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Studentenfragebogen
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Welches Studienfach studierst du und in welchem Semester befindest du dich?
Wirtschaftsinformatik, 13. Semester
Welchen Schulabschluss hast du bzw. welche beruflichen Vorkenntnisse?
Abitur
Welches war für dich bisher das herausragende Seminar / Ereignis / Projekt an deiner Hochschule?
Das sogenannte Datenverarbeitungspraktikum: Hier mussten wir zu sechst ein Semester lang einen Webshop um neue Funktionen erweitern. Dabei haben wir verschiedene Schritte der Softwareentwicklung durchlaufen: Analyse (Pflichtenheft), Entwurf (Grobentwurf + Feinentwurf), Implementierung (Prototyp + integriertes Endsystem) und Präsentation.
Wie weit ist dein Studienort von deinem Heimatort entfernt?
Circa 50 km, inzwischen wohne ich aber ohnehin in Köln.
Was war der Grund, die Hochschule auszuwählen an der du heute studierst?
Es gab den Studiengang Wirtschaftsinformatik in NRW zur Zeit meiner Studienentscheidung an fünf Unis. Köln war dabei einfach die Stadt, die am meisten zu bieten hat.
Warum bist du mit der Entscheidung für deine Hochschule zufrieden/unzufrieden?
Ich bin sehr zufrieden! Köln ist eine super Stadt, und die Uni bietet sehr viele Spezialisierungsrichtungen in BWL (was ja Teil des Studiums ist).
Was könnte sich an deiner Hochschule noch zum Vorteil verändern? Was müssten die Dozenten deiner Ansicht nach noch besser machen?
Sinnvoll fände ich kleinere Gruppen in den Übungen. Die Vorlesungen sind zwar auch immer voll, das stört mich aber nicht so sehr, da man ja eh nur zuhört.
Welche Note gibst du deiner Hochschule und deinen Dozenten insgesamt?
Schulnote: 2
Falls du für dein Studium in eine Stadt fern der Heimat umziehen musstest …
Wie waren deine Erfahrungen mit der Eingewöhnung ins neue Umfeld?
Da hatte ich gar keine Probleme. Die Wohnungssuche war sehr schwierig, aber ich bin in der großen Stadt schnell klargekommen.
Welche Unterrichtsfächer haben dir in der Schule besonders viel Spaß gemacht bzw. – falls du Abitur hast – welche Leistungskurse hattest du seinerzeit?
Ich hatte Mathe und Physik als Leistungskurse. Ansonsten fand ich Biologie und Geschichte auch noch sehr spannend.
Wann stand für dich fest, dass du Ingenieur/in werden willst?
Also erstmal vorneweg: Ich bin ja eigentlich gar nicht Ingenieurin. Aber für Wirtschaftsinformatik hab ich mich im Laufe der Stufe 13 entschieden. In Stufe 12 wollte ich mal Physik studieren, hab das dann aber schnell verworfen, weil es mir zu schwierig erschien.
Was war ausschlaggebend, dass du dich für ein Ingenieurstudium dieser speziellen Fachrichtung entschieden hast?
Ich bin ein bisschen nach dem K.O.-Prinzip vorgegangen: Naturwissenschaften fand ich generell interessant, aber alleine zu speziell. BWL alleine fand ich zu langweilig. Aber da kaufmännisches Wissen nie schaden kann, bot sich Wirtschaftsinformatik an.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) deiner Zeit verbringst du …
a) an der Hochschule (Vorlesungen, Seminare, Bibliothek): 50-70 %
b) mit dem eigenständigen Lernen zuhause: 0 %
c) mit Studentenjobs: 10 %
d) mit Freizeitaktivitäten, außerhalb von Ingenieurwissenschaft und Uni: 20-40 %
Beschreibe in Prozent (Summe = 100%) welche Art von Wissen und Vorkenntnissen deiner persönlichen Meinung nach besonders wichtig für dein Studium sind oder waren …
a) in der schulischen Laufbahn erworbenes Wissen: (Mathe und analytisches Denkvermögen) 80 %
b) durch Fachliteratur / Internet im Selbststudium erworbenes Wissen: (evtl. Programmieren (konnte ich selber nicht, hat trotzdem gut geklappt) 10 %
c) durch Hobbys / Freizeitaktivitäten und spezielle Interessen erworbenes Wissen: 0 %
d) in bestimmten Vorkursen an der Uni oder FH erworbenes Wissen: (Mathe-Vorkurs, (vor allem, wenn man in der Schule nur Mathe-Grundkurs hatte) 10 %
Welches Medium nutzt du überwiegend für deine Informationsbeschaffung? (Summe = 100%)
a) Uni-Bibliothek: 10 %
b) Seminar-Literatur und kopierte Hand Outs: 0 %
c) E-Mail und Internet: 85 %
d) Fachzeitschriften: 0 %
e) selbst gekaufte Fachbücher: 5 %
Wo lagen/liegen die größten Schwierigkeiten zu Beginn deines Studiums?
