// think ING. // Das Ingenieurstudium // Studiprofile // Maschinenbau // Werkstoffingenieurwesen - Conrad Liebsch
Studentenfragebogen:
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Studienfach(richtung):
Universität / FH / Berufsakademie:
Aktuelles Semester:
Geplanter Studienabschluss:
Name:
Alter:
Universität / FH / Berufsakademie:
Aktuelles Semester:
Geplanter Studienabschluss:
Name:
Alter:
Werkstoffingenieurwesen
RWTH Aachen
3
Master of Science
Conrad Liebsch
21
RWTH Aachen
3
Master of Science
Conrad Liebsch
21
Welches Studienfach studierst du und in welchem Semester befindest du dich?
Ich studiere Werkstoffingenieurwesen im 3. Semester.
Welchen Schulabschluss hast du bzw. welche beruflichen Vorkenntnisse?
Ich habe mein Abitur gemacht und bin noch zum Wintersemester ins Studium eingestiegen.
Welches war für dich bisher das herausragende Seminar/Ereignis/Projekt an deiner Hochschule?
Das Chemie- und das Werkstoffchemiepraktikum im ersten bzw. dritten Semester haben mir bisher am meisten Spaß gemacht. Dort konnte ich zum ersten Mal ganz praktisch erfahren, wofür die gelernte Theorie gut ist, und mein Wissen auch anwenden.
Wie weit ist dein Studienort von deinem Heimatort entfernt?
Aachen liegt ca. 90km von meinem Heimatort entfernt.
Was war der Grund, die Hochschule auszuwählen, an der du heute studierst?
Die RWTH ist eine renommierte Hochschule und die Stadt ist auch sehr schön. Ich wollte außerdem in eine Stadt mit einem hohen Studentenanteil ziehen und da hat sich Aachen einfach angeboten. Gefestigt hat sich meine Entscheidung vor allem durch den Besuch der RWTH beim Tag der offenen Tür. Ich habe mich dort gleich für mehrere technische Berufe interessiert und musste mich dann nur noch für einen von ihnen entscheiden.
Bist du mit der Entscheidung für deine Hochschule zufrieden/unzufrieden?
Ich bin mit der Entscheidung zufrieden, da die Hochschule meine Erwartungen weitestgehend erfüllt hat. Meine Fakultät ist sehr innenstadtnah und die einzelnen Hörsäle und Lernräume sind nicht weit voneinander entfernt. Es lässt sich gut hier studieren.
Was könnte sich an deiner Hochschule noch zum Vorteil verändern? Was müssten die Dozenten deiner Ansicht nach noch besser machen?
Ich finde es wichtig, dass die Dozenten ihre Studenten für den Vorlesungsstoff und das Fach begeistern oder es zumindest versuchen. Das gelingt einigen Professoren leider nicht.
Welche Note gibst du deiner Hochschule und deinen Dozenten insgesamt?
Insgesamt würde ich den Dozenten für die Vorlesungen die Note 3 geben, da sie zwar sehr kompetent sind, die Studenten aber nur bedingt für den Vorlesungsstoff begeistern können. Die Tatsache, dass nach kürzerer Zeit schon nicht mal mehr 2/3 der Studenten in den Vorlesungen sitzen unterstreicht das. Den Dozenten für die Übungen gebe ich eine 2 geben. Diese sind meist deutlich jünger (teilweise nur wenige Jahre älter als die Studenten) und schaffen es anscheinend daher deutlich besser die Übung bzw. ihren Stoff interessant zu vermitteln. In einigen Fächern habe ich mich sogar auf die Übung gefreut, weil der Dozent witzig und immer gut gelaunt war.
Welche Unterrichtsfächer haben dir in der Schule besonders viel Spaß gemacht bzw. – falls du Abitur hast – welche Leistungskurse hattest du seinerzeit?
Am meisten Spaß gemacht haben mir Mathematik, Biologie und Chemie. Als Leistungskurse hatte ich Biologie und Erdkunde. Physik habe ich in der zehnten Klasse abgewählt, aber der Lernstoff ließ sich in meinem bisherigen Studium mit meinen Kommilitonen ohne Probleme nacharbeiten.
Wann stand für dich fest, dass du Ingenieur werden willst?
