» M+E

Das Herz der Wirtschaft

Wofür steht eigentlich M+E? Die Metall- und Elektroindustrie bildet den Kern der deutschen Wirtschaft. Ein Überblick.

» THINK ING. Shop

Technikmuseen-Buch

Technikmuseen-Buch

Exklusiv im THINK ING. Shop: Wo Technik Spaß macht! Science Center und Technikmuseen in Deutschland 2012

» THINK ING. kompakt

Jeden Monat neue Infos

Jeden Monat neue Infos

kompakt informiert über Ingenieur- studium und -beruf. Stöbern Sie in der neuen Ausgabe oder im Archiv ...

» Materialbestellung

Informationsbroschüren

Informationsbroschüren

Ingenieur- Studiengänge eröffnen viele Perspektiven. Wie? THINK ING. Info-Material zeigt den Weg ...

» THINK ING. Shop

Werk über Felix Wankel

Werk über Felix Wankel

Das einzige Werk von Felix Wankel, dem Erfinder des Wankel-Motors, wurde als Faksimile mit Begleitband neu aufgelegt.

Zum Think-Ing. Forum

RSS-Feed abonnieren

Diese Seite drucken

Studentenfragebogen:

Studienfach(richtung):

Universität / FH / Berufsakademie:

Aktuelles Semester:

Geplanter Studienabschluss:

Name:

Alter:
Maschinenbau

Hochschule Karlsruhe

8

Diplom-Ingenieur

Georg Waldinger

27 Jahre
Welches Studienfach studierst du und in welchem Semester befindest du dich?
Ich studiere zurzeit im 8. Semester Maschinenbau.

Welchen Schulabschluss hast du bzw. welche beruflichen Vorkenntnisse?
Ich besitze die Fachhochschulreife und habe zuvor eine Ausbildung zum Technischen Zeichner gemacht. In diesem Beruf habe ich auch drei Jahre gearbeitet.

Welches war für dich bisher das herausragende Seminar / Ereignis / Projekt an deiner Hochschule?
Da gibt es nichts Herausragendes. Ich finde vielmehr das gesamte Studium an sich herausragend.

Wie weit ist dein Studienort von deinem Heimatort entfernt?
30 km.

Was war der Grund, die Hochschule auszuwählen an der du heute studierst?
Zum einen die Nähe zu meinem Heimatort und zum anderen der gute Ruf der Hochschule im Bereich Maschinenbau.

Warum bist du mit der Entscheidung für deine Hochschule zufrieden/unzufrieden?
Ich bin eigentlich ganz zufrieden mit meiner Entscheidung. Ich habe inzwischen ein umfassendes Ingenieurwissen erworben und auch das ingenieurspezifische Arbeiten erlernt. Ob dies an einer anderen Hochschule besser oder schlechter gewesen wäre, kann ich nicht beurteilen.

Was könnte sich an deiner Hochschule noch zum Vorteil verändern? Was müssten die Dozenten deiner Ansicht nach noch besser machen?
Teilweise ist der Informationsfluss recht zäh, da müsste etwas getan werden. Einige Dozenten müssten „Nachhilfe“ darin nehmen, wie man Wissen richtig und verständlich vermittelt.

Welche Note gibst du deiner Hochschule und deinen Dozenten insgesamt?
2 -

Welche Unterrichtsfächer haben dir in der Schule besonders viel Spaß gemacht bzw. – falls du Abitur hast – welche Leistungskurse hattest du seinerzeit?
Die naturwissenschaftlichen Fächer wie Mathematik, Physik usw.

Wann stand für dich fest, dass du Ingenieur werden willst?
Eigentlich schon während meiner Ausbildung zum Technischen Zeichner, vor nun schon fast zehn Jahren.

Was war ausschlaggebend, dass du dich für ein Ingenieurstudium dieser speziellen Fachrichtung entschieden hast?
Die zu dieser Zeit sehr guten Berufschancen und die vielfältigen Tätigkeitsfelder. Außerdem der Inhalt des Studiums an sich.

Wie viel Prozent deiner Zeit verbringst du …
a) an der Hochschule (Vorlesungen, Seminare, Bibliothek): 35 %
b) mit dem eigenständigen Lernen zuhause: 35 %
c) mit Studentenjobs: -
d) mit Freizeitaktivitäten, außerhalb von Ingenieurwissenschaft und Uni: 30 %

Beschreibe in Prozent, welche Art von Wissen und Vorkenntnissen deiner persönlichen Meinung nach besonders wichtig für dein Studium sind oder waren …
a) in der schulischen Laufbahn erworbenes Wissen: 35 %
b) durch Fachliteratur / Internet im Selbststudium erworbenes Wissen: 40 %
c) durch Hobbys / Freizeitaktivitäten und spezielle Interessen erworbenes Wissen: 20 %
d) in bestimmten Vorkursen an der Uni oder FH erworbenes Wissen: 5 %

Welches Medium nutzt du überwiegend für deine Informationsbeschaffung?
a) Uni-Bibliothek: 10 %
b) Seminar-Literatur und kopierte Hand Outs: 76 %
c) E-Mail und Internet: 10 %
d) Fachzeitschriften: 2 %
e) selbst gekaufte Fachbücher: 2 %

Wo lagen die größten Schwierigkeiten zu Beginn deines Studiums?
Die größten Schwierigkeiten ergaben sich im 2. Semester. Zu diesem Zeitpunkt gab es sehr viele anspruchsvolle Vorlesungen, die sehr viel Zeit in Anspruch genommen haben.

