Ingenieurfragebogen:
|
In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Elektromagnetische Auslegung und Simulation von Startermotoren
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Beantworten von Emails, Besprechungen mit Vertriebsmitarbeitern, Berechnung und Simulation von Startermotoren mit Hilfe von Software-Tools, Erstellen von Präsentation zur Darstellung von Entwicklungsergebnisse, Erstellen von Machbarkeitstudien, Schreiben von Erfindungsmeldungen, Diskussion von Ergebnissen mit Kollegen
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Durchführung von Mitarbeiterschulungen
Übernahme der alleinigen Verantwortung für Auslegung von Startermotoren
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Das unfallfreie Auto entwickeln.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) Ihrer Zeit verbringen Sie
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 35 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 5 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 60 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 0 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Fachliche Beratung bei Entwicklungsprojekten mit Kollegen in Indien und Brasilien. Telefonkonferenzen mit Netmeeting, Telefonate, persönlicher Kontakt.
Kommunikation läuft auf Englisch, weitere Kenntnisse wie Portugiesisch mehr für Smalltalk und für nicht-geschäftliche Gespräche.
Welche Vor- bzw. Nachteile hat Ihrer Meinung nach die deutsche Ingenieurausbildung gegenüber derjenigen im Ausland?
Vorteile: tiefe Grundlagenkenntnisse, man wird zum selbständigen Denken und Finden von Lösungsansätzen animiert, keine starke Spezialisierung
Nachteile: viel training-on-the-job notwendig, da Kompetenzen teils nicht sofort am Arbeitsplatz nutzbar.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
An welchem Ort etwas hergestellt wird, wird zunehmend unwichtiger -entscheidend sind standardisierte Prozesse. Entwicklung und Engineering wird zunehmend grenzüberschreitend in internationalen Teams stattfinden, sodass auch die Herkunft der Technologie oder Produktidee nicht mehr eindeutig einem Land zugewiesen werden kann.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Telefon / Handy 10%
b) Fax 0%
c) E-Mail 40%
d) Internet 10%
e) Intranet 10%
f) Zeitschriften / Kataloge 10%
g) Fachbücher 20%
Welche Informationen benötigen Sie hauptsächlich? (Angaben bitte in Prozent)
a) technische Informationen 50%
b) Produktinformationen 30%
c) Informationen über andere Unternehmen 10%
d) Kundeninformationen 5%
e) aktuelle Ereignisse 5%
f) andere…
Gibt es in Ihrer Firma einen Wissensaustausch zwischen älteren erfahrenen Mitarbeitern und jungen Ingenieuren? Wenn ja, wie und wodurch?
Interne Mitarbeiterschulungen, Beratung und Einarbeitung durch ältere Ingenieure, junge Absolventen erhalten älteren Kollegen als Paten
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit in Prozent an (Summe = 100%):
a) Basiswissen aus dem Studium 40%
b) privat angeeignetes Wissen 5%
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen 30%
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen 25%
Beschreiben Sie kurz den Verlauf Ihrer schulischen und universitären Laufbahn bis hin zum jetzigen Beruf!
Gymnasium mit Abitur, mechanisches Grundpraktikum in der Industrie, Universitätsstudium an der RWTH Aachen, Fachpraktikum in einem Werk in Portugal, Diplomarbeit an einem Hochschulinstitut, Berufseinstieg als Entwicklungsingenieur.
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Physik, Deutsch, Englisch
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
In der Oberstufe durch faszinierende Themen in Physik-LK und durch Besuche in Kraftwerken und Firmenbesichtigungen, durch Tage der offenen Tür an Hochschulen.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Aneignen komplexer Materie in relativ kurzer Zeit (sowohl für Prüfungen an der Hochschule als auch am Berufsstart), zu Beginn des Studiums Inhalte sehr trocken und Bezug zur Praxis oft nicht erkennbar.
Wo sehen Sie sich in zwanzig Jahren?
Als Projektleiter interessante Entwicklungsprojekte vorantreiben
Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen und welchen Kinofilm haben Sie sich zuletzt angeschaut?
Buch: Mittsommermord von Mankell, Film: Deutschland- ein Sommermärchen
Was sind Ihre Hobbys?
Kanupolo, Kanusport, Tango Argentino, Reisen
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Errichten eines Leuchtfeuers, Hütte aus Holz bauen
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Erfindung des Flugzeugs
Auf welche Errungenschaft der modernen Technik möchten Sie auf gar keinen Fall verzichten?
Telefon, auf einfache Weise fremde Länder kennenlernen zu können.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Die Welt steckt voller ungelöster Probleme und spannender Aufgaben, die nie ausgehen werden. Vor allem findet jeder die Aufgabe, die ihn am meisten fasziniert. Wer zusätzlich noch ein bisschen Durchhaltevermögen mitbringt sollte auf jeden Fall Ingenieur werden.
