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Studenten-Ingenieur-Fragebogen:
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Welches Studienfach studierst du und in welchem Semester befindest du dich?
Wirtschaftsinformatik, 10. Semester
Welchen Schulabschluss hast du bzw. welche beruflichen Vorkenntnisse?
Fachabitur und eine abgeschlossene Ausbildung zur Fachinformatikerin Systemintegration.
Welches war für dich bisher das herausragende Seminar / Ereignis / Projekt an deiner Hochschule?
Datenstrukturen und Algorithmen im Sommersemester 2005, allerdings nur auf Grund des sehr motivierten Professors. Auch die beiden Operations Research-Veranstaltungen im Hauptstudium waren gut.
Wie weit ist dein Studienort von deinem Heimatort entfernt?
Ziemlich genau 100 km.
Was war der Grund, die Hochschule auszuwählen an der du heute studierst?
Gutes Ranking für Wirtschaftsinformatik und relative Nähe zum Heimatort.
Warum bist du mit der Entscheidung für deine Hochschule zufrieden/unzufrieden?
Ich bin mit meiner Entscheidung ganz zufrieden, weil die Informatik in Paderborn wirklich gut ist und ein gutes Angebot an Wirtschaftsinformatik-Lehrstühlen besteht.
Was könnte sich an deiner Hochschule noch zum Vorteil verändern? Was müssten die Dozenten deiner Ansicht nach noch besser machen?
Die Studiengebühren abschaffen und die Modulstruktur noch einmal überarbeiten. Auch einige weitere hochschulbezogene Dinge könnte man hier sicherlich noch vorteilhafter gestalten. Bei den Dozenten kann man sicherlich nicht alle über einen Kamm scheren. Einige ziehen seit Jahren das gleiche Programm durch und andere geben sich wirklich Mühe, den Studenten etwas zu vermitteln. Vielfach sind die Vorlesungen aber etwas zu theoretisch und es fehlt der Praxisbezug.
Welche Note gibst du deiner Hochschule und deinen Dozenten insgesamt?
Die Uni ist technisch relativ gut ausgestattet. Mittlerweile werden auch die Raumkapazitäten aufgestockt und es ist einfacher, einen Raum zum Lernen zu finden. Schlecht sind die gefühlten tausend Systeme, die an der Uni für die Verwaltung der Lehrveranstaltungen genutzt werden. Das tolle neue PAUL-System, das diesem Umstand Abhilfe leisten sollte, funktioniert noch nicht besonders gut. Trotzdem ist eine Gesamtnote von 2,5 gerechtfertigt. Auch die Dozenten sind zum größten Teil gut bis sehr gut. Ausnahmen sind da normal - denke ich. In der Regel sind die Dozenten aber motiviert und haben in ihrem Bereich wirklich Ahnung. Eine glatte 2 würde ich sagen.
Falls du für dein Studium in eine Stadt fern der Heimat umziehen musstest …
Wie waren deine Erfahrungen mit der Eingewöhnung ins neue Umfeld?
Umgezogen bin ich, aber es ging. Ich wohne in einer WG und kannte meine Mitbewohnerin schon vorher. In der Orientierungsphase hat man auch noch viele neue Leute kennengelernt.
Welche Unterrichtsfächer haben dir in der Schule besonders viel Spaß gemacht bzw. – falls du Abitur hast – welche Leistungskurse hattest du seinerzeit?
Physik und Kunst.
Wann stand für dich fest, dass du Ingenieur/in werden willst?
Ich habe mir eigentlich nicht groß Gedanken darum gemacht, dass auch die Informatik zu den Ingenieurwissenschaften zählt. Nach der Lehre war eigentlich klar, dass ich in dem Bereich weitermachen würde und da bot sich die Wirtschaftsinformatik an.
Was war ausschlaggebend, dass du dich für ein Ingenieurstudium dieser speziellen Fachrichtung entschieden hast?
