Ingenieurfragebogen:
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Berufsbezeichnung:
Position:
Name:
Alter:
Unternehmen:
Branche:
Mitarbeiterzahl:
Arbeitsort:
Studium:
Position:
Name:
Alter:
Unternehmen:
Branche:
Mitarbeiterzahl:
Arbeitsort:
Studium:
TV Production Engineer
Ingenieur
Judith Serror
26
The Walt Disney Company
Entertainment/ Rundfunk-und-Fernsehtechnik
6.000+
Los Angeles, Kalifornien/USA
Diplom Nachrichtentechnik, FH Köln
Master Electrical Science, California State University
Ingenieur
Judith Serror
26
The Walt Disney Company
Entertainment/ Rundfunk-und-Fernsehtechnik
6.000+
Los Angeles, Kalifornien/USA
Diplom Nachrichtentechnik, FH Köln
Master Electrical Science, California State University
In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Fernsehsysteme entwerfen, testen, in Stand halten und technische Dokumentation erstellen.
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Ich bin dafür verantwortlich, dass unsere Systeme am Laufen bleiben, ich integriere neue Hardware und halte unsere Sendungen on-air.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Eine große Sportshow zu planen, durchzuführen und die Systeme ans Laufen zu bringen.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Ich würde gerne die Technik für einen großen Hollywoodfilm planen, aufbauen und ans Laufen bringen.
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Ich arbeite mit vielen europäischen Herstellern und mexikanischen, amerikanischen und kanadischen Ingenieuren und Studios zusammen. Englisch ist meine Alltagssprache, Deutsch benutze ich für die Kommunikation mit Herstellern und Französisch für die Kommunikation mit Kanadiern. Ich kann ohne Probleme nur mit Englisch in meiner Branche überleben.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Deutsche Ingenieure haben einen herausragenden Ruf in den USA. Ich erlebe das fast täglich, dass mich jemand darauf anspricht und die deutsche Ausbildung lobt.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
Überwiegend das Internet und Fachbücher. Sehr hilfreich sind auch Dokumentationen direkt von den Herstellern.
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an.
Das Wichtigste, das ich aus meinem Studium mitgenommen habe, ist die Fähigkeit jedes Problem logisch zu zerlegen und eine Lösung für jedes Problem zu finden.
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Das Diplom in der Nachrichtentechnik habe ich in der Fachhochschule Köln erworben und den Master of Science in Electrical Engineering habe in an der California State University, Los Angeles erworben.
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Chemie, Französisch
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Ich war 11 Jahre alt und wusste ich wollte nach LA um dort in der Fernsehbranche zu arbeiten. Mit 15 hatte ich mein erstes Praktikum im technischen Bereich und wusste ich wollte Ingenieur werden.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Im Studium war ich oft in Panik, weil so viel neuer Stoff auf einmal auf mich zukam. Mit der Zeit lernt man damit gut umzugehen und sich seine Zeit sinnvoll einzuteilen. Man lernt auch an Dinge heranzugehen und Lösungsansätze zu entwickeln, für ganz neue Probleme, die man vorher noch nie gesehen hat.
Im Beruf muss man sich schnell an sein Umfeld gewöhnen und mit vielen anderen Kollegen und Abteilungen zusammenarbeiten. Kann man im Studium vieles alleine machen, ist man im Berufsleben doch sehr auf andere angewiesen.
Was sind Ihre Hobbys?
Surfen, Fallschirm springen und am Flugzeug-Führerschein arbeiten, Ski Fahren, Programmieren.
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
In der ersten Woche erkunde ich die Insel, baue meinen Schlafplatz und suche nach Möglichkeiten einen fahrbaren Untersatz zu bauen, sodass ich nicht auf der Insel bleiben muss.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Als Kommunikationsingenieur bin ich natürlich mit Handy und Internet am meisten zu beeindrucken. Wie sehr die Welt heute vernetzt ist und wie wir von Geräten wie dem iPad und dem Handy auf unseren Computer zuhause zugreifen können, beeindruckt mich doch immer wieder...
