// THINK ING. // Das Ingenieurstudium // Studiprofile // Wirtschaftsingenieurwesen // Wirtschaftsingenieurwesen (Supply Chain Management) - Stefan Faiß - Bachelor
Studentenfragebogen:
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Welches Studienfach studierst du und in welchem Semester befindest du dich?
Ich studiere Wirtschaftsingenieurwesen mit Vertiefung Supply Chain Management im 7. Semester.
Welchen Schulabschluss hast du bzw. welche beruflichen Vorkenntnisse?
Ich bin über die Haupt-, Realschule und das Technische Gymnasium zum Abitur gelangt.
Welches war für dich bisher das herausragende Seminar / Ereignis / Projekt an deiner Hochschule?
Ein Highlight war sicher ein Produktentwicklungsprojekt im 4. Semester, das wir im Rahmen des Fachs Projektmanagement durchführten. Über ein Semester hinweg entwickelten wir in 4er-Gruppen von der ersten Marktforschung bis hin zur Erstellung eines Prototyps ein komplett neues Prokukt. Das Ganze wurde dann mit einer Verkaufspräsentation abgeschlossen.
Wie weit ist dein Studienort von deinem Heimatort entfernt?
Mit dem Auto 30 Minuten.
Was war der Grund, die Hochschule auszuwählen an der du heute studierst?
Auf der einen Seite die technische Neigung der Hochschule und ihre hervorragende Reputation. Auf der anderen Seite die exzellente Lage im süddeutschen Wirtschaftsraum und die zahlreichen Kooperationen der Hochschule mit den umliegenden Unternehmen (Bosch, Daimler, Stihl, Trumpf, Index, Porsche …). Des Weiteren hat Esslingen eine hohe Lebensqualität und einen wundervollen Weihnachtsmarkt.
Warum bist du mit der Entscheidung für deine Hochschule zufrieden/unzufrieden?
Man würde hier wohl kaum ein schlechtes Wort über seine Hochschule verlieren, doch als erster Bachelor-Jahrgang gab es vereinzelt doch ein paar Unklarheiten, was aber wohl ganz normal bei solch einer Umstellung ist. Ansonsten bin ich sehr zufrieden, da sehr praxisnah gelehrt wird und die Professoren stets eigene Erfahrungen aus der Wirtschaft miteinbringen. Weiter lässt sich gerade anhand von meinen eigenen Praktika und Werkstudententätigkeiten bestätigen, dass sich gelehrte Methoden und Fachwissen in der Praxis als sehr nützlich erwiesen haben.
Was könnte sich an deiner Hochschule noch zum Vorteil verändern? Was müssten die Dozenten deiner Ansicht nach noch besser machen?
Eine engere Zusammenarbeit mit anderen Fakultäten wäre für die Zukunft sicher ein vielversprechendes Ziel.
Welche Note gibst du deiner Hochschule und deinen Dozenten insgesamt?
1,5
Welche Unterrichtsfächer haben dir in der Schule besonders viel Spaß gemacht bzw. – falls du Abitur hast – welche Leistungskurse hattest du seinerzeit?
Meine Leistungskurse auf dem Technischen Gymnasium, von denen ich auch heute noch im Studium profitiere, waren Technik (Elektro- und Metalltechnik) und Mathe. Das waren, neben Deutsch, die Fächer die mich am meisten interessierten und mir am meisten Spaß machten.
Wann stand für dich fest, dass du Ingenieur/in werden willst?
Die Entscheidung Ingenieur zu werden fällte ich nach einem Praktikum, das sich direkt an meinen Zivildienst anschloss. Ich lernte wie ein Unternehmen funktioniert, wie die einzelnen Abteilungen miteinander verknüpft sind und dass Technik etwas unglaublich Interessantes und Faszinierendes ist.
Was war ausschlaggebend, dass du dich für ein Ingenieurstudium dieser speziellen Fachrichtung entschieden hast?
