruf gegenüber Universitäten wie Dresden, Wien und anderen, an denen man ebenfalls Raumplanung studieren kann. Außerdem ist der Studiengang an der TU Dortmund sehr praxisnah ausgerichtet. Aufgrund dieser Ausgeglichenheit habe ich mich für Dortmund entschieden.
Bist du mit der Entscheidung für deine Hochschule zufrieden/unzufrieden?
Ich bin mit meiner Entscheidung absolut zufrieden! Sowohl meine Kommilitonen als auch die Professoren sind sehr nett und es herrschen gute Studienbedingungen. Neben den lockeren Umgangsformen zwischen Professoren und Studenten sind die Anforderungen für Klausuren oder Hausarbeiten allerdings hoch.
Was könnte sich an deiner Hochschule noch zum Vorteil verändern? Was müssten die Dozenten deiner Ansicht nach noch besser machen?
Durch die Studiengebühren hat sich eigentlich schon viel geändert. Informationsmaterial und ähnliches gibt es genug. Das Einzige was es zu kritisieren gilt ist, dass wir letzten Diplomstudenten nur noch eine geringe Anzahl an Klausurterminen haben und unter Zeitdruck stehen, da die Umstellung auf Bachelor/Master erfolgt ist. Dieses Problem betrifft aber nur uns!
Welche Note gibst du deiner Hochschule und deinen Dozenten insgesamt?
Wenn ich nach Schulnoten gehe würde ich eine zwei vergeben. Einige Kleinigkeiten sind verbesserungswürdig, aber alles in allem macht das Studieren in Dortmund Spaß.
Welche Unterrichtsfächer haben dir in der Schule besonders viel Spaß gemacht bzw. – falls du Abitur hast – welche Leistungskurse hattest du seinerzeit?
Meine Leistungskurse im Abitur waren Mathe und Biologie. Ich hätte gerne den Erdkundeleistungskurs gehabt, aber der wurde an meiner Schule leider nicht angeboten.
Wann stand für dich fest, dass du Ingenieur/in werden willst?
Kurz vor Bewerbungsschluss an den Universitäten! Ich habe mich sehr lange über alle möglichen Studiengänge informiert, zu letzt fiel dann die Wahl auf einen Ingenieurstudiengang.
Was war ausschlaggebend, dass du dich für ein Ingenieurstudium dieser speziellen Fachrichtung entschieden hast?
Für mich waren die guten Arbeitsmarktbedingungen und mein Interesse an Geographie ausschlaggebend.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) deiner Zeit verbringst du …
a) an der Hochschule (Vorlesungen, Seminare, Bibliothek): 50 %
b) mit dem eigenständigen Lernen zuhause: 30 %
c) mit Studentenjobs: 0 % (während des Semesters)
d) mit Freizeitaktivitäten, außerhalb von Ingenieurwissenschaft und Uni: 20 %
Beschreibe in Prozent (Summe = 100%) welche Art von Wissen und Vorkenntnissen deiner persönlichen Meinung nach besonders wichtig für dein Studium sind oder waren …
a) in der schulischen Laufbahn erworbenes Wissen: 10 %
b) durch Fachliteratur / Internet im Selbststudium erworbenes Wissen: 80 %
c) durch Hobbys / Freizeitaktivitäten und spezielle Interessen erworbenes Wissen: 10 %
d) in bestimmten Vorkursen an der Uni oder FH erworbenes Wissen: 0 %
Welches Medium nutzt du überwiegend für deine Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Uni-Bibliothek: 20 %
b) Seminar-Literatur und kopierte Hand Outs: 40 %
c) E-Mail und Internet: 30 %
d) Fachzeitschriften: 0 %
e) selbst gekaufte Fachbücher: 10 %
Wo lagen/liegen die größten Schwierigkeiten zu Beginn deines Studiums?
Größere Schwierigkeiten gab es eigentlich keine. In den ersten beiden Wochen des Wintersemesters 2006 fand eine Orientierungszeit statt. Aus diesem Grund lernten wir uns alle schnell kennen und bei den ersten schwierigen Entscheidungen standen uns höhere Semester zur Seite.
Für welche ingenieurwissenschaftliche Vertiefungsrichtung wirst/hast du dich in den weiterführenden Semestern entscheiden/entschieden?
