// think ING. // Das Ingenieurstudium // Studiprofile // Verfahrenstechnik // Verfahrenstechnik / Papiertechnik - Eike Ulonska - Diplom
Studierendenfragebogen:
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Welches Studienfach studierst du und in welchem Semester befindest du dich? Ich komme im Oktober 2007 in das dritte Semester und studiere Verfahrenstechnik mit Schwerpunkt Papiertechnik.
Welchen Schulabschluss hast du bzw. welche beruflichen Vorkenntnisse?
Nach meinem Realschulabschluss begann ich eine Lehre als Papiermacher, blieb für etwa drei Jahre in meinem Ausbildungsbetrieb und begann anschließend die Fachoberschule, um die Vorraussetzung für die FH zu erlangen.
Welches war für dich bisher das herausragende Seminar / Ereignis / Projekt an deiner Hochschule?
Die Tagung der Studentenorganisation „Aktivitas“ des Vereinigten Papierfachverbandes München e.V. im Oktober 2007.
Wie weit ist dein Studienort von deinem Heimatort entfernt?
Etwa 650 km.
Was war der Grund, die Hochschule auszuwählen an der du heute studierst?
Dieser Studiengang wird nur an einer Fachhochschule angeboten - der FH München.
Bist du mit der Entscheidung für deine Hochschule zufrieden/unzufrieden?
Ja, bin ich.
Was könnte sich an deiner Hochschule noch zum Vorteil verändern? Was müssten die Dozenten deiner Ansicht nach noch besser machen?
Besser wären mehr Übungen und Tutorenstunden. Und natürlich die Abschaffung der Studienbeiträge in Höhe von 500 Euro pro Semester.
Welche Note gibst du deiner Hochschule und deinen Dozenten insgesamt?
2
Falls du für dein Studium in eine Stadt fern der Heimat umziehen musstest …
Wie waren deine Erfahrungen mit der Eingewöhnung ins neue Umfeld?
Sehr gut, München ist eine schöne Stadt mit hoher Lebensqualität. Zudem lernt man recht schnell andere Studenten kennen. Ich habe mich nicht einsam gefühlt.
Welche Unterrichtsfächer haben dir in der Schule besonders viel Spaß gemacht bzw. – falls du Abitur hast – welche Leistungskurse hattest du seinerzeit?
Die Fächer Chemie, technische Mechanik und Englisch.
Wann stand für dich fest, dass du Ingenieur/in werden willst?
Die Entscheidung entwickelte sich während und nach der Ausbildung im Betrieb.
Was war ausschlaggebend, dass du dich für ein Ingenieurstudium dieser speziellen Fachrichtung entschieden hast?
Einerseits durch die beruflichen Vorkenntnisse und zum weitern eine Umstrukturierung im Betrieb, in der ich viel mit Ingenieuren zu tun hatte und guten Einblick in den Beruf bekam.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) deiner Zeit verbringst du …
(100 % verstehe ich bei dieser Frage als 24 Stunden meines Tages…)
a) an der Hochschule (Vorlesungen, Seminare, Bibliothek): 35 %
b) mit dem eigenständigen Lernen zuhause: 25 %
c) mit Studentenjobs: 0 % (außer in den Semesterferien)
d) mit Freizeitaktivitäten, außerhalb von Ingenieurwissenschaft und Uni: 40 %
Beschreibe in Prozent (Summe = 100%) welche Art von Wissen und Vorkenntnissen deiner persönlichen Meinung nach besonders wichtig für dein Studium sind oder waren …
a) in der schulischen Laufbahn erworbenes Wissen: 20 %
b) durch Fachliteratur / Internet im Selbststudium erworbenes Wissen: 10 %
c) durch Hobbys / Freizeitaktivitäten und spezielle Interessen erworbenes Wissen:10 %
d) in bestimmten Vorkursen an der Uni oder FH erworbenes Wissen? 30 %
e) im Beruf : 30 %
Welches Medium nutzt du überwiegend für deine Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Uni-Bibliothek: 10 %
b) Seminar-Literatur und kopierte Hand Outs: 40 %
c) E-Mail und Internet: 20 %
d) Fachzeitschriften: 10 %
e) selbst gekaufte Fachbücher: 20 %
Wo lagen/liegen die größten Schwierigkeiten zu Beginn deines Studiums?
Eine günstige Wohnung zu finden war extrem schwierig und zeitaufwändig.
Wie und wodurch hast du diese Probleme gemeistert?
Ich habe mich überall informiert und lange um das Problem gekümmert.
Für welche ingenieurwissenschaftliche Vertiefungsrichtung wirst/hast du dich in den weiterführenden Semestern entscheiden/entschieden?
Für die Papiertechnik.
Studiert man eher gemeinsam mit anderen Kommilitonen oder kocht letztlich doch jeder sein eigenes Süppchen?
