// think ING. // Das Ingenieurstudium // Studiprofile // Bauingenieurwesen // Wasserbau - Jochen Hack - Diplom
Studentenfragebogen:
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Welches Studienfach studierst du und in welchem Semester befindest du dich?
Ich studiere Bauingenieurwesen im 10. Semester.
Welchen Schulabschluss hast du bzw. welche beruflichen Vorkenntnisse?
Ich habe 2001 die allgemeine Hochschulreife (Abitur) erlangt und sonst keine speziellen beruflichen Vorkenntnisse.
Welches war für dich bisher das herausragende Seminar/Ereignis/Projekt an deiner Hochschule?
Wasserbau-Projekt am Beispiel des Holeta-Flusses.
Wie weit ist dein Studienort von deinem Heimatort entfernt?
Circa 15 km.
Was war der Grund, die Hochschule auszuwählen an der du heute studierst?
Die Nähe zum Heimatort und der gute Ruf der Universität.
Bist du mit der Entscheidung für deine Hochschule zufrieden/unzufrieden?
Ich bin mit der Entscheidung für diese Universität sehr zufrieden.
Was könnte sich an deiner Hochschule noch zum Vorteil verändern? Was müssten die Dozenten deiner Ansicht nach noch besser machen?
Hochschule:
Die Studienorganisation könnte durch verstärkte Information zu Ablauf und persönlicher Gestaltung des Studiums noch verbessert werden.
Dozenten:
Mehr Praxisbezug vermitteln und mehr auf Zusammenhänge der einzelnen Fachgebiete hinweisen.
Welche Note gibst du deiner Hochschule und deinen Dozenten insgesamt?
2 (gut)
Welche Unterrichtsfächer haben dir in der Schule besonders viel Spaß gemacht bzw. – falls du Abitur hast – welche Leistungskurse hattest du seinerzeit?
Meine Leistungskurse am Gymnasium waren Mathematik und Englisch.
Wann stand für dich fest, dass du Ingenieur/in werden willst?
Für den Ingenieurberuf habe ich mich nach einem 18-monatigen Wehrersatzdienst in Nicaragua entschieden.
Was war ausschlaggebend, dass du dich für ein Ingenieurstudium dieser speziellen Fachrichtung entschieden hast?
Ausschlaggebend für die Wahl der Fachrichtung Bauingenieurwesen waren für mich die Arbeitsmöglichkeiten nach dem Studium, d.h. unmittelbar mit dem Wechselspiel aus Umwelteinwirkungen und Zivilisation beschäftigt zu sein und die Grundlagen für eine positive zivile Weiterentwicklung zu schaffen.
Wie viel Prozent deiner Zeit verbringst du …
a) an der Hochschule (Vorlesungen, Seminare, Bibliothek): 30 %
b) mit dem eigenständigen Lernen zuhause: 40 %
c) mit Studentenjobs: 20 %
d) mit Freizeitaktivitäten, außerhalb von Ingenieurwissenschaft und Uni: 10 %
Beschreibe, welche Art von Wissen und Vorkenntnissen deiner persönlichen Meinung nach besonders wichtig für dein Studium sind oder waren …
a) in der schulischen Laufbahn erworbenes Wissen: 20 %
b) durch Fachliteratur / Internet im Selbststudium erworbenes Wissen: 50 %
c) durch Hobbys / Freizeitaktivitäten und spezielle Interessen erworbenes Wissen: 20 %
d) in bestimmten Vorkursen an der Uni oder FH erworbenes Wissen: 10 %
Welches Medium nutzt du überwiegend für deine Informationsbeschaffung?
a) Uni-Bibliothek: 20 %
b) Seminar-Literatur und kopierte Hand Outs: 20 %
c) E-Mail und Internet: 20 %
d) Fachzeitschriften: 10 %
e) selbst gekaufte Fachbücher: 20 %
Wo lagen/liegen die größten Schwierigkeiten zu Beginn deines Studiums?