Ich war von Kind an sehr technikbegeistert und habe alles auseinander gebaut und repariert. Darum war ich mir schnell sicher, dass ein Ingenieurstudium das Richtige für mich ist. Dazu kommt, dass man in den Nachrichten und auch allgemein oft von dem hohen Ingenieursmangel in Deutschland hört. Das hat mich in meinem Entschluss noch zusätzlich bestärkt.
Was war ausschlaggebend, dass du dich für ein Ingenieurstudium dieser speziellen Fachrichtung entschieden hast?
Für die Fachrichtung Werkstoffingenieurwesen habe ich mich aufgrund eines Self-Assessments auf einer Website der RWTH entschieden. Bei den zahlreichen Fragen und „Tests“ stellte sich heraus, dass diese Fachrichtung am besten für mich geeignet sei. Ausschlaggebend für das Ergebnis war unter anderem mein angeblich gutes dreidimensionales Vorstellungsvermögen.
Wie viel Prozent deiner Zeit verbringst du …
a) an der Hochschule (Vorlesungen, Seminare, Bibliothek): 40%
b) mit dem eigenständigen Lernen zuhause: 30%
c) mit Studentenjobs: 0%
d) mit Freizeitaktivitäten, außerhalb von Ingenieurwissenschaft und Uni: 30%
Beschreibe in Prozent, welche Art von Wissen und Vorkenntnissen deiner persönlichen Meinung nach besonders wichtig für dein Studium sind oder waren …
a) in der schulischen Laufbahn erworbenes Wissen: 40%
b) durch Fachliteratur / Internet im Selbststudium erworbenes Wissen: 50%
c) durch Hobbys / Freizeitaktivitäten und spezielle Interessen erworbenes Wissen: 5%
d) in bestimmten Vorkursen an der Uni oder FH erworbenes Wissen: 5%
Welches Medium nutzt du überwiegend für deine Informationsbeschaffung? (%)
a) Uni-Bibliothek: 20%
b) Seminar-Literatur und kopierte Hand Outs: 50%
c) E-Mail und Internet: 15%
d) Fachzeitschriften: 5%
e) selbst gekaufte Fachbücher: 10%
Wo lagen die größten Schwierigkeiten zu Beginn deines Studiums?
Zu Beginn des Studiums musste ich viel vor- und nacharbeiten, weil häufig Grundlagen vorausgesetzt wurden, die mir in der Schule nicht vermittelt wurden. Obwohl mittlerweile das Zentralabitur eingeführt wurde, habe ich das Gefühl, dass sich der Wissensstand von Studienanfängern oft nicht auf dem gleichen Niveau befindet. Außerdem musste ich mich sehr an das neue Klausuren- und Lernsystem gewöhnen.
Wie und wodurch hast du diese Probleme gemeistert?
Lernen, lernen und lernen, um meinen Wissensstand anzugleichen und an die Klausuren habe ich mich nach einer gewissen Zeit gewöhnt.
Für welche ingenieurwissenschaftliche Vertiefungsrichtung hast du dich in den weiterführenden Semestern entschieden?
Meine Entscheidung steht noch nicht fest, aber ich interessiere mich sehr für Nanotechnologie.
Studiert man eher gemeinsam mit anderen Kommilitonen oder kocht letztlich doch jeder sein eigenes Süppchen?
Die meisten meiner Kommilitonen lernen gemeinsam in Lerngruppen. Wenn man ein Problem hat oder nicht weiter kommt, findet man schnell Hilfe.
Wie wichtig sind in deinem Studienfach Fremdsprachenkenntnisse, Auslandsaufenthalte und Praktika?
Da einige Vorlesungen auf Englisch gehalten werden, halte ich gesunde Englischkenntnisse für wichtig. Ich halte einen Auslandsaufenthalt, um Werkstoffingenieurwesen zu studieren, nicht für zwingend notwendig, glaube aber, Praktika dagegen sind sehr wichtig. Bisher war in jedem Semester ein Pflichtpraktikum vorgesehen, das an einem RWTH Institut abgeleistet wurde (1. Semester: anorganische Chemie; 2. Semester: Physik; 3. Semester: physikalische Chemie und Werkstoffchemie).
