// think ING. // Das Ingenieurstudium // Studiprofile // Verfahrenstechnik // Molekulare Biotechnologie - Marvin Kadisch - Master
Studentenfragebogen:
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Studienfach(richtung):
Universität / FH / Berufsakademie:
Aktuelles Semester:
Geplanter Studienabschluss:
Name:
Alter:
Universität / FH / Berufsakademie:
Aktuelles Semester:
Geplanter Studienabschluss:
Name:
Alter:
Molekulare Biotechnologie
RWTH Aachen
8
Master of Science (M.Sc.)
Marvin Kadisch
24
RWTH Aachen
8
Master of Science (M.Sc.)
Marvin Kadisch
24
Welches Studienfach studierst du und in welchem Semester befindest du dich?
Ich studiere 'Molekulare Biotechnologie' im 8. Semester. Die ersten 6 Semester habe ich an der Jacobs University Bremen mit einem Bachelor of Science (B.Sc.) in 'Biochemical Engineering' abgeschlossen. Der Master of Science (M.Sc.) in 'Molekularer Biotechnologie' an der RWTH Aachen dauert in der Regel 4 Semester.
Welchen Schulabschluss hast du bzw. welche beruflichen Vorkenntnisse?
Ich habe 2005 die allgemeine Hochschulreife erlangt. Berufliche Vorkenntnisse hatte ich zu Beginn meines Studiums nicht.
Welches war für dich bisher das herausragende Seminar / Ereignis / Projekt an deiner Hochschule?
Das herausragende Projekt während meines Studiums waren die Forschungsarbeiten zu meiner Bachelorarbeit. Die Integration einer Forschungsgruppe in den Laboralltag und eigenverantwortliches Arbeiten für mein eigenes Projekt waren dabei die besonderen Erlebnisse.
Wie weit ist dein Studienort von deinem Heimatort entfernt?
Von Aachen nach Bremen sind es circa 380 Kilometer.
Was war der Grund, die Hochschule auszuwählen, an der du heute studierst?
Zum einen mein Mentor an der Jacobs University Bremen, der selbst an die RWTH Aachen gewechselt ist, und zum anderen der sehr gute Ruf der RWTH Aachen bei den Ingenieurwissenschaften.
Warum bist du mit der Entscheidung für deine Hochschule zufrieden/unzufrieden?
Ich bin mit meiner Entscheidung für beide Universitäten (Jacobs University Bremen, RWTH Aachen) sehr zufrieden. Das Bachelor-Programm in Bremen war sehr gut strukturiert und hat nicht nur biochemische Grundlagen, sondern auch wichtige Aspekte der Ingenieurwissenschaften abgedeckt.
Das Master-Programm an der RWTH Aachen bietet eine hohe Flexibilität, um seine persönlichen Interessensbereiche in der Biotechnologie nach eigenen Vorstellungen zu vertiefen. Ein kleiner Kritikpunkt ist die fehlende Zulassungsbeschränkung für das Master-Programm, die für einen zu großen Studiengang (circa 90 Master-Studentinnen und -Studenten) sorgt.
Sowohl Bremen als auch Aachen sind übrigens sehr lebenswerte und studentenfreundliche Städte!
Was könnte sich an deiner Hochschule noch zum Vorteil verändern? Was müssten die Dozenten deiner Ansicht nach noch besser machen?
Wichtig wäre eine Zulassungsbeschränkung für den Master-Studiengang 'Molekulare Biotechnologie', um die Anzahl der Studierenden auf einem Niveau zu halten, die es den Studierenden erlaubt, ihr Studium in der Regelstudienzeit von 4 Semestern abzuschließen.
Welche Note gibst du deiner Hochschule und deinen Dozenten insgesamt?
Ich denke beide Hochschulen haben sich insgesamt die Note 2 verdient.
Falls du für dein Studium in eine Stadt fern der Heimat umziehen musstest …
Wie waren deine Erfahrungen mit der Eingewöhnung ins neue Umfeld?
Niemand braucht Angst davor zu haben in einer fremden Stadt zu studieren. Zu Beginn jedes Semesters gibt es eine Orientierungswoche für die 'Ersties', bei der man die Chance hat, viele nette Leute kennenzulernen. Ich kann nur jedem empfehlen, sich auch etwas weiter weg von zu Hause umzuschauen - es lohnt sich!
