// think ING. // Das Ingenieurstudium // Studiprofile // Verfahrenstechnik // Umwelt- und Bioingenieurwissenschaft - Stefan Dörne - Diplom
Studentenfragebogen:
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Studienfach(richtung):
Universität / FH / Berufsakademie:
Aktuelles Semester:
Geplanter Studienabschluss:
Name:
Alter:
Universität / FH / Berufsakademie:
Aktuelles Semester:
Geplanter Studienabschluss:
Name:
Alter:
Umwelt- und Bioingenieurwissenschaft
Bayreuth
10
Dipl.-Ing.
Stefan Dörne
25 Jahre
Bayreuth
10
Dipl.-Ing.
Stefan Dörne
25 Jahre
Welches Studienfach studierst du und in welchem Semester befindest du dich?
Umwelt- und Bioingenieurwissenschaft im 10. Fachsemester.
Welchen Schulabschluss hast du bzw. welche beruflichen Vorkenntnisse?
Abitur ohne berufliche Vorausbildung (außer Praktika und Aushilfsjobs).
Welches war für dich bisher das herausragende Seminar / Ereignis / Projekt an deiner Hochschule?
Gemeinsames Lernen mit Freunden und meine Diplomarbeit.
Wie weit ist dein Studienort von deinem Heimatort entfernt?
Circa 500 km (meine Heimat ist Wuppertal in Nordrhein-Westfalen)
Was war der Grund, die Hochschule auszuwählen an der du heute studierst?
Das Thema des Studiengangs, die sehr gute Ausstattung der Fakultät und die für mich neue, übrigens sehr schöne, Umgebung.
Warum bist du mit der Entscheidung für deine Hochschule zufrieden/unzufrieden?
Ich bin sehr zufrieden. Das Thema interessiert mich und die Hochschullehrer waren zum Großteil sehr motiviert und motivierend. Wenn man Fragen hatte und sich auf die Treffen entsprechend vorbereitete, nahmen sich die Mitarbeitern der Lehrstühle viel Zeit. Bayreuth an sich bietet allerdings nur eine begrenzte kulturelle Vielfalt und Mentalität.
Was könnte sich an deiner Hochschule noch zum Vorteil verändern? Was müssten die Dozenten deiner Ansicht nach noch besser machen?
Die überlaufenen Sportkurse könnten durch ein verbessertes Angebot ausgebaut werden.
An den Lehrstühlen meiner Fakultät könnte meiner Ansicht nach mehr in Richtung Erneuerbarer Energien geforscht werden bzw. dieses Thema mehr in die Lehre oder in Projekten verankert werden. Insgesamt könnte man wegen ihrer Bedeutung auch die materialwissenschaftliche Ausbildung mehr in das Studium integrieren.
Welche Note gibst du deiner Hochschule und deinen Dozenten insgesamt?
1.3
Falls du für dein Studium in eine Stadt fern der Heimat umziehen musstest …
Wie waren deine Erfahrungen mit der Eingewöhnung ins neue Umfeld?
Positiv und ansonsten sehr erkenntnisreich.
Welche Unterrichtsfächer haben dir in der Schule besonders viel Spaß gemacht bzw. – falls du Abitur hast – welche Leistungskurse hattest du seinerzeit?
Mathe und Geschichte (Abiturfächer, + Deutsch und Sport)
Wann stand für dich fest, dass du Ingenieur/in werden willst?
Während meines Zivildienstes.
Was war ausschlaggebend, dass du dich für ein Ingenieurstudium dieser speziellen Fachrichtung entschieden hast?
Die Symptombekämpfung im Umweltschutz und mein mathematisches, naturwissenschaftliches und technisches Interesse.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) deiner Zeit verbringst du …
a) an der Hochschule (Vorlesungen, Seminare, Bibliothek): 40 %
b) mit dem eigenständigen Lernen zuhause: 20 %
c) mit Studentenjobs: 0 %
d) mit Freizeitaktivitäten, außerhalb von Ingenieurwissenschaft und Uni: 40 %
(alle Angaben sind Durchschnittswerte für die für mich beendete Vorlesungszeit, zu Prüfungszeiten kann das Ganze stark auf Lernen und zu Semesteranfangszeiten im Wesentlichen auf Freizeit ausgerichtet sein …)
Beschreibe in Stichworten welche Art von Wissen und Vorkenntnissen deiner persönlichen Meinung nach besonders wichtig für dein Studium sind oder waren …
a) in der schulischen Laufbahn erworbenes Wissen: Mathematik und Physik
b) durch Fachliteratur / Internet im Selbststudium erworbenes Wissen: Lebensweisheiten ;-)
c) durch Hobbys / Freizeitaktivitäten und spezielle Interessen erworbenes Wissen: Teamfähigkeit durch Sport und Mentales Training
d) in bestimmten Vorkursen an der Uni oder FH erworbenes Wissen: keines
Welches Medium nutzt du überwiegend für deine Informationsbeschaffung? (Summe = 100%)
a) Uni-Bibliothek: 20 %
b) Seminar-Literatur und kopierte Hand Outs: 50 %
c) E-Mail und Internet: 15 %
d) Fachzeitschriften: < 5 %
e) selbst gekaufte Fachbücher: 10 %
(bezogen auf die Prüfungsvorbereitung)
Wo lagen/liegen die größten Schwierigkeiten zu Beginn deines Studiums?