Eine Klassenkameradin auf der Berufsschule erzählte mir davon und es hörte sich gut an. Wir haben dann ein Schnupperstudium besucht und das hat meinen Entschluss gefestigt. Außerdem gefiel mir der Gedanke, nicht nur auf die technische Schiene festgelegt zu sein.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) deiner Zeit verbringst du …
a) an der Hochschule (Vorlesungen, Seminare, Bibliothek): 10 %
b) mit dem eigenständigen Lernen zuhause: 60 %
c) mit Studentenjobs: 5 %
d) mit Freizeitaktivitäten, außerhalb von Ingenieurwissenschaft und Uni: 25 %
Beschreibe in Prozent (Summe = 100%) welche Art von Wissen und Vorkenntnissen deiner persönlichen Meinung nach besonders wichtig für dein Studium sind oder waren …
a) in der schulischen Laufbahn erworbenes Wissen: 20 %
b) durch Fachliteratur / Internet im Selbststudium erworbenes Wissen: 60 %
c) durch Hobbys / Freizeitaktivitäten und spezielle Interessen erworbenes Wissen: 10 %
d) in bestimmten Vorkursen an der Uni oder FH erworbenes Wissen: 10 %
Welches Medium nutzt du überwiegend für deine Informationsbeschaffung? (Summe = 100%)
a) Uni-Bibliothek: 30 %
b) Seminar-Literatur und kopierte Hand Outs: 5 %
c) E-Mail und Internet: 35 %
d) Fachzeitschriften: 5 %
e) selbst gekaufte Fachbücher: 25 %
Wo lagen/liegen die größten Schwierigkeiten zu Beginn deines Studiums?
In der Mathematik. Vieles von dem, was ich da gehört habe, war mir neu. Die Abiturienten hatten vieles zumindest schon einmal gehört. Ohne den Brückenkurs wäre ich vollkommen aufgeschmissen gewesen. Natürlich ist es am Anfang auch schwer, sich selbst zu organisieren und zu motivieren. Von der Schule ist man es ja gewohnt, dauernd Aufgaben zu bekommen und kontrolliert zu werden. Außerdem wird da vieles so lange wiederholt, bis es jeder verstanden hat. Im Studium muss man selbst zusehen, dass man alles mitbekommt und den Stoff versteht.
Wie und wodurch hast du diese Probleme gemeistert?
Ein guter Freundeskreis an der Uni ist wichtig. Man braucht einfach Leute, die einem aushelfen, wenn man etwas nicht verstanden hat. Einzelkämpfer haben es schwer und in einer Gruppe lernt es sich einfach leichter. Sehr gut fand ich die Orientierungsphase, die von unserer Fachschaft angeboten wurde. Erstens wird einem das generelle Uni-Leben erklärt und zweitens lernt man Leute kennen.
Für welche ingenieurwissenschaftliche Vertiefungsrichtung wirst/hast du dich in den weiterführenden Semestern entscheiden/entschieden?
Operations Research / Desicion Support
Studiert man eher gemeinsam mit anderen Kommilitonen oder kocht letztlich doch jeder sein eigenes Süppchen?
Auf jeden Fall gemeinsam. Bei uns geht das oft gar nicht anders, weil viele Abgaben für Prüfungsleistungen nur als Gruppe erbracht werden können. Spätestens wenn es darum geht, Unterlagen zu bekommen oder sich etwas erklären zu lassen, kommt man alleine nicht weiter.
Wie wichtig sind in deinem Studienfach Fremdsprachenkenntnisse, Auslandsaufenthalte und Praktika?
Praktika sind auf alle Fälle wichtig, nur nach der Umstellung auf Bachelor und Master teilweise auch schwieriger zu realisieren. Bei uns fallen die Klausuren beispielsweise grundsätzlich in die Semesterferien. Für 3 oder 4 Wochen braucht man aber kein Praktikum beginnen und im Semester selbst müssen oft auch schon Prüfungsleistungen erbracht werden. Da bleibt oft nur die Möglichkeit ein ganzes Praxissemester einzuschieben.
Englisch als Fremdsprache ist auf jeden Fall wichtig, viel Literatur gibt es nur in Englisch und es werden auch immer mehr englischsprachige Vorlesungen angeboten.
Was wäre dein absoluter Traumjob nach dem Studium?
