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Ingenieurfragebogen:
Dipl.-Ing. Elektrotechnik - Ahmet Billor (35)
Ahmet Billor, Energieelektroniker mit der Fachrichtung Betriebstechnik und Dipl.-Ing. (FH) mit der Fachrichtung Elektrotechnik, arbeitet als Berufsausbilder bei den Ford-Werken in Köln. Im Video-Porträt stellt er sich kurz persönlich vor.
Komplettes Interview
In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Berufsausbilder für Elektroniker/Betriebstechnik
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Fachlehrgänge halten, Auszubildende unterweisen, Teambesprechungen durchführen, Schaltungen in Betrieb nehmen, Gruppenprozesse beobachten und eingreifen, Lernhinweise geben
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Die Entstehung des Fachlehrgangs "Sicherheitstechnik". Durch die große Unterstützung der Firma Pilz, die uns teures Equipment und Konzepte zur Verfügung gestellt hat, ist das Thema "Funktionale Sicherheit von elektrischen Maschinen" bei den Auszubildenden vertraulicher geworden.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Habe keine fiktiven Träume.
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 5%
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 10%
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 35%
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 50%
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja, wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Nein.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Ingenieure übernehmen außer Ihrer fachlichen Verantwortung immer mehr fachübergreifende Aufgaben, wie z.B. Budgetierung, Finanzaufgaben, Personalverantwortung, Projektverantwortung, Vertriebsaufgaben….halt ein Allrounder, der als akademische Fachperson die Schnittstelle zwischen den Technikern und den Kaufleuten darstellt.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 5%
b) Fax: 0%
c) E-Mail: 10%
d) Internet:50%
e) Intranet: 0%
f) Zeitschriften / Kataloge: 5%
g) Fachbücher: 30%
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 20%
b) privat angeeignetes Wissen: 0%
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 40%
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 40%
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Rheinische Fachhochschule Köln
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Mathematik, Informatik
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung, Ingenieur zu werden?
Kindheitswunsch
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Da ich vor dem Studium eine Berufsausbildung zum Energieelektroniker Fachrichtung Betriebstechnik abgeschlossen hatte und als Elektroniker in der Ford Werke GmbH in der Produktion und in der Instandhaltung viel Berufserfahrung gesammelt hatte, fiel mir das berufsbegleitende Studieren nicht so schwer.
Was sind Ihre Hobbys?
Familie, Karten spielen mit Freunden, Laufen, Fußball
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Grundbedürfnisse wie Lebensmittel besorgen und eine Hütte bauen sowie anschließend mit fiktiven Werkzeugen ein Boot bauen und wegkommen von der Insel.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Die Erfindung des Computers bzw. der Halbleitertechnologie.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Ich würde vor Beginn des Studiums eine Berufsausbildung im gewerblich technischen Bereich beginnen. Das DO2-Programm (Ausbildung und Studium kombiniert), was wir als Ford Aus- und Weiterbildung e.V. für Elektrotechniker, Maschinenbauer (BWL auch) anbieten, ist derzeit der beste Weg eine Ingenieurskarriere einzuschlagen. Das wird u.a. von vielen Unternehmen angeboten. Die Betriebe bilden nicht nur ihre eigenen Facharbeiter aus, sondern auch ihre eigenen Akademiker. Das ist doch eine gute Alternative.
Berufsausbilder für Elektroniker/Betriebstechnik
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Fachlehrgänge halten, Auszubildende unterweisen, Teambesprechungen durchführen, Schaltungen in Betrieb nehmen, Gruppenprozesse beobachten und eingreifen, Lernhinweise geben
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Die Entstehung des Fachlehrgangs "Sicherheitstechnik". Durch die große Unterstützung der Firma Pilz, die uns teures Equipment und Konzepte zur Verfügung gestellt hat, ist das Thema "Funktionale Sicherheit von elektrischen Maschinen" bei den Auszubildenden vertraulicher geworden.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Habe keine fiktiven Träume.
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 5%
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 10%
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 35%
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 50%
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja, wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Nein.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Ingenieure übernehmen außer Ihrer fachlichen Verantwortung immer mehr fachübergreifende Aufgaben, wie z.B. Budgetierung, Finanzaufgaben, Personalverantwortung, Projektverantwortung, Vertriebsaufgaben….halt ein Allrounder, der als akademische Fachperson die Schnittstelle zwischen den Technikern und den Kaufleuten darstellt.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 5%
b) Fax: 0%
c) E-Mail: 10%
d) Internet:50%
e) Intranet: 0%
f) Zeitschriften / Kataloge: 5%
g) Fachbücher: 30%
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 20%
b) privat angeeignetes Wissen: 0%
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 40%
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 40%
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Rheinische Fachhochschule Köln
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Mathematik, Informatik
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung, Ingenieur zu werden?
Kindheitswunsch
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Da ich vor dem Studium eine Berufsausbildung zum Energieelektroniker Fachrichtung Betriebstechnik abgeschlossen hatte und als Elektroniker in der Ford Werke GmbH in der Produktion und in der Instandhaltung viel Berufserfahrung gesammelt hatte, fiel mir das berufsbegleitende Studieren nicht so schwer.
Was sind Ihre Hobbys?
Familie, Karten spielen mit Freunden, Laufen, Fußball
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Grundbedürfnisse wie Lebensmittel besorgen und eine Hütte bauen sowie anschließend mit fiktiven Werkzeugen ein Boot bauen und wegkommen von der Insel.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Die Erfindung des Computers bzw. der Halbleitertechnologie.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Ich würde vor Beginn des Studiums eine Berufsausbildung im gewerblich technischen Bereich beginnen. Das DO2-Programm (Ausbildung und Studium kombiniert), was wir als Ford Aus- und Weiterbildung e.V. für Elektrotechniker, Maschinenbauer (BWL auch) anbieten, ist derzeit der beste Weg eine Ingenieurskarriere einzuschlagen. Das wird u.a. von vielen Unternehmen angeboten. Die Betriebe bilden nicht nur ihre eigenen Facharbeiter aus, sondern auch ihre eigenen Akademiker. Das ist doch eine gute Alternative.