Es ist sehr schwierig einzuschätzen, wie viele Klausuren man pro Semester schaffen kann. So nimmt man sich oft im ersten Semester zu viel oder zu wenig vor. Dann muss man sich daran gewöhnen, sehr viel mehr als für das Abitur zu lernen. Dazu gehört auch oft stupides Auswendiglernen (speziell in BWL). Außerdem muss man sich - besonders an einer großen Uni wie in Köln - alles alleine organisieren. Keiner sagt einem, was man belegen soll oder wie der Hase läuft.
Wie und wodurch hast du diese Probleme gemeistert?
Man sollte sich so früh wie möglich erkundigen, ob es Erstsemestereinführungen von Fachschaften etc. gibt. Die helfen einem oft bei der Studienplanung und der ersten Stundenplanerstellung. Dadurch habe ich die ersten organisatorischen Hürden genommen. Für die Masse an Stoff, die gelernt werden muss, ist es sehr hilfreich, von Anfang an in Lerngruppen zu lernen. Da kann man die Schwierigkeiten einfach mit anderen Studenten besprechen und klären.
Für welche ingenieurwissenschaftliche Vertiefungsrichtung wirst/hast du dich in den weiterführenden Semestern entscheiden/entschieden?
In Köln musste ich mich für eine spezielle BWL und eine spezielle Wirtschaftsinformatik entscheiden. In BWL habe ich mich für „Organisation und Unternehmensentwicklung“ entschieden, in Wirtschaftsinformatik für „Management der Softwareentwicklung“.
Studiert man eher gemeinsam mit anderen Kommilitonen oder kocht letztlich doch jeder sein eigenes Süppchen?
Wenn man es nicht aktiv herbeiführt, studiert man ganz für sich alleine. Manchmal muss man in Seminaren in Gruppen arbeiten, das ist aber eher selten. Aber es macht natürlich mehr Spaß, in Gruppen in den Vorlesungen zu sitzen und dann auch zusammen zu lernen. Und wenn man sich nur zwischendurch zum Kaffeetrinken in der Bibliothek trifft :-)
Wie wichtig sind in deinem Studienfach Fremdsprachenkenntnisse, Auslandsaufenthalte und Praktika?
Für das Studium ist Englisch sehr wichtig. Fast alle Fachtexte sind in englischer Sprache, man sollte also zumindest die Texte verstehen können. Sprechen muss man allerdings gar kein Englisch. Auslandsaufenthalte und Praktika sind für das Studium völlig irrelevant, für den Lebenslauf und die persönliche Entwicklung aber ein absolutes Muss (finde ich).
Was wäre dein absoluter Traumjob nach dem Studium?
IT-Beratung in einer großen Firma.
Und was glaubst du, machst du in 20 Jahren?
Gute Frage… Ich hoffe, dass ich in 20 Jahren immer noch einen abwechslungsreichen und interessanten Job habe. Falls die Beratung zu stressig ist, vielleicht irgendwo in der Wirtschaft. Familie hätte ich auch gerne. Mal sehen, ob sich das unter einen Hut bringen lässt!
Wie sieht das Studentenleben heute aus? „Lange schlafen“, Party-Programm und Freiheit zu jeder Zeit? Oder ist das ein Klischee von gestern?