Organisation des Selbststudiums (Zeiteinteilung, Prioritätensetzung etc.)
Wie und wodurch hast du diese Probleme gemeistert?
Durch persönlichen Austausch mit Studierenden höherer Semester und Rücksprachen mit wissenschaftlichen Mitarbeitern und Professoren.
Für welche ingenieurwissenschaftliche Vertiefungsrichtung wirst/hast du dich in den weiterführenden Semestern entscheiden/entschieden?
Bauingenieurwesen mit spezieller Vertiefung in Wasserbau und Wasserwirtschaft, Geotechnik, Abwassertechnik und Wasserversorgung.
Studiert man eher gemeinsam mit anderen Kommilitonen oder kocht letztlich doch jeder sein eigenes Süppchen?
Man studiert größtenteils gemeinsam. Bedingt durch die große Anzahl an Gruppenübungen zur Prüfungszulassung kommt man an einer intensiven Zusammenarbeit mit anderen Studierenden nicht vorbei. Auch zur Vorbereitung auf Prüfungen empfiehlt sich der Austausch in der Gruppe.
Die Gruppenarbeit sehe ich als eine wichtige Vorbereitung auf das spätere Berufsleben.
Wie wichtig sind in deinem Studienfach Fremdsprachenkenntnisse, Auslandsaufenthalte und Praktika?
Fremdsprachenkenntnisse sind besonders im letzten Studienabschnitt notwendig. Englischkenntnisse sind praktisch ein Muss, eine zweite Fremdsprache (beispielsweise Spanisch oder Französisch) werden mit zunehmender Internationalisierung ebenfalls immer wichtiger. Auslandsaufenthalte sind hierbei auch im Zusammenhang mit der Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse zu sehen und fördern den Blick über den eigenen Tellerrand. Möglichkeiten dazu gibt es während des Studiums reichlich.
90 Arbeitstage Praktika sind in meinem Studienfach Pflicht. Mindestens zwei Drittel davon müssen „auf der Baustelle“ geleistet werden. Praktika sind wichtig, um bereits vor Studienende genügend praktische Erfahrungen fürs Berufsleben zu sammeln.
Was wäre dein absoluter Traumjob nach dem Studium?
Selbstständiger beratender Ingenieur in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team aus Freunden und Vertrauten.
Und was glaubst du, machst du in 20 Jahren?
Auf ein bewegtes Anfangsberufsleben zurückblicken und mir neue Ziele für die Zukunft setzen.
Wie sieht das Studentenleben heute aus? „Lange schlafen“, Party-Programm und Freiheit zu jeder Zeit? Oder ist das ein Klischee von gestern?
Das ist wohl eher ein Klischee von gestern, zumindest wenn man das alles auf einmal will. Mit ausreichend Disziplin ist es möglich, sich sein Studium selbst zu organisieren und somit die Zeit ganz gut einzuteilen (Dann wird bei entsprechendem Organisationstalent auch mal „lange schlafen“, Party machen etc. möglich).
Was machst du in den Semesterferien?
Für Klausuren lernen, Praktika, Jobben.
Du strandest auf einer einsamen Insel. Welche drei Gegenstände hättest du gerne dabei?
Feuerstein, Seil und wasserdichte Plastikplane.
Auf welche Ingenieurleistung der modernen Technik möchtest du keinesfalls verzichten?
Abwasserreinigung.
Denke mal ganz fiktional! Welche nicht für möglich gehaltene Technik- oder Ingenieurleistung wird uns die Zukunft wohl noch bringen?
Hologramme, Perpetuum mobile, vielleicht ein Erlebnis der vierten Dimension ...
Zum Abschluss: Welchen Rat gibst du anderen Schulabsolventen, die ein Ingenieurstudium aufnehmen wollen?
Nicht abschrecken lassen von den doch sehr theoretischen Grundlagenfächern im Grundstudium, im Hauptstudium kommt die Zeit sich selbst zu verwirklichen und die Grundlagen finden schließlich eine praktische Anwendung.
