// think ING. // Das Ingenieurstudium // Studiprofile // Elektrotechnik // Telekommunikation und Informationstechnik - Sebastian Helmle - Diplom
Studenten-Ingenieur-Fragebogen:
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Welches Studienfach studierst du und in welchem Semester befindest du dich?
Ich studiere Elektrotechnik - Telekommunikation und Informationstechnik und befinde mich derzeit im 5. Fachsemester.
Welchen Schulabschluss hast du bzw. welche beruflichen Vorkenntnisse?
Ich besitze die Fachhochschulreife und habe bereits eine Ausbildung als IT-Systemelektroniker absolviert. Nach meiner Ausbildung arbeitete ich noch ein Jahr in meinem Ausbildungsunternehmen im Vertrieb als Junior Consultant/Sales Support.
Wie weit ist dein Studienort von deinem Heimatort entfernt?
Mein Studienort ist circa 50 km von meinem Heimatort entfernt.
Was war der Grund, die Hochschule auszuwählen an der du heute studierst?
Für mich war ausschlaggebend, dass die Hochschule Darmstadt einen sehr guten Ruf bei der Ausbildung von Ingenieuren und insbesondere bei Elektroingenieuren vorweisen kann. Außerdem wird mein Studienschwerpunkt „Telekommunikation“ an keiner anderen Hochschule/Universität in der Nähe angeboten.
Warum bist du mit der Entscheidung für deine Hochschule zufrieden/unzufrieden?
Weil mir die Art, wie die Lehrveranstaltungen aufgebaut sind, und das ganze „Drumherum“ sehr zusagt. Weiterhin haben wir gute Lernmöglichkeiten und die Professoren unseres Fachbereiches haben immer ein offenes Ohr, wenn wir ihre Hilfe benötigen.
Was könnte sich an deiner Hochschule noch zum Vorteil verändern? Was müssten die Dozenten deiner Ansicht nach noch besser machen?
Verbessert werden könnte aus meiner Sicht der Gebäudezustand unserer Vorlesungsräume. Sie sind zwar modern ausgestattet, jedoch könnte unser Gebäude insgesamt saniert werden (die Arbeiten dazu sollten eigentlich Ende 2008 beginnen). Außerdem sollte dafür gesorgt werden, dass von der notwendigen Fachliteratur vielleicht noch das ein oder andere Exemplar mehr in der Bibliothek vorhanden ist. An den Dozenten gibt es allerdings nichts auszusetzen. Die meisten schaffen es, ihre Vorlesungen, Labors, etc. anschaulich und interessant zu gestalten.
Welche Note gibst du deiner Hochschule und deinen Dozenten insgesamt?
Ich kann eigentlich überwiegend nur für die Dozenten meines Fachbereiches sprechen und für diese kann ich guten Gewissens die Note „gut“ vergeben.
Falls du für dein Studium in eine Stadt fern der Heimat umziehen musstest …
Wie waren deine Erfahrungen mit der Eingewöhnung ins neue Umfeld?
War bei mir nicht der Fall. Ich pendle jeden Tag mit der Bahn zu den Lehrveranstaltungen.
Welche Unterrichtsfächer haben dir in der Schule besonders viel Spaß gemacht bzw. – falls du Abitur hast – welche Leistungskurse hattest du seinerzeit?
In der Schule haben mir Physik, Chemie und Geschichte sehr viel Spaß gemacht.
Wann stand für dich fest, dass du Ingenieur/in werden willst?
Nach meiner Ausbildung habe ich mir Gedanken über meine berufliche Zukunft gemacht und habe mich entschlossen Ingenieur zu werden.
Was war ausschlaggebend, dass du dich für ein Ingenieurstudium dieser speziellen Fachrichtung entschieden hast?
