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Ingenieurfragebogen:
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In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Die Projekte betreffen Gesundheitsimmobilien wie Krankenhäuser und Kliniken (=Care). Schwerpunkt der Tätigkeit ist das Technische Gebäudemanagement zu professionalisieren. Herausfordernd ist nicht nur die fachliche Umsetzung, vielmehr die Mitarbeiter in diesen Veränderungsprozessen zu integrieren.
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf:
Anreise zum Klinikum
Abstimmungsgespräch mit Servicemanager und Technischem Leiter zum Status quo des Projektes
Klärung von Hindernissen im Projekt, aufzeigen von Lösungswegen und einleiten der Maßnahmen
Informationsveranstaltungen zur Integration der Mitarbeiter in die Veränderungsprozesse
Schulungsveranstaltungen leiten mit Themenschwerpunkten der Gebäudetechnik
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Durch den kürzlichen Firmenwechsel ist die Einarbeitung in die Projekte noch nicht abgeschlossen.
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 15%
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 80%
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 0%
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 5%
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja, wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Fremdsprachen sind kein Muss.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Durch die Globalisierung wird es für Ingenieure immer mehr von Bedeutung sein, ihre soziale Kompetenz aufzubauen und zu entwickeln. Projektmanagement besteht nicht nur auf der fachlichen Ebene, sondern erfordert vor allem Menschenkenntnis und Führungserfahrung.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon/Handy/Persönliches Gespräch: 50%
b) Fax: 0%
c) E-Mail: 10%
d) Internet: 10%
e) Intranet: 20%
f) Zeitschriften/Kataloge: 5%
g) Fachbücher: 5%
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 5%
b) privat angeeignetes Wissen: 25%
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 30%
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 40%
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Fachhochschule Kaiserslautern
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Mathematik, Biologie, Chemie, Sport
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung, Ingenieur zu werden?
Auf dem zweiten Bildungsweg, um die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten ausschöpfen zu können.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Informelle Regeln des Berufslebens zu erkennen und zu leben
Was sind Ihre Hobbys?
Reisen, Netzwerken, Gartenarbeit
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Erkundung der Insel, Lebensmittel sichern, um eine Behausung kümmern, Material zusammenstellen für die Rückkehr
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Erfindungen, die das alltägliche Leben erleichtern, wie z.B. Waschmaschine, Spülmaschine, Auto, Flugzeug …
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Vor dem Eintritt ins Berufsleben eine Persönlichkeitsanalyse durchführen: Sich zum Beispiel fragen, ob man ein Tüftler oder eher ein Organisationstalent ist und danach den Berufsweg planen.
Die Projekte betreffen Gesundheitsimmobilien wie Krankenhäuser und Kliniken (=Care). Schwerpunkt der Tätigkeit ist das Technische Gebäudemanagement zu professionalisieren. Herausfordernd ist nicht nur die fachliche Umsetzung, vielmehr die Mitarbeiter in diesen Veränderungsprozessen zu integrieren.
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf:
Anreise zum Klinikum
Abstimmungsgespräch mit Servicemanager und Technischem Leiter zum Status quo des Projektes
Klärung von Hindernissen im Projekt, aufzeigen von Lösungswegen und einleiten der Maßnahmen
Informationsveranstaltungen zur Integration der Mitarbeiter in die Veränderungsprozesse
Schulungsveranstaltungen leiten mit Themenschwerpunkten der Gebäudetechnik
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Durch den kürzlichen Firmenwechsel ist die Einarbeitung in die Projekte noch nicht abgeschlossen.
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 15%
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 80%
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 0%
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 5%
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja, wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Fremdsprachen sind kein Muss.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Durch die Globalisierung wird es für Ingenieure immer mehr von Bedeutung sein, ihre soziale Kompetenz aufzubauen und zu entwickeln. Projektmanagement besteht nicht nur auf der fachlichen Ebene, sondern erfordert vor allem Menschenkenntnis und Führungserfahrung.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon/Handy/Persönliches Gespräch: 50%
b) Fax: 0%
c) E-Mail: 10%
d) Internet: 10%
e) Intranet: 20%
f) Zeitschriften/Kataloge: 5%
g) Fachbücher: 5%
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 5%
b) privat angeeignetes Wissen: 25%
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 30%
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 40%
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Fachhochschule Kaiserslautern
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Mathematik, Biologie, Chemie, Sport
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung, Ingenieur zu werden?
Auf dem zweiten Bildungsweg, um die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten ausschöpfen zu können.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Informelle Regeln des Berufslebens zu erkennen und zu leben
Was sind Ihre Hobbys?
Reisen, Netzwerken, Gartenarbeit
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Erkundung der Insel, Lebensmittel sichern, um eine Behausung kümmern, Material zusammenstellen für die Rückkehr
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Erfindungen, die das alltägliche Leben erleichtern, wie z.B. Waschmaschine, Spülmaschine, Auto, Flugzeug …
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Vor dem Eintritt ins Berufsleben eine Persönlichkeitsanalyse durchführen: Sich zum Beispiel fragen, ob man ein Tüftler oder eher ein Organisationstalent ist und danach den Berufsweg planen.