Ich studiere Bauingenieurwesen im 10. Semester.
Welchen Schulabschluss hast du bzw. welche beruflichen Vorkenntnisse?
Ich habe 2001 die allgemeine Hochschulreife (Abitur) erlangt und sonst keine speziellen beruflichen Vorkenntnisse.
Welches war für dich bisher das herausragende Seminar/Ereignis/Projekt an deiner Hochschule?
Wasserbau-Projekt am Beispiel des Holeta-Flusses.
Wie weit ist dein Studienort von deinem Heimatort entfernt?
Circa 15 km.
Was war der Grund, die Hochschule auszuwählen an der du heute studierst?
Die Nähe zum Heimatort und der gute Ruf der Universität.
Bist du mit der Entscheidung für deine Hochschule zufrieden/unzufrieden?
Ich bin mit der Entscheidung für diese Universität sehr zufrieden.
Was könnte sich an deiner Hochschule noch zum Vorteil verändern? Was müssten die Dozenten deiner Ansicht nach noch besser machen?
Hochschule:
Die Studienorganisation könnte durch verstärkte Information zu Ablauf und persönlicher Gestaltung des Studiums noch verbessert werden.
Dozenten:
Mehr Praxisbezug vermitteln und mehr auf Zusammenhänge der einzelnen Fachgebiete hinweisen.
Welche Note gibst du deiner Hochschule und deinen Dozenten insgesamt?
2 (gut)
Welche Unterrichtsfächer haben dir in der Schule besonders viel Spaß gemacht bzw. – falls du Abitur hast – welche Leistungskurse hattest du seinerzeit?
Meine Leistungskurse am Gymnasium waren Mathematik und Englisch.
Wann stand für dich fest, dass du Ingenieur/in werden willst?
Für den Ingenieurberuf habe ich mich nach einem 18-monatigen Wehrersatzdienst in Nicaragua entschieden.
Was war ausschlaggebend, dass du dich für ein Ingenieurstudium dieser speziellen Fachrichtung entschieden hast?
Ausschlaggebend für die Wahl der Fachrichtung Bauingenieurwesen waren für mich die Arbeitsmöglichkeiten nach dem Studium, d.h. unmittelbar mit dem Wechselspiel aus Umwelteinwirkungen und Zivilisation beschäftigt zu sein und die Grundlagen für eine positive zivile Weiterentwicklung zu schaffen.
Wie viel Prozent deiner Zeit verbringst du …
a) an der Hochschule (Vorlesungen, Seminare, Bibliothek): 30 %
b) mit dem eigenständigen Lernen zuhause: 40 %
c) mit Studentenjobs: 20 %
d) mit Freizeitaktivitäten, außerhalb von Ingenieurwissenschaft und Uni: 10 %
Beschreibe, welche Art von Wissen und Vorkenntnissen deiner persönlichen Meinung nach besonders wichtig für dein Studium sind oder waren …
a) in der schulischen Laufbahn erworbenes Wissen: 20 %
b) durch Fachliteratur / Internet im Selbststudium erworbenes Wissen: 50 %
c) durch Hobbys / Freizeitaktivitäten und spezielle Interessen erworbenes Wissen: 20 %
d) in bestimmten Vorkursen an der Uni oder FH erworbenes Wissen: 10 %
Welches Medium nutzt du überwiegend für deine Informationsbeschaffung?
a) Uni-Bibliothek: 20 %
b) Seminar-Literatur und kopierte Hand Outs: 20 %
c) E-Mail und Internet: 20 %
d) Fachzeitschriften: 10 %
e) selbst gekaufte Fachbücher: 20 %
Wo lagen/liegen die größten Schwierigkeiten zu Beginn deines Studiums?
Organisation des Selbststudiums (Zeiteinteilung, Prioritätensetzung etc.)
