// THINK ING. // Das Ingenieurstudium // Studiprofile // Maschinenbau // Verpackungstechnik - Frederik Leikauf - Diplom
Studentenfragebogen:
|
Welches Studienfach studierst du und in welchem Semester befindest du dich?
Ich habe mir den Ingenieurstudiengang Verpackungstechnik ausgesucht. Vor kurzem habe ich meine Diplomarbeit eingereicht. In zwei Wochen findet noch die mündliche Prüfung statt und dann bin ich frisch gebackener Dipl.-Ing.
Welchen Schulabschluss hast du bzw. welche beruflichen Vorkenntnisse?
Ich habe Fachabitur und eine abgeschlossene Berufsausbildung als Industriemechaniker der Fachrichtung Maschinen- und Systemtechnik.
Welches war für dich bisher das herausragende Seminar / Ereignis / Projekt an deiner Hochschule?
Das herausragende Ereignis an unserer Hochschule war meiner Meinung nach der Studentenaustausch, der mit einer Partnerhochschule aus Frankreich jährlich gepflegt wird. Ich nahm die Chance wahr und knüpfte Kontakte. Einige Monate später studierte ich ein Semester an der ESIEC, Frankreichs Elitehochschule für Verpackungsingenieure und verbrachte einen aufregenden Sommer in Paris.
Wie weit ist dein Studienort von deinem Heimatort entfernt?
Circa 450 km (Berlin - Nürnberg).
Was war der Grund, die Hochschule auszuwählen an der du heute studierst?
Die internationale Ausrichtung und der relativ kleine Kreis der Verpackungstechnik-Studenten. Dies ermöglicht einen „familiären“ Rahmen, was nicht in jedem Studiengang selbstverständlich ist.
Bist du mit der Entscheidung für deine Hochschule zufrieden/unzufrieden?
Ich bin zufrieden. Die TFH-Berlin hat mir die Möglichkeiten gegeben, ein technisches Studium effizient zu absolvieren und internationale Kontakte zu knüpfen. Gleichzeitig bietet der Standort Berlin ein attraktives studentisches Leben mit geringen Mieten und einem nahezu unerschöpflichen kulturellen Angebot.
Was könnte sich an deiner Hochschule noch zum Vorteil verändern? Was müssten die Dozenten deiner Ansicht nach noch besser machen?
Noch mehr enge Kontakte mit der Industrie pflegen. Davon kann man nie genug haben.
Welche Note gibst du deiner Hochschule und deinen Dozenten insgesamt?
Hochschule: 2,0, Dozenten: 2,3
Falls du für dein Studium in eine Stadt fern der Heimat umziehen musstest …
Wie waren deine Erfahrungen mit der Eingewöhnung ins neue Umfeld?
Es ist nicht immer leicht, in eine neue Stadt zu ziehen und seine Freunde zurück zu lassen. Aber wer mit Offenheit auf andere Leute zugeht, der wird schnell neue Kontakte knüpfen und sich wohl fühlen. Wenn man dann mal in den Semesterferien nach Hause kommt, freut man sich umso mehr, die alten Leute wieder zu sehen.
Welche Unterrichtsfächer haben dir in der Schule besonders viel Spaß gemacht bzw. – falls du Abitur hast – welche Leistungskurse hattest du seinerzeit?
Physik hat mir am meisten Spaß gemacht, weil es mir geholfen hat, die Welt etwas besser zu verstehen.
Wann stand für dich fest, dass du Ingenieur/in werden willst?
Nach meiner Ausbildung zum Industriemechaniker. Ich wollte mehr erreichen. Ingenieur zu werden, schien mir die passende Herausforderung.
Was war ausschlaggebend, dass du dich für ein Ingenieurstudium dieser speziellen Fachrichtung entschieden hast?