Für mich war es ausschlaggebend, dass ich mir vorstellen kann, diesen Job später für längere Zeit zu machen und da ich durch meine Ausbildung von der Fachrichtung her nun schon etwas „vorbelastet“ war, entschied ich mich für diesen speziellen Ingenieur-Bereich.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) deiner Zeit verbringst du …
a) an der Hochschule (Vorlesungen, Seminare, Bibliothek): 45 %
b) mit dem eigenständigen Lernen zuhause: 35 %
c) mit Studentenjobs: 5 %
d) mit Freizeitaktivitäten, außerhalb von Ingenieurwissenschaft und Uni: 15 %
Beschreibe in Prozent (Summe = 100%) welche Art von Wissen und Vorkenntnissen deiner persönlichen Meinung nach besonders wichtig für dein Studium sind oder waren …
a) in der schulischen Laufbahn erworbenes Wissen: 35 %
b) durch Fachliteratur / Internet im Selbststudium erworbenes Wissen: 50 %
c) durch Hobbys / Freizeitaktivitäten und spezielle Interessen erworbenes Wissen: 10 %
d) in bestimmten Vorkursen an der Uni oder FH erworbenes Wissen: 5 %
Welches Medium nutzt du überwiegend für deine Informationsbeschaffung? (Summe = 100%)
a) Uni-Bibliothek: 10 %
b) Seminar-Literatur und kopierte Hand Outs: 60 %
c) E-Mail und Internet: 10 %
d) Fachzeitschriften: 5 %
e) selbst gekaufte Fachbücher: 15 %
Wo lagen/liegen die größten Schwierigkeiten zu Beginn deines Studiums?
Im ersten Semester lagen die Schwierigkeiten ganz klar am Tempo der Vorlesungen bzw. der Dozenten sowie der damit verbundenen Stoffmenge. Es hat einige Zeit gedauert, bis ich mich auf das tägliche Lernpensum „eingependelt“ hatte. Es war in diesem Zusammenhang eine enorme Herausforderung, das alles zeitlich so zu meistern, damit mir neben dem Studium auch noch ein Privatleben bleibt, bei dem ich ein wenig abschalten kann, um neue Kräfte zu sammeln. Aber: nach einiger Eingewöhnungszeit habe ich auch diese Hürde genommen.
Wie und wodurch hast du diese Probleme gemeistert?
Ich habe versucht, meinen Tagesablauf etwas anders zu strukturieren und mich etwas mehr auf das viele Lernen und vor allem Verstehen einzustellen. Ich habe mir also soweit wie möglich Ziele für jeden Tag bzw. jede Woche gesteckt und zusätzlich ein paar Erholungspausen eingeplant.
Für welche ingenieurwissenschaftliche Vertiefungsrichtung wirst/hast du dich in den weiterführenden Semestern entscheiden/entschieden?
Innerhalb meines Studienganges habe ich die Wahl zwischen drei Vertiefungsrichtungen:
1. Netze, 2. Nachritenübertragung, 3. Nachrichtenverarbeitung
Ich muss mich nun zum 5. Semester für eine dieser Vertiefungen entscheiden und werde wohl „Netze“ wählen.
Studiert man eher gemeinsam mit anderen Kommilitonen oder kocht letztlich doch jeder sein eigenes Süppchen?
Da man bei uns in der Vorlesung keinesfalls anonym ist, die Professoren uns zum Teil mit Namen ansprechen können, gibt es auch unter den Studenten einen regen Kontakt. Die meisten haben sich in kleineren Lerngruppen zusammengefunden - so auch ich. Andere wiederum bevorzugen es, lieber alles alleine zu bewältigen.
Wie wichtig sind in deinem Studienfach Fremdsprachenkenntnisse, Auslandsaufenthalte und Praktika?
Fremdsprachenkenntnisse - besonders Englisch - sind für den Ingenieur heutzutage von großer Bedeutung, da viele Standards, Normen und Spezifikationen in eben jener Sprache verfasst sind und man diese doch sehr oft benötigt, um die vielfältigen Aufgaben lösen zu können. Ein Auslandsaufenthalt ist zwar schön für die Persönlichkeitsbildung und für den Lebenslauf, aber kein Muss, um einen Job zu finden. Ein sechswöchiges Praktikum ist bei uns Voraussetzung für das Vordiplom und im 7. Semester haben wir das sogenannte BPS – Berufspraktisches Semester in einem Wirtschaftsunternehmen.
Was wäre dein absoluter Traumjob nach dem Studium?
Mein absoluter Traumjob wäre bei einem Telekommunikationsunternehmen in den USA als Netzplaner zu arbeiten, d. h. das Telekommunikationsnetz weiterzuentwickeln und auszubauen.
Und was glaubst du, machst du in 20 Jahren?
Ich hoffe, mir meinen Traumjob erarbeitet zu haben.
Wie sieht das Studentenleben heute aus? „Lange schlafen“, Party-Programm und Freiheit zu jeder Zeit? Oder ist das ein Klischee von gestern?