Schon in der Schulzeit war ich mehr Generalist als Spezialist und diese Fähigkeit kommt mir in meinem Studium heute sehr zu Gute. Ich habe mir stets Neugierde für Neues bewahrt und mich in neue Themengebiete eingearbeitet. Dies findet sich in den Berufsfeldern des Wirtschaftsingenieurs durch abteilungsübergreifende Aufgaben ebenso wieder, wie durch die erwartete Fähigkeit sich in jedem Fachgebiet sicher zu bewegen.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) deiner Zeit verbringst du …
a) an der Hochschule (Vorlesungen, Seminare, Bibliothek): 35 %
b) mit dem eigenständigen Lernen zuhause: 20 %
c) mit Studentenjobs: 30 %
d) mit Freizeitaktivitäten, außerhalb von Ingenieurwissenschaft und Uni: 15 %
Beschreibe in Prozent (Summe = 100%) welche Art von Wissen und Vorkenntnissen deiner persönlichen Meinung nach besonders wichtig für dein Studium sind oder waren …
a) in der schulischen Laufbahn erworbenes Wissen: 58 %
b) durch Fachliteratur / Internet im Selbststudium erworbenes Wissen: 20 %
c) durch Hobbys / Freizeitaktivitäten und spezielle Interessen erworbenes Wissen: 20 %
d) in bestimmten Vorkursen an der Uni oder FH erworbenes Wissen: 2 %
Welches Medium nutzt du überwiegend für deine Informationsbeschaffung? (Summe = 100%)
a) Uni-Bibliothek: 15 %
b) Seminar-Literatur und kopierte Hand Outs: 15 %
c) E-Mail und Internet: 15 %
d) Fachzeitschriften: 15 %
e) selbst gekaufte Fachbücher: 40 %
Wo lagen/liegen die größten Schwierigkeiten zu Beginn deines Studiums?
Die größte Schwierigkeit war sicher abzuschätzen, was wichtig und unwichtig ist.
Wie und wodurch hast du diese Probleme gemeistert?
In Gesprächen mit meinem Mentor und durch spezielle Erfahrungen.
Für welche ingenieurwissenschaftliche Vertiefungsrichtung wirst/hast du dich in den weiterführenden Semestern entscheiden/entschieden?
Supply Chain Management
Studiert man eher gemeinsam mit anderen Kommilitonen oder kocht letztlich doch jeder sein eigenes Süppchen?
Das hängt sehr stark vom Fach ab. So ist in Marketing oder BWL eher Einzellernen sinnvoll, wohingegen in „Rechenfächern“ wie Mathe, Investition und Finanzierung oder Physik eher Gruppenlernen Vorteile hat. Insgesamt kann man aber sagen, dass durch die kleinen Klassenverbände (40 Studenten) ein sehr guter Teamgeist herrscht.
Wie wichtig sind in deinem Studienfach Fremdsprachenkenntnisse, Auslandsaufenthalte und Praktika?
Aus meiner Sicht: sehr wichtig, denn das Arbeitsgebiet eines Wirtschaftsingenieurs ist nicht mehr nur auf ein Unternehmen oder den deutschen Markt zu beziehen, sondern mittlerweile in der ganzen Welt anzusiedeln. Dies mag sicher in besonderem Maße für den Einkauf oder andere Positionen in der Supply Chain gelten. Für mich war das im Studium immer ein Ziel, auch um möglichst viel von der Welt zu sehen. So habe ich in China und Indien gearbeitet und in den USA studiert, zudem bin ich sehr viel gereist und habe meine Neugierde für andere Kulturen voll ausleben können.
Was wäre dein absoluter Traumjob nach dem Studium?
Mein Traumjob ist eine Position im Supply Chain Management bzw. der Lieferantenentwicklung im asiatischen Raum.
Und was glaubst du, machst du in 20 Jahren?
Ich bin Familienvater.
Wie sieht das Studentenleben heute aus? „Lange schlafen“, Party-Programm und Freiheit zu jeder Zeit? Oder ist das ein Klischee von gestern?
Ich bin neben dem Studium und Werkstudentenjob noch Leistungssportler und trainiere 7 Mal die Woche. Aber natürlich treffe ich mich sehr gerne in meiner Freizeit auch mit Freunden. Wichtig ist, dass man ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Job und Privatem hat.
Was machst du in den Semesterferien?
Neben Reisen bin ich als Volunteer sozial tätig, so habe ich bereits an Workcamps in Kenia, Nepal, China, USA und Ecuador teilgenommen. Für mich war es immer wichtig über den Tellerrand hinaus zu schauen und mehr von der Welt zu sehen.
Was sind deine Hobbys?
Langstreckenlauf, Volunteering, schreiben… siehe Website: www.stefan-faiss.de
Du strandest auf einer einsamen Insel. Welche drei Gegenstände hättest du gerne dabei?
GPS, Trinkwasser, Kamera
Auf welche Ingenieurleistung der modernen Technik möchtest du keinesfalls verzichten?
PC
Denke mal ganz fiktional! Welche nicht für möglich gehaltene Technik- oder Ingenieurleistung wird uns die Zukunft wohl noch bringen?
Den „Nanocomputer“, Walnussgroß und für die heutige Zeit unvorstellbar leistungsfähig. Dies würde die Unternehmen ebenso wie die privaten Haushalte revolutionieren. So würde die Größe der Daten keine Rolle mehr spielen.
