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Ingenieurfragebogen:
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In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Anlagenbau für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie.
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
- Erstellen von Stromlaufplänen mittels CAD
- Programmierung und Visualisierung von verfahrenstechnischen Anlagen
- Kontrolle der Montage
- Inbetriebnahme der Anlagen
- Durchführung von internen/externen Montagearbeiten
- Kundengespräche
- Sonderaufgaben nach Anweisung der Geschäftsleitung
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Inbetriebnahme einer Ultra-, Dia- und Nanofiltrationsanlage für die Pharmaindustrie.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Eine führende Position in der Energiepolitik übernehmen.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 10 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 5 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 55 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 30 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Zu meiner Tätigkeiten gehören Dienstreisen im In- und Ausland. Deshalb ist besonders die englische Sprache von extrem wichtiger Bedeutung.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Der Qualitätsstandard der deutscher Ingenieursausbildung wird weltweit geachtet. Meiner Meinung nach ist eigentlich schade, dass der seit 1899 existierende akademische Abschlussgrad "Dipl.-Ing." durch „Bachelor“ oder „Master“ ersetzt wird.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Telefon / Handy: 60 %
b) Fax: 0 %
c) E-Mail: 20 %
d) Internet: 5 %
e) Intranet: 0 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 10 %
g) Fachbücher: 5 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an (Angaben bitte in Prozent):
a) Basiswissen aus dem Studium: 20 %
b) privat angeeignetes Wissen: 10 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 10 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 60 %
Beschreiben Sie kurz den Verlauf Ihrer schulischen Laufbahn bis hin zum jetzigen Beruf!
- Hauptschule + Mittlere Reife
- Ausbildung „Physikalisch-technischer Assistent“
- Fachoberschule „Elektrotechnik“
- Grundstudium „Energietechnik“ (FH Mannheim)
- Hauptstudium „Automatisierungstechnik“ (FH Mannheim)
- Aufbaustudium „Wirtschaftsingenieurwesen“ (Hochschule Ludwigshafen; läuft noch)
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Erdkunde, Mathe und Sport
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Durch die interessanten Labortätigkeiten während meiner Ausbildung zum Physikalisch-technischen Assistenten.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Die Koordinierung von Studium und Familie (ich bin verheiratet und habe zwei Kinder). Beides unter einen Hut zu bringen erfordert einen extrem hohen Zeitaufwand.
Was sind Ihre Hobbys?
- Sport: Tae-Kwon-Do und Ringen
- Reisen
- mit Freunden ausgehen
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
- Zuerst einmal richtig ausschlafen
- Danach versuchen, mich an alle MacGyver Serien zu erinnern
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Das Fliegen. Auch wenn man es mit Auftriebskraft etc. wissenschaftlich begründen kann, finde ich es sensationell, dass tonnenschwere Flugzeuge sich in der Luft bewegen können.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
- Mit Ferienjobs und Praktika schon während des Studiums möglichst viel Berufserfahrung sammeln.
- Fremdsprachen und kaufmännische Kenntnisse bringen viele Vorteile im späteren Berufsleben.
- Das soziale Leben nicht vergessen und Mut zur Lücke haben.
Anlagenbau für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie.
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
- Erstellen von Stromlaufplänen mittels CAD
- Programmierung und Visualisierung von verfahrenstechnischen Anlagen
- Kontrolle der Montage
- Inbetriebnahme der Anlagen
- Durchführung von internen/externen Montagearbeiten
- Kundengespräche
- Sonderaufgaben nach Anweisung der Geschäftsleitung
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Inbetriebnahme einer Ultra-, Dia- und Nanofiltrationsanlage für die Pharmaindustrie.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Eine führende Position in der Energiepolitik übernehmen.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 10 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 5 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 55 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 30 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Zu meiner Tätigkeiten gehören Dienstreisen im In- und Ausland. Deshalb ist besonders die englische Sprache von extrem wichtiger Bedeutung.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Der Qualitätsstandard der deutscher Ingenieursausbildung wird weltweit geachtet. Meiner Meinung nach ist eigentlich schade, dass der seit 1899 existierende akademische Abschlussgrad "Dipl.-Ing." durch „Bachelor“ oder „Master“ ersetzt wird.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Telefon / Handy: 60 %
b) Fax: 0 %
c) E-Mail: 20 %
d) Internet: 5 %
e) Intranet: 0 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 10 %
g) Fachbücher: 5 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an (Angaben bitte in Prozent):
a) Basiswissen aus dem Studium: 20 %
b) privat angeeignetes Wissen: 10 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 10 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 60 %
Beschreiben Sie kurz den Verlauf Ihrer schulischen Laufbahn bis hin zum jetzigen Beruf!
- Hauptschule + Mittlere Reife
- Ausbildung „Physikalisch-technischer Assistent“
- Fachoberschule „Elektrotechnik“
- Grundstudium „Energietechnik“ (FH Mannheim)
- Hauptstudium „Automatisierungstechnik“ (FH Mannheim)
- Aufbaustudium „Wirtschaftsingenieurwesen“ (Hochschule Ludwigshafen; läuft noch)
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Erdkunde, Mathe und Sport
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Durch die interessanten Labortätigkeiten während meiner Ausbildung zum Physikalisch-technischen Assistenten.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Die Koordinierung von Studium und Familie (ich bin verheiratet und habe zwei Kinder). Beides unter einen Hut zu bringen erfordert einen extrem hohen Zeitaufwand.
Was sind Ihre Hobbys?
- Sport: Tae-Kwon-Do und Ringen
- Reisen
- mit Freunden ausgehen
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
- Zuerst einmal richtig ausschlafen
- Danach versuchen, mich an alle MacGyver Serien zu erinnern
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Das Fliegen. Auch wenn man es mit Auftriebskraft etc. wissenschaftlich begründen kann, finde ich es sensationell, dass tonnenschwere Flugzeuge sich in der Luft bewegen können.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
- Mit Ferienjobs und Praktika schon während des Studiums möglichst viel Berufserfahrung sammeln.
- Fremdsprachen und kaufmännische Kenntnisse bringen viele Vorteile im späteren Berufsleben.
- Das soziale Leben nicht vergessen und Mut zur Lücke haben.