Nun ja, meiner Meinung nach hängt das sehr von der Studienrichtung ab und davon, wie ernst man sein Studium nimmt. Natürlich hat es auch etwas damit zu tun, wie gut man selbst in der Lage ist, den vermittelten Stoff aufzunehmen und umzusetzen. Muss man viel lernen, hat man wenig Zeit zum Feiern und umgekehrt.
Allerdings: Wenn mal frei ist, wird gefeiert und am nächsten Tag schön ausgeschlafen ;-)
Was machst du in den Semesterferien?
Ich engagiere mich ehrenamtlich in einem Jugendzeltlager als Gruppenleiter. Zusätzlich treibe ich noch viel Sport und ein paar Wochen lang gehe ich arbeiten, um etwas Geld zu verdienen. Den Rest der Zeit verbringe ich damit, mich von den Strapazen des vergangenen Semesters zu erholen
Was sind deine Hobbys?
Rudern, Sportklettern, Filme, Lesen, Jugendarbeit (Zeltlager), Freunde
Du strandest auf einer einsamen Insel. Welche drei Gegenstände hättest du gerne dabei?
Meine Freundin (die ich natürlich nicht als Gegenstand betrachte …), viele gute Bücher, genug zu essen
Auf welche Ingenieurleistung der modernen Technik möchtest du keinesfalls verzichten?
Auf den Fernseher und den Computer.
Denke mal ganz fiktional! Welche nicht für möglich gehaltene Technik- oder Ingenieurleistung wird uns die Zukunft wohl noch bringen?
Ich denke, dass in einigen Jahrzehnten die Technik des „Beamens“ - wie man es aus Serien wie „Star Trek“ kennt - doch möglich sein wird. Die Forschung macht hier sehr gute Fortschritte, wenngleich das alles erst einmal den berühmten „Tropfen auf den heißen Stein“ darstellt.
Zum Abschluss: Welchen Rat gibst du anderen Schulabsolventen, die ein Ingenieurstudium aufnehmen wollen?
Sucht Euch eine Eurer Meinung nach gute Hochschule oder Universität mit einer für Euren Studiengang anerkannten Fakultät und studiert drauf los. Nicht verkehrt wäre es sicherlich, sich vorher genau über das Studium zu informieren, um böse Überraschungen zu vermeiden. So vorbereitet kann man erst gar nicht in die Versuchung geraten, das Studium abzubrechen.
Ich studiere Elektrotechnik - Telekommunikation und Informationstechnik und befinde mich derzeit im 5. Fachsemester.
Welchen Schulabschluss hast du bzw. welche beruflichen Vorkenntnisse?
Ich besitze die Fachhochschulreife und habe bereits eine Ausbildung als IT-Systemelektroniker absolviert. Nach meiner Ausbildung arbeitete ich noch ein Jahr in meinem Ausbildungsunternehmen im Vertrieb als Junior Consultant/Sales Support.
Wie weit ist dein Studienort von deinem Heimatort entfernt?
Mein Studienort ist circa 50 km von meinem Heimatort entfernt.
Was war der Grund, die Hochschule auszuwählen an der du heute studierst?
Für mich war ausschlaggebend, dass die Hochschule Darmstadt einen sehr guten Ruf bei der Ausbildung von Ingenieuren und insbesondere bei Elektroingenieuren vorweisen kann. Außerdem wird mein Studienschwerpunkt „Telekommunikation“ an keiner anderen Hochschule/Universität in der Nähe angeboten.
Warum bist du mit der Entscheidung für deine Hochschule zufrieden/unzufrieden?
Weil mir die Art, wie die Lehrveranstaltungen aufgebaut sind, und das ganze „Drumherum“ sehr zusagt. Weiterhin haben wir gute Lernmöglichkeiten und die Professoren unseres Fachbereiches haben immer ein offenes Ohr, wenn wir ihre Hilfe benötigen.
Was könnte sich an deiner Hochschule noch zum Vorteil verändern? Was müssten die Dozenten deiner Ansicht nach noch besser machen?
Verbessert werden könnte aus meiner Sicht der Gebäudezustand unserer Vorlesungsräume. Sie sind zwar modern ausgestattet, jedoch könnte unser Gebäude insgesamt saniert werden (die Arbeiten dazu sollten eigentlich Ende 2008 beginnen). Außerdem sollte dafür gesorgt werden, dass von der notwendigen Fachliteratur vielleicht noch das ein oder andere Exemplar mehr in der Bibliothek vorhanden ist. An den Dozenten gibt es allerdings nichts auszusetzen. Die meisten schaffen es, ihre Vorlesungen, Labors, etc. anschaulich und interessant zu gestalten.