Man muss für Prüfungen plötzlich ungewohnt viel lernen. Außerdem machen einem das neue Umfeld und der bayerische Dialekt etwas zu schaffen …
Wie und wodurch hast du diese Probleme gemeistert?
Durch Lernen und Reden sowie durch Sport.
Für welche ingenieurwissenschaftliche Vertiefungsrichtung wirst/hast du dich in den weiterführenden Semestern entscheiden/entschieden?
Vertiefungsrichtung Umweltingenieurwissenschaft, Schwerpunkt Life Cycle Engineering.
Studiert man eher gemeinsam mit anderen Kommilitonen oder kocht letztlich doch jeder sein eigenes Süppchen?
Kommt auf die Prüfung an, ich lernte zu einem Großteil in einer Gruppe von circa 2-5 Leuten. (Man kann auch reine Lernfächer zusammen lernen: das macht einfach mehr Spaß).
Wie wichtig sind in deinem Studienfach Fremdsprachenkenntnisse, Auslandsaufenthalte und Praktika?
Fremdsprachenkenntnisse braucht man kaum und Auslandsaufenthalte gar nicht, Gesamtumfang des absolvierten Praktikums müssen aber sechs Monate sein.
Was wäre dein absoluter Traumjob nach dem Studium?
Eine Doktorarbeit in der Photovoltaik.
Und was glaubst du, machst du in 20 Jahren?
20 Jahre sind lang … ist mir zu ungewiss darüber Aussagen zu treffen …
Wie sieht das Studentenleben heute aus? „Lange schlafen“, Party-Programm und Freiheit zu jeder Zeit? Oder ist das ein Klischee von gestern?
Alles zu seiner Zeit, es gibt solche und auch andere Phasen.
Was machst du in den Semesterferien?
Da ein Großteil unserer Prüfungen in den Semesterferien lag, war neben einem Kurzurlaub für circa 2-3 Wochen häufig Lernen angesagt. Der Vorteil war ein relativ lockeres Semester.
Was sind deine Hobbys?
Fußball, Laufen, Gitarre spielen
Du strandest auf einer einsamen Insel. Welche drei Gegenstände hättest du gerne dabei?
Meine Gitarre als Beschäftigungstherapie, einen Ball zur Belustigung und ein Handy damit mich einer abholen kann.
Auf welche Ingenieurleistung der modernen Technik möchtest du keinesfalls verzichten?
die elektrische Zahnbürste, den Laptop und das Flugzeug
Denke mal ganz fiktional! Welche nicht für möglich gehaltene Technik- oder Ingenieurleistung wird uns die Zukunft wohl noch bringen?
Die automatische Navigation mit Elektroautos.
Zum Abschluss: Welchen Rat gibst du anderen Schulabsolventen, die ein Ingenieurstudium aufnehmen wollen?
Fragt eher danach was euch interessiert und woran ihr etwas ändern wollt. Das heißt: Folgt bei der Wahl des Studiums eurem Bauchgefühl, nicht irgendwelchen finanziellen Interessen. Sagt niemals: „Das schaffe ich nie“. Konzentriert euch in Prüfungszeiten auf ein gutes Zeitmanagement (also möglichst auf ein Thema fokussieren, konsequent und über Tage/Wochen 8 h oder 9 h pro Tag lernen und dann nehmt euch frei (Sport hilft fast immer in solchen Zeiten). Macht auch mal einen kompletten Tag frei. Die Motivation sollte konstant hoch bleiben, also übertreibt es mit dem Lerneifer nicht, es sollte sozusagen in Anbetracht der Umstände immer Spaß machen, versucht also den goldenen Mittelweg zu finden.