Kleine Kurse, gute Berufschancen, wachsender Markt, interessanter Vorlesungs-Mix.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) deiner Zeit verbringst du …
a) an der Hochschule (Vorlesungen, Seminare, Bibliothek): 45 %
b) mit dem eigenständigen Lernen zuhause: 25 %
c) mit Studentenjobs: 5 %
d) mit Freizeitaktivitäten, außerhalb von Ingenieurwissenschaft und Uni: 25 %
Beschreibe in Prozent (Summe = 100%) welche Art von Wissen und Vorkenntnissen deiner persönlichen Meinung nach besonders wichtig für dein Studium sind oder waren …
a) in der schulischen Laufbahn erworbenes Wissen: 30 %
b) durch Fachliteratur / Internet im Selbststudium erworbenes Wissen: 40 %
c) durch Hobbys / Freizeitaktivitäten und spezielle Interessen erworbenes Wissen: 15 %
d) in bestimmten Vorkursen an der Uni oder FH erworbenes Wissen: 15 %
Welches Medium nutzt du überwiegend für deine Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Uni-Bibliothek: 30 %
b) Seminar-Literatur und kopierte Hand Outs: 27 %
c) E-Mail und Internet: 30 %
d) Fachzeitschriften:12 %
e) selbst gekaufte Fachbücher: 1 %
Wo lagen/liegen die größten Schwierigkeiten zu Beginn deines Studiums?
Organisatorisch den Überblick zu behalten.
Wie und wodurch hast du diese Probleme gemeistert?
Durch Gespräche mit Kommilitonen und Dozenten.
Für welche ingenieurwissenschaftliche Vertiefungsrichtung wirst/hast du dich in den weiterführenden Semestern entscheiden/entschieden?
Der Studienplan an einer technischen Fachhochschule ist vorgegeben. Man kann allgemeinwissenschaftliche Ergänzungsfächer wählen. Da bin ich in Richtung Sprachen gegangen (Business English, Französisch)
Studiert man eher gemeinsam mit anderen Kommilitonen oder kocht letztlich doch jeder sein eigenes Süppchen?
Alleine schafft man es nicht. Es finden sich ziemlich schnell Lerngruppen. Früher oder später schließen sich dann meistens die Leute zusammen, die ungefähr das gleiche Tempo fahren.
Wie wichtig sind in deinem Studienfach Fremdsprachenkenntnisse, Auslandsaufenthalte und Praktika?
Ein Pflichtpraktikum von mindestens 20 Wochen in einem Unternehmen ist vorgeschrieben. Fremdsprachenkenntnisse und Auslandsaufenthalte sind ein großes Plus für den Lebenslauf. Das bekommt man dann spätestens bei der Suche nach einem Job zu spüren.
Was wäre dein absoluter Traumjob nach dem Studium?
Sicherer, unbefristeter Arbeitsplatz in größerem Unternehmen mit Projektarbeit und nettem Umfeld.
Und was glaubst du, machst du in 20 Jahren?
So viel Zeit wie möglich mit meiner Familie verbringen.
Wie sieht das Studentenleben heute aus? „Lange schlafen“, Party-Programm und Freiheit zu jeder Zeit? Oder ist das ein Klischee von gestern?
Im Studentenleben gibt es beide Seiten. Freiheit und Arbeit.
Was machst du in den Semesterferien?
In den Semesterferien habe ich meistens meine Familie besucht und Freunde getroffen.
Du strandest auf einer einsamen Insel. Welche drei Gegenstände hättest du gerne dabei?
Gesundheit, Nahrung und ein Dach über dem Kopf.
Auf welche Ingenieurleistung der modernen Technik möchtest du keinesfalls verzichten?
Sparsame Autos.
Denke mal ganz fiktional! Welche nicht für möglich gehaltene Technik- oder Ingenieurleistung wird uns die Zukunft wohl noch bringen?
Das Ein-Mann-Fluggerät.
Zum Abschluss: Welchen Rat gibst du anderen Schulabsolventen, die ein Ingenieurstudium aufnehmen wollen?