Hehe. Also wenn man will, kann man jeden Tag lange schlafen, jeden Abend Party machen und generell machen, was man will. Damit nimmt man aber ein sehr langes und mittlerweile auch teures Studium in Kauf. Um das Studium in normaler Zeit zu schaffen, kann man aber trotzdem viel feiern gehen und auch häufiger ausschlafen. Nur in den Lernphasen (also 1-2 Monate vor den Klausuren) sieht das wieder anders aus. Da wird oft jeden Tag von morgens bis abends in der Bibliothek gelernt. Da ist dann nichts mehr mit viel Feiern und lange schlafen.
Was machst du in den Semesterferien?
Entweder Praktika, Lernen oder Nebenjob. Irgendwas war bis jetzt immer zu tun. Bei circa zwei Monaten Ferien kann man natürlich auch mal Urlaub machen.
Was sind deine Hobbys?
Ich spiele regelmäßig Volleyball im Verein, ansonsten das Übliche: Freunde, Feiern, Kino etc.
Du strandest auf einer einsamen Insel. Welche drei Gegenstände hättest du gerne dabei?
1. Meinen Laptop inklusive Internet, Musik, Filmen und Spielen, 2. Einen Kühlschrank mit lecker Essen und Trinken ;-), 3. Ein paar gute Bücher
Auf welche Ingenieurleistung der modernen Technik möchtest du keinesfalls verzichten?
Ganz klar: Computer und Mobiltelefone
Denke mal ganz fiktional! Welche nicht für möglich gehaltene Technik- oder Ingenieurleistung wird uns die Zukunft wohl noch bringen?
Das All-in-One-Gerät: Handy, GPS, Internet, Zahlungsmöglichkeit etc. in einem kleinen Gerät …
Zum Abschluss: Welchen Rat gibst du anderen Schulabsolventen, die ein Ingenieurstudium aufnehmen wollen?
Erkundigt euch nach Einführungskursen!
Schätzt eure Fähigkeiten richtig ein: analytisches Denkvermögen ist extrem wichtig!
Wer gar kein Mathe mag, sollte kein Ingenieursstudium aufnehmen (auch nicht Wirtschaftsinformatik)!
Gebt nicht sofort auf, wenn es im ersten Semester nicht sofort klappt!
Traut euch allerdings auch, das Studium abzubrechen, wenn es euch gar nicht gefällt!
Wirtschaftsinformatik, 13. Semester
Welchen Schulabschluss hast du bzw. welche beruflichen Vorkenntnisse?
Abitur
Welches war für dich bisher das herausragende Seminar / Ereignis / Projekt an deiner Hochschule?
Das sogenannte Datenverarbeitungspraktikum: Hier mussten wir zu sechst ein Semester lang einen Webshop um neue Funktionen erweitern. Dabei haben wir verschiedene Schritte der Softwareentwicklung durchlaufen: Analyse (Pflichtenheft), Entwurf (Grobentwurf + Feinentwurf), Implementierung (Prototyp + integriertes Endsystem) und Präsentation.
Wie weit ist dein Studienort von deinem Heimatort entfernt?
Circa 50 km, inzwischen wohne ich aber ohnehin in Köln.
Was war der Grund, die Hochschule auszuwählen an der du heute studierst?
Es gab den Studiengang Wirtschaftsinformatik in NRW zur Zeit meiner Studienentscheidung an fünf Unis. Köln war dabei einfach die Stadt, die am meisten zu bieten hat.
Warum bist du mit der Entscheidung für deine Hochschule zufrieden/unzufrieden?
Ich bin sehr zufrieden! Köln ist eine super Stadt, und die Uni bietet sehr viele Spezialisierungsrichtungen in BWL (was ja Teil des Studiums ist).
Was könnte sich an deiner Hochschule noch zum Vorteil verändern? Was müssten die Dozenten deiner Ansicht nach noch besser machen?
Sinnvoll fände ich kleinere Gruppen in den Übungen. Die Vorlesungen sind zwar auch immer voll, das stört mich aber nicht so sehr, da man ja eh nur zuhört.
Welche Note gibst du deiner Hochschule und deinen Dozenten insgesamt?
Schulnote: 2
Falls du für dein Studium in eine Stadt fern der Heimat umziehen musstest …
Wie waren deine Erfahrungen mit der Eingewöhnung ins neue Umfeld?
Da hatte ich gar keine Probleme. Die Wohnungssuche war sehr schwierig, aber ich bin in der großen Stadt schnell klargekommen.