Welche Unterrichtsfächer haben dir in der Schule besonders viel Spaß gemacht bzw. – falls du Abitur hast – welche Leistungskurse hattest du seinerzeit?
In der Schule hatte ich besonderes Interesse an Biologie und Physik. Meine Leistungskurse waren Deutsch und Physik.
Wann stand für dich fest, dass du Ingenieur werden willst?
Schwer zu sagen, der Gedanke war irgendwann in meinem Kopf.
Was war ausschlaggebend, dass du dich für ein Ingenieurstudium dieser speziellen Fachrichtung entschieden hast?
Vor allem mein Interesse an Biologie, insbesondere am Gebiet der Genetik.
Wie viel Prozent deiner Zeit verbringst du …
a) an der Hochschule (Vorlesungen, Seminare, Bibliothek): 30 %
b) mit dem eigenständigen Lernen zu hause: 40 %
c) mit Studentenjobs: 15 %
d) mit Freizeitaktivitäten, außerhalb von Ingenieurwissenschaft und Uni: 15 %
Beschreibe in Prozent, welche Art von Wissen und Vorkenntnissen deiner persönlichen Meinung nach besonders wichtig für dein Studium sind oder waren …
a) in der schulischen Laufbahn erworbenes Wissen: 30 %
b) durch Fachliteratur / Internet im Selbststudium erworbenes Wissen: 50 %
c) durch Hobbys / Freizeitaktivitäten und spezielle Interessen erworbenes Wissen: 10 %
d) in bestimmten Vorkursen an der Uni oder FH erworbenes Wissen: 10 %
Welches Medium nutzt du überwiegend für deine Informationsbeschaffung?
a) Uni-Bibliothek: 15 %
b) Seminar-Literatur und kopierte Hand Outs: 50 %
c) E-Mail und Internet: 20 %
d) Fachzeitschriften: 5 %
e) selbst gekaufte Fachbücher: 10 %
Wo lagen/liegen die größten Schwierigkeiten zu Beginn deines Studiums?
Die erste Schwierigkeit besteht darin, sich an die hohe Geschwindigkeit der Vorlesungen zu gewöhnen. Darüber hinaus stellt man fest, dass der größte Teil des Lernens außerhalb der Vorlesungen im eigenständigen Lernen – also der Nachbereitung der Vorlesungen zu Hause – liegt.
Wie und wodurch hast du diese Probleme gemeistert?
Man gewöhnt sich an die Anforderungen des Studiums und entwickelt seine eigene Lernstrategie. Außerdem gibt es immer hilfreiche Kommilitonen die einem zur Seite stehen.
Für welche ingenieurwissenschaftliche Vertiefungsrichtung wirst/hast du dich in den weiterführenden Semestern entscheiden/entschieden?
Im Master-Programm 'Molekulare Biotechnologie' an der RWTH Aachen muss man sich für drei Module entscheiden. Bei mir sind das folgende Schwerpunkte: 'Industrielle Biotechnologie', 'Pharmazeutische Biotechnologie' und 'Strukturbiologie und Analytik'.
Studiert man eher gemeinsam mit anderen Kommilitonen oder kocht letztlich doch jeder sein eigenes Süppchen?
Ich denke, dass ist abhängig von den persönlichen Vorlieben und dem jeweiligen Kurs. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass alleine lernen oft effektiver ist, aber natürlich auch den geringeren Spaßfaktor hat.
Wie wichtig sind in deinem Studienfach Fremdsprachenkenntnisse, Auslandsaufenthalte und Praktika?
Fremdsprachenkenntnisse sind sehr wichtig, da der größte Teil der Fachliteratur in englischer Sprache veröffentlicht wird. Auslandsaufenthalte sind meiner Meinung nach für alle Studenten ein persönlicher Gewinn, unabhängig vom Studiengang. Praktika bieten Gelegenheit, das erworbene Wissen aus den Vorlesungen mit praktischen Erfahrungen im Labor zu verbinden. In den meisten Bachelorstudiengängen gibt es ein Pflichtpraktikum von 3-6 Monaten.
Was wäre dein absoluter Traumjob nach dem Studium?
Leiter einer Forschungsgruppe im Bereich der gelenkten Evolution.
Und was glaubst du, machst du in 20 Jahren?
In 20 Jahren bin ich hoffentlich in einer Position angekommen, die mich persönlich ausfüllt, neue wissenschaftliche Erkenntnisse produziert und mich jeden Tag gerne zur Arbeit kommen lässt.