Die endgültige Entscheidung steht noch nicht fest. Voraussichtlich wird es allerdings auf „Europäische Planung“ bzw. „Stadt- und Regionalplanung“ hinaus laufen.
Studiert man eher gemeinsam mit anderen Kommilitonen oder kocht letztlich doch jeder sein eigenes Süppchen?
Man studiert definitiv mit den anderen Kommilitonen. Da es ein relativ kleiner Studiengang ist (knapp 100 Studenten) kennt man so gut wie jeden. Falls Probleme auftreten, hilft man sich gegenseitig und trifft sich auch privat außerhalb der Uni!
Wie wichtig sind in deinem Studienfach Fremdsprachenkenntnisse, Auslandsaufenthalte und Praktika?
Auslandsaufenthalte und Praktika sind meiner Meinung nach nicht so wichtig. Sprachkenntnisse sind insofern wichtig, da man gut Englisch sprechen sollte, denn teilweise werden einige Vorlesungen auf Englisch gehalten.
Was wäre dein absoluter Traumjob nach dem Studium?
Selbständiger Unternehmer mit eigenem Planungsbüro. (Ein langer Weg …)
Und was glaubst du, machst du in 20 Jahren?
Der absolute Traum ist - wie gesagt - das eigene Planungsbüro. Alternativ hoffe ich eventuell bei der EU anfangen zu können. Die Beratung von Unternehmen über neue Standorte oder ein Beruf in der Immobilienbranche oder bei der Stadt bzw. dem Land sind allerdings wahrscheinlicher.
Wie sieht das Studentenleben heute aus? „Lange schlafen“, Party-Programm und Freiheit zu jeder Zeit? Oder ist das ein Klischee von gestern?
Ich würde sagen, dass das Studentenleben eine Mischung aus Beidem ist. Während des Semesters treffen die drei oben genannten Punkte zu. Man hat, im Gegensatz zu Auszubildenden mehr Zeit und kann sie sich selber einteilen. Sobald die Klausurenphase näher rückt ist dieses Leben aber eher Klischee als Realität.
Was machst du in den Semesterferien?
Ich habe in den letzten Semesterferien das erste Mal gearbeitet. In den Semesterferien im Sommer werde ich aber eher das gute Wetter genießen, Urlaub machen und mich auf das nächste Semester vorbereiten.
Du strandest auf einer einsamen Insel. Welche drei Gegenstände hättest du gerne dabei?
Meine Freundin, Musik und ein Surfboard.
Auf welche Ingenieurleistung der modernen Technik möchtest du keinesfalls verzichten?
Das Auto!
Denke mal ganz fiktional! Welche nicht für möglich gehaltene Technik- oder Ingenieurleistung wird uns die Zukunft wohl noch bringen?
Energiegewinnung mit Hilfe von lebenden Zellen (Beispiel: Chloroplasten) und damit die Lösung des Energieproblems.
Zum Abschluss: Welchen Rat gibst du anderen Schulabsolventen, die ein Ingenieurstudium aufnehmen wollen?
Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass das Studium nicht mit der Schulzeit zu vergleichen ist. Es wird nicht nachgehalten ob man anwesend ist oder nicht. Daher muss man eine große Portion Eigeninitiative in das Studium investieren. Auf keinen Fall darf man Angst vor dem Studium haben – dazu besteht auch überhaupt kein Anlass!
Ich studiere seit dem Wintersemester 2006 „Raumplanung“ an der TU Dortmund und bin momentan im vierten Semester.
Welchen Schulabschluss hast du bzw. welche beruflichen Vorkenntnisse?
Im Jahr 2006 habe ich mein Abi gemacht und ohne berufliche Vorkenntnisse das Studium begonnen.
Welches war für dich bisher das herausragende Seminar / Ereignis / Projekt an deiner Hochschule?
Das herausragende Projekt bis jetzt ist der „Städtebauliche Entwurf“. In Gruppen von vier bis fünf Studenten wird ein Gebiet bearbeitet, das zu einem Neubaugebiet entwickelt werden muss. Hierbei muss in dem Zeitraum von zwei Semestern eine „grüne Wiese“ so geplant werden, dass am Ende des Städtebaulichen Entwurfes, nach dem fünften Semester, konkret umsetzbare Pläne vorliegen. Diese werden zwar meist nicht in die Realität umgesetzt, aber vermitteln einen sehr guten Eindruck über einen der Tätigkeitsbereiche des Raumplaners. So muss nicht nur die Straßenführung erarbeitet, sondern auch die Energieversorgung, sowie die Frischwasserzu- und Abwasserableitung sichergestellt sein. Darüber hinaus müssen die umliegenden Stadtteile mit einbezogen und die Anzahl der Wohneinheiten sowie die Zielgruppe festegelegt werden.