Welche Unterrichtsfächer haben dir in der Schule besonders viel Spaß gemacht bzw. – falls du Abitur hast – welche Leistungskurse hattest du seinerzeit?
Ich hatte Mathe und Physik als Leistungskurse. Ansonsten fand ich Biologie und Geschichte auch noch sehr spannend.
Wann stand für dich fest, dass du Ingenieur/in werden willst?
Also erstmal vorneweg: Ich bin ja eigentlich gar nicht Ingenieurin. Aber für Wirtschaftsinformatik hab ich mich im Laufe der Stufe 13 entschieden. In Stufe 12 wollte ich mal Physik studieren, hab das dann aber schnell verworfen, weil es mir zu schwierig erschien.
Was war ausschlaggebend, dass du dich für ein Ingenieurstudium dieser speziellen Fachrichtung entschieden hast?
Ich bin ein bisschen nach dem K.O.-Prinzip vorgegangen: Naturwissenschaften fand ich generell interessant, aber alleine zu speziell. BWL alleine fand ich zu langweilig. Aber da kaufmännisches Wissen nie schaden kann, bot sich Wirtschaftsinformatik an.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) deiner Zeit verbringst du …
a) an der Hochschule (Vorlesungen, Seminare, Bibliothek): 50-70 %
b) mit dem eigenständigen Lernen zuhause: 0 %
c) mit Studentenjobs: 10 %
d) mit Freizeitaktivitäten, außerhalb von Ingenieurwissenschaft und Uni: 20-40 %
Beschreibe in Prozent (Summe = 100%) welche Art von Wissen und Vorkenntnissen deiner persönlichen Meinung nach besonders wichtig für dein Studium sind oder waren …
a) in der schulischen Laufbahn erworbenes Wissen: (Mathe und analytisches Denkvermögen) 80 %
b) durch Fachliteratur / Internet im Selbststudium erworbenes Wissen: (evtl. Programmieren (konnte ich selber nicht, hat trotzdem gut geklappt) 10 %
c) durch Hobbys / Freizeitaktivitäten und spezielle Interessen erworbenes Wissen: 0 %
d) in bestimmten Vorkursen an der Uni oder FH erworbenes Wissen: (Mathe-Vorkurs, (vor allem, wenn man in der Schule nur Mathe-Grundkurs hatte) 10 %
Welches Medium nutzt du überwiegend für deine Informationsbeschaffung? (Summe = 100%)
a) Uni-Bibliothek: 10 %
b) Seminar-Literatur und kopierte Hand Outs: 0 %
c) E-Mail und Internet: 85 %
d) Fachzeitschriften: 0 %
e) selbst gekaufte Fachbücher: 5 %
Wo lagen/liegen die größten Schwierigkeiten zu Beginn deines Studiums?
Es ist sehr schwierig einzuschätzen, wie viele Klausuren man pro Semester schaffen kann. So nimmt man sich oft im ersten Semester zu viel oder zu wenig vor. Dann muss man sich daran gewöhnen, sehr viel mehr als für das Abitur zu lernen. Dazu gehört auch oft stupides Auswendiglernen (speziell in BWL). Außerdem muss man sich - besonders an einer großen Uni wie in Köln - alles alleine organisieren. Keiner sagt einem, was man belegen soll oder wie der Hase läuft.
Wie und wodurch hast du diese Probleme gemeistert?
Man sollte sich so früh wie möglich erkundigen, ob es Erstsemestereinführungen von Fachschaften etc. gibt. Die helfen einem oft bei der Studienplanung und der ersten Stundenplanerstellung. Dadurch habe ich die ersten organisatorischen Hürden genommen. Für die Masse an Stoff, die gelernt werden muss, ist es sehr hilfreich, von Anfang an in Lerngruppen zu lernen. Da kann man die Schwierigkeiten einfach mit anderen Studenten besprechen und klären.
Für welche ingenieurwissenschaftliche Vertiefungsrichtung wirst/hast du dich in den weiterführenden Semestern entscheiden/entschieden?
In Köln musste ich mich für eine spezielle BWL und eine spezielle Wirtschaftsinformatik entscheiden. In BWL habe ich mich für „Organisation und Unternehmensentwicklung“ entschieden, in Wirtschaftsinformatik für „Management der Softwareentwicklung“.