Wie sieht das Studentenleben heute aus? „Lange schlafen“, Party-Programm und Freiheit zu jeder Zeit? Oder ist das ein Klischee von gestern?
Ich denke bei Ingenieurinnen und Ingenieuren ist das leider ein Klischee von gestern. Natürlich muss man nicht sein komplettes Sozialleben aufgeben, aber gerade während der Klausurenzeit oder durch Studentenjobs muss man in anderen Bereichen Abstriche machen.
Was machst du in den Semesterferien?
Während des Bachelors habe ich in den Semesterferien Praktika gemacht oder als Werksstudent gearbeitet. Im Masterstudiengang liegen die Klausuren in den Semesterferien so, dass ich die meiste Zeit mit lernen verbringe.
Was sind deine Hobbys?
Ich geh gerne ins Fitnessstudio oder spiele Badminton, um mich körperlich auszulasten. Außerdem mit Freunden treffen, kochen und kickern.
Du strandest auf einer einsamen Insel. Welche drei Gegenstände hättest du gerne dabei?
Am besten ein Liegestuhl, ein gutes Buch und viel Zeit ...
Auf welche Ingenieurleistung der modernen Technik möchtest du keinesfalls verzichten?
Das Internet beziehungsweise die ganze Infrastruktur im Hintergrund.
Denke mal ganz fiktional! Welche nicht für möglich gehaltene Technik- oder Ingenieurleistung wird uns die Zukunft wohl noch bringen?
Autos, die durch Bakterien angetrieben werden.
Zum Abschluss: Welchen Rat gibst du anderen Schulabsolventen, die ein Ingenieurstudium aufnehmen wollen?
Auf keinen Fall vom Grundstudium abschrecken lassen, speziell die ersten drei Semester schaffen meist nur Grundlagen. Wer sich für Bioingenieurwissenschaften entscheidet, sollte ein Interesse an Technik haben und Verständnis für Mathe und Physik mitbringen. Wer im Grundstudium merkt, dass ihr/ihm der technische Aspekt nicht liegt, hat die Möglichkeit in einen reinen Biochemie-Studiengang zu wechseln.
Ich studiere 'Molekulare Biotechnologie' im 8. Semester. Die ersten 6 Semester habe ich an der Jacobs University Bremen mit einem Bachelor of Science (B.Sc.) in 'Biochemical Engineering' abgeschlossen. Der Master of Science (M.Sc.) in 'Molekularer Biotechnologie' an der RWTH Aachen dauert in der Regel 4 Semester.
Welchen Schulabschluss hast du bzw. welche beruflichen Vorkenntnisse?
Ich habe 2005 die allgemeine Hochschulreife erlangt. Berufliche Vorkenntnisse hatte ich zu Beginn meines Studiums nicht.
Welches war für dich bisher das herausragende Seminar / Ereignis / Projekt an deiner Hochschule?
Das herausragende Projekt während meines Studiums waren die Forschungsarbeiten zu meiner Bachelorarbeit. Die Integration einer Forschungsgruppe in den Laboralltag und eigenverantwortliches Arbeiten für mein eigenes Projekt waren dabei die besonderen Erlebnisse.
Wie weit ist dein Studienort von deinem Heimatort entfernt?
Von Aachen nach Bremen sind es circa 380 Kilometer.
Was war der Grund, die Hochschule auszuwählen, an der du heute studierst?
Zum einen mein Mentor an der Jacobs University Bremen, der selbst an die RWTH Aachen gewechselt ist, und zum anderen der sehr gute Ruf der RWTH Aachen bei den Ingenieurwissenschaften.
Warum bist du mit der Entscheidung für deine Hochschule zufrieden/unzufrieden?
Ich bin mit meiner Entscheidung für beide Universitäten (Jacobs University Bremen, RWTH Aachen) sehr zufrieden. Das Bachelor-Programm in Bremen war sehr gut strukturiert und hat nicht nur biochemische Grundlagen, sondern auch wichtige Aspekte der Ingenieurwissenschaften abgedeckt.
Das Master-Programm an der RWTH Aachen bietet eine hohe Flexibilität, um seine persönlichen Interessensbereiche in der Biotechnologie nach eigenen Vorstellungen zu vertiefen. Ein kleiner Kritikpunkt ist die fehlende Zulassungsbeschränkung für das Master-Programm, die für einen zu großen Studiengang (circa 90 Master-Studentinnen und -Studenten) sorgt.