Wie weit ist dein Studienort von deinem Heimatort entfernt?
Da ich in Dortmund wohne und aufgewachsen bin, ist der Weg zur Uni in 15 Minuten mit dem ÖPNV zu bewältigen.
Was war der Grund, die Hochschule auszuwählen an der du heute studierst?
Der Hauptgrund für meine Wahl war die Nähe zu meinem Heimatort. Darüber hinaus besitzt die TU Dortmund im Fachbereich Raumplanung einen sehr guten Ruf gegenüber Universitäten wie Dresden, Wien und anderen, an denen man ebenfalls Raumplanung studieren kann. Außerdem ist der Studiengang an der TU Dortmund sehr praxisnah ausgerichtet. Aufgrund dieser Ausgeglichenheit habe ich mich für Dortmund entschieden.
Bist du mit der Entscheidung für deine Hochschule zufrieden/unzufrieden?
Ich bin mit meiner Entscheidung absolut zufrieden! Sowohl meine Kommilitonen als auch die Professoren sind sehr nett und es herrschen gute Studienbedingungen. Neben den lockeren Umgangsformen zwischen Professoren und Studenten sind die Anforderungen für Klausuren oder Hausarbeiten allerdings hoch.
Was könnte sich an deiner Hochschule noch zum Vorteil verändern? Was müssten die Dozenten deiner Ansicht nach noch besser machen?
Durch die Studiengebühren hat sich eigentlich schon viel geändert. Informationsmaterial und ähnliches gibt es genug. Das Einzige was es zu kritisieren gilt ist, dass wir letzten Diplomstudenten nur noch eine geringe Anzahl an Klausurterminen haben und unter Zeitdruck stehen, da die Umstellung auf Bachelor/Master erfolgt ist. Dieses Problem betrifft aber nur uns!
Welche Note gibst du deiner Hochschule und deinen Dozenten insgesamt?
Wenn ich nach Schulnoten gehe würde ich eine zwei vergeben. Einige Kleinigkeiten sind verbesserungswürdig, aber alles in allem macht das Studieren in Dortmund Spaß.
Welche Unterrichtsfächer haben dir in der Schule besonders viel Spaß gemacht bzw. – falls du Abitur hast – welche Leistungskurse hattest du seinerzeit?
Meine Leistungskurse im Abitur waren Mathe und Biologie. Ich hätte gerne den Erdkundeleistungskurs gehabt, aber der wurde an meiner Schule leider nicht angeboten.
Wann stand für dich fest, dass du Ingenieur/in werden willst?
Kurz vor Bewerbungsschluss an den Universitäten! Ich habe mich sehr lange über alle möglichen Studiengänge informiert, zu letzt fiel dann die Wahl auf einen Ingenieurstudiengang.
Was war ausschlaggebend, dass du dich für ein Ingenieurstudium dieser speziellen Fachrichtung entschieden hast?
Für mich waren die guten Arbeitsmarktbedingungen und mein Interesse an Geographie ausschlaggebend.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) deiner Zeit verbringst du …
a) an der Hochschule (Vorlesungen, Seminare, Bibliothek): 50 %
b) mit dem eigenständigen Lernen zuhause: 30 %
c) mit Studentenjobs: 0 % (während des Semesters)
d) mit Freizeitaktivitäten, außerhalb von Ingenieurwissenschaft und Uni: 20 %
Beschreibe in Prozent (Summe = 100%) welche Art von Wissen und Vorkenntnissen deiner persönlichen Meinung nach besonders wichtig für dein Studium sind oder waren …
a) in der schulischen Laufbahn erworbenes Wissen: 10 %
b) durch Fachliteratur / Internet im Selbststudium erworbenes Wissen: 80 %
c) durch Hobbys / Freizeitaktivitäten und spezielle Interessen erworbenes Wissen: 10 %
d) in bestimmten Vorkursen an der Uni oder FH erworbenes Wissen: 0 %
Welches Medium nutzt du überwiegend für deine Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Uni-Bibliothek: 20 %
b) Seminar-Literatur und kopierte Hand Outs: 40 %
c) E-Mail und Internet: 30 %
d) Fachzeitschriften: 0 %
e) selbst gekaufte Fachbücher: 10 %
Wo lagen/liegen die größten Schwierigkeiten zu Beginn deines Studiums?