Zum Abschluss: Welchen Rat gibst du anderen Schulabsolventen, die ein Ingenieurstudium aufnehmen wollen?
Charakter zeigen und nicht immer mit dem Strom schwimmen.
Ich studiere Wirtschaftsingenieurwesen mit Vertiefung Supply Chain Management im 7. Semester.
Welchen Schulabschluss hast du bzw. welche beruflichen Vorkenntnisse?
Ich bin über die Haupt-, Realschule und das Technische Gymnasium zum Abitur gelangt.
Welches war für dich bisher das herausragende Seminar / Ereignis / Projekt an deiner Hochschule?
Ein Highlight war sicher ein Produktentwicklungsprojekt im 4. Semester, das wir im Rahmen des Fachs Projektmanagement durchführten. Über ein Semester hinweg entwickelten wir in 4er-Gruppen von der ersten Marktforschung bis hin zur Erstellung eines Prototyps ein komplett neues Prokukt. Das Ganze wurde dann mit einer Verkaufspräsentation abgeschlossen.
Wie weit ist dein Studienort von deinem Heimatort entfernt?
Mit dem Auto 30 Minuten.
Was war der Grund, die Hochschule auszuwählen an der du heute studierst?
Auf der einen Seite die technische Neigung der Hochschule und ihre hervorragende Reputation. Auf der anderen Seite die exzellente Lage im süddeutschen Wirtschaftsraum und die zahlreichen Kooperationen der Hochschule mit den umliegenden Unternehmen (Bosch, Daimler, Stihl, Trumpf, Index, Porsche …). Des Weiteren hat Esslingen eine hohe Lebensqualität und einen wundervollen Weihnachtsmarkt.
Warum bist du mit der Entscheidung für deine Hochschule zufrieden/unzufrieden?
Man würde hier wohl kaum ein schlechtes Wort über seine Hochschule verlieren, doch als erster Bachelor-Jahrgang gab es vereinzelt doch ein paar Unklarheiten, was aber wohl ganz normal bei solch einer Umstellung ist. Ansonsten bin ich sehr zufrieden, da sehr praxisnah gelehrt wird und die Professoren stets eigene Erfahrungen aus der Wirtschaft miteinbringen. Weiter lässt sich gerade anhand von meinen eigenen Praktika und Werkstudententätigkeiten bestätigen, dass sich gelehrte Methoden und Fachwissen in der Praxis als sehr nützlich erwiesen haben.
Was könnte sich an deiner Hochschule noch zum Vorteil verändern? Was müssten die Dozenten deiner Ansicht nach noch besser machen?
Eine engere Zusammenarbeit mit anderen Fakultäten wäre für die Zukunft sicher ein vielversprechendes Ziel.
Welche Note gibst du deiner Hochschule und deinen Dozenten insgesamt?
1,5
Welche Unterrichtsfächer haben dir in der Schule besonders viel Spaß gemacht bzw. – falls du Abitur hast – welche Leistungskurse hattest du seinerzeit?
Meine Leistungskurse auf dem Technischen Gymnasium, von denen ich auch heute noch im Studium profitiere, waren Technik (Elektro- und Metalltechnik) und Mathe. Das waren, neben Deutsch, die Fächer die mich am meisten interessierten und mir am meisten Spaß machten.
Wann stand für dich fest, dass du Ingenieur/in werden willst?
Die Entscheidung Ingenieur zu werden fällte ich nach einem Praktikum, das sich direkt an meinen Zivildienst anschloss. Ich lernte wie ein Unternehmen funktioniert, wie die einzelnen Abteilungen miteinander verknüpft sind und dass Technik etwas unglaublich Interessantes und Faszinierendes ist.
Was war ausschlaggebend, dass du dich für ein Ingenieurstudium dieser speziellen Fachrichtung entschieden hast?
Schon in der Schulzeit war ich mehr Generalist als Spezialist und diese Fähigkeit kommt mir in meinem Studium heute sehr zu Gute. Ich habe mir stets Neugierde für Neues bewahrt und mich in neue Themengebiete eingearbeitet. Dies findet sich in den Berufsfeldern des Wirtschaftsingenieurs durch abteilungsübergreifende Aufgaben ebenso wieder, wie durch die erwartete Fähigkeit sich in jedem Fachgebiet sicher zu bewegen.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) deiner Zeit verbringst du …
a) an der Hochschule (Vorlesungen, Seminare, Bibliothek): 35 %
b) mit dem eigenständigen Lernen zuhause: 20 %
c) mit Studentenjobs: 30 %
d) mit Freizeitaktivitäten, außerhalb von Ingenieurwissenschaft und Uni: 15 %
Beschreibe in Prozent (Summe = 100%) welche Art von Wissen und Vorkenntnissen deiner persönlichen Meinung nach besonders wichtig für dein Studium sind oder waren …
a) in der schulischen Laufbahn erworbenes Wissen: 58 %
b) durch Fachliteratur / Internet im Selbststudium erworbenes Wissen: 20 %
c) durch Hobbys / Freizeitaktivitäten und spezielle Interessen erworbenes Wissen: 20 %
d) in bestimmten Vorkursen an der Uni oder FH erworbenes Wissen: 2 %
Welches Medium nutzt du überwiegend für deine Informationsbeschaffung? (Summe = 100%)
a) Uni-Bibliothek: 15 %
b) Seminar-Literatur und kopierte Hand Outs: 15 %
c) E-Mail und Internet: 15 %
d) Fachzeitschriften: 15 %
e) selbst gekaufte Fachbücher: 40 %
Wo lagen/liegen die größten Schwierigkeiten zu Beginn deines Studiums?