Ein interessanter, sicherer und gut bezahlter Job ;-)
Und was glaubst du, machst du in 20 Jahren?
Hoffentlich einen Job, an dem ich Spaß habe.
Wie sieht das Studentenleben heute aus? „Lange schlafen“, Party-Programm und Freiheit zu jeder Zeit? Oder ist das ein Klischee von gestern?
Kommt ganz darauf an. Das Studium ist sehr viel straffer geworden und die Belastungen haben zugenommen. Ganz so einfach, wie sich Außenstehende das Studentenleben vorstellen, ist es bei weitem nicht. Sicher gibt es genug Studenten, die relativ locker studieren aber die haben es entweder wirklich drauf oder sie studieren halt etwas länger ... Den Vorteil, den man als Student hat: man kann sich seine Zeit relativ frei einteilen. Heute Party und morgen etwas länger schlafen ist für mich in Ordnung, dann muss ich das halt entsprechend nacharbeiten.
Was machst du in den Semesterferien?
Klausuren schreiben und - wenn es geht - erhole ich mich ein bisschen. Wenn es sich irgendwie einrichten lässt, mache ich Praktika.
Was sind deine Hobbys?
Lesen, Geocaching, Karate, mit Freunden treffen
Du strandest auf einer einsamen Insel. Welche drei Gegenstände hättest du gerne dabei?
Ein funktionierendes Fluchtfahrzeug, ein Notebook mit Internetzugang und Proviant.
Auf welche Ingenieurleistung der modernen Technik möchtest du keinesfalls verzichten?
Internet
Denke mal ganz fiktional! Welche nicht für möglich gehaltene Technik- oder Ingenieurleistung wird uns die Zukunft wohl noch bringen?
Roboter, die einem die Hausarbeit abnehmen.
Zum Abschluss: Welchen Rat gibst du anderen Schulabsolventen, die ein Ingenieurstudium aufnehmen wollen?
Such dir gleich zu Beginn des Studiums eine Clique, alleine studieren ist doof und schwierig. Je mehr Leute man kennt, desto einfacher kommt man an Unterlagen, Bücher, Ratschläge, etc.
Wirtschaftsinformatik, 10. Semester
Welchen Schulabschluss hast du bzw. welche beruflichen Vorkenntnisse?
Fachabitur und eine abgeschlossene Ausbildung zur Fachinformatikerin Systemintegration.
Welches war für dich bisher das herausragende Seminar / Ereignis / Projekt an deiner Hochschule?
Datenstrukturen und Algorithmen im Sommersemester 2005, allerdings nur auf Grund des sehr motivierten Professors. Auch die beiden Operations Research-Veranstaltungen im Hauptstudium waren gut.
Wie weit ist dein Studienort von deinem Heimatort entfernt?
Ziemlich genau 100 km.
Was war der Grund, die Hochschule auszuwählen an der du heute studierst?
Gutes Ranking für Wirtschaftsinformatik und relative Nähe zum Heimatort.
Warum bist du mit der Entscheidung für deine Hochschule zufrieden/unzufrieden?
Ich bin mit meiner Entscheidung ganz zufrieden, weil die Informatik in Paderborn wirklich gut ist und ein gutes Angebot an Wirtschaftsinformatik-Lehrstühlen besteht.
Was könnte sich an deiner Hochschule noch zum Vorteil verändern? Was müssten die Dozenten deiner Ansicht nach noch besser machen?
Die Studiengebühren abschaffen und die Modulstruktur noch einmal überarbeiten. Auch einige weitere hochschulbezogene Dinge könnte man hier sicherlich noch vorteilhafter gestalten. Bei den Dozenten kann man sicherlich nicht alle über einen Kamm scheren. Einige ziehen seit Jahren das gleiche Programm durch und andere geben sich wirklich Mühe, den Studenten etwas zu vermitteln. Vielfach sind die Vorlesungen aber etwas zu theoretisch und es fehlt der Praxisbezug.
Welche Note gibst du deiner Hochschule und deinen Dozenten insgesamt?