Größere Schwierigkeiten gab es eigentlich keine. In den ersten beiden Wochen des Wintersemesters 2006 fand eine Orientierungszeit statt. Aus diesem Grund lernten wir uns alle schnell kennen und bei den ersten schwierigen Entscheidungen standen uns höhere Semester zur Seite.
Für welche ingenieurwissenschaftliche Vertiefungsrichtung wirst/hast du dich in den weiterführenden Semestern entscheiden/entschieden?
Die endgültige Entscheidung steht noch nicht fest. Voraussichtlich wird es allerdings auf „Europäische Planung“ bzw. „Stadt- und Regionalplanung“ hinaus laufen.
Studiert man eher gemeinsam mit anderen Kommilitonen oder kocht letztlich doch jeder sein eigenes Süppchen?
Man studiert definitiv mit den anderen Kommilitonen. Da es ein relativ kleiner Studiengang ist (knapp 100 Studenten) kennt man so gut wie jeden. Falls Probleme auftreten, hilft man sich gegenseitig und trifft sich auch privat außerhalb der Uni!
Wie wichtig sind in deinem Studienfach Fremdsprachenkenntnisse, Auslandsaufenthalte und Praktika?
Auslandsaufenthalte und Praktika sind meiner Meinung nach nicht so wichtig. Sprachkenntnisse sind insofern wichtig, da man gut Englisch sprechen sollte, denn teilweise werden einige Vorlesungen auf Englisch gehalten.
Was wäre dein absoluter Traumjob nach dem Studium?
Selbständiger Unternehmer mit eigenem Planungsbüro. (Ein langer Weg …)
Und was glaubst du, machst du in 20 Jahren?
Der absolute Traum ist - wie gesagt - das eigene Planungsbüro. Alternativ hoffe ich eventuell bei der EU anfangen zu können. Die Beratung von Unternehmen über neue Standorte oder ein Beruf in der Immobilienbranche oder bei der Stadt bzw. dem Land sind allerdings wahrscheinlicher.
Wie sieht das Studentenleben heute aus? „Lange schlafen“, Party-Programm und Freiheit zu jeder Zeit? Oder ist das ein Klischee von gestern?
Ich würde sagen, dass das Studentenleben eine Mischung aus Beidem ist. Während des Semesters treffen die drei oben genannten Punkte zu. Man hat, im Gegensatz zu Auszubildenden mehr Zeit und kann sie sich selber einteilen. Sobald die Klausurenphase näher rückt ist dieses Leben aber eher Klischee als Realität.
Was machst du in den Semesterferien?
Ich habe in den letzten Semesterferien das erste Mal gearbeitet. In den Semesterferien im Sommer werde ich aber eher das gute Wetter genießen, Urlaub machen und mich auf das nächste Semester vorbereiten.
Du strandest auf einer einsamen Insel. Welche drei Gegenstände hättest du gerne dabei?
Meine Freundin, Musik und ein Surfboard.
Auf welche Ingenieurleistung der modernen Technik möchtest du keinesfalls verzichten?
Das Auto!
Denke mal ganz fiktional! Welche nicht für möglich gehaltene Technik- oder Ingenieurleistung wird uns die Zukunft wohl noch bringen?
Energiegewinnung mit Hilfe von lebenden Zellen (Beispiel: Chloroplasten) und damit die Lösung des Energieproblems.
Zum Abschluss: Welchen Rat gibst du anderen Schulabsolventen, die ein Ingenieurstudium aufnehmen wollen?
Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass das Studium nicht mit der Schulzeit zu vergleichen ist. Es wird nicht nachgehalten ob man anwesend ist oder nicht. Daher muss man eine große Portion Eigeninitiative in das Studium investieren. Auf keinen Fall darf man Angst vor dem Studium haben – dazu besteht auch überhaupt kein Anlass!