Studiert man eher gemeinsam mit anderen Kommilitonen oder kocht letztlich doch jeder sein eigenes Süppchen?
Wenn man es nicht aktiv herbeiführt, studiert man ganz für sich alleine. Manchmal muss man in Seminaren in Gruppen arbeiten, das ist aber eher selten. Aber es macht natürlich mehr Spaß, in Gruppen in den Vorlesungen zu sitzen und dann auch zusammen zu lernen. Und wenn man sich nur zwischendurch zum Kaffeetrinken in der Bibliothek trifft :-)
Wie wichtig sind in deinem Studienfach Fremdsprachenkenntnisse, Auslandsaufenthalte und Praktika?
Für das Studium ist Englisch sehr wichtig. Fast alle Fachtexte sind in englischer Sprache, man sollte also zumindest die Texte verstehen können. Sprechen muss man allerdings gar kein Englisch. Auslandsaufenthalte und Praktika sind für das Studium völlig irrelevant, für den Lebenslauf und die persönliche Entwicklung aber ein absolutes Muss (finde ich).
Was wäre dein absoluter Traumjob nach dem Studium?
IT-Beratung in einer großen Firma.
Und was glaubst du, machst du in 20 Jahren?
Gute Frage… Ich hoffe, dass ich in 20 Jahren immer noch einen abwechslungsreichen und interessanten Job habe. Falls die Beratung zu stressig ist, vielleicht irgendwo in der Wirtschaft. Familie hätte ich auch gerne. Mal sehen, ob sich das unter einen Hut bringen lässt!
Wie sieht das Studentenleben heute aus? „Lange schlafen“, Party-Programm und Freiheit zu jeder Zeit? Oder ist das ein Klischee von gestern?
Hehe. Also wenn man will, kann man jeden Tag lange schlafen, jeden Abend Party machen und generell machen, was man will. Damit nimmt man aber ein sehr langes und mittlerweile auch teures Studium in Kauf. Um das Studium in normaler Zeit zu schaffen, kann man aber trotzdem viel feiern gehen und auch häufiger ausschlafen. Nur in den Lernphasen (also 1-2 Monate vor den Klausuren) sieht das wieder anders aus. Da wird oft jeden Tag von morgens bis abends in der Bibliothek gelernt. Da ist dann nichts mehr mit viel Feiern und lange schlafen.
Was machst du in den Semesterferien?
Entweder Praktika, Lernen oder Nebenjob. Irgendwas war bis jetzt immer zu tun. Bei circa zwei Monaten Ferien kann man natürlich auch mal Urlaub machen.
Was sind deine Hobbys?
Ich spiele regelmäßig Volleyball im Verein, ansonsten das Übliche: Freunde, Feiern, Kino etc.
Du strandest auf einer einsamen Insel. Welche drei Gegenstände hättest du gerne dabei?
1. Meinen Laptop inklusive Internet, Musik, Filmen und Spielen, 2. Einen Kühlschrank mit lecker Essen und Trinken ;-), 3. Ein paar gute Bücher
Auf welche Ingenieurleistung der modernen Technik möchtest du keinesfalls verzichten?
Ganz klar: Computer und Mobiltelefone
Denke mal ganz fiktional! Welche nicht für möglich gehaltene Technik- oder Ingenieurleistung wird uns die Zukunft wohl noch bringen?
Das All-in-One-Gerät: Handy, GPS, Internet, Zahlungsmöglichkeit etc. in einem kleinen Gerät …
Zum Abschluss: Welchen Rat gibst du anderen Schulabsolventen, die ein Ingenieurstudium aufnehmen wollen?
Erkundigt euch nach Einführungskursen!
Schätzt eure Fähigkeiten richtig ein: analytisches Denkvermögen ist extrem wichtig!
Wer gar kein Mathe mag, sollte kein Ingenieursstudium aufnehmen (auch nicht Wirtschaftsinformatik)!
Gebt nicht sofort auf, wenn es im ersten Semester nicht sofort klappt!
Traut euch allerdings auch, das Studium abzubrechen, wenn es euch gar nicht gefällt!
Adresse der Uni-Homepage:
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