Die Uni ist technisch relativ gut ausgestattet. Mittlerweile werden auch die Raumkapazitäten aufgestockt und es ist einfacher, einen Raum zum Lernen zu finden. Schlecht sind die gefühlten tausend Systeme, die an der Uni für die Verwaltung der Lehrveranstaltungen genutzt werden. Das tolle neue PAUL-System, das diesem Umstand Abhilfe leisten sollte, funktioniert noch nicht besonders gut. Trotzdem ist eine Gesamtnote von 2,5 gerechtfertigt. Auch die Dozenten sind zum größten Teil gut bis sehr gut. Ausnahmen sind da normal - denke ich. In der Regel sind die Dozenten aber motiviert und haben in ihrem Bereich wirklich Ahnung. Eine glatte 2 würde ich sagen.
Falls du für dein Studium in eine Stadt fern der Heimat umziehen musstest …
Wie waren deine Erfahrungen mit der Eingewöhnung ins neue Umfeld?
Umgezogen bin ich, aber es ging. Ich wohne in einer WG und kannte meine Mitbewohnerin schon vorher. In der Orientierungsphase hat man auch noch viele neue Leute kennengelernt.
Welche Unterrichtsfächer haben dir in der Schule besonders viel Spaß gemacht bzw. – falls du Abitur hast – welche Leistungskurse hattest du seinerzeit?
Physik und Kunst.
Wann stand für dich fest, dass du Ingenieur/in werden willst?
Ich habe mir eigentlich nicht groß Gedanken darum gemacht, dass auch die Informatik zu den Ingenieurwissenschaften zählt. Nach der Lehre war eigentlich klar, dass ich in dem Bereich weitermachen würde und da bot sich die Wirtschaftsinformatik an.
Was war ausschlaggebend, dass du dich für ein Ingenieurstudium dieser speziellen Fachrichtung entschieden hast?
Eine Klassenkameradin auf der Berufsschule erzählte mir davon und es hörte sich gut an. Wir haben dann ein Schnupperstudium besucht und das hat meinen Entschluss gefestigt. Außerdem gefiel mir der Gedanke, nicht nur auf die technische Schiene festgelegt zu sein.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) deiner Zeit verbringst du …
a) an der Hochschule (Vorlesungen, Seminare, Bibliothek): 10 %
b) mit dem eigenständigen Lernen zuhause: 60 %
c) mit Studentenjobs: 5 %
d) mit Freizeitaktivitäten, außerhalb von Ingenieurwissenschaft und Uni: 25 %
Beschreibe in Prozent (Summe = 100%) welche Art von Wissen und Vorkenntnissen deiner persönlichen Meinung nach besonders wichtig für dein Studium sind oder waren …
a) in der schulischen Laufbahn erworbenes Wissen: 20 %
b) durch Fachliteratur / Internet im Selbststudium erworbenes Wissen: 60 %
c) durch Hobbys / Freizeitaktivitäten und spezielle Interessen erworbenes Wissen: 10 %
d) in bestimmten Vorkursen an der Uni oder FH erworbenes Wissen: 10 %
Welches Medium nutzt du überwiegend für deine Informationsbeschaffung? (Summe = 100%)
a) Uni-Bibliothek: 30 %
b) Seminar-Literatur und kopierte Hand Outs: 5 %
c) E-Mail und Internet: 35 %
d) Fachzeitschriften: 5 %
e) selbst gekaufte Fachbücher: 25 %
Wo lagen/liegen die größten Schwierigkeiten zu Beginn deines Studiums?
In der Mathematik. Vieles von dem, was ich da gehört habe, war mir neu. Die Abiturienten hatten vieles zumindest schon einmal gehört. Ohne den Brückenkurs wäre ich vollkommen aufgeschmissen gewesen. Natürlich ist es am Anfang auch schwer, sich selbst zu organisieren und zu motivieren. Von der Schule ist man es ja gewohnt, dauernd Aufgaben zu bekommen und kontrolliert zu werden. Außerdem wird da vieles so lange wiederholt, bis es jeder verstanden hat. Im Studium muss man selbst zusehen, dass man alles mitbekommt und den Stoff versteht.
Wie und wodurch hast du diese Probleme gemeistert?
