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Ingenieurfragebogen:
Berufsbezeichnung:
Position:

Name:
Alter:
Wohnort:

Unternehmen:
Branche:
Mitarbeiterzahl:
Arbeitsort:
Bauingenieur
Oberbauleiter

Dr.-Ing. Nico von der Hude
48 Jahre


Bilfinger Berger AG
Baufirma
330 in der Niederlassung Spezialtiefbau
Paris / Frankfurt a. M.
In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Spezialtiefbau, Geotechnik

Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
- Besprechungen (Angebotsbearbeitung)
- Telefonate
- Reisen (zu Besprechungen und Baustellen)
- Erstellung von Angeboten mit technischen Beschreibungen

Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Herstellung einer Baugrube für eine Tiefgarage im Stadtzentrum von Carcassonne (Frankreich)

Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Herstellung von Sonnenschirmfundamenten am Strand von Mauritius

Wie viel Prozent (Summe = 100%) Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 60 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 10 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 10 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 20 %

Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Kooperation mit einer französischen Tochterfirma. Französisch in Wort und Schrift ist dafür Grundvoraussetzung.

Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
In der Bauwirtschaft dient die Globalisierung dem Kapazitätsausgleich für die lokalen Märkte.

Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Telefon / Handy: 40 %
b) Fax: 0 %
c) E-Mail: 30 %
d) Internet: 15 %
e) Intranet: 10 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 0 %
g) Fachbücher: 5 %

Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an (Angaben bitte in Prozent):
a) Basiswissen aus dem Studium: 10 %
b) privat angeeignetes Wissen: 10 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 40 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 40 %

An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Technische Universität Darmstadt

Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Physik und Kunst

Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
In meinem letzten Schuljahr bin ich unter anderem durch Gespräche mit Freunden und Eltern sowie durch Informationsmaterial für einen technischen Studiengängen motiviert worden.

Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Die Studieninhalte waren zum Teil etwas „trocken“. Im Beruf habe ich dann die Herausforderung in komplexen Projekten gesucht und gefunden

Was sind Ihre Hobbys?
Segeln, Familie, Freunde und Handwerken.

Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Location Scout

Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Der Eifelturm.

Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Den Studiengang zu wählen, der den eigenen Neigungen und Interessen entgegenkommt ohne zu sehr darauf zu achten, ob dieser der aktuellen Marktsituation entspricht oder einen hohen Stellenwert im gesellschaftlichen Ansehen genießt. Außerdem sollte man mit viel Engagement und Selbstbewusstsein daran mitwirken, dass der Stellenwert des Ingenieurs weiter aufgewertet wird.
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