Umwelt- und Bioingenieurwissenschaft im 10. Fachsemester.
Welchen Schulabschluss hast du bzw. welche beruflichen Vorkenntnisse?
Abitur ohne berufliche Vorausbildung (außer Praktika und Aushilfsjobs).
Welches war für dich bisher das herausragende Seminar / Ereignis / Projekt an deiner Hochschule?
Gemeinsames Lernen mit Freunden und meine Diplomarbeit.
Wie weit ist dein Studienort von deinem Heimatort entfernt?
Circa 500 km (meine Heimat ist Wuppertal in Nordrhein-Westfalen)
Was war der Grund, die Hochschule auszuwählen an der du heute studierst?
Das Thema des Studiengangs, die sehr gute Ausstattung der Fakultät und die für mich neue, übrigens sehr schöne, Umgebung.
Warum bist du mit der Entscheidung für deine Hochschule zufrieden/unzufrieden?
Ich bin sehr zufrieden. Das Thema interessiert mich und die Hochschullehrer waren zum Großteil sehr motiviert und motivierend. Wenn man Fragen hatte und sich auf die Treffen entsprechend vorbereitete, nahmen sich die Mitarbeitern der Lehrstühle viel Zeit. Bayreuth an sich bietet allerdings nur eine begrenzte kulturelle Vielfalt und Mentalität.
Was könnte sich an deiner Hochschule noch zum Vorteil verändern? Was müssten die Dozenten deiner Ansicht nach noch besser machen?
Die überlaufenen Sportkurse könnten durch ein verbessertes Angebot ausgebaut werden.
An den Lehrstühlen meiner Fakultät könnte meiner Ansicht nach mehr in Richtung Erneuerbarer Energien geforscht werden bzw. dieses Thema mehr in die Lehre oder in Projekten verankert werden. Insgesamt könnte man wegen ihrer Bedeutung auch die materialwissenschaftliche Ausbildung mehr in das Studium integrieren.
Welche Note gibst du deiner Hochschule und deinen Dozenten insgesamt?
1.3
Falls du für dein Studium in eine Stadt fern der Heimat umziehen musstest …
Wie waren deine Erfahrungen mit der Eingewöhnung ins neue Umfeld?
Positiv und ansonsten sehr erkenntnisreich.
Welche Unterrichtsfächer haben dir in der Schule besonders viel Spaß gemacht bzw. – falls du Abitur hast – welche Leistungskurse hattest du seinerzeit?
Mathe und Geschichte (Abiturfächer, + Deutsch und Sport)
Wann stand für dich fest, dass du Ingenieur/in werden willst?
Während meines Zivildienstes.
Was war ausschlaggebend, dass du dich für ein Ingenieurstudium dieser speziellen Fachrichtung entschieden hast?
Die Symptombekämpfung im Umweltschutz und mein mathematisches, naturwissenschaftliches und technisches Interesse.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) deiner Zeit verbringst du …
a) an der Hochschule (Vorlesungen, Seminare, Bibliothek): 40 %
b) mit dem eigenständigen Lernen zuhause: 20 %
c) mit Studentenjobs: 0 %
d) mit Freizeitaktivitäten, außerhalb von Ingenieurwissenschaft und Uni: 40 %
(alle Angaben sind Durchschnittswerte für die für mich beendete Vorlesungszeit, zu Prüfungszeiten kann das Ganze stark auf Lernen und zu Semesteranfangszeiten im Wesentlichen auf Freizeit ausgerichtet sein …)
Beschreibe in Stichworten welche Art von Wissen und Vorkenntnissen deiner persönlichen Meinung nach besonders wichtig für dein Studium sind oder waren …
a) in der schulischen Laufbahn erworbenes Wissen: Mathematik und Physik
b) durch Fachliteratur / Internet im Selbststudium erworbenes Wissen: Lebensweisheiten ;-)
c) durch Hobbys / Freizeitaktivitäten und spezielle Interessen erworbenes Wissen: Teamfähigkeit durch Sport und Mentales Training
d) in bestimmten Vorkursen an der Uni oder FH erworbenes Wissen: keines
Welches Medium nutzt du überwiegend für deine Informationsbeschaffung? (Summe = 100%)
a) Uni-Bibliothek: 20 %
b) Seminar-Literatur und kopierte Hand Outs: 50 %
c) E-Mail und Internet: 15 %
d) Fachzeitschriften: < 5 %
e) selbst gekaufte Fachbücher: 10 %
(bezogen auf die Prüfungsvorbereitung)
Wo lagen/liegen die größten Schwierigkeiten zu Beginn deines Studiums?