Ein guter Freundeskreis an der Uni ist wichtig. Man braucht einfach Leute, die einem aushelfen, wenn man etwas nicht verstanden hat. Einzelkämpfer haben es schwer und in einer Gruppe lernt es sich einfach leichter. Sehr gut fand ich die Orientierungsphase, die von unserer Fachschaft angeboten wurde. Erstens wird einem das generelle Uni-Leben erklärt und zweitens lernt man Leute kennen.
Für welche ingenieurwissenschaftliche Vertiefungsrichtung wirst/hast du dich in den weiterführenden Semestern entscheiden/entschieden?
Operations Research / Desicion Support
Studiert man eher gemeinsam mit anderen Kommilitonen oder kocht letztlich doch jeder sein eigenes Süppchen?
Auf jeden Fall gemeinsam. Bei uns geht das oft gar nicht anders, weil viele Abgaben für Prüfungsleistungen nur als Gruppe erbracht werden können. Spätestens wenn es darum geht, Unterlagen zu bekommen oder sich etwas erklären zu lassen, kommt man alleine nicht weiter.
Wie wichtig sind in deinem Studienfach Fremdsprachenkenntnisse, Auslandsaufenthalte und Praktika?
Praktika sind auf alle Fälle wichtig, nur nach der Umstellung auf Bachelor und Master teilweise auch schwieriger zu realisieren. Bei uns fallen die Klausuren beispielsweise grundsätzlich in die Semesterferien. Für 3 oder 4 Wochen braucht man aber kein Praktikum beginnen und im Semester selbst müssen oft auch schon Prüfungsleistungen erbracht werden. Da bleibt oft nur die Möglichkeit ein ganzes Praxissemester einzuschieben.
Englisch als Fremdsprache ist auf jeden Fall wichtig, viel Literatur gibt es nur in Englisch und es werden auch immer mehr englischsprachige Vorlesungen angeboten.
Was wäre dein absoluter Traumjob nach dem Studium?
Ein interessanter, sicherer und gut bezahlter Job ;-)
Und was glaubst du, machst du in 20 Jahren?
Hoffentlich einen Job, an dem ich Spaß habe.
Wie sieht das Studentenleben heute aus? „Lange schlafen“, Party-Programm und Freiheit zu jeder Zeit? Oder ist das ein Klischee von gestern?
Kommt ganz darauf an. Das Studium ist sehr viel straffer geworden und die Belastungen haben zugenommen. Ganz so einfach, wie sich Außenstehende das Studentenleben vorstellen, ist es bei weitem nicht. Sicher gibt es genug Studenten, die relativ locker studieren aber die haben es entweder wirklich drauf oder sie studieren halt etwas länger ... Den Vorteil, den man als Student hat: man kann sich seine Zeit relativ frei einteilen. Heute Party und morgen etwas länger schlafen ist für mich in Ordnung, dann muss ich das halt entsprechend nacharbeiten.
Was machst du in den Semesterferien?
Klausuren schreiben und - wenn es geht - erhole ich mich ein bisschen. Wenn es sich irgendwie einrichten lässt, mache ich Praktika.
Was sind deine Hobbys?
Lesen, Geocaching, Karate, mit Freunden treffen
Du strandest auf einer einsamen Insel. Welche drei Gegenstände hättest du gerne dabei?
Ein funktionierendes Fluchtfahrzeug, ein Notebook mit Internetzugang und Proviant.
Auf welche Ingenieurleistung der modernen Technik möchtest du keinesfalls verzichten?
Internet
Denke mal ganz fiktional! Welche nicht für möglich gehaltene Technik- oder Ingenieurleistung wird uns die Zukunft wohl noch bringen?
Roboter, die einem die Hausarbeit abnehmen.
Zum Abschluss: Welchen Rat gibst du anderen Schulabsolventen, die ein Ingenieurstudium aufnehmen wollen?
Such dir gleich zu Beginn des Studiums eine Clique, alleine studieren ist doof und schwierig. Je mehr Leute man kennt, desto einfacher kommt man an Unterlagen, Bücher, Ratschläge, etc.
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