Die größte Schwierigkeit war sicher abzuschätzen, was wichtig und unwichtig ist.
Wie und wodurch hast du diese Probleme gemeistert?
In Gesprächen mit meinem Mentor und durch spezielle Erfahrungen.
Für welche ingenieurwissenschaftliche Vertiefungsrichtung wirst/hast du dich in den weiterführenden Semestern entscheiden/entschieden?
Supply Chain Management
Studiert man eher gemeinsam mit anderen Kommilitonen oder kocht letztlich doch jeder sein eigenes Süppchen?
Das hängt sehr stark vom Fach ab. So ist in Marketing oder BWL eher Einzellernen sinnvoll, wohingegen in „Rechenfächern“ wie Mathe, Investition und Finanzierung oder Physik eher Gruppenlernen Vorteile hat. Insgesamt kann man aber sagen, dass durch die kleinen Klassenverbände (40 Studenten) ein sehr guter Teamgeist herrscht.
Wie wichtig sind in deinem Studienfach Fremdsprachenkenntnisse, Auslandsaufenthalte und Praktika?
Aus meiner Sicht: sehr wichtig, denn das Arbeitsgebiet eines Wirtschaftsingenieurs ist nicht mehr nur auf ein Unternehmen oder den deutschen Markt zu beziehen, sondern mittlerweile in der ganzen Welt anzusiedeln. Dies mag sicher in besonderem Maße für den Einkauf oder andere Positionen in der Supply Chain gelten. Für mich war das im Studium immer ein Ziel, auch um möglichst viel von der Welt zu sehen. So habe ich in China und Indien gearbeitet und in den USA studiert, zudem bin ich sehr viel gereist und habe meine Neugierde für andere Kulturen voll ausleben können.
Was wäre dein absoluter Traumjob nach dem Studium?
Mein Traumjob ist eine Position im Supply Chain Management bzw. der Lieferantenentwicklung im asiatischen Raum.
Und was glaubst du, machst du in 20 Jahren?
Ich bin Familienvater.
Wie sieht das Studentenleben heute aus? „Lange schlafen“, Party-Programm und Freiheit zu jeder Zeit? Oder ist das ein Klischee von gestern?
Ich bin neben dem Studium und Werkstudentenjob noch Leistungssportler und trainiere 7 Mal die Woche. Aber natürlich treffe ich mich sehr gerne in meiner Freizeit auch mit Freunden. Wichtig ist, dass man ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Job und Privatem hat.
Was machst du in den Semesterferien?
Neben Reisen bin ich als Volunteer sozial tätig, so habe ich bereits an Workcamps in Kenia, Nepal, China, USA und Ecuador teilgenommen. Für mich war es immer wichtig über den Tellerrand hinaus zu schauen und mehr von der Welt zu sehen.
Was sind deine Hobbys?
Langstreckenlauf, Volunteering, schreiben… siehe Website: www.stefan-faiss.de
Du strandest auf einer einsamen Insel. Welche drei Gegenstände hättest du gerne dabei?
GPS, Trinkwasser, Kamera
Auf welche Ingenieurleistung der modernen Technik möchtest du keinesfalls verzichten?
PC
Denke mal ganz fiktional! Welche nicht für möglich gehaltene Technik- oder Ingenieurleistung wird uns die Zukunft wohl noch bringen?
Den „Nanocomputer“, Walnussgroß und für die heutige Zeit unvorstellbar leistungsfähig. Dies würde die Unternehmen ebenso wie die privaten Haushalte revolutionieren. So würde die Größe der Daten keine Rolle mehr spielen.
Zum Abschluss: Welchen Rat gibst du anderen Schulabsolventen, die ein Ingenieurstudium aufnehmen wollen?
Charakter zeigen und nicht immer mit dem Strom schwimmen.
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