Wie und wodurch hast du diese Probleme gemeistert?
Durch persönlichen Austausch mit Studierenden höherer Semester und Rücksprachen mit wissenschaftlichen Mitarbeitern und Professoren.
Für welche ingenieurwissenschaftliche Vertiefungsrichtung wirst/hast du dich in den weiterführenden Semestern entscheiden/entschieden?
Bauingenieurwesen mit spezieller Vertiefung in Wasserbau und Wasserwirtschaft, Geotechnik, Abwassertechnik und Wasserversorgung.
Studiert man eher gemeinsam mit anderen Kommilitonen oder kocht letztlich doch jeder sein eigenes Süppchen?
Man studiert größtenteils gemeinsam. Bedingt durch die große Anzahl an Gruppenübungen zur Prüfungszulassung kommt man an einer intensiven Zusammenarbeit mit anderen Studierenden nicht vorbei. Auch zur Vorbereitung auf Prüfungen empfiehlt sich der Austausch in der Gruppe.
Die Gruppenarbeit sehe ich als eine wichtige Vorbereitung auf das spätere Berufsleben.
Wie wichtig sind in deinem Studienfach Fremdsprachenkenntnisse, Auslandsaufenthalte und Praktika?
Fremdsprachenkenntnisse sind besonders im letzten Studienabschnitt notwendig. Englischkenntnisse sind praktisch ein Muss, eine zweite Fremdsprache (beispielsweise Spanisch oder Französisch) werden mit zunehmender Internationalisierung ebenfalls immer wichtiger. Auslandsaufenthalte sind hierbei auch im Zusammenhang mit der Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse zu sehen und fördern den Blick über den eigenen Tellerrand. Möglichkeiten dazu gibt es während des Studiums reichlich.
90 Arbeitstage Praktika sind in meinem Studienfach Pflicht. Mindestens zwei Drittel davon müssen „auf der Baustelle“ geleistet werden. Praktika sind wichtig, um bereits vor Studienende genügend praktische Erfahrungen fürs Berufsleben zu sammeln.
Was wäre dein absoluter Traumjob nach dem Studium?
Selbstständiger beratender Ingenieur in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team aus Freunden und Vertrauten.
Und was glaubst du, machst du in 20 Jahren?
Auf ein bewegtes Anfangsberufsleben zurückblicken und mir neue Ziele für die Zukunft setzen.
Wie sieht das Studentenleben heute aus? „Lange schlafen“, Party-Programm und Freiheit zu jeder Zeit? Oder ist das ein Klischee von gestern?
Das ist wohl eher ein Klischee von gestern, zumindest wenn man das alles auf einmal will. Mit ausreichend Disziplin ist es möglich, sich sein Studium selbst zu organisieren und somit die Zeit ganz gut einzuteilen (Dann wird bei entsprechendem Organisationstalent auch mal „lange schlafen“, Party machen etc. möglich).
Was machst du in den Semesterferien?
Für Klausuren lernen, Praktika, Jobben.
Du strandest auf einer einsamen Insel. Welche drei Gegenstände hättest du gerne dabei?
Feuerstein, Seil und wasserdichte Plastikplane.
Auf welche Ingenieurleistung der modernen Technik möchtest du keinesfalls verzichten?
Abwasserreinigung.
Denke mal ganz fiktional! Welche nicht für möglich gehaltene Technik- oder Ingenieurleistung wird uns die Zukunft wohl noch bringen?
Hologramme, Perpetuum mobile, vielleicht ein Erlebnis der vierten Dimension ...
Zum Abschluss: Welchen Rat gibst du anderen Schulabsolventen, die ein Ingenieurstudium aufnehmen wollen?
Nicht abschrecken lassen von den doch sehr theoretischen Grundlagenfächern im Grundstudium, im Hauptstudium kommt die Zeit sich selbst zu verwirklichen und die Grundlagen finden schließlich eine praktische Anwendung.