Das ist jedem selbst überlassen, ich studiere und lerne lieber mit anderen zusammen in einer Gruppe, in der man sich gut austauschen kann.
Wie wichtig sind in deinem Studienfach Fremdsprachenkenntnisse, Auslandsaufenthalte und Praktika?
Praktika sind sehr wichtig, es gibt zwei Praxissemester. In der Regel wird das zweite Praxissemester im Ausland verbracht, in dem man dann auch sein Englisch perfektionieren kann.
Was wäre dein absoluter Traumjob nach dem Studium?
Ein Job in dem sich Technik , Produktion, Problembehandlung und Kundendienst vereinen. Oder für ein bis drei Jahre im Ausland zu arbeiten.
Und was glaubst du, machst du in 20 Jahren?
Ich arbeite in einem anspruchsvollen und verantwortungsvollen Beruf.
Wie sieht das Studentenleben heute aus? „Lange schlafen“, Party-Programm und Freiheit zu jeder Zeit? Oder ist das ein Klischee von gestern?
Feiern ist natürlich nicht ausgeschlossen, aber zum Ende des Semesters wenn die Prüfungen anstehen, wird das Freizeitleben eher gering.
Was machst du in den Semesterferien?
Ich arbeite, um die staatlich eingeführten Studiengebühren zahlen zu können und nicht exmatrikuliert zu werden.
Du strandest auf einer einsamen Insel. Welche drei Gegenstände hättest du gerne dabei?
Nur einen, ein Satellitentelefon, mit dem ich jemanden anrufen kann, der mich abholt.
Auf welche Ingenieurleistung der modernen Technik möchtest du keinesfalls verzichten?
Auf die gesamte Nachrichten- und Kommunikationstechnik, also Internet, Telefon usw.
Denke mal ganz fiktional! Welche nicht für möglich gehaltene Technik- oder Ingenieurleistung wird uns die Zukunft wohl noch bringen?
Eine gänzlich umweltschonende Energieversorgung, ohne CO2 und Atommüll.
Zum Abschluss: Welchen Rat gibst du anderen Schulabsolventen, die ein Ingenieurstudium aufnehmen wollen?
Keinen allzu großen Respekt vor den naturwissenschaftlichen Fächern zu haben. Denn eins ist klar: mit ein wenig Fleiß kann man alles schaffen!
Welchen Schulabschluss hast du bzw. welche beruflichen Vorkenntnisse?
Nach meinem Realschulabschluss begann ich eine Lehre als Papiermacher, blieb für etwa drei Jahre in meinem Ausbildungsbetrieb und begann anschließend die Fachoberschule, um die Vorraussetzung für die FH zu erlangen.
Welches war für dich bisher das herausragende Seminar / Ereignis / Projekt an deiner Hochschule?
Die Tagung der Studentenorganisation „Aktivitas“ des Vereinigten Papierfachverbandes München e.V. im Oktober 2007.
Wie weit ist dein Studienort von deinem Heimatort entfernt?
Etwa 650 km.
Was war der Grund, die Hochschule auszuwählen an der du heute studierst?
Dieser Studiengang wird nur an einer Fachhochschule angeboten - der FH München.
Bist du mit der Entscheidung für deine Hochschule zufrieden/unzufrieden?
Ja, bin ich.
Was könnte sich an deiner Hochschule noch zum Vorteil verändern? Was müssten die Dozenten deiner Ansicht nach noch besser machen?
Besser wären mehr Übungen und Tutorenstunden. Und natürlich die Abschaffung der Studienbeiträge in Höhe von 500 Euro pro Semester.
Welche Note gibst du deiner Hochschule und deinen Dozenten insgesamt?
2
Falls du für dein Studium in eine Stadt fern der Heimat umziehen musstest …
Wie waren deine Erfahrungen mit der Eingewöhnung ins neue Umfeld?
Sehr gut, München ist eine schöne Stadt mit hoher Lebensqualität. Zudem lernt man recht schnell andere Studenten kennen. Ich habe mich nicht einsam gefühlt.
Welche Unterrichtsfächer haben dir in der Schule besonders viel Spaß gemacht bzw. – falls du Abitur hast – welche Leistungskurse hattest du seinerzeit?
Die Fächer Chemie, technische Mechanik und Englisch.
Wann stand für dich fest, dass du Ingenieur/in werden willst?
Die Entscheidung entwickelte sich während und nach der Ausbildung im Betrieb.
Was war ausschlaggebend, dass du dich für ein Ingenieurstudium dieser speziellen Fachrichtung entschieden hast?