Ihr müsst euch durchs Grundstudium beißen, danach habt ihr die richtige Einstellung, um den Rest zu schaffen.
Ich habe mir den Ingenieurstudiengang Verpackungstechnik ausgesucht. Vor kurzem habe ich meine Diplomarbeit eingereicht. In zwei Wochen findet noch die mündliche Prüfung statt und dann bin ich frisch gebackener Dipl.-Ing.
Welchen Schulabschluss hast du bzw. welche beruflichen Vorkenntnisse?
Ich habe Fachabitur und eine abgeschlossene Berufsausbildung als Industriemechaniker der Fachrichtung Maschinen- und Systemtechnik.
Welches war für dich bisher das herausragende Seminar / Ereignis / Projekt an deiner Hochschule?
Das herausragende Ereignis an unserer Hochschule war meiner Meinung nach der Studentenaustausch, der mit einer Partnerhochschule aus Frankreich jährlich gepflegt wird. Ich nahm die Chance wahr und knüpfte Kontakte. Einige Monate später studierte ich ein Semester an der ESIEC, Frankreichs Elitehochschule für Verpackungsingenieure und verbrachte einen aufregenden Sommer in Paris.
Wie weit ist dein Studienort von deinem Heimatort entfernt?
Circa 450 km (Berlin - Nürnberg).
Was war der Grund, die Hochschule auszuwählen an der du heute studierst?
Die internationale Ausrichtung und der relativ kleine Kreis der Verpackungstechnik-Studenten. Dies ermöglicht einen „familiären“ Rahmen, was nicht in jedem Studiengang selbstverständlich ist.
Bist du mit der Entscheidung für deine Hochschule zufrieden/unzufrieden?
Ich bin zufrieden. Die TFH-Berlin hat mir die Möglichkeiten gegeben, ein technisches Studium effizient zu absolvieren und internationale Kontakte zu knüpfen. Gleichzeitig bietet der Standort Berlin ein attraktives studentisches Leben mit geringen Mieten und einem nahezu unerschöpflichen kulturellen Angebot.
Was könnte sich an deiner Hochschule noch zum Vorteil verändern? Was müssten die Dozenten deiner Ansicht nach noch besser machen?
Noch mehr enge Kontakte mit der Industrie pflegen. Davon kann man nie genug haben.
Welche Note gibst du deiner Hochschule und deinen Dozenten insgesamt?
Hochschule: 2,0, Dozenten: 2,3
Falls du für dein Studium in eine Stadt fern der Heimat umziehen musstest …
Wie waren deine Erfahrungen mit der Eingewöhnung ins neue Umfeld?
Es ist nicht immer leicht, in eine neue Stadt zu ziehen und seine Freunde zurück zu lassen. Aber wer mit Offenheit auf andere Leute zugeht, der wird schnell neue Kontakte knüpfen und sich wohl fühlen. Wenn man dann mal in den Semesterferien nach Hause kommt, freut man sich umso mehr, die alten Leute wieder zu sehen.
Welche Unterrichtsfächer haben dir in der Schule besonders viel Spaß gemacht bzw. – falls du Abitur hast – welche Leistungskurse hattest du seinerzeit?
Physik hat mir am meisten Spaß gemacht, weil es mir geholfen hat, die Welt etwas besser zu verstehen.
Wann stand für dich fest, dass du Ingenieur/in werden willst?
Nach meiner Ausbildung zum Industriemechaniker. Ich wollte mehr erreichen. Ingenieur zu werden, schien mir die passende Herausforderung.
Was war ausschlaggebend, dass du dich für ein Ingenieurstudium dieser speziellen Fachrichtung entschieden hast?