Was wäre dein absoluter Traumjob nach dem Studium?
Mein Traumjob wäre es Werkstoffprüfer, z.B. für eine Wissenschaftssendung im Fernsehen, zu werden und im Namen der Wissenschaft verschiedene Gegenstände an ihre Belastbarkeitsgrenze und darüber hinaus zu bringen. Am liebsten also etwas mit Abwechslung, Action und Bezug zu meinem Studium.
Und was glaubst du, machst du in 20 Jahren?
Na hoffentlich doch meinen Traumberuf ausüben.
Wie sieht das Studentenleben heute aus? „Lange schlafen“, Party-Programm und Freiheit zu jeder Zeit? Oder ist das ein Klischee von gestern?
In der Klausurphase bleibt nicht viel Freizeit, aber unter dem Semester kann man sich seine Zeit größtenteils frei einteilen. Lange ausschlafen oder einen Tag freimachen sind dann zwar immer möglich, aber der verpasste Stoff sollte dann noch nachgearbeitet werden.
Was machst du in den Semesterferien?
Wenn ich komplett frei habe, fahre ich entweder mit Freunden oder meiner Freundin in den Urlaub.
Du strandest auf einer einsamen Insel. Welche drei Gegenstände hättest du gerne dabei?
Pfeil und Bogen, einen Feuerstein und eine Machete.
Auf welche Ingenieurleistung der modernen Technik möchtest du keinesfalls verzichten?
Elektrizität
Denke mal ganz fiktional! Welche nicht für möglich gehaltene Technik- oder Ingenieurleistung wird uns die Zukunft wohl noch bringen?
Die vollständige Wiederaufbereitung verbrauchter Rohstoffe aus Abfällen/Schrott und damit verbundenes nachhaltiges Leben auf der Erde, sowie die künstliche Photosynthese als neue Form der Energiegewinnung.
Zum Abschluss: Welchen Rat gibst du anderen Schulabsolventen, die ein Ingenieurstudium aufnehmen wollen?
Da man sich als Laie nicht viel unter den verschiedenen Studiengängen vorstellen kann, sollte man sich gut informieren. Mir persönlich war das besagte Self-Assessment eine große Hilfe, doch man sollte auch mindestens einmal auf einem Tag der offenen Tür einer für sich infrage kommende Universität gewesen sein. Bei mir war der Tag der offenen Tür an der RWTH Aachen schließlich einer der Hauptgründe, warum ich mich dafür entschieden habe hier zu studieren.
Ich studiere Werkstoffingenieurwesen im 3. Semester.
Welchen Schulabschluss hast du bzw. welche beruflichen Vorkenntnisse?
Ich habe mein Abitur gemacht und bin noch zum Wintersemester ins Studium eingestiegen.
Welches war für dich bisher das herausragende Seminar/Ereignis/Projekt an deiner Hochschule?
Das Chemie- und das Werkstoffchemiepraktikum im ersten bzw. dritten Semester haben mir bisher am meisten Spaß gemacht. Dort konnte ich zum ersten Mal ganz praktisch erfahren, wofür die gelernte Theorie gut ist, und mein Wissen auch anwenden.
Wie weit ist dein Studienort von deinem Heimatort entfernt?
Aachen liegt ca. 90km von meinem Heimatort entfernt.
Was war der Grund, die Hochschule auszuwählen, an der du heute studierst?
Die RWTH ist eine renommierte Hochschule und die Stadt ist auch sehr schön. Ich wollte außerdem in eine Stadt mit einem hohen Studentenanteil ziehen und da hat sich Aachen einfach angeboten. Gefestigt hat sich meine Entscheidung vor allem durch den Besuch der RWTH beim Tag der offenen Tür. Ich habe mich dort gleich für mehrere technische Berufe interessiert und musste mich dann nur noch für einen von ihnen entscheiden.
Bist du mit der Entscheidung für deine Hochschule zufrieden/unzufrieden?
Ich bin mit der Entscheidung zufrieden, da die Hochschule meine Erwartungen weitestgehend erfüllt hat. Meine Fakultät ist sehr innenstadtnah und die einzelnen Hörsäle und Lernräume sind nicht weit voneinander entfernt. Es lässt sich gut hier studieren.