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Ich kann es nur empfehlen, man hat als Ingenieur so viele Möglichkeiten und es besteht ein großer Bedarf. Wer technisch interessiert ist, sollte sich das unbedingt überlegen. Schließlich arbeitet man im Beruf mit der neuesten Technologie und ist der "Experte" für alles Technische im Freundeskreis.
Fernsehsysteme entwerfen, testen, in Stand halten und technische Dokumentation erstellen.
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Ich bin dafür verantwortlich, dass unsere Systeme am Laufen bleiben, ich integriere neue Hardware und halte unsere Sendungen on-air.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Eine große Sportshow zu planen, durchzuführen und die Systeme ans Laufen zu bringen.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Ich würde gerne die Technik für einen großen Hollywoodfilm planen, aufbauen und ans Laufen bringen.
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Ich arbeite mit vielen europäischen Herstellern und mexikanischen, amerikanischen und kanadischen Ingenieuren und Studios zusammen. Englisch ist meine Alltagssprache, Deutsch benutze ich für die Kommunikation mit Herstellern und Französisch für die Kommunikation mit Kanadiern. Ich kann ohne Probleme nur mit Englisch in meiner Branche überleben.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Deutsche Ingenieure haben einen herausragenden Ruf in den USA. Ich erlebe das fast täglich, dass mich jemand darauf anspricht und die deutsche Ausbildung lobt.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
Überwiegend das Internet und Fachbücher. Sehr hilfreich sind auch Dokumentationen direkt von den Herstellern.
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an.
Das Wichtigste, das ich aus meinem Studium mitgenommen habe, ist die Fähigkeit jedes Problem logisch zu zerlegen und eine Lösung für jedes Problem zu finden.
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Das Diplom in der Nachrichtentechnik habe ich in der Fachhochschule Köln erworben und den Master of Science in Electrical Engineering habe in an der California State University, Los Angeles erworben.
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Chemie, Französisch
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Ich war 11 Jahre alt und wusste ich wollte nach LA um dort in der Fernsehbranche zu arbeiten. Mit 15 hatte ich mein erstes Praktikum im technischen Bereich und wusste ich wollte Ingenieur werden.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Im Studium war ich oft in Panik, weil so viel neuer Stoff auf einmal auf mich zukam. Mit der Zeit lernt man damit gut umzugehen und sich seine Zeit sinnvoll einzuteilen. Man lernt auch an Dinge heranzugehen und Lösungsansätze zu entwickeln, für ganz neue Probleme, die man vorher noch nie gesehen hat.
Im Beruf muss man sich schnell an sein Umfeld gewöhnen und mit vielen anderen Kollegen und Abteilungen zusammenarbeiten. Kann man im Studium vieles alleine machen, ist man im Berufsleben doch sehr auf andere angewiesen.
Was sind Ihre Hobbys?
Surfen, Fallschirm springen und am Flugzeug-Führerschein arbeiten, Ski Fahren, Programmieren.
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
In der ersten Woche erkunde ich die Insel, baue meinen Schlafplatz und suche nach Möglichkeiten einen fahrbaren Untersatz zu bauen, sodass ich nicht auf der Insel bleiben muss.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Als Kommunikationsingenieur bin ich natürlich mit Handy und Internet am meisten zu beeindrucken. Wie sehr die Welt heute vernetzt ist und wie wir von Geräten wie dem iPad und dem Handy auf unseren Computer zuhause zugreifen können, beeindruckt mich doch immer wieder...
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Ich kann es nur empfehlen, man hat als Ingenieur so viele Möglichkeiten und es besteht ein großer Bedarf. Wer technisch interessiert ist, sollte sich das unbedingt überlegen. Schließlich arbeitet man im Beruf mit der neuesten Technologie und ist der "Experte" für alles Technische im Freundeskreis.