Welche Note gibst du deiner Hochschule und deinen Dozenten insgesamt?
Ich kann eigentlich überwiegend nur für die Dozenten meines Fachbereiches sprechen und für diese kann ich guten Gewissens die Note „gut“ vergeben.
Falls du für dein Studium in eine Stadt fern der Heimat umziehen musstest …
Wie waren deine Erfahrungen mit der Eingewöhnung ins neue Umfeld?
War bei mir nicht der Fall. Ich pendle jeden Tag mit der Bahn zu den Lehrveranstaltungen.
Welche Unterrichtsfächer haben dir in der Schule besonders viel Spaß gemacht bzw. – falls du Abitur hast – welche Leistungskurse hattest du seinerzeit?
In der Schule haben mir Physik, Chemie und Geschichte sehr viel Spaß gemacht.
Wann stand für dich fest, dass du Ingenieur/in werden willst?
Nach meiner Ausbildung habe ich mir Gedanken über meine berufliche Zukunft gemacht und habe mich entschlossen Ingenieur zu werden.
Was war ausschlaggebend, dass du dich für ein Ingenieurstudium dieser speziellen Fachrichtung entschieden hast?
Für mich war es ausschlaggebend, dass ich mir vorstellen kann, diesen Job später für längere Zeit zu machen und da ich durch meine Ausbildung von der Fachrichtung her nun schon etwas „vorbelastet“ war, entschied ich mich für diesen speziellen Ingenieur-Bereich.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) deiner Zeit verbringst du …
a) an der Hochschule (Vorlesungen, Seminare, Bibliothek): 45 %
b) mit dem eigenständigen Lernen zuhause: 35 %
c) mit Studentenjobs: 5 %
d) mit Freizeitaktivitäten, außerhalb von Ingenieurwissenschaft und Uni: 15 %
Beschreibe in Prozent (Summe = 100%) welche Art von Wissen und Vorkenntnissen deiner persönlichen Meinung nach besonders wichtig für dein Studium sind oder waren …
a) in der schulischen Laufbahn erworbenes Wissen: 35 %
b) durch Fachliteratur / Internet im Selbststudium erworbenes Wissen: 50 %
c) durch Hobbys / Freizeitaktivitäten und spezielle Interessen erworbenes Wissen: 10 %
d) in bestimmten Vorkursen an der Uni oder FH erworbenes Wissen: 5 %
Welches Medium nutzt du überwiegend für deine Informationsbeschaffung? (Summe = 100%)
a) Uni-Bibliothek: 10 %
b) Seminar-Literatur und kopierte Hand Outs: 60 %
c) E-Mail und Internet: 10 %
d) Fachzeitschriften: 5 %
e) selbst gekaufte Fachbücher: 15 %
Wo lagen/liegen die größten Schwierigkeiten zu Beginn deines Studiums?
Im ersten Semester lagen die Schwierigkeiten ganz klar am Tempo der Vorlesungen bzw. der Dozenten sowie der damit verbundenen Stoffmenge. Es hat einige Zeit gedauert, bis ich mich auf das tägliche Lernpensum „eingependelt“ hatte. Es war in diesem Zusammenhang eine enorme Herausforderung, das alles zeitlich so zu meistern, damit mir neben dem Studium auch noch ein Privatleben bleibt, bei dem ich ein wenig abschalten kann, um neue Kräfte zu sammeln. Aber: nach einiger Eingewöhnungszeit habe ich auch diese Hürde genommen.
Wie und wodurch hast du diese Probleme gemeistert?
Ich habe versucht, meinen Tagesablauf etwas anders zu strukturieren und mich etwas mehr auf das viele Lernen und vor allem Verstehen einzustellen. Ich habe mir also soweit wie möglich Ziele für jeden Tag bzw. jede Woche gesteckt und zusätzlich ein paar Erholungspausen eingeplant.
Für welche ingenieurwissenschaftliche Vertiefungsrichtung wirst/hast du dich in den weiterführenden Semestern entscheiden/entschieden?
Innerhalb meines Studienganges habe ich die Wahl zwischen drei Vertiefungsrichtungen:
1. Netze, 2. Nachritenübertragung, 3. Nachrichtenverarbeitung
Ich muss mich nun zum 5. Semester für eine dieser Vertiefungen entscheiden und werde wohl „Netze“ wählen.