Was könnte sich an deiner Hochschule noch zum Vorteil verändern? Was müssten die Dozenten deiner Ansicht nach noch besser machen?
Ich finde es wichtig, dass die Dozenten ihre Studenten für den Vorlesungsstoff und das Fach begeistern oder es zumindest versuchen. Das gelingt einigen Professoren leider nicht.
Welche Note gibst du deiner Hochschule und deinen Dozenten insgesamt?
Insgesamt würde ich den Dozenten für die Vorlesungen die Note 3 geben, da sie zwar sehr kompetent sind, die Studenten aber nur bedingt für den Vorlesungsstoff begeistern können. Die Tatsache, dass nach kürzerer Zeit schon nicht mal mehr 2/3 der Studenten in den Vorlesungen sitzen unterstreicht das. Den Dozenten für die Übungen gebe ich eine 2 geben. Diese sind meist deutlich jünger (teilweise nur wenige Jahre älter als die Studenten) und schaffen es anscheinend daher deutlich besser die Übung bzw. ihren Stoff interessant zu vermitteln. In einigen Fächern habe ich mich sogar auf die Übung gefreut, weil der Dozent witzig und immer gut gelaunt war.
Welche Unterrichtsfächer haben dir in der Schule besonders viel Spaß gemacht bzw. – falls du Abitur hast – welche Leistungskurse hattest du seinerzeit?
Am meisten Spaß gemacht haben mir Mathematik, Biologie und Chemie. Als Leistungskurse hatte ich Biologie und Erdkunde. Physik habe ich in der zehnten Klasse abgewählt, aber der Lernstoff ließ sich in meinem bisherigen Studium mit meinen Kommilitonen ohne Probleme nacharbeiten.
Wann stand für dich fest, dass du Ingenieur werden willst?
Ich war von Kind an sehr technikbegeistert und habe alles auseinander gebaut und repariert. Darum war ich mir schnell sicher, dass ein Ingenieurstudium das Richtige für mich ist. Dazu kommt, dass man in den Nachrichten und auch allgemein oft von dem hohen Ingenieursmangel in Deutschland hört. Das hat mich in meinem Entschluss noch zusätzlich bestärkt.
Was war ausschlaggebend, dass du dich für ein Ingenieurstudium dieser speziellen Fachrichtung entschieden hast?
Für die Fachrichtung Werkstoffingenieurwesen habe ich mich aufgrund eines Self-Assessments auf einer Website der RWTH entschieden. Bei den zahlreichen Fragen und „Tests“ stellte sich heraus, dass diese Fachrichtung am besten für mich geeignet sei. Ausschlaggebend für das Ergebnis war unter anderem mein angeblich gutes dreidimensionales Vorstellungsvermögen.
Wie viel Prozent deiner Zeit verbringst du …
a) an der Hochschule (Vorlesungen, Seminare, Bibliothek): 40%
b) mit dem eigenständigen Lernen zuhause: 30%
c) mit Studentenjobs: 0%
d) mit Freizeitaktivitäten, außerhalb von Ingenieurwissenschaft und Uni: 30%
Beschreibe in Prozent, welche Art von Wissen und Vorkenntnissen deiner persönlichen Meinung nach besonders wichtig für dein Studium sind oder waren …
a) in der schulischen Laufbahn erworbenes Wissen: 40%
b) durch Fachliteratur / Internet im Selbststudium erworbenes Wissen: 50%
c) durch Hobbys / Freizeitaktivitäten und spezielle Interessen erworbenes Wissen: 5%
d) in bestimmten Vorkursen an der Uni oder FH erworbenes Wissen: 5%
Welches Medium nutzt du überwiegend für deine Informationsbeschaffung? (%)
a) Uni-Bibliothek: 20%
b) Seminar-Literatur und kopierte Hand Outs: 50%
c) E-Mail und Internet: 15%
d) Fachzeitschriften: 5%
e) selbst gekaufte Fachbücher: 10%
Wo lagen die größten Schwierigkeiten zu Beginn deines Studiums?