Elektromagnetische Auslegung und Simulation von Startermotoren
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Beantworten von Emails, Besprechungen mit Vertriebsmitarbeitern, Berechnung und Simulation von Startermotoren mit Hilfe von Software-Tools, Erstellen von Präsentation zur Darstellung von Entwicklungsergebnisse, Erstellen von Machbarkeitstudien, Schreiben von Erfindungsmeldungen, Diskussion von Ergebnissen mit Kollegen
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Durchführung von Mitarbeiterschulungen
Übernahme der alleinigen Verantwortung für Auslegung von Startermotoren
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Das unfallfreie Auto entwickeln.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) Ihrer Zeit verbringen Sie
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 35 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 5 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 60 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 0 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Fachliche Beratung bei Entwicklungsprojekten mit Kollegen in Indien und Brasilien. Telefonkonferenzen mit Netmeeting, Telefonate, persönlicher Kontakt.
Kommunikation läuft auf Englisch, weitere Kenntnisse wie Portugiesisch mehr für Smalltalk und für nicht-geschäftliche Gespräche.
Welche Vor- bzw. Nachteile hat Ihrer Meinung nach die deutsche Ingenieurausbildung gegenüber derjenigen im Ausland?
Vorteile: tiefe Grundlagenkenntnisse, man wird zum selbständigen Denken und Finden von Lösungsansätzen animiert, keine starke Spezialisierung
Nachteile: viel training-on-the-job notwendig, da Kompetenzen teils nicht sofort am Arbeitsplatz nutzbar.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
An welchem Ort etwas hergestellt wird, wird zunehmend unwichtiger -entscheidend sind standardisierte Prozesse. Entwicklung und Engineering wird zunehmend grenzüberschreitend in internationalen Teams stattfinden, sodass auch die Herkunft der Technologie oder Produktidee nicht mehr eindeutig einem Land zugewiesen werden kann.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Telefon / Handy 10%
b) Fax 0%
c) E-Mail 40%
d) Internet 10%
e) Intranet 10%
f) Zeitschriften / Kataloge 10%
g) Fachbücher 20%
Welche Informationen benötigen Sie hauptsächlich? (Angaben bitte in Prozent)
a) technische Informationen 50%
b) Produktinformationen 30%
c) Informationen über andere Unternehmen 10%
d) Kundeninformationen 5%
e) aktuelle Ereignisse 5%
f) andere…
Gibt es in Ihrer Firma einen Wissensaustausch zwischen älteren erfahrenen Mitarbeitern und jungen Ingenieuren? Wenn ja, wie und wodurch?
Interne Mitarbeiterschulungen, Beratung und Einarbeitung durch ältere Ingenieure, junge Absolventen erhalten älteren Kollegen als Paten
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit in Prozent an (Summe = 100%):
a) Basiswissen aus dem Studium 40%
b) privat angeeignetes Wissen 5%
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen 30%
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen 25%
Beschreiben Sie kurz den Verlauf Ihrer schulischen und universitären Laufbahn bis hin zum jetzigen Beruf!
Gymnasium mit Abitur, mechanisches Grundpraktikum in der Industrie, Universitätsstudium an der RWTH Aachen, Fachpraktikum in einem Werk in Portugal, Diplomarbeit an einem Hochschulinstitut, Berufseinstieg als Entwicklungsingenieur.
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Physik, Deutsch, Englisch
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
In der Oberstufe durch faszinierende Themen in Physik-LK und durch Besuche in Kraftwerken und Firmenbesichtigungen, durch Tage der offenen Tür an Hochschulen.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Aneignen komplexer Materie in relativ kurzer Zeit (sowohl für Prüfungen an der Hochschule als auch am Berufsstart), zu Beginn des Studiums Inhalte sehr trocken und Bezug zur Praxis oft nicht erkennbar.
Wo sehen Sie sich in zwanzig Jahren?
Als Projektleiter interessante Entwicklungsprojekte vorantreiben
Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen und welchen Kinofilm haben Sie sich zuletzt angeschaut?
Buch: Mittsommermord von Mankell, Film: Deutschland- ein Sommermärchen
Was sind Ihre Hobbys?
Kanupolo, Kanusport, Tango Argentino, Reisen
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Errichten eines Leuchtfeuers, Hütte aus Holz bauen
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Erfindung des Flugzeugs
Auf welche Errungenschaft der modernen Technik möchten Sie auf gar keinen Fall verzichten?
Telefon, auf einfache Weise fremde Länder kennenlernen zu können.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Die Welt steckt voller ungelöster Probleme und spannender Aufgaben, die nie ausgehen werden. Vor allem findet jeder die Aufgabe, die ihn am meisten fasziniert. Wer zusätzlich noch ein bisschen Durchhaltevermögen mitbringt sollte auf jeden Fall Ingenieur werden.