Sowohl Bremen als auch Aachen sind übrigens sehr lebenswerte und studentenfreundliche Städte!
Was könnte sich an deiner Hochschule noch zum Vorteil verändern? Was müssten die Dozenten deiner Ansicht nach noch besser machen?
Wichtig wäre eine Zulassungsbeschränkung für den Master-Studiengang 'Molekulare Biotechnologie', um die Anzahl der Studierenden auf einem Niveau zu halten, die es den Studierenden erlaubt, ihr Studium in der Regelstudienzeit von 4 Semestern abzuschließen.
Welche Note gibst du deiner Hochschule und deinen Dozenten insgesamt?
Ich denke beide Hochschulen haben sich insgesamt die Note 2 verdient.
Falls du für dein Studium in eine Stadt fern der Heimat umziehen musstest …
Wie waren deine Erfahrungen mit der Eingewöhnung ins neue Umfeld?
Niemand braucht Angst davor zu haben in einer fremden Stadt zu studieren. Zu Beginn jedes Semesters gibt es eine Orientierungswoche für die 'Ersties', bei der man die Chance hat, viele nette Leute kennenzulernen. Ich kann nur jedem empfehlen, sich auch etwas weiter weg von zu Hause umzuschauen - es lohnt sich!
Welche Unterrichtsfächer haben dir in der Schule besonders viel Spaß gemacht bzw. – falls du Abitur hast – welche Leistungskurse hattest du seinerzeit?
In der Schule hatte ich besonderes Interesse an Biologie und Physik. Meine Leistungskurse waren Deutsch und Physik.
Wann stand für dich fest, dass du Ingenieur werden willst?
Schwer zu sagen, der Gedanke war irgendwann in meinem Kopf.
Was war ausschlaggebend, dass du dich für ein Ingenieurstudium dieser speziellen Fachrichtung entschieden hast?
Vor allem mein Interesse an Biologie, insbesondere am Gebiet der Genetik.
Wie viel Prozent deiner Zeit verbringst du …
a) an der Hochschule (Vorlesungen, Seminare, Bibliothek): 30 %
b) mit dem eigenständigen Lernen zu hause: 40 %
c) mit Studentenjobs: 15 %
d) mit Freizeitaktivitäten, außerhalb von Ingenieurwissenschaft und Uni: 15 %
Beschreibe in Prozent, welche Art von Wissen und Vorkenntnissen deiner persönlichen Meinung nach besonders wichtig für dein Studium sind oder waren …
a) in der schulischen Laufbahn erworbenes Wissen: 30 %
b) durch Fachliteratur / Internet im Selbststudium erworbenes Wissen: 50 %
c) durch Hobbys / Freizeitaktivitäten und spezielle Interessen erworbenes Wissen: 10 %
d) in bestimmten Vorkursen an der Uni oder FH erworbenes Wissen: 10 %
Welches Medium nutzt du überwiegend für deine Informationsbeschaffung?
a) Uni-Bibliothek: 15 %
b) Seminar-Literatur und kopierte Hand Outs: 50 %
c) E-Mail und Internet: 20 %
d) Fachzeitschriften: 5 %
e) selbst gekaufte Fachbücher: 10 %
Wo lagen/liegen die größten Schwierigkeiten zu Beginn deines Studiums?
Die erste Schwierigkeit besteht darin, sich an die hohe Geschwindigkeit der Vorlesungen zu gewöhnen. Darüber hinaus stellt man fest, dass der größte Teil des Lernens außerhalb der Vorlesungen im eigenständigen Lernen – also der Nachbereitung der Vorlesungen zu Hause – liegt.
Wie und wodurch hast du diese Probleme gemeistert?
Man gewöhnt sich an die Anforderungen des Studiums und entwickelt seine eigene Lernstrategie. Außerdem gibt es immer hilfreiche Kommilitonen die einem zur Seite stehen.
Für welche ingenieurwissenschaftliche Vertiefungsrichtung wirst/hast du dich in den weiterführenden Semestern entscheiden/entschieden?
Im Master-Programm 'Molekulare Biotechnologie' an der RWTH Aachen muss man sich für drei Module entscheiden. Bei mir sind das folgende Schwerpunkte: 'Industrielle Biotechnologie', 'Pharmazeutische Biotechnologie' und 'Strukturbiologie und Analytik'.