Studiert man eher gemeinsam mit anderen Kommilitonen oder kocht letztlich doch jeder sein eigenes Süppchen?
Da man bei uns in der Vorlesung keinesfalls anonym ist, die Professoren uns zum Teil mit Namen ansprechen können, gibt es auch unter den Studenten einen regen Kontakt. Die meisten haben sich in kleineren Lerngruppen zusammengefunden - so auch ich. Andere wiederum bevorzugen es, lieber alles alleine zu bewältigen.
Wie wichtig sind in deinem Studienfach Fremdsprachenkenntnisse, Auslandsaufenthalte und Praktika?
Fremdsprachenkenntnisse - besonders Englisch - sind für den Ingenieur heutzutage von großer Bedeutung, da viele Standards, Normen und Spezifikationen in eben jener Sprache verfasst sind und man diese doch sehr oft benötigt, um die vielfältigen Aufgaben lösen zu können. Ein Auslandsaufenthalt ist zwar schön für die Persönlichkeitsbildung und für den Lebenslauf, aber kein Muss, um einen Job zu finden. Ein sechswöchiges Praktikum ist bei uns Voraussetzung für das Vordiplom und im 7. Semester haben wir das sogenannte BPS – Berufspraktisches Semester in einem Wirtschaftsunternehmen.
Was wäre dein absoluter Traumjob nach dem Studium?
Mein absoluter Traumjob wäre bei einem Telekommunikationsunternehmen in den USA als Netzplaner zu arbeiten, d. h. das Telekommunikationsnetz weiterzuentwickeln und auszubauen.
Und was glaubst du, machst du in 20 Jahren?
Ich hoffe, mir meinen Traumjob erarbeitet zu haben.
Wie sieht das Studentenleben heute aus? „Lange schlafen“, Party-Programm und Freiheit zu jeder Zeit? Oder ist das ein Klischee von gestern?
Nun ja, meiner Meinung nach hängt das sehr von der Studienrichtung ab und davon, wie ernst man sein Studium nimmt. Natürlich hat es auch etwas damit zu tun, wie gut man selbst in der Lage ist, den vermittelten Stoff aufzunehmen und umzusetzen. Muss man viel lernen, hat man wenig Zeit zum Feiern und umgekehrt.
Allerdings: Wenn mal frei ist, wird gefeiert und am nächsten Tag schön ausgeschlafen ;-)
Was machst du in den Semesterferien?
Ich engagiere mich ehrenamtlich in einem Jugendzeltlager als Gruppenleiter. Zusätzlich treibe ich noch viel Sport und ein paar Wochen lang gehe ich arbeiten, um etwas Geld zu verdienen. Den Rest der Zeit verbringe ich damit, mich von den Strapazen des vergangenen Semesters zu erholen
Was sind deine Hobbys?
Rudern, Sportklettern, Filme, Lesen, Jugendarbeit (Zeltlager), Freunde
Du strandest auf einer einsamen Insel. Welche drei Gegenstände hättest du gerne dabei?
Meine Freundin (die ich natürlich nicht als Gegenstand betrachte …), viele gute Bücher, genug zu essen
Auf welche Ingenieurleistung der modernen Technik möchtest du keinesfalls verzichten?
Auf den Fernseher und den Computer.
Denke mal ganz fiktional! Welche nicht für möglich gehaltene Technik- oder Ingenieurleistung wird uns die Zukunft wohl noch bringen?
Ich denke, dass in einigen Jahrzehnten die Technik des „Beamens“ - wie man es aus Serien wie „Star Trek“ kennt - doch möglich sein wird. Die Forschung macht hier sehr gute Fortschritte, wenngleich das alles erst einmal den berühmten „Tropfen auf den heißen Stein“ darstellt.
Zum Abschluss: Welchen Rat gibst du anderen Schulabsolventen, die ein Ingenieurstudium aufnehmen wollen?
Sucht Euch eine Eurer Meinung nach gute Hochschule oder Universität mit einer für Euren Studiengang anerkannten Fakultät und studiert drauf los. Nicht verkehrt wäre es sicherlich, sich vorher genau über das Studium zu informieren, um böse Überraschungen zu vermeiden. So vorbereitet kann man erst gar nicht in die Versuchung geraten, das Studium abzubrechen.