Wie und wodurch hast du diese Probleme gemeistert?
Ich habe sehr viel in selbstorganisierten Lerngruppen gelernt und mich einfach durch die Sache durchgebissen.

Für welche ingenieurwissenschaftliche Vertiefungsrichtung hast du dich in den weiterführenden Semestern entschieden?
Ich habe als Vertiefungsrichtung Kälte-/Klima- und Umwelttechnik gewählt, da ich in diesem Bereich bereits zuvor in meiner Berufstätigkeit zu tun hatte.

Studiert man eher gemeinsam mit anderen Kommilitonen oder kocht letztlich doch jeder sein eigenes Süppchen?
Wenn man gemeinsam mit anderen arbeitet, ist das Studium wesentlich leichter. Bei uns hatten diejenigen, die sich nicht integrieren konnten, immer wieder Probleme.

Wie wichtig sind in deinem Studienfach Fremdsprachenkenntnisse, Auslandsaufenthalte und Praktika?
Englischkenntnisse sollte man schon haben, da Vorlesungen teilweise auch komplett auf Englisch gehalten werden. Aufenthalte im Ausland sind bei uns ebenfalls sehr begehrt und gang und gäbe.

Was wäre dein absoluter Traumjob nach dem Studium?
Da habe ich eigentlich noch keine Vorstellung davon, wie mein Traumjob aussehen könnte. Aber ich arbeite zurzeit in einer Entwicklungsabteilung für Sonderfahrzeuge an meiner Diplomarbeit, hier würde ich sehr gerne im Anschluss arbeiten.

Und was glaubst du, machst du in 20 Jahren?
Da arbeite ich dann hoffentlich auch noch in einem Job, der mir Spaß macht, der sicher ist, mit dem es sich gut leben lässt und neben dem auch noch Zeit für meine Hobbys bleibt.

Wie sieht das Studentenleben heute aus? „Lange schlafen“, Party-Programm und Freiheit zu jeder Zeit? Oder ist das ein Klischee von gestern?
Also ich muss für mich sagen, dass es sich dabei um ein reines Klischee handelt. Wer auf diese Art studiert, kommt sehr schnell ins Hintertreffen und verliert ruckzuck drei bis vier Semester.

Was machst du in den Semesterferien?
Zum größten Teil arbeiten. Teilweise in der Hochschule, meinen alten Betrieben oder auch bei mir zu Hause.

Was sind deine Hobbys?
Meine Hobbys sind Tauchen, Meerwasseraquaristik, Fitnesstraining und mein Garten.

Du strandest auf einer einsamen Insel. Welche drei Gegenstände hättest du gerne dabei?
Ein Satellitentelefon um Hilfe zu rufen, eine Tauchermaske zum Schnorcheln bis ich abgeholt werde und meine Freundin, die mir Gesellschaft leistet.

Auf welche Ingenieurleistung der modernen Technik möchtest du keinesfalls verzichten?
Das Auto.

Denke mal ganz fiktional! Welche nicht für möglich gehaltene Technik- oder Ingenieurleistung wird uns die Zukunft wohl noch bringen?
Vielleicht schafft es mal ein Genie einen Motor zu entwickeln, der mit Wasser läuft.

Zum Abschluss: Welchen Rat gibst du anderen Schulabsolventen, die ein Ingenieurstudium aufnehmen wollen?
Hängt Euch von Anfang an rein, knüpft Kontakte, aber genießt die Zeit trotzdem!

20.05.2012 | 20:00:23

Mai Dang-Goy • Experten-Foren

Thema: Berufsbild Facility Manager

Text: Hallo, der Fachkräftemangel zieht sich durch alle Ingenieurwissenschaften. Der Berufsverband der Facility Manager ist die Gefma e.V. Diese hat eine...

THINK ING. auf Facebook
»THINK ING.-Shop

Gewinner des Deutschen Computerspielpreises: ExperiMINTe

Video
» Internes

Datenschutz

Datenschutz

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzhinweise zur Benutzung dieser Webseite

» Grafik des Monats

Hoher Ingenieurbedarf

Hoher Ingenieurbedarf

Der Gesamtbedarf an Ingenieuren steigt in den nächsten Jahren weiter an. Für immer mehr Positionen ist technisches Know-how erforderlich.