Studiert man eher gemeinsam mit anderen Kommilitonen oder kocht letztlich doch jeder sein eigenes Süppchen?
Ich denke, dass ist abhängig von den persönlichen Vorlieben und dem jeweiligen Kurs. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass alleine lernen oft effektiver ist, aber natürlich auch den geringeren Spaßfaktor hat.
Wie wichtig sind in deinem Studienfach Fremdsprachenkenntnisse, Auslandsaufenthalte und Praktika?
Fremdsprachenkenntnisse sind sehr wichtig, da der größte Teil der Fachliteratur in englischer Sprache veröffentlicht wird. Auslandsaufenthalte sind meiner Meinung nach für alle Studenten ein persönlicher Gewinn, unabhängig vom Studiengang. Praktika bieten Gelegenheit, das erworbene Wissen aus den Vorlesungen mit praktischen Erfahrungen im Labor zu verbinden. In den meisten Bachelorstudiengängen gibt es ein Pflichtpraktikum von 3-6 Monaten.
Was wäre dein absoluter Traumjob nach dem Studium?
Leiter einer Forschungsgruppe im Bereich der gelenkten Evolution.
Und was glaubst du, machst du in 20 Jahren?
In 20 Jahren bin ich hoffentlich in einer Position angekommen, die mich persönlich ausfüllt, neue wissenschaftliche Erkenntnisse produziert und mich jeden Tag gerne zur Arbeit kommen lässt.
Wie sieht das Studentenleben heute aus? „Lange schlafen“, Party-Programm und Freiheit zu jeder Zeit? Oder ist das ein Klischee von gestern?
Ich denke bei Ingenieurinnen und Ingenieuren ist das leider ein Klischee von gestern. Natürlich muss man nicht sein komplettes Sozialleben aufgeben, aber gerade während der Klausurenzeit oder durch Studentenjobs muss man in anderen Bereichen Abstriche machen.
Was machst du in den Semesterferien?
Während des Bachelors habe ich in den Semesterferien Praktika gemacht oder als Werksstudent gearbeitet. Im Masterstudiengang liegen die Klausuren in den Semesterferien so, dass ich die meiste Zeit mit lernen verbringe.
Was sind deine Hobbys?
Ich geh gerne ins Fitnessstudio oder spiele Badminton, um mich körperlich auszulasten. Außerdem mit Freunden treffen, kochen und kickern.
Du strandest auf einer einsamen Insel. Welche drei Gegenstände hättest du gerne dabei?
Am besten ein Liegestuhl, ein gutes Buch und viel Zeit ...
Auf welche Ingenieurleistung der modernen Technik möchtest du keinesfalls verzichten?
Das Internet beziehungsweise die ganze Infrastruktur im Hintergrund.
Denke mal ganz fiktional! Welche nicht für möglich gehaltene Technik- oder Ingenieurleistung wird uns die Zukunft wohl noch bringen?
Autos, die durch Bakterien angetrieben werden.
Zum Abschluss: Welchen Rat gibst du anderen Schulabsolventen, die ein Ingenieurstudium aufnehmen wollen?
Auf keinen Fall vom Grundstudium abschrecken lassen, speziell die ersten drei Semester schaffen meist nur Grundlagen. Wer sich für Bioingenieurwissenschaften entscheidet, sollte ein Interesse an Technik haben und Verständnis für Mathe und Physik mitbringen. Wer im Grundstudium merkt, dass ihr/ihm der technische Aspekt nicht liegt, hat die Möglichkeit in einen reinen Biochemie-Studiengang zu wechseln.
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Verfahrenstechnik / Biotechnik - Mario Schäfer - DiplomUmwelt- und Bioingenieurwissenschaft - Stefan Dörne - DiplomVerfahrenstechnik / Biotechnologie - Julia Hobohm - DiplomChemische Technik - Sebastian Binder - DiplomMaschinenbau / Verfahrenstechnik - Jörn Viell - DiplomVerfahrenstechnik / Papiertechnik - Eike Ulonska - DiplomPapiertechnik - Alexander Borowetzke - DiplomUmweltverfahrenstechnik - Ines Neumann - DiplomVerfahrenstechnikVerfahrentechnik / Ernährungs- und Hygienetechnik - Corinna Klaß - Diplom