Man muss für Prüfungen plötzlich ungewohnt viel lernen. Außerdem machen einem das neue Umfeld und der bayerische Dialekt etwas zu schaffen …
Wie und wodurch hast du diese Probleme gemeistert?
Durch Lernen und Reden sowie durch Sport.
Für welche ingenieurwissenschaftliche Vertiefungsrichtung wirst/hast du dich in den weiterführenden Semestern entscheiden/entschieden?
Vertiefungsrichtung Umweltingenieurwissenschaft, Schwerpunkt Life Cycle Engineering.
Studiert man eher gemeinsam mit anderen Kommilitonen oder kocht letztlich doch jeder sein eigenes Süppchen?
Kommt auf die Prüfung an, ich lernte zu einem Großteil in einer Gruppe von circa 2-5 Leuten. (Man kann auch reine Lernfächer zusammen lernen: das macht einfach mehr Spaß).
Wie wichtig sind in deinem Studienfach Fremdsprachenkenntnisse, Auslandsaufenthalte und Praktika?
Fremdsprachenkenntnisse braucht man kaum und Auslandsaufenthalte gar nicht, Gesamtumfang des absolvierten Praktikums müssen aber sechs Monate sein.
Was wäre dein absoluter Traumjob nach dem Studium?
Eine Doktorarbeit in der Photovoltaik.
Und was glaubst du, machst du in 20 Jahren?
20 Jahre sind lang … ist mir zu ungewiss darüber Aussagen zu treffen …
Wie sieht das Studentenleben heute aus? „Lange schlafen“, Party-Programm und Freiheit zu jeder Zeit? Oder ist das ein Klischee von gestern?
Alles zu seiner Zeit, es gibt solche und auch andere Phasen.
Was machst du in den Semesterferien?
Da ein Großteil unserer Prüfungen in den Semesterferien lag, war neben einem Kurzurlaub für circa 2-3 Wochen häufig Lernen angesagt. Der Vorteil war ein relativ lockeres Semester.
Was sind deine Hobbys?
Fußball, Laufen, Gitarre spielen
Du strandest auf einer einsamen Insel. Welche drei Gegenstände hättest du gerne dabei?
Meine Gitarre als Beschäftigungstherapie, einen Ball zur Belustigung und ein Handy damit mich einer abholen kann.
Auf welche Ingenieurleistung der modernen Technik möchtest du keinesfalls verzichten?
die elektrische Zahnbürste, den Laptop und das Flugzeug
Denke mal ganz fiktional! Welche nicht für möglich gehaltene Technik- oder Ingenieurleistung wird uns die Zukunft wohl noch bringen?
Die automatische Navigation mit Elektroautos.
Zum Abschluss: Welchen Rat gibst du anderen Schulabsolventen, die ein Ingenieurstudium aufnehmen wollen?
Fragt eher danach was euch interessiert und woran ihr etwas ändern wollt. Das heißt: Folgt bei der Wahl des Studiums eurem Bauchgefühl, nicht irgendwelchen finanziellen Interessen. Sagt niemals: „Das schaffe ich nie“. Konzentriert euch in Prüfungszeiten auf ein gutes Zeitmanagement (also möglichst auf ein Thema fokussieren, konsequent und über Tage/Wochen 8 h oder 9 h pro Tag lernen und dann nehmt euch frei (Sport hilft fast immer in solchen Zeiten). Macht auch mal einen kompletten Tag frei. Die Motivation sollte konstant hoch bleiben, also übertreibt es mit dem Lerneifer nicht, es sollte sozusagen in Anbetracht der Umstände immer Spaß machen, versucht also den goldenen Mittelweg zu finden.
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Molekulare Biotechnologie - Marvin Kadisch - MasterVerfahrenstechnik / Biotechnologie - Julia Hobohm - DiplomVerfahrenstechnik / Biotechnik - Mario Schäfer - DiplomUmweltverfahrenstechnik - Ines Neumann - DiplomPapiertechnik - Alexander Borowetzke - DiplomVerfahrentechnik / Ernährungs- und Hygienetechnik - Corinna Klaß - DiplomChemische Technik - Sebastian Binder - DiplomVerfahrenstechnik / Papiertechnik - Eike Ulonska - DiplomMaschinenbau / Verfahrenstechnik - Jörn Viell - DiplomVerfahrenstechnik