Einerseits durch die beruflichen Vorkenntnisse und zum weitern eine Umstrukturierung im Betrieb, in der ich viel mit Ingenieuren zu tun hatte und guten Einblick in den Beruf bekam.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) deiner Zeit verbringst du …
(100 % verstehe ich bei dieser Frage als 24 Stunden meines Tages…)
a) an der Hochschule (Vorlesungen, Seminare, Bibliothek): 35 %
b) mit dem eigenständigen Lernen zuhause: 25 %
c) mit Studentenjobs: 0 % (außer in den Semesterferien)
d) mit Freizeitaktivitäten, außerhalb von Ingenieurwissenschaft und Uni: 40 %
Beschreibe in Prozent (Summe = 100%) welche Art von Wissen und Vorkenntnissen deiner persönlichen Meinung nach besonders wichtig für dein Studium sind oder waren …
a) in der schulischen Laufbahn erworbenes Wissen: 20 %
b) durch Fachliteratur / Internet im Selbststudium erworbenes Wissen: 10 %
c) durch Hobbys / Freizeitaktivitäten und spezielle Interessen erworbenes Wissen:10 %
d) in bestimmten Vorkursen an der Uni oder FH erworbenes Wissen? 30 %
e) im Beruf : 30 %
Welches Medium nutzt du überwiegend für deine Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Uni-Bibliothek: 10 %
b) Seminar-Literatur und kopierte Hand Outs: 40 %
c) E-Mail und Internet: 20 %
d) Fachzeitschriften: 10 %
e) selbst gekaufte Fachbücher: 20 %
Wo lagen/liegen die größten Schwierigkeiten zu Beginn deines Studiums?
Eine günstige Wohnung zu finden war extrem schwierig und zeitaufwändig.
Wie und wodurch hast du diese Probleme gemeistert?
Ich habe mich überall informiert und lange um das Problem gekümmert.
Für welche ingenieurwissenschaftliche Vertiefungsrichtung wirst/hast du dich in den weiterführenden Semestern entscheiden/entschieden?
Für die Papiertechnik.
Studiert man eher gemeinsam mit anderen Kommilitonen oder kocht letztlich doch jeder sein eigenes Süppchen?
Das ist jedem selbst überlassen, ich studiere und lerne lieber mit anderen zusammen in einer Gruppe, in der man sich gut austauschen kann.
Wie wichtig sind in deinem Studienfach Fremdsprachenkenntnisse, Auslandsaufenthalte und Praktika?
Praktika sind sehr wichtig, es gibt zwei Praxissemester. In der Regel wird das zweite Praxissemester im Ausland verbracht, in dem man dann auch sein Englisch perfektionieren kann.
Was wäre dein absoluter Traumjob nach dem Studium?
Ein Job in dem sich Technik , Produktion, Problembehandlung und Kundendienst vereinen. Oder für ein bis drei Jahre im Ausland zu arbeiten.
Und was glaubst du, machst du in 20 Jahren?
Ich arbeite in einem anspruchsvollen und verantwortungsvollen Beruf.
Wie sieht das Studentenleben heute aus? „Lange schlafen“, Party-Programm und Freiheit zu jeder Zeit? Oder ist das ein Klischee von gestern?
Feiern ist natürlich nicht ausgeschlossen, aber zum Ende des Semesters wenn die Prüfungen anstehen, wird das Freizeitleben eher gering.
Was machst du in den Semesterferien?
Ich arbeite, um die staatlich eingeführten Studiengebühren zahlen zu können und nicht exmatrikuliert zu werden.
Du strandest auf einer einsamen Insel. Welche drei Gegenstände hättest du gerne dabei?
Nur einen, ein Satellitentelefon, mit dem ich jemanden anrufen kann, der mich abholt.
Auf welche Ingenieurleistung der modernen Technik möchtest du keinesfalls verzichten?
Auf die gesamte Nachrichten- und Kommunikationstechnik, also Internet, Telefon usw.
Denke mal ganz fiktional! Welche nicht für möglich gehaltene Technik- oder Ingenieurleistung wird uns die Zukunft wohl noch bringen?
Eine gänzlich umweltschonende Energieversorgung, ohne CO2 und Atommüll.
Zum Abschluss: Welchen Rat gibst du anderen Schulabsolventen, die ein Ingenieurstudium aufnehmen wollen?
Keinen allzu großen Respekt vor den naturwissenschaftlichen Fächern zu haben. Denn eins ist klar: mit ein wenig Fleiß kann man alles schaffen!
Adresse der Uni-Homepage:
Maschinenbau / Verfahrenstechnik - Jörn Viell - DiplomVerfahrentechnik / Ernährungs- und Hygienetechnik - Corinna Klaß - DiplomVerfahrenstechnikUmweltverfahrenstechnik - Ines Neumann - DiplomPapiertechnik - Alexander Borowetzke - DiplomVerfahrenstechnik / Biotechnologie - Julia Hobohm - DiplomUmwelt- und Bioingenieurwissenschaft - Stefan Dörne - DiplomVerfahrenstechnik / Biotechnik - Mario Schäfer - DiplomChemische Technik - Sebastian Binder - DiplomMolekulare Biotechnologie - Marvin Kadisch - Master