Kleine Kurse, gute Berufschancen, wachsender Markt, interessanter Vorlesungs-Mix.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) deiner Zeit verbringst du …
a) an der Hochschule (Vorlesungen, Seminare, Bibliothek): 45 %
b) mit dem eigenständigen Lernen zuhause: 25 %
c) mit Studentenjobs: 5 %
d) mit Freizeitaktivitäten, außerhalb von Ingenieurwissenschaft und Uni: 25 %
Beschreibe in Prozent (Summe = 100%) welche Art von Wissen und Vorkenntnissen deiner persönlichen Meinung nach besonders wichtig für dein Studium sind oder waren …
a) in der schulischen Laufbahn erworbenes Wissen: 30 %
b) durch Fachliteratur / Internet im Selbststudium erworbenes Wissen: 40 %
c) durch Hobbys / Freizeitaktivitäten und spezielle Interessen erworbenes Wissen: 15 %
d) in bestimmten Vorkursen an der Uni oder FH erworbenes Wissen: 15 %
Welches Medium nutzt du überwiegend für deine Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Uni-Bibliothek: 30 %
b) Seminar-Literatur und kopierte Hand Outs: 27 %
c) E-Mail und Internet: 30 %
d) Fachzeitschriften:12 %
e) selbst gekaufte Fachbücher: 1 %
Wo lagen/liegen die größten Schwierigkeiten zu Beginn deines Studiums?
Organisatorisch den Überblick zu behalten.
Wie und wodurch hast du diese Probleme gemeistert?
Durch Gespräche mit Kommilitonen und Dozenten.
Für welche ingenieurwissenschaftliche Vertiefungsrichtung wirst/hast du dich in den weiterführenden Semestern entscheiden/entschieden?
Der Studienplan an einer technischen Fachhochschule ist vorgegeben. Man kann allgemeinwissenschaftliche Ergänzungsfächer wählen. Da bin ich in Richtung Sprachen gegangen (Business English, Französisch)
Studiert man eher gemeinsam mit anderen Kommilitonen oder kocht letztlich doch jeder sein eigenes Süppchen?
Alleine schafft man es nicht. Es finden sich ziemlich schnell Lerngruppen. Früher oder später schließen sich dann meistens die Leute zusammen, die ungefähr das gleiche Tempo fahren.
Wie wichtig sind in deinem Studienfach Fremdsprachenkenntnisse, Auslandsaufenthalte und Praktika?
Ein Pflichtpraktikum von mindestens 20 Wochen in einem Unternehmen ist vorgeschrieben. Fremdsprachenkenntnisse und Auslandsaufenthalte sind ein großes Plus für den Lebenslauf. Das bekommt man dann spätestens bei der Suche nach einem Job zu spüren.
Was wäre dein absoluter Traumjob nach dem Studium?
Sicherer, unbefristeter Arbeitsplatz in größerem Unternehmen mit Projektarbeit und nettem Umfeld.
Und was glaubst du, machst du in 20 Jahren?
So viel Zeit wie möglich mit meiner Familie verbringen.
Wie sieht das Studentenleben heute aus? „Lange schlafen“, Party-Programm und Freiheit zu jeder Zeit? Oder ist das ein Klischee von gestern?
Im Studentenleben gibt es beide Seiten. Freiheit und Arbeit.
Was machst du in den Semesterferien?
In den Semesterferien habe ich meistens meine Familie besucht und Freunde getroffen.
Du strandest auf einer einsamen Insel. Welche drei Gegenstände hättest du gerne dabei?
Gesundheit, Nahrung und ein Dach über dem Kopf.
Auf welche Ingenieurleistung der modernen Technik möchtest du keinesfalls verzichten?
Sparsame Autos.
Denke mal ganz fiktional! Welche nicht für möglich gehaltene Technik- oder Ingenieurleistung wird uns die Zukunft wohl noch bringen?
Das Ein-Mann-Fluggerät.
Zum Abschluss: Welchen Rat gibst du anderen Schulabsolventen, die ein Ingenieurstudium aufnehmen wollen?
Ihr müsst euch durchs Grundstudium beißen, danach habt ihr die richtige Einstellung, um den Rest zu schaffen.