Zu Beginn des Studiums musste ich viel vor- und nacharbeiten, weil häufig Grundlagen vorausgesetzt wurden, die mir in der Schule nicht vermittelt wurden. Obwohl mittlerweile das Zentralabitur eingeführt wurde, habe ich das Gefühl, dass sich der Wissensstand von Studienanfängern oft nicht auf dem gleichen Niveau befindet. Außerdem musste ich mich sehr an das neue Klausuren- und Lernsystem gewöhnen.
Wie und wodurch hast du diese Probleme gemeistert?
Lernen, lernen und lernen, um meinen Wissensstand anzugleichen und an die Klausuren habe ich mich nach einer gewissen Zeit gewöhnt.
Für welche ingenieurwissenschaftliche Vertiefungsrichtung hast du dich in den weiterführenden Semestern entschieden?
Meine Entscheidung steht noch nicht fest, aber ich interessiere mich sehr für Nanotechnologie.
Studiert man eher gemeinsam mit anderen Kommilitonen oder kocht letztlich doch jeder sein eigenes Süppchen?
Die meisten meiner Kommilitonen lernen gemeinsam in Lerngruppen. Wenn man ein Problem hat oder nicht weiter kommt, findet man schnell Hilfe.
Wie wichtig sind in deinem Studienfach Fremdsprachenkenntnisse, Auslandsaufenthalte und Praktika?
Da einige Vorlesungen auf Englisch gehalten werden, halte ich gesunde Englischkenntnisse für wichtig. Ich halte einen Auslandsaufenthalt, um Werkstoffingenieurwesen zu studieren, nicht für zwingend notwendig, glaube aber, Praktika dagegen sind sehr wichtig. Bisher war in jedem Semester ein Pflichtpraktikum vorgesehen, das an einem RWTH Institut abgeleistet wurde (1. Semester: anorganische Chemie; 2. Semester: Physik; 3. Semester: physikalische Chemie und Werkstoffchemie).
Was wäre dein absoluter Traumjob nach dem Studium?
Mein Traumjob wäre es Werkstoffprüfer, z.B. für eine Wissenschaftssendung im Fernsehen, zu werden und im Namen der Wissenschaft verschiedene Gegenstände an ihre Belastbarkeitsgrenze und darüber hinaus zu bringen. Am liebsten also etwas mit Abwechslung, Action und Bezug zu meinem Studium.
Und was glaubst du, machst du in 20 Jahren?
Na hoffentlich doch meinen Traumberuf ausüben.
Wie sieht das Studentenleben heute aus? „Lange schlafen“, Party-Programm und Freiheit zu jeder Zeit? Oder ist das ein Klischee von gestern?
In der Klausurphase bleibt nicht viel Freizeit, aber unter dem Semester kann man sich seine Zeit größtenteils frei einteilen. Lange ausschlafen oder einen Tag freimachen sind dann zwar immer möglich, aber der verpasste Stoff sollte dann noch nachgearbeitet werden.
Was machst du in den Semesterferien?
Wenn ich komplett frei habe, fahre ich entweder mit Freunden oder meiner Freundin in den Urlaub.
Du strandest auf einer einsamen Insel. Welche drei Gegenstände hättest du gerne dabei?
Pfeil und Bogen, einen Feuerstein und eine Machete.
Auf welche Ingenieurleistung der modernen Technik möchtest du keinesfalls verzichten?
Elektrizität
Denke mal ganz fiktional! Welche nicht für möglich gehaltene Technik- oder Ingenieurleistung wird uns die Zukunft wohl noch bringen?
Die vollständige Wiederaufbereitung verbrauchter Rohstoffe aus Abfällen/Schrott und damit verbundenes nachhaltiges Leben auf der Erde, sowie die künstliche Photosynthese als neue Form der Energiegewinnung.
Zum Abschluss: Welchen Rat gibst du anderen Schulabsolventen, die ein Ingenieurstudium aufnehmen wollen?
Da man sich als Laie nicht viel unter den verschiedenen Studiengängen vorstellen kann, sollte man sich gut informieren. Mir persönlich war das besagte Self-Assessment eine große Hilfe, doch man sollte auch mindestens einmal auf einem Tag der offenen Tür einer für sich infrage kommende Universität gewesen sein. Bei mir war der Tag der offenen Tür an der RWTH Aachen schließlich einer der Hauptgründe, warum ich mich dafür entschieden habe hier zu